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Kalte Enteignung: Wie die Euro-Rettung uns um Wohlstand und Renten bringt Broschiert – 20. Juni 2013

4.7 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

16.06.2013 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:
Warum die EZB gefährlich ist

"Provokantes Fazit: Es ist die Europäische Zentralbank, die Deutschlands Zukunft ruiniert."

20.06.2013 / WirtschaftsWoche Online:
Irgendwann kommt in Europa der große Knall

"Das Tragische an der Schuldenkrise ist doch, dass besonders die Arbeitnehmer, die Rentner und die jungen Erwachsenen, die auf Jobsuche sind, betroffen sind. Gleichzeitig gibt es insbesondere in den Krisenländern große Vermögen. Hier sollte gegengesteuert werden."
Walter Krämer im Interview mit Wirtschaftswoche Online

24.06.2013 / www.geldundverbraucher.de:
Kalte Enteignung

"Mit Walter Krämer kommen Licht und deutliche Worte in eine undurchsichtige Materie. "

25.08.2013 / Kleine Zeitung:
Land in Sicht?

"Bemüht um klar verständliche, einfache Sprache, bietet Krämer einen launigen Überblick zur Geschichte des Geldes, erklärt, warum Deutschland nicht unbedingt ein Euro-Gewinner sein muss und beschreibt, wie mittels europäischer Kredite die Jahresgage von Madrids Kaiser Cristiano Ronaldo bezahlt wird."

04.11.2013 / Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Risiko Verarmung

"Leicht lesbar und informativ."

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Kritische Bücher zur Eurorettung haben Konjunktur. Darunter sind auch einige, die von sehr bekannten Volkswirten geschrieben wurden. Da fragt man sich im ersten Moment, was ein Statistikprofessor noch Neues dazu beitragen kann. Allerdings ist Walter Krämer auch studierter Ökonom und Herausgeber der renommierten German Economic Review. Gemeinsam mit Hans-Werner Sinn hat er 2012 einen von immerhin 270 Ökonomen unterzeichneten Aufruf gegen eine europäische Bankenunion initiiert. Und wie sein neuestes Werk zeigt, ist er auch ein profunder Kenner der Materie. Selbst wer seine gewohnt pointiert vorgetragenen Argumente nicht teilt, wird in dem Buch eine solche Fülle von Fakten und gut dokumentierten Quellen finden, dass sich die Lektüre allemal lohnt.
Das Buch beginnt mit der aus Sicht des Autors fatalen Verabschiedung des ESM durch den Deutschen Bundestag, womit das „Tor zum Geld der deutschen Sparer“ aufgestoßen worden sei. Es folgen vier kurzweilig geschriebene Kapitel darüber, was überhaupt Geld ist, die „kurze Geschichte der D-Mark“ und über Geburt und vertane Chancen des Euro. In lockerem Plauderton, aber theoretisch gut fundiert geht Krämer sodann auf die allseits vertretene These ein, Deutschland sei wegen seiner Exporterfolge der eigentliche Gewinner des Euro. In Wirklichkeit, so Krämer, habe man im Austausch für die Exportgüter aber nur „Zaubertaler“, was er mit einer herrlichen Fabel vom Fuchs und den dummen Gänsen illustriert. Sollte Deutschland später einmal versuchen, reale Güter dafür zu bekommen, werde man ebenso wie die Gänse feststellen, dass diese gar nicht existieren.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Autor beschreibt detailliert und nachvollziehbar, welch unheilige Allianz die "Großwirtschaft" zusammen mit Banken und Politik geschmiedet haben. Kommt noch dazu, dass die Verwobenheit der Halbstaatsbanken (Landesbanken) mit der Politik Milliarden an Fehlinvestitionen (AssetBackSecurities) verursacht hat, welche dem Bürger zur Tilgung auferlegt worden sind.

Es ist nur der politischen und wirtschaftlichen Ignoranz der Bürger geschuldet, dass dies quasi ungestraft durch den Bürgerwähler nicht nur vollzogen sondern auch noch weitergeführt werden darf.

Für das Experiment Europäische Union mit Währungsunion bleibt nur zu hoffen, dass es wenigstens zur friedvollen Entwicklung dient - macht es den Deutschen doch vom Wohlstandsbürger zum armen Mann Europas.
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Format: Broschiert
Prof. Krämer gehört zu einer Gruppe renommierter Wirtschaftswissenschaftler, die wegen der Euro-Krisenpolitik im Frühjahr einen öffentlichen Brandbrief an die Regierung geschrieben haben.

In seinem kurzweiligen Buch erklärt der Ökonom nachvollziehbar und sachlich die dramatischen Folgen der laufenden Billionen-Risiken für die deutschen Steuerzahler. Die Politik hat der Finanzwirtschaft durch laxe Gesetze die Türen zum Spielsaison erst geöffnet. Zudem weist Herr Krämer die eigentliche Ursachen der Euro-Krise in Südeuropa nach: ein inflationärer Boom durch zuviel billige Kredite, Mißwirtschaft und Reformunwilligkeit.

Deutschland hat sich inzwischen durch seine milliardenschweren Vorleistungen und Bürgschaften in eine Art Geiselhaft der nicht-wettbewerbsfähigen Südländer begeben. Ein spannende, aber beängstigende Analyse des laufenden Roulette-Spiels um den Euro.
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Von Dr. M. #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 7. Januar 2014
Format: Broschiert
Am 4. Juli 2012 erschien in der FAZ ein gemeinsamer Aufruf von 277 deutschsprachigen Wirtschaftsprofessoren, der sich in klaren und eindeutigen Worten gegen den ökonomischen Irrsinn der sogenannten Eurorettungspolitik der Bundesregierung richtete. Walter Krämer zählte zu den Initiatoren dieses Aufrufs.

Wenige Tage vorher fand ein Eurogipfel in Brüssel statt, auf dem für Deutschland äußerst verhängnisvolle Beschlüsse gefasst wurden. Der deutsche Steuerzahler haftet nun inzwischen nicht nur für deutsche Banken, sondern auch für alle maroden Banken im Eurosystem. In seinem Buch erklärt Walter Krämer den Umfang der Risiken, die Deutschland von seiner eigenen Regierung aufgebürdet wurden. Er stellt die wahrscheinlich verheerenden Auswirkungen verständlich dar und erläutert verpasste Alternativen zu dieser angeblich alternativlosen Politik.

Dass die gemeinsame europäische Währung nicht funktionieren wird und sich zu einem enormen Spaltpilz entwickeln kann, sahen viele Ökonomen bereits vor ihrer Einführung. Doch auch solche Aufrufe blieben ungehört, weil es bei dieser Währung von Anfang an nicht um eine ökonomische Notwendigkeit, sondern um einen politischen Akt ging, bei dem völlig verschiedene Interessenlagen der europäischen Mächte zusammengebracht wurden, wobei jeder der Akteure hoffte, seine Ansprüche durchsetzen zu können. Der Einfluss Deutschlands in dieser Gemeinschaft entspricht jedoch überhaupt nicht seinem finanziellen Beitrag. Wer so etwas akzeptiert, muss sich nicht wundern, dass die Dinge hinterher nicht in seinem Interesse verlaufen. Außer in der EU gibt es eine solch unsinnige Konstruktion nirgendwo in der Welt.
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