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Kalte Asche (Hörbestseller) Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

4.3 von 5 Sternen 763 Kundenrezensionen

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Merkwürdig sieht die verbrannte Leiche aus, die der forensische Anthropologe David Hunter auf der abgelegenen Hebriden-Insel Runa zu Gesicht bekommt. Durch die unglaubliche Hitze des Feuers ist sie fast gänzlich zu Asche zerfallen -- bis auf Beine und Füße, die fast unversehrt in den Raum ragen. Auch in der Umgebung des unmittelbaren Tatorts hat das Feuer kaum Schaden angerichtet: anders als wenig später, als das Gemeindehaus der Insel, ein Wohnwagen mitsamt des darin wachenden Polizisten und ein Boot inklusive einer allzu neugierigen Reporterin in Flammen aufgehen. Denn auf Runa treibt ein unheimlicher Mörder sein Unwesen, der im Schatten des Rauchs seine dunkle Vergangenheit verbergen will. Bei der Suche nach der Wahrheit sind David Hunter, der Dorfpolizist und sein pensionierter Kollege ganz auf sich allein gestellt. Nach einem Sturm ist Runa von der Außenwelt abgeschnitten...

„Konzentriere dich auf das Rätsel!“ lautet ein Motto Hunters. Simon Beckett, der mit dem Bestseller Die Chemie des Todes einen sensationellen Durchbruch erlebte, hält sich in Kalte Asche nicht an diese Devise. Viel Zeit braucht er, bis seine Geschichte in die Gänge kommt. Und viel Zeit braucht er auch, um seine Figuren zu entwickeln: So lange, bis sie dem Leser -- ebenso wie Hunter -- sympathisch oder eben unsympathisch geworden sind.

Diese Taktik erweist sich im Verlauf der Handlung als geschickter Schachzug. Denn auf diese Weise kann man quasi hautnah miterleben, wie schwer dem Forensiker, der schon in Die Chemie des Todes der Hauptheld war, diesmal die Ermittlungen fallen. Denn die Leichen sind eben keine bloßen Leichen mehr, die er auf den Seziertisch bekommt, sondern sie waren einmal, wenn auch entfernte, Bekannte. So raubt die Geschichte, die Elemente des Kammerspiels und des Schauerromans mit einbezieht, bis zum dramatischen Ende ihren Lesern doch das ein oder andere Mal den Atem. Kalt jedenfalls lässt der spannende Roman einen nicht. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Ein beklemmendes und spannendes Buch – bis zum furiosen Ende (Bild am Sonntag)

Gruseliger geht’s kaum (Bild) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
War an Chemie des Todes das Beste eigentlich der Umschlag, der als Todesanzeige gestaltet war und als Text die Beschreibung der zeitlichen Aufeinanderfolge der Verwesungsvorgänge des menschlichen Körpers trug, so ist Beckett mit "Kalte Asche" jetzt ein sehr guter Krimi gelungen.
Die Protagonisten finden sich allesamt auf einer kleinen Insel ein, die dann von der Außenwelt durch Unwetter abgeschottet wird, ein Ex-Polizist spielt mit, die schnüffelnde Reporterin fehlt auch nicht und der (zunächst) aalglatte, (erfolg)reiche, schöne und coole "Obermacker" darf auch auftreten.
Soviel zu den Klischees des Genres, die mit diesem Buch bedient sind.
Damit hat sich aber auch schon meine negative Kritik an diesem (Hör-)Buch.
Von Anfang an gelingt es Beckett knisternde Spannung aufzubauen. Zwischen den Ermittlern und den Dorfbewohnern, unter den Ermittlern selbst, aber auch unter den Inseleinwohnern selbst kommt es immer wieder zu Konflikten, die durch die im Verlauf steigende Zahl an Leichen eher anwachsen, als abgebaut werden.
Geschickt gelingt es Beckett dabei, immer wieder eine andere Person in Tatverdacht geraten zu lassen und selbst als am Ende der Fall auf spektakuläre Weise aufgeklärt scheint...kommt es ganz anders,... um im Epilog noch einmal eine andere - vollkommen verblüffende Wendung zu nehmen.
Mal schauen, ob es noch ein Buch mit Dr. David Hunter, dem forensischen Anthropologen, geben wird.
Wenn dies dann das Niveau von "Kalte Asche" hat, bin ich wieder dabei. Mit Sicherheit.
PS: Außerdem sehr gut gelesen und produziert.
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Von Omega TOP 500 REZENSENT am 20. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Schon lange wollte ich einen Simon Beckett Thriller lesen und als er der Autor des Monats war, habe ich endlich zugegriffen. Ich lese viel, insbesondere Krimis/Thriller (nordisch, amerikanisch, englisch...) und habe mich aufs Lesen gefreut.
Der viel gelobte Autor hat mich jedoch dermaβen gelangweilt, daβ ich geradezu fassungslos war. Bis 30% Lesefortschritt kommt bei mir leider keine Spannung auf. Erst dann geht überhaupt eine Handlung los. Die wenigen spannenden Passagen werden immer wieder von langatmigen Wetterbeschreibungen (Sturm, Gischt, Regen...) ausgebremst. Trotz diverser (zu vieler) Leichen ist dieser Krimi überhaupt nicht mitreissend geschrieben. Und auch literarisch kein Vergnügen.
Es tut mir leid, aber ich bin absolut enttäuscht von diesem angeblichen Thriller eines Bestsellerautors.
Aber immerhin: Beckett schreibt feinfühlig und respektvoll.
Trotzdem ist Kalte Asche nur ein typisch englischer Krimi, aber nicht der Pageturner, den ich erwartet hatte.
Leider kann ich keine Empfehlung für spannende Lesestunden abgeben.
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Format: Taschenbuch
Für mich war es das erste Buch von Simon Beckett. Sein Erzählstil ist mitreißend und faszinierend. Beckett muss ausgezeichnet recherchiert und die Psychologie des Verbrechens sehr gut studiert haben, um einen solchen Thriller schreiben zu können.

Die Ausgangssituation ist einfach und plausibel und somit findet man schnell in das Buch hinein. Die Geschichte ist im Ich-Erzählstil aus der Sicht des Forensikers David Hunter geschrieben. Dieser subjektive Stil bezieht den Leser von Anfang an in die Vergangenheit und in die Gedankenwelt dieses Kriminalexperten mit ein.
Die Geschichte bekommt gleich zu Beginn eine mysteriöse Facette als der Erzähler von seinen Vorgesetzten auf eine völlig abgelegene und - wie sich später bald herausstellen wird - auch leicht zu isolierende Insel vor der schottischen Küste geschickt wird, wo man vielleicht alles mögliche erwarten würde, aber keinen bestialisch grausamen Mord. Dann überschlagen sich die Ereignisse und man möchte einfach nicht mehr aufhören zu lesen.

Durch die Aufklärung der Ereignisse und ihrer Zusammenhänge erhält man als Leser einen Einblick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Dabei wirkt die Geschichte aber zu keinem Zeitpunkt klischeehaft oder irreal. Auch wenn für den Erzählhintergrund eine sehr entfernte, aber dennoch real existierende Kulisse gewählt wurde, könnten sich alle Ereignisse tatsächlich so zugetragen haben. Dadurch wird der Grusel-Faktor der Geschichte nochmals gesteigert, und deshalb muss man Beckett dafür besonders loben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe nach einem "sicheren Kauf" gesucht und nachdem ich "Die Chemie des Todes" gelesen habe, dachte ichmit mache ich nichts falsch....Und genau so ist es: Lebendige Charaktäre nachvollziehbar beschrieben; auch die Geschichte fand ich glaubwürdig. Das Buch war spannend und sogar überraschend am Ende. Ein sympatischer, menschlicher ("leidensfähiger")Held.
Mit dem Ende war ich nicht ganz einverstenden, trotzdem nicht enttäuscht!
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Von Mariamar VINE-PRODUKTTESTER am 11. August 2008
Format: Taschenbuch
Mir hat die Chemie des Todes schon sehr gut gefallen, am meisten eigentlich, weil mich die Figur des David Hunter in jeder Hinsicht überzeugt hat und mir sehr symphatisch ist. Deshalb habe ich mich auf Kalte Asche sehr gefreut. Das Buch gefällt mir eine Spur besser als Chemie des Todes. Da sich der Krimi auf der Insel Runa während eines schlimmen Wintersturmes ohne Verbindung zum britischen Festland abspielt, wirkt die ganze Atmosphäre sehr bedrückend und beklemmend. David Hunter, zwei Polizisten und ein Polizist im Ruhestand sind nun auf sich alleine gestellt und versuchen den Mörder, der sich noch auf der Insel befindet muss, zu entlarven.
Aufgrund meiner extremen persönlichen Angst vor Feuer fand ich die Morde, die durch das Feuer noch spektakulärer waren, viel unheimlicher und angsteinflössender.
Über die Handlung möchte ich nichts verraten, nur soviel sei gesagt, dass sie sehr spannend ist, man sehr neugierig auf die Auflösung des Falles ist und der Schreibstil des Autors sehr flüssig lesbar ist.
Was mir an dem Buch leider aufgestossen ist, ist der überraschende Schluss. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich zunächst ziemlich platt. Ich hoffe, dass ich Antwort auf einige Fragen im nächsten Buch bekomme.
Aber trotz dem kann ich dem Buch 5 Sterne geben.
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