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Kaiserkrieger 1: Die Ankunft Broschiert – 10. Juni 2010
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe214 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberAtlantis Stolberg
- Erscheinungstermin10. Juni 2010
- ISBN-103941258281
- ISBN-13978-3941258280
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Produktinformation
- Herausgeber : Atlantis Stolberg (10. Juni 2010)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 214 Seiten
- ISBN-10 : 3941258281
- ISBN-13 : 978-3941258280
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231,676 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 2,426 in Historische Fantasy (Bücher)
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- Nr. 21,464 in Fantasy-Romane
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Informationen zum Autor

Dirk van den Boom, geb. 1966 in Fürstenau, wuchs an der Nordseeküste in Wilhelmshaven auf. Er arbeitet als Consultant in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Migrationspolitik und Sozialpolitik. Außerdem ist er Professor für Politikwissenschaft.
Sein erstes Romanhonorar erhielt er 1998 für einen Ren-Dhark-Roman aus dem "Projekt 99″ des Mohlberg-Verlages, 2000 startete die von ihm initiierte SF-Serie "Rettungskreuzer Ikarus". Er schrieb Romane zu den Serien "Rex Corda", "Die Abenteurer" und "Professor Zamorra" und ist regelmäßiger freier Mitarbeiter des SF-Magazins "phantastisch!". Von 2007 bis 2009 publizierte er seine ersten serienunabhängigen Romane, die "Tentakelkrieg"-Trilogie, die er mit einer zweiten Trilogie fortgesetzt hat. An der dritten und abschließenden Trilogie wird bereits gearbeitet. Darüber hinaus arbeitet er an einem "alternative history"-Zyklus namens "Kaiserkrieger", von dem bereits acht Romane vorliegen. Weitere Projekte sind seine SF-Krimis um seinen Helden Casimir Daxxel sowie ein Fantasy-Zyklus um den geplagten Lord zu Tulivar. 2016 begann auch seine Skiir-Trilogie bei Cross Cult. Er ist als Autor an der SF-Reihe "Die neunte Expansion" beteiligt und als Übersetzer für eine Reihe von Genre-Verlagen tätig. Er gehört zur Redaktion von phantastik-news.de und zu den Ausrichtern des Deutschen Phantastik Preises (DPP). Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Saarbrücken.
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Kommen wir am Anfang zu den sachlichen Themen:
- rund 200 Seiten dünn/dick, vom Format und Einband her gut in der Hand zu halten ohne das es schwer wird - das hilft beim Lesen ungemein
- Einband und Seiten sind Robust und haben auch kleineren Attacken meiner Tochter widerstanden
- geliefert wurde mein Exemplar mit einer dünnen Folienverpackung, so dass es in den Monaten in der Schublade auch nicht eingestaubt ist
- Schriftgröße und -bild lassen sich gut lesen
Inhaltliche Themen:
Den Inhalt werde ich nicht weiter ausbereiten. Wo drum es geht kann man an der Buchbeschreibung entnehmen.
Was gefällt mir gut an der Story? Ich selbst interessiere mich für Geschichte und auch für Wehrtechnik. In den Gedanken und Tagträumen hatte ich selber mal den Gedanken was wäre, wenn man mit einem relativ neuen Kriegsschiff, ich dachte da mehr an die Bismark, in einer Vergangenheit, bei mir war es die Zeit der Piraten und Spanischen Schatzflotten im 1600 Jahrhundert bzw. berühmte Seeschlachten wie Trafalger, aufkreuzen würde und die technische Überlegenheit ausspielen würde.
Der Autor hat diesen Gedanken weitergesponnen bzw. ausführlicher beschrieben. In meinen Augen hat er dieses sehr gut getan.
Sicherlich bleiben immer Punkte unberücksichtigt, Fragen offen oder irgendwelche Gesetzmäßigkeiten außen vor gelassen. Aber man sollte sich fragen, was will ich denn lesen?
Will ich die ganze Zeit lesen wie die Mannschaft sich fragt ob und wenn ja wie sie wieder zurück kommt in ihre Zeit? - diese Frage wird nur ganz kurz angerissen in dem man sich nach ähnlichen Phänomenen erkundigt/Ausschau halten will, wie sie bei der Hinreise aufgetreten sind. Ich meine was sollen die armen Kerls mehr tun? Eine Zeitmaschine bauen?
Will ich lesen wie die Mannschaft sich nicht mit den "Einheimischen" unterhalten kann? - in diesem Punkt bin ich auf den Zyklus mit dem Japanischen Uboot in Südamerika gespannt - Gerade die Interaktion mit den "Einheimischen" ist es doch, die interessant ist.
Will ich lesen wie sich die Mannschaft über irgendwelche Paradoxen den Kopf zerbricht? Dann kann ich gleich The butterfly effect lesen/sehen.
Meine Erwartungshaltung war es, wie die Mannschaft ankommt und sich dann in ihrer neuen "Welt" zurecht finden muss. Dabei legt der Autor mehr Augenmerk auf einfache Dinge, wie die Logistik zum Erhalt der Mannschaft und des Schiffs, als sich mit Physikalischen oder Sprachlinguistischen Problemen festzuhalten. Und genau das hat meine Erwartungshaltung gut erfüllt und ich bin gespannt auf den 2. Band der nun bei mir in der Schublade liegt.
Was ich gut fand ist, das kein National Getüngel aufkommt, und wenn dann schnell im Keim erstickt wird. (Warum kämpft man nicht für Germanien, was ist Germanien zu der Zeit überhaupt und hätte Germanien die notwendige Infrastruktur um ein Schiff wie dne Kreuzer zu erhalten?
Die kleine Frage, die sich stellt ist, wie schnell die Mannschaft umschwenkt von der Treue zum Kaiser hin zu einem Staatsdienst für das Römische Imperium. Wäre das wirklich mit Männern bzw. Offizieren aus der Kaiserzeit möglich gewesen? Aber ich finde es gut, dass die Handlung so läuft, wie sie läuft.
Der Zeitpunkt, an dem das Schiff auftaucht, ist gut gewählt, mit Grundkenntnissen in Latein und Griechisch kommt man sprachlich weit, das Römische Reich am Beginn seines Untergangs ist sicher ein "verhandlungsbereiterer" Partner als ein Rom unter Julius Caesar. Und auch der Einfluss, den das Schiff und seine Besatzung nehmen kann ist zu diesem Zeitpunkt größer. Von daher hat der Autor alles richtig gemacht.
Mit der beginnenden Liebesgeschichte auf der einen und dem aufkeimenden Verrat des neuen 1. Offiziers auf der anderen Seite sind auch die Fundamente für die weitere Handlung gelegt. Ich freue mich sehr auf den 2. Band.
Warum gibt es dann nur 4 Sterne statt 5?
Der Preis für runde 200 Seiten ist schon am oberen Bereich der Messlatte. Man nehme Rücksicht darauf, dass es ein kleinerer Verlag ist.
Sicherlich hätte ich mir auch die eine oder andere kleine Änderung an der Geschichte gewünscht. Aber alles in Allem ein gutes Buch, welches ich ähnlich Interessierten empfehlen kann!
Auf den ersten Blick erscheint der Preis von 12,90 für ein Taschenbuch mit 214 Seiten recht happig, das wird allerdings dadurch relativiert, dass der Inhalt aufgrund des größeren Formats und der geringen Schriftgröße einem normalen Taschenbuch mit schätzungsweise 330-350 Seiten entspricht.
Nun zum Inhalt selbst:
Der Autor lässt den kleinen Kreuzer "Saarbrücken" der kaiserlich-wilhelminischen Flotte auf seiner letzten großen Fahrt, die zeitlich kurz vor dem 1. Weltkrieg im Jahr 1913 angesiedelt ist, im Atlantik in eine sonderbare Nebelbank fahren. Dabei verlieren die Männer an Bord das Bewusstsein und als sie wieder aufwachen, befinden sie sich plötzlich im Mittelmeer und im Jahr 378 nach Christus, das heißt in der Zeit der beginnenden Völkerwanderung.
Dirk van den Boom hält sich nicht mit einer pseudowissenschaftlichen Erklärung auf, wodurch diese Zeitreise verursacht wurde, sondern steigt sofort in den dadurch geschaffenen Zeit- und Handlungsstrang ein.
Etwas ambivalent sehe ich die relative Gelassenheit, mit der die Schiffsführung und die Besatzung des Kreuzers den Zeitsprung und die neuen Gegebenheiten erkennt und akzeptiert. Es scheint schwer vorstellbar, dass es irgendeine Gruppe von Menschen mit solchem Gleichmut aufnimmt, dass gerade ihr Leben und ihr Weltbild komplett auf den Kopf gestellt worden ist und sie ohne erkennbare Chance auf eine Rückkehr in einer ihnen fremden Zeit gestrandet sind.
Dass der Autor die Männer der "Saarbrücken" nicht in einen Abgrund der Verzweiflung stürzen lässt führt aber andererseits dazu, dass diese sich nicht mit sich selbst, sondern mit der Situation beschäftigen in der sie sich befinden. Dadurch lässt sich die Handlung ohne Unterbrechung durch 100 Seiten psychologischer Nabelschau weiterführen, was für den Spannungsaufbau sicher positiv ist.
Erstaunlich ist auch, mit welcher nüchternen Logik die Offiziere der "Saarbrücken" ihre Lage analysieren und sehr schnell zum Schluss kommen, dass sie sich mit einer bestehenden "Hochzivilisation", vorzugsweise dem römischen Imperium arrangieren müssen, solange sie noch ihre Machtmittel und die überlegene Technik ihres Schiffes in die Waagschale werfen können.
Marineoffiziere verstehen gezwungenermaßen sehr viel von Logistik und begreifen daher, dass sie ihr Schiff ohne Nachschub und Hilfsmittel von außen binnen kurzer Zeit nicht mehr in Betrieb halten könnten. Dennoch wäre wohl die Versuchung sehr groß, die zumindest für einen beschränkten Zeitraum unüberwindlichen Machtmittel des Kreuzers einzusetzen um sich ein eigenes Imperium zu schaffen.
Ich glaube es wird interessant zu lesen, wie die angestrebte Zusammenarbeit funktioniert und wie viel von der Technik und den wissenschaftlichen Erkenntnissen aus ihrer eigenen Zeit die Männer der "Saarbrücken" tatsächlich in das römische Imperium verpflanzen können.
Ich habe vor vielen Jahren das Buch "Vorgriff auf die Vergangenheit" von Lyon Sprague de Camp gelesen, in dem ein Historiker aus der modernen Zeit in das Rom des 6. Jahrhunderts "rutscht" und dort vor der gleichen Herausforderung steht. Irgendwann stößt er (sinngemäß) den verzweifelten Ausruf aus: "Immer wenn ich etwas machen möchte, muss ich zuerst 3 andere Dinge machen, von denen 2 unmöglich sind."
Diese Erfahrung steht der "Saarbrücken" erst noch bevor, obwohl hier natürlich mit dem Schiff und der Besatzung eine weitaus solidere Ausgangsbasis für einen Technologietransfer vorhanden ist.
Romane mit dem Thema Zeitreise sind in der amerikanischen SF-Literatur ziemlich verbreitet, aber im deutschen Sprachraum eher selten.
Ich freue mich daher, dass sich Dirk van den Boom an dieses Thema gewagt und mit "Die Ankunft" einen sehr guten Start der Reihe "Kaiserkrieger" geschafft hat.







