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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 6. Mai 2012
Diese wunderbare Scheibe einfallsreicher Musiker versetzt den Hörer zurück in die 70iger und bleibt doch gegenwärtig.
Es ist als hätte es damals neben Led Zeppelin, Black Sabbath und anderen Rockgrößen dieser Zeit auch noch diese Band gegeben. Aber Sie sind tatsächlich eine junge Band unserer Zeit.
Durchweg ein Hörgenuss für Freunde kreativer Rockmusik, wobei in dem Fall der Ausdruck Rockmusik bei weitem nicht den Genius dieser Band beschreibt.
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am 29. November 2012
Da ist es wieder. Das Feeling: So fühlte es sich damals an. Aufregend, inspirierend, magisch. Es ist wieder daha ...!

Nein, im Ernst: Dies hier ist Erst-klassischer Heavy Rock. Dennoch keine Kopie. Ein wenig Budgie, Black Sabbath, Hawkwind oder Zeppelin sind unverkennbar.
Das Ganze wirkt jedoch -ebenso wie bei den hervorragenden Siena Root oder dem Samsara Blues Experiment (vgl. Amazon-Bewertungen)- keineswegs altbacken.
Kadavar sind wahrlich keine Oldie-Band: Die Energie in der Musik ist echt, authentisch und packend. Die "Härte" nicht aufgesetzt sondern verinnerlicht.

Wer Graveyard mag, mag dies hier auch. Und mit mit was ?

Mit Recht.
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am 4. Mai 2013
Bin vor kurzem aufgrund der überragenden Rezensionen hier darauf gestossen.
Oft wurde ich schon enttäuscht. Ist halt Geschmackssache.
Hier trifft man auf Riff-Orientierten "Alt-Rock" der durchaus aus den End Sechzigern stammen könnte.
Den typischen Krautrock findet man aus meiner Sicht nicht, aber kraftvollen Hardrock.
Wer die Anfänge von Black Sabbath, Led Zeppelin und ähnlichen Bands mag, der findet hier 40 Minuten Retro-Sound vom feinsten.
Klare Kaufempfehlung an alle Alt-Rocker!

P.S.:
Ich gebe nicht oft 5 Sterne. Aber hier gibt es keine Schwachpunkte.
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am 22. September 2014
Habe mir seit Langem mal wieder eine Schallplatte gekauft. Leider scheint das Album nur für CDs gemastert zu sein, so dass die für Vinyl relevanten Frequenzen im Bassbereich fehlen!!
Ansonsten aber ein super Album, MP3s wurden mitgeliefert, was ein kleiner Trost war.
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am 17. Mai 2016
Trotz des wie ich finde ziemlich bescheuerten Bandnamens "KADAVAR" ein sehr gutes Album zum Einstieg der Berliner Retro-Rocker. Erinnert stark an 60er/70er Rock Helden wie Cream / Hendrix oder Led Zeppelin mit eigener Note. Sehr empfehlenswert!
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am 16. Juni 2014
Schön dreckiger und geiler Stoner Rock. Deftig wie ein T-Bone Steak, gesalzen und gepfeffert.
Die Jungs verstehen es, Melodien in ein Gewand zu packen das einem stets an die 70er erinnert. Knarrende Gitarrenriffs. polternde Drums und ein Bass so tief wie Gewittergrollen.
Selten habe ich so ein kurzweiliges Album gehört, das mich in die 70er zurück katapultiert hat. Herrlich!!!!
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Kann den anderen Rezensenten nur zustimmen. Wer auf 70er mit Sabbath, Zeppelin usw steht, wird hieran Gefallen finden. Auch wenn nicht alle Songs gleich stark sind bzw manchmal ein wenig die Abwechslung fehlt, schwanke ich zwischen 4 und 5 Sternen für ein gelungenes Debut.
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... erscheint nicht nur die Musik von KADAVAR, auch die drei Musiker sehen aus als ob sie von einer Zeitmaschine im 21. Jahrhundert ausgespuckt worden wären. Als ich das Cover dieses Albums zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich tatsächlich das es sich bei KADAVAR um eine unbekannte Band aus den 70er handelt.
Musik und Optik passen bei den Berlinern hundertprozentig zusammen, ein Grund warum das alles sehr authentisch und stimmig wirkt. Es ist wirklich schwierig die Musik von KADAVAR stilistisch richtig einzuordnen, ich finde das es Ähnlichkeiten zu "Krautrock-Formationen" wie JANE oder GROBSCHNITT gibt, auch "Lonesome Crow" von den SCORPIONS kam mir in den Sinn. HAWKWIND und PENTAGRAM sind ebenso herauszuhören wie LED ZEPPELIN - zumindest empfinde ich das so.
Das die Musik so authentisch wirkt mag auch daran liegen, das die Drei Berliner die Songs im Studio live eingespielt haben, auf original Equipment der damaligen Zeit.
Offensichtlich verfahren KADAVER nach dem Motto: "Wenn schon Retro, dann richtig"!
Der Erfolg scheint ihnen recht zu geben, denn sie heben sich definitiv aus der großen Masse der Retro-Bands ab - herrlich altbacken und altmodisch! Diese einfache und kernige Musik wirkt in der heutigen Zeit schon wieder sehr erfrischend, der technische Schnickschnack in der heutigen Musikszene ist stellenweise schon sehr nervend.
Anspieltipps habe ich eigentlich gar keine, das Album hat mich in seiner Gesamtheit überzeugt, große Hits habe ich nicht gehört, allerdings auch keine Rohrkrepierer.

Mein Fazit: KADAVAR ist eine der Bands die von der "Retro-Welle" an Land gespült wurden und nicht durch plumpes Imitieren aufgefallen ist. Die drei Berliner sind sehr eigenständig und auch authentisch, das "Gesamtpaket" ist hier stimmig wie selten. Musikalisch ist das eine Reise in die frühen 70er, man könnte KADAVAR in einem Atemzug mit den Bands der Krautrock-Phase nennen.
Tolle Musik im "70er-Jahre-Gewand", wer hier seine musikalische Heimat hat, dem sollten KADAVAR ein fettes Grinsen ins Gesicht zaubern.

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 3. Juni 2013
der Name Kadavar läßt eigentlich schlimmes vermuten. Dazu auch noch eine deutsche Gruppe. Die an ZZ Top erinnernden Herren aus Berlin haben allerdings mit Death oder Doom Metal nichts zu tun Eine Mixtur aus Black Sabbath und Buffalo, manchmal auch Cream rocken gewaltig durch 6 Titel. Das kommt richtig brachial rüber ohne allerdings die Melodien ganz außen vor zu lassen. Guter Hardrock!
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am 8. August 2013
Durch Zufall gelang ich mal beim Stöbern bei amazon auf diese Scheibe, die mich gleich vom Cover her beeindruckte. Die Band war brandneu und noch relativ unbekannt. Sofort musste ich mal reinlauschen, ob die Musik den Vintage gestalteten Herren entspricht - sie tat es!
6 Songs, die den Hörer auf eine Reise in die psychedelischen, verstaubten und drogengetränkten early 70`s mitschleppt und dabei an Bands à la Black Sabbath, Blue Cheer, UFO und Pentagram erinnern lässt.
Beim Einsteiger "All our thoughts" noch an einen normale Rocknummer erinnernd, wird bei "black sun" schon klar, welche neuen Riffgötter geboren wurden und das Ganze wird bei "Forgotten Past" dann bestätigt;
Ein überaus schweres, schleppendes Riff, da könnte es Tony Iommi beinahe mit der Angst zu tun bekommen.
"goddes of dawn" erinnert vom Anfangsriff ein wenig an Black sabbath`s "Children of the grave", entwickelt sich aber in eine völlig eigenständige Nummer.
Abgerundet wird das Album mit der psychedelic/Acid Nummer "Purple Sage", welche den Hörer in gut 8 Minuten einen völlig abgefahrenen Trip in die Ohren bläst.
Das Rad wird hier zwar nicht neu erfunden, dafür wird es neu dran montiert !
Großartige Band, großartiges debutalbum
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