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Kalt ist der Abendhauch

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Produktinformation

  • Darsteller: Fritzi Haberlandt, August Diehl, Gisela Trowe, Heinz Bennent, Fabian Busch
  • Regisseur(e): Rainer Kaufmann
  • Komponist: Niki Reiser
  • Künstler: Katharina Martius, Martin Müller, Prof. Dr. Günter Rohrbach, Klaus Eichhammer, Kathrin Richter, Ueli Christen, Knut Loewe, Prof. Martin Steyer, Ralf Hertwig
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 23. Juni 2008
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0015HPAFW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.555 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Berlin in den 30er Jahren: Hugo (August Diehl) und Charlotte (Fritzi Haberland) wären eigentlich das perfekte Paar, und trotzdem finden die beiden nicht zueinander. Hugo heiratet ihre Schwester, als diese schwanger wird und das Schicksal führt die zwei irgendwann auseinander.
Charlotte lebt ihr eigenes Leben, übersteht den Krieg, Ehemann und Liebhaber, wird dreifache Mutter, hat im wahrsten Sinne des Wortes eine Leiche im Keller und trifft nach Jahrzehnten, mit fast über 80, ihre große Liebe wieder. Und für Charlotte ist eines klar: das ist der Mann, auf den sie ihr ganzes Leben gewartet hat.

Die Erfüllung dieser Leidenschaft liegt in der Bestätigung: Auch Hugo hat - zu spät - erkannt, dass es nur eine wirkliche Liebe in seinem Leben gab.

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Wie schnell geht doch das Leben vorüber. Und wie reich ist es dennoch an Erinnerungen, Begegnungen und verpassten Chancen. Charlotte (Gisela Trowe) ist 83 und hilft sich mit einer Puppe über ihre Einsamkeit hinweg. Eines Tages reißt ein Brief sie aus ihrem geriatrischen Trott. Hugo, ihr Schwager und ehemaliger Liebhaber, für den sie zeit ihres Lebens eine Schwäche hatte, will sie besuchen. Der Brief stößt Charlotte in ein Labyrinth von Erinnerungen an die Kindheit, den Schuhladen des Vaters im Berlin der Weimarer Zeit, an den Selbstmord des Bruders, den Schmerz, den sie empfand, als Hugo ihre Schwester Ida heiratete, den Krieg mit seinen Bomben und den Nächten im Luftschutzbunker, die heftige Affäre mit Hugo, die unerwartete Rückkehr ihres zum Skelett abgemagerten Ehemanns Bernhard.

In geschickt verschachtelten Rückblenden liefert uns Rainer Kaufmanns Verfilmung des Ingrid-Noll-Romans nichts weniger als das Porträt eines Lebens, einer verhinderten Liebe und einer vergangenen historischen Epoche obendrein. Dank Kaufmanns schwereloser Inszenierung und stringenter Dramaturgie entlang der Liebesgeschichte Charlottes und Hugos bewältigt der Film seine Detailfülle völlig ohne Längen. Das gelingt nicht zuletzt auch deshalb, weil die Erzählung ständig zwischen zwei Zeitebenen pendelt.

Hugo (Heinz Bennent) kommt nämlich tatsächlich zu Besuch. Wie schon Jahrzehnte zuvor steht er plötzlich vor der Tür. Aber diesmal ist er ein gebrochener alter Mann mit Diabetes und zittrigen Fingern. In der Begegnung des greisen Liebespaares wird der Film unversehens zu einer sarkastischen, zuweilen makabren Abrechnung mit dem Alter und dem Tod. Charlotte hat nämlich seit nunmehr 50 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes eine Leiche im Keller, die es zu bergen gilt. Und wie abgeklärt die schrulligen Alten da mit den sterblichen Überresten hantieren, das zeigt auf makabre Weise viel über den Umgang mit ihrem eigenen Verfall. Einfach süß, wie sie da asthmatisch röchelnd im Keller nebeneinander sitzen und heimlich wie Schulkinder eine Zigarette rauchen -- die erste seit 17 Jahren, wegen der "Pumpe". --Frank Kukat -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
"Kalt ist der Abendhauch" ist eindeutig einer meiner Lieblingsfilme.
Die Geschichte beinhaltet meiner Meinung nach alles, was es braucht, um zu unterhalten.
Witzige Passagen umschließen eine herzergreifende Liebesgeschichte, in der die beiden Hauptpersonen trotz ständigen Verlangens über Jahre hinweg nicht zueinander finden können. Das bedeutet fast zwei Stunden mitfiebern um die alles entscheidende Frage: "Kriegen sie sich etwa doch noch?"
Die Spannung wird stets aufrecht erhalten; ich finde, nichts ist unnötig in die Länge gezogen, alles ist stimmig.
Auch wenn hier praktisch ein ganzes Leben erzählt wird, bleibt die Momenthaftigkeit doch immer zentrales Thema der Handlung - und nimmt dem Finale des Films ein wenig seine Traurigkeit.
"Manchmal braucht man ein ganzes Leben, um fünf Minuten glücklich zu sein." - Genau darum geht es.
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Format: DVD
Nach seinem Erfolg mit »DIE APOTHEKERIN« hat RAINER
KAUFMANN auch bei dieser INGRID NOLL-Verfilmung den Regiezuschlag erhalten.
1936, Charlotte (FRITZI HABERLANDT) ist 16 Jahre alt und heimlich verliebt
in Hugo (AUGUST DIEHL). Der kündigt jedoch bald darauf seine Hochzeit mit
Ihrer älteren Schwester Ida an, und für Charlotte bricht eine Welt zusammen.
Außerdem hat Charlotte noch zwei Brüder, doch der jüngste Albert wird genau
an Idas und Hugos Hochzeitstag vom Vater, der ein gutgehendes Schuhgeschäft
betreibt, verstoßen. Der Patriarch fürchtet darum, dass sein Sohn
homosexuell sein könnte. Daraufhin zieht der Sohn seine Konsequenzen. So
endet dieses Familienfest tragisch, als Charlotte ihren geliebten Bruder
erhängt am Dachboden auffindet.
Charlotte gibt Ihrem Vater die Schuld am Tod des Bruders und wird ihm nie
verzeihen. Bald darauf heiratet sie den bodenständigen Lehrer Bernhard
(ANDRÉ HENNICKE) und auf ihrer Hochzeit flirtet Hugo mit ihr, bis er sich
eifersüchtig betrinkt. Der Vater stirbt am gleichen Tag, doch die Mutter
beschließt, das Geschäft weiterzuführen.
Als der Krieg beginnt, muss Bernhard an die Front. Hugo ist mit Ida nicht
glücklich und betreibt einen Buchladen. Als auch Hugo an die Front muss,
begegnet er Charlotte wieder und beide werden ein Liebespaar. Ihr Bruder
Ernst- Ludwig fällt im Krieg und das Schuhgeschäft wird im Bombenhagel
völlig zerstört. Das Kriegsende bedeutet für Charlotte einen Neuanfang, denn
ihr Mann gilt als vermisst.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich bin auf diesen Film durch reinen Zufall gekommen, er lief am 20.April 2003 auf Sat.1. Ich habe eher gelangweilt gezappt und bin glücklicherwiese an diesem Film hängen geblieben.
Er handelt von Charlotte, die sich an ihre große Liebe zurückerinnert, da diese sie besuchen will. Er ist wahnsinnig gut gemacht. Die gesamt Atmosphäre kommt extrem gut rüber, einen guten Teil trägt auch die geniale Musik von Niki Reiser dazu. Dieser Film ist fast als Bildungslücke zu bezeichnen, auch wenn ich das Buch der Noll nicht gelesen habe.
"Kalt ist der Abendhauch" kann sich meiner Meinung nach sogar mit "Good Bye Lenin" messen lassen.
Noch am selben Abend habe ich ihn mir dann bei Amazon bestellt ;o)
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ingrid Nolls Romane sind oft herrlich makaber, unmoralisch, fernab von "Politial Correctness". In der Beschreibung eines Werkes wird gelobt, mit welcher Chuzpe (unbekümmerte, fast sympathische Dreistigkeit, so definiere ich den Begriff aus dem Jiddischen) sie ihre mordenden Heldinnen als verfolgte Unschuld darstelle. In diesem Sinne ist R.Kaufmanns Film "Kalt ist der Abendhauch" nach Nolls gleichnamigem Buch wunderbar gelungen.

Die 80jährige Charlotte (Gisela Trowe), rothaarig und rüstig, bekommt Post: Hugo Wimmer (Heinz Bennent) ihre große und einzige Liebe, die sie 50 Jahre nicht mehr gesehen hat, kündigt seinen Besuch an. Kontakt hat sie sonst anscheinend nur noch zu ihrer Tochter Regine (Gisela Schneeberger) und dem Enkel Felix (Fabian Busch). Sie erzählt aus dem >off< ihre Geschichte.

Die 16jährige Charlotte (Fritzi Haberlandt), Tochter des Schuhmachers und -händlers Eberhard Hoffmann (Vadim Glowna) liebt Hugo Wimmer (August Diehl). Dieser jedoch heiratet Charlottes Schwester Ida (Georgia Stahl), Charlotte dann den 15 Jahre älteren Bernhard (André Hennicke), Lehrer und Philatelist, mit dem sie 2 Kinder bekommt. Im zerbombten Berlin nach Ende des Krieges(der Film beginnt ca 1934/35) haben Charlotte und Hugo eine wunderbare Affäre, er ist und bleibt Charlottes einzig große Liebe. Überrachend steht in einer pechschwarzen Nacht, in der es aus Eimern schüttet, der totgeglaubte Bernhard wieder in der Haustür, eine halbverhungerte, in stinkende Lumpen gehüllte, mit grindigem Schorf übersäte Elendsgestalt nach langer Zeit in einem russischen Gefangenenlager.
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