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Der Kaiser von China: Roman Gebundene Ausgabe – 16. Dezember 2008

3.4 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser Roman ist wie ein Film der Coen-Brüder, einer von denen mit weniger Leichen. (…) auf eine Weise erheiternd, wie es in der deutschsprachigen Literatur selten zu lesen ist. >Der Kaiser von China< ist ein unterhaltsames Buch, nicht seicht, nicht zotig, nicht besserwisserisch (...). Es ist einfach ungeheuer unterhaltsam. Seltene Kunst." KULTURSPIEGEL



"Tilman Rammstedts Roman ist ein Tempel, ein Affenzirkus, eine Liebeserklärung an die Phantasie, weil die Phantasie eine Liebeserklärung ans Leben ist. Ein Buch, das uns die richtige Station verpassen lässt (...) aus dem wir nicht aussteigen können, nicht bei diesem Tempo, der uns mitreißt, wegreißt, weit fort, und der uns erschüttert, weil wir plötzlich, Tränen lachend, hinter der irrwitzigen, kalligrafisch verzierten Fassade eine tiefe Wahrheit erblicken." FAZ



„… ein nicht trauertriefendes, sondern komisches, leise bedrücktes, irrwitziges, vorwurfsvolles Buch (…). >Der Kaiser von China< ist ein Requiem. Das ist vielleicht sein größter, geheimer Wert.“ FR



"Ein herzzerreißend komisches Buch über das Abschiednehmen und das Erwachsenwerden." TAZ



"Nicht nur stilsicher, sondern auch zum Brüllen komisch (...). Ein Lügenroman, wie man lange keinen mehr hat lesen können. Münchhausen wäre stolz auf Tilman Rammstedt gewesen." FOCUS

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tilman Rammstedt wurde 1975 in Bielefeld geboren und lebt in Berlin. Bei DuMont erschienen sein Debüt ›Erledigungen vor der Feier‹ (2003) sowie die Romane ›Wir bleiben in der Nähe‹ (2005) und ›Der Kaiser von China‹ (2008). Neben vielen anderen Auszeichnungen (u.a. dem Förderpreis für grotesken literarischen Humor der Stadt Kassel) wurde Tilman Rammstedt mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis geehrt.



Auszeichnungen



2009 Literaturpreis der Wirtschaft



2008 Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis



2008 Haupt- und Publikumspreis beim Ingeborg-Bachmann-Preis



2008 Stipendiat des Deutschen Literaturfonds e.V.



2006 Förderpreis des Landes NRW für junge Künstlerinnen und Künstler



2005 Förderpreis für grotesken literarischen Humor der Stadt Kassel



2005 Autorenförderprogramm der Stiftung Niedersachsen



2003 Rheinischer Kulturförderpreis



2001 Preisträger des open mike der Literaturwerkstatt Berlin

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Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Die älteste Idee der chinesischen Philosophie ist die Einteilung in Yin und Yang. Diese beiden Begriffe findet man nicht nur in Kunst, Wissenschaft und Architektur, sondern sie sind überall im chinesischen Denken manifestiert und durchdringen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Yin und Yang entstehen aus dem einen Ursprung und bringen dann ihrerseits die enorme Vielfalt der Erscheinungen hervor. Für die Beseitigung von Hindernissen, die dem Glück im Wege stehen, für die Harmonisierung der familiären Verhältnisse und für die Wiederherstellung der Gesundheit müssen sich Yin und Yang im Gleichgewicht befinden.

Allerdings helfen Rekonvaleszenz oder Gesundheitsprophylaxe in Timan Rammstedts Roman auch nicht mehr. "Der Kaiser von China" ist tot. Doch nicht den wahren, 1967 verstorbenen Aisin Gioro Pu Yi, hat Rammstedt zum Helden seines wunderbar komischen Romans gemacht. Sein "Kaiser" ist der Großvater von Keith Stapperpfennig, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. In China war er jedenfalls noch nie, "fast nirgendwo war er schon gewesen, wie sich herausstellte, er hatte den europäischen Kontinent niemals verlassen, Deutschland niemals verlassen, war nur einmal der holländischen Grenze recht nahe gekommen und einmal, wohlwollend betrachtet, der dänischen." Nun liegt er tot im Westerwald, obwohl er eigentlich im "Reich der Mitte" sein müsste. Und er, Keith, bei ihm. Aber gewissermaßen auch wieder nicht, denn er sitzt schon seit Tagen unter seinem Schreibtisch und verleugnet sich.

Wie jetzt? China hin und Westerwald her, wer ist denn nun wo? Und warum eigentlich immerzu nur China? Die Balance von Yin und Yang scheint gehörig instabil. Was ist passiert?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
nein, ganz gewiß nicht. Verblüffend - und auch nicht. Dies ist aber auch die einzige Sprach-Akrobatik, die sich Autor Tilman Rammstedt erlaubt. Sonst besticht dieses Buch vornehmlich durch seine Sprache. Der Ich-Erzähler Keith (mit Nachnamen Stapperpfennig) erzählt seine Geschichte in kurzen, präzisen Sätzen mit alltäglichem, ja fast spärlichem, aber sorgsam ausgesuchtem Wortschatz. Just damit trifft er das Gemüt des Lesers, der sich so sein eigenes Bild machen kann, ohne mit der Meinung des Autors bzw. des Protagonisten bedrängt zu werden. Belästigt vielleicht.
Denn Keith, der ungewollt dazu kommt, seinen Großvater auf dessen Reise nach China begleiten zu müssen, erschließt sich uns Lesern allein durch seine Erzählung. Denn zum Begleiten kommt es nicht, stattdessen nämlich taucht er vorher buchstäblich ab. Der Großvater indes begibt sich allein auf die Reise nach China. Keith taucht ab unter seinen Tisch, in abgedunkelten Räumen, damit seine Geschwister (wo wohnen die eigentlich?) nicht merken, dass er noch im Lande ist statt in China. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund für seine arge Erklärungsnot.

Überhaupt ist es eine sonderliche Familie: Großvater zieht allein fünf Enkel groß, die Eltern der Enkel erscheinen niemals (nur in zwei Sätzen die Kindesmutter Kiethens jüngster Schwester). Sonst: "Ich bin mir nicht sicher, mit wie vielen meiner Geschwister ich tatsächlich verwandt bin. Es ist aber davon auszugehen, dass ich mit den meisten von ihnen zumindest einen Elternteil gemeinsam habe."
Dennoch scheint es sich nicht um eine asoziale, oder besser formuliert: am Rande der Gesellschaft lebende Familie zu handeln.
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Format: Gebundene Ausgabe
Also ich habe noch nie zuvor etwas vom Autor gelesen und bin erst durch seinen Bachmannpreis ein wenig neugierig geworden. Dennoch kann ich den anderen RezensentInnen im Großen und Ganzen nur beipflichten. Eine sehr kurzweilige und unterhaltsame Lektüre ist das. Vereinfacht gesagt gibt es zwei Ebenen, eine reale und eine ausgedachte, die in fiktien Briefen beschrieben wird. Diese Briefe, die von einer erfundenen China Reise handeln, werden im Verlaufe des Buches immer länger. Das ist auch gut so, denn die sind auch die absoluten Glanzlichter des Buchs. Natürlich, wenn jemand das Phantastische nicht mag, wird er mit diesen Stellen, und so glaube ich, deshalb mit dem gesamten Roman nichts anzufangen wissen. Auf dieser also auch im Buch fiktiven Ebene geschehen viele absurde, widersinnige und fantastische Dinge, die meisterlich mit einer realistischen und natürlichen Selbstverständlichkeit beschrieben werden.

Die Prosa des Autors ist überhaupt sehr zu loben. Es ist keine schnörkelhafte oder wichtigtuerische Sprache, dennoch trifft jedes Wort. Diese scheinbare Einfachheit der Sprache, die sich in einer sehr leichten Lesbarkeit des Buchs niederschlägt, ist eine Qualität für sich. Vor allem der meisterhafte Umgang mit der indirekten Rede sei hier erwähnt, dazu zähle ich auch jene Fälle in denen der Ich-erzähler Keith einzelne Sätze oder Wörter seines Großvaters zitiert. Oft ist es gerade dieser spezielle Gebrauch der Sprache, der die Ironie und den Humor erwrikt. Wirklich komödienhaft lustig ist dieses Buch enttäuschenderwese nämlich nicht.
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