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Kalte Macht: Thriller Gebundene Ausgabe – 15. Juli 2013

3.6 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [173kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„So muss ein moderner Polit-Thriller sein: mit politischer Sprengkraft, zu Diskussionen anregend und seine Leser mitreißend. Das passende Buch vor der Bundestagswahl.“ (Augsburger Allgemeine)

"Mit 'Kalte Macht' präsentiert Jan Faber einen waschechten Politthriller aus dem Herzen der Bundesrepublik." (3.SAT, Kulturzeit)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Faber war in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten beratend und strategisch für mehrere hochrangige Regierungsmitglieder sowie für weitere bedeutende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft tätig. Er pflegt Kontakte in alle politischen Lager und hat in diversen deutschen Leitmedien publiziert.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von unbekannt VINE-PRODUKTTESTER am 4. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich das Buch nun ebenfalls beendet habe, muss ich leider sagen, dass meine Erwartungen aufgrund der Beschreibung auf dem Cover nicht ganz erfüllt wurden.
Der Schreibstil ist gut, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen.
Das Thema an sich fand ich auch sehr interessant und ich war absolut gespannt auf die Umsetzung.
Diese fand ich dann nicht durchweg gelungen, die meisten Probleme hatte ich mit der Protagonistin Natascha und ihrem Verhalten. Ich konnte oft nicht nachvollziehen, weshalb sie dieses oder jenes tut oder nicht tut. Das hat mein Lesevergnügen schon ziemlich negativ beeinflusst.
Über Zusammenhänge mit tatsächlichen Begebenheiten oder Personen habe ich weniger nachgedacht, das war für mich zweitrangig. Ich habe den Thriller als Roman gesehen.
Das Ende wurde meiner Meinung nach etwas sehr abrupt abgehandelt, zudem kamen noch die eine oder andere Ungereimtheit dazu.

Insgesamt gesehen ein gut zu lesender Thriller mit einigen Schwächen. Dafür gibt es von mir 3 von 5 Sternen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer schon immer wissen wollte, warum Fr. Merkel kein Alien ist (Niccola Machiavelli), Hr. Kohl eine neue und sehr junge "Aufpasserin" ... ääähhmmmm Frau und unser Finanzminister einen sehr dunkeln Schatten hat (Saruman) ... Ist hier richtig. Verschwörungstheorie vom feinsten mit hohem Unterhaltungswert! PS: Die RAF war's doch nicht! Aber nicht weitersagen!!!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Stück bundesdeutscher Zeitgeschichte mit Angela Merkel.
Wenn es wirklich so war, dann muss man in der Politik auf alles gefasst sein.
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Von Gerda am 20. Juli 2013
Format: Hörbuch-Download
Natascha Eusterbeck, jung, naiv und bislang in der Lokalpolitik angesiedelt, wird als parlamentarische Staatssekretärin ins Bundeskanzleramt berufen, wo sie, im Auftrag der Kanzlerin, die geheimen internen Machtstrukturen aufdecken soll. Schnell entdeckt Natascha, dass sie niemandem mehr trauen kann, aber fast alle Kollegen fürchten muss. Natascha begeht den gefährlichen Weg, eine unglaubliche, lang zurückliegende und strengstens gehütete Verschwörung aufzudecken.
Namentlich nicht bekannt, veröffentlich ein Insider aus regierungsnahen Kreisen diesen brisanten Politkrimi unter dem Pseudonym Jan Faber. Mit vollem Kalkül verbirgt der Autor ,hinter den Romanfiguren nur schlecht versteckt, die Kanzlerin, Altkanzler Kohl, Wolfgang Schäuble, Josef Ackermann und andere Politgrößen. Das Attentat, auf den hochrangigen Bankmanager Alfred Herrenhausen 1989, beschreibt Faber aus einer völlig neuen Perspektive und wirft hier ebenso bestechende wie gewagte Hypothesen in die Waagschale.
Ein absolut fesselndes Buch, auch politikmüde Leser werden hier wach. Einen 1/2 Punkt Abzug für den etwas trockenen, z. T. auch unbeholfenen Sprachgebrauch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Brisanter Plot, Insiderroman aus dem überhitzten Politikbetrieb, das hört sich spannend an.
Eine Provinzpolitikerin wird als Staatssekretärin ins Kanzleramt befördert und soll dort offiziell die Abläufe effizienter gestalten und Vorschläge zur Entbürokratisierung wickeln. Die eigentliche Aufgabe ist jedoch, nach Seilschaften im Kanzleramt zu forschen. Die Kanzlerin duldet keinen neben sich. Eher durch Zufall stößt sie dabei auf höchst brisante Informationen, die für sie lebensgefährlich werden.
Der Thriller liest sich einfach und schnell. Das liegt vor allem daran, dass sämtliche Klischees bedient werden, die man an Stammtischen entwickelt. Die Staatsekretärin geht bei ihrer Aufklärungsarbeit vor wie eine übereifrige Praktikantin. Intelligente Recherche sieht anders aus. Dass der Ehemann der Staatssekretärin, ein als Unternehmer gescheiterter IT-Berater, als Berater von der Kanzlerin mit in die Untersuchung einbezogen wird, ist ziemlich ungewöhnlich.
Der Verlag wirbt damit, dass der Verfasser über zwanzig Jahre eng dem Politikbetrieb verbunden war. Aber außer der 'Tatsache', dass der Kanzleramtsminister (Pofalla?) monströsen Mundgeruch hat und der Finanzminister(Schäuble?) ein zweitklassiges Edelpuff frequentiert, erfährt man wenig Wissenswertes über politische Entscheidungsprozesse. Sehr dünn - kein Wunder, dass sich niemand von der Politprominenz gegen diesen Insiderroman gewehrt hat - oder sollte mir da etwas entgangen sein?.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch, das mit Verheißungen wirbt, die es dann nicht erfüllen kann. Die Protagonistin handelt genau so wirr, wie ihr unsäglicher Name (Natascha Eusterbeck!!!) es vermuten lässt... Etwas Schlichteres hätte es auch getan, dann wären nicht so lächerliche Assoziationen in mir aufgekommen wie "Natascha, Spitzname Natti, Nat-Nat-Entchen, dummes Gänschen, Eusterbeck, Euter, dumme Kuh" usw., z. B. Natascha Beck oder Katharina Beck, das klingt gleich seriöser und glaubwürdiger. Namen machen eben doch eine Menge aus.
Als Person ist diese Natti allerdings auch völlig unglaubwürdig, lässt sich mal von einer Drohmail bis zum Erbrechen würgen und zwingt dann den Spitzenmanager im Gespräch in die Ecke? Das stimmt einfach nicht. Und zum Schluss wird es dann immer wirrer und unglaubwürdiger, mit allen Hilfsmitteln, die so in der Trivialtrickkiste zu finden sind.
Es gibt auch interessante Stellen, das will ich gar nicht abstreiten, wenn es um politische Zusammenhänge geht, ist das Buch streckenweise lesbar, deshalb habe ich auch zwei Sterne vergeben und nicht nur einen. Allerdings habe ich eher den Eindruck, dass das Buch von mehreren, mindestens aber zwei verschiedenen Personen geschrieben wurde. Manche Dialoge lesen sich, als hätte man damit die Schülerpraktikantin beauftragt.
Das Thema "Attentat auf Alfred Herrhausen" (im Buch heißt er Albert Ritter) hätte einen talentierteren Autor verdient.
Aber ein Roman ist immer nur so gut wie seine Protagonisten, sonst hätte der Autor ja auch ein Sachbuch schreiben können. Also, lieber Jan Faber, wer auch immer du sein magst: Nie wieder Natascha Eusterbeck!
P.S. Kein Wunder, dass der Autor unter Pseudonym schreibt... Ich glaube, sein zweites Erzeugnis kann man sich getrost schenken
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