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Kalt geht der Wind: Inka Luhmann ermittelt im Sauerland (Hörbestseller) Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das Autorenduo Welter und Gantenberg hat mit Inka Luhmann eine sympathische Ermittlerin erschaffen, die […] sich […] ihrer Wahlheimat angepasst hat – sie ist unkompliziert und bodenständig. (Westdeutsche Zeitung 2013-06-21)

sehr humorvoll geschrieben (Timm Gatter Kölner Stadt-Anzeiger 2013-09-24)

›Kalt geht der Wind‹ setzt auf die psychologische Ebene und ist alles andere als ein Schmunzelkrimi. (Thomas Winterberg Der Westen 2013-04-04)

Tolle Mischung aus Spannung und Humor. (Martina Reiß im Magazin Dein Bahnhof 2013-06-01)

Es ist nicht nur äußerst spannend, sondern auch mit viel Witz und Feingefühl geschrieben. (SWA – Sonntags-Anzeiger Siegerland 2013-09-01)

Die Geschichte ist spannend und nicht so leicht zu durchschauen. (Saarländischer Rundfunk SR 3 Saarlandwelle 2013-10-19) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Das Autorenduo Oliver Welter und Michael Gantenberg kennt sich aus mit Spannung: Michael Gantenberg (geboren 1961) war Radio- und TV-Moderator (WDR,VOX, NDR) und schrieb u.a. für DIE ZEIT und die FAZ. Mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet, schrieb er zahlreiche Folgen für die Krimireihen ›Unter Verdacht‹ (ZDF), ›Nord Nord Mord‹ (ZDF), ›Henker & Richter‹ (ARD) sowie einen ›Tatort‹. Michael Gantenberg lebt mit seiner Familie in der Nähe des Sauerlandes.
Oliver Welter (Jahrgang 1969) arbeitete als Autor für ›TV total‹, schrieb zahlreiche Folgen von TV-Serien wie ›Mein Leben & Ich‹, ›Alles was zählt‹ sowie für die Krimiserie ›Morden im Norden‹ (ARD) und wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Selbst großmütterlicherseits Sauerländer, lebt er mit seiner Familie im Rheinland.



Meike Droste, geboren 1980 in Bobingen bei Augsburg, ist eine deutsche Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin. Meike Droste ist festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Seit 2007 ist sie auch für das Fernsehen tätig, u.a. mit ihrer Rolle der Bärbel Schmied in "Mord mit Aussicht" (ARD). 2009 wurde Meike Droste mit dem Deutschen Theaterpreis Faust (Beste Darstellerische Leistung) ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es war das erste Buch dieses Autorenduos, das ich gelesen habe, und leider hat es mich enttäuscht. Eigentlich fängt es ja durchaus spannend an, mit einer, für Krimis, eher ungewöhnlichen Konstellation: Mann ist mit den Kindern zuhause, Frau macht Karriere. Das Polizistenehepaar ist sympathisch, keine Frage. Henne eigentlich eher als Inka, er wird auch viel lebensechter und weniger klischeehaft dargestellt.
Dennoch war die Figur des Henne diejenige, die die Spannung immer wieder ausgebremst hat. Auf zwei Seiten wird erzählt, wie Henne am Schwimmbad Schlange steht. Dann über ganze 4 Seiten Belanglosigkeiten, um ein unwichtiges Gespräch mit einem Reporter zu erzählen, das für die Krimigeschichte völlig irrelevant ist. Wie Sohnemann sich verletzt, hätte man auch in ein, zwei Absätzen erzählen können, ohne das ganze Interview drumherum. Auf ganzen 7 Seiten wird Halverscheids Geschichte erzählt. Dazu etliche Redundanzen, lang ausgewälzte Familienszenen, ausführlichstes Lokalkolorit, auf jeder dritten Seite steht der Begriff „Sauerland“ oder „Sauerländer“, als wäre dies neben dem Krimi auch noch ein Führer über Land und Leute.

Und der Krimiplot? Der ist denkbar simpel und eingleisig. Durch die Szenen mit der Täterin weiß man sehr bald sehr viel mehr als die Polizei, was auch nicht gerade zur Spannung beiträgt. Dazu kommen unglaubliche Fehler, die Inka als echten Dummkopf dastehen lassen … wer zieht denn den zweiten Streifenwagen ab, wenn man Mörder und Opfer verfolgt, was den sicheren Tod für das Opfer bedeuten würde, sollte man den Wagen aus den Augen verlieren?
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Format: Taschenbuch
Na, das nenne ich doch mal einen tollen, ersten Wurf. Auch wenn bei mir sofort alle Alarmglocken schellen, sobald die Rede von einem Regionalkrimi ist, in diesem Fall wurde ich mal positiv überrascht. Und das will was heißen - Sauerland klingt nicht nur sehr trocken, ich glaube, es ist auch so. Aber was die Herren Welter & Gantenberg da veranstalten, hat mit sauer und so nix zu tun. Inka Luhmann, die neue Kommissarin in Brilon hat mit ihrem Mann den Job getauscht. Er macht den Haushalt und die Kinder und sie jagt die Mörder. Henne ist ein Mann wie aus dem Bilderbuch, Surferfrisur ein Kreuz zum dahinter verstecken und trotzdem hat er so die Nase voll davon, den Bullen im Wald zu geben, dass er dankbar darauf verzichtet. Seine Frau stammt aus Dortmund und muss nun mit den Eingeborenen klar kommen. So weit das Private. Der aktuelle Fall beginnt ziemlich brutal. Eine Frau wird aus dem See gefischt, alle Sinnesorgane wurden ihr zugenäht. Aber es bleibt nicht bei einem Mord, es passieren ein paar weitere und immer dasselbe STICHMUSTER. Die Mörderin lernen wir auch kennen und zwar ziemlich früh, ist aber kein Problem, denn die beiden Krimiautoren beschäftigen sich nicht nur mit dem Motiv, sondern viel mehr mit der Entstehung des Motives. Und das ist ziemlich gut geschrieben. Die beiden machen auch viel Krimi im Fernsehen, vielleicht ist das der Grund, warum alles irgendwie bildermäßig rüber kommt. Auch wenn ich das Sauerland immer noch ein bisschen komisch finde, Inka Luhmann ist ein prima Fremdenführer. Spannung ist garantiert! Am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen!
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Format: Kindle Edition
Man sollte nie illegal Fischen gehen, denn man weiß nie, was man bei dem Beutezug am Haken hat… So ergeht es zwei Wildräubern, die statt einem fetten Waller eine Frauenleiche aus dem Hennesee angeln. Als ob diese Tatsache nicht schon schlimm genug ist, wurden dem Opfer Mund, Augen und Ohren fein säuberlich zugenäht. Inka Luhmann – Kriminaloberkommissarin aus Dortmund und der Liebe wegen ins Sauerland gezogen – ermittelt jetzt als Dezernatsleiterin, Abteilung Kapitalverbrechen, der Kriminalpolizei Brilon in dem Mordfall.

Mein Fazit
„Kalt geht der Wind“ hat mich zum Lachen gebracht. Krimi und Lachen? Unbedingt! Denn das Eine schließt das Andere nicht aus. Inka ist herzerfrischend direkt und pragmatisch. Sie managed finanziell gesehen das Familienleben, während ihr Ehemann Henne sich für das Elternjahr entschieden hat.
Bereits im ersten Kapitel haben mich die Autoren voll gepackt, mit ihrer Art von Situationskomik und den liebevollen Macken der Prodagonistin. Meine Lieblingszene: Ich sag nur so viel: Es geht um die Szene mit Inka, ihrem nagelneuen Auto und dem zotteligen Familienhund namens „Böse“ – herrlich komisch!

Rezension - Copyright by: ~Ilb (Nicole Schauerte / Leseleidenschaft.de)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man befindet sich im Sauerland und zwar mittendrin. Woll. Richtig spannend wird es, wenn man das Sauerland auch kennt.
Muß man einfach lesen. Besser noch, in die Urlaubstasche packen. Es lohnt sich.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ich das Buch am Donnerstag erhalten habe, war ich zunächst etwas skeptisch, da ich das Sauerland selber nicht kenne.
Was ich dann aber vorfand war eine rundum gelungene Präsentation. Es fängt an mit der Story um die Ermittlerin Inka Luhmann und Team. Die Beschreibung der Atmosphäre, das persönliche Umfeld der Ermittler und der extrem gut dargestellte Spannungsbogen. Wie gesagt ein sensationelles Erstlingswerk. Ich hoffe das wir bald wieder etwas von Inka Luhmann und Team zu lesen bekommen. Übrigens noch meinen Dank an die Autoren: Ich als Rheinländer sehe das "Ruhrgebiet" jetzt mit ganz anderen Augen.

Weiter so
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