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Der Kalender Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1999

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Produktbeschreibungen

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In seinem neuesten Buch zeichnet David Ewing Duncan die Entwicklung unseres modernen Kalenders nach und beschreibt, wie die Erfahrungen der Menschen durch ihre Vorstellung von der Zeit geprägt werden. Duncan geht davon aus, daß das ganze Interesse an der Zeit damit begann, daß sich ein steinzeitlicher Cromagnon-Mensch entschloß, die Tage des Mondzyklus auf einem Adlerknochen zu markieren. Der Autor zeichnet zunächst die langsame Evolution des Kalenders im Laufe der Jahrhunderte nach und klagt dann darüber, wie zeitorientiert unsere Gesellschaft geworden ist: "Es gibt Augenblicke, in denen ich hoffnungslos verspätet bin oder unmöglich noch etwas in meinen Terminplan einschieben kann -- in denen ich wünsche, dieser Cromagnon-Mensch hätte vor 13.000 Jahren im Dordogne-Tal seinen Adlerknochen zur Seite gelegt und wäre schlafen gegangen."

Das Buch ist chronologisch geordnet und konzentriert sich hauptsächlich auf die Jahrhunderte, die zur Übernahme des Gregorianischen Kalenders (unseres modernen Kalenders) 1582 durch die katholische Kirche führten. Dazwischen beschreibt Duncan die alten Kalender zahlreicher Kulturen auf der ganzen Welt, von Indien über Ägypten bis hin zum Reich der Maya. Im Mittelalter versuchten die christlichen Kirchen, wissenschaftliche Untersuchungen zu verhindern. Sie stützten sich dabei auf die Theorie, daß es falsch sei, die Beschaffenheit von Gottes Schöpfung in Frage zu stellen. Dies behinderte die weitere Verbesserung des Kalenders und die Förderung wissenschaftlichen Strebens erheblich. Bis zum 16. Jahrhundert wichen Europas Kalender bereits 11 Tage vom Sonnenjahr ab, was zur Folge hatte, daß Ostern am falschen Tag gefeiert wurde. Ein Wissensschub aus Indien und dem Nahen Osten brachte die Europäer wieder auf den richtigen Kurs. Duncan porträtiert die vielen Mathematiker, Philosophen und Mönche, die das Ordnen der Zeit zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben. Dieses Buch ehrt die Bemühungen dieser Gelehrten und untersucht, wie die Politik und die Religion die gesellschaftliche Auffassung der Zeit im Laufe der Geschichte beeinflußten. --Jill Marquis

Pressestimmen

ßUnmittelbar vor der Jahrtausendwende beweist dieses ausgezeichnete Buch, daß die Entwicklung eines einheitlichen und hilfreichen Kalenders nicht das schlichte Werk von Arbeitsbienen und Erbsenzählern ist, sondern eine der größten Errungenschaften der Menschheit und die Verkörperung unserer kulturellen Geschichte und unseres geistigen Fortschritts.ß (Stephen Jay Gould)

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Heyne (1. Januar 1999)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3453153596
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3453153592
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Spitzenbewertung aus Deutschland

Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 16. Mai 2013