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Küstenmorde: Nordsee-Krimi (Hauptkommissar John Benthien 1) Kindle Ausgabe
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Abgründig, raffiniert und norddeutsch - die neue Serie von der Krimiküste
Herbst auf der Nordseeinsel Amrum. In einer stürmischen Nacht stirbt ein alter Mann, kopfüber aufgehängt am Quermarkenfeuer, dem kleinen Inselleuchtturm. Auch seine Frau wird brutal ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen übernimmt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo. Benthien hat in seiner Dienstzeit schon viele grausame Fälle bearbeitet, doch dieser übertrifft alle. Wer steckt hinter dem Doppelmord? War es ein Racheakt?
Der Kommissar und sein Team tappen im Dunkeln - bis sie auf zwei Ereignisse stoßen, die weit in der Vergangenheit liegen.
- SpracheDeutsch
- HerausgeberBastei Lübbe
- Erscheinungstermin14. Februar 2014
- Dateigröße1540 KB
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Produktbeschreibung des Verlags
Nina Ohlandt im Portrait
Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren.
(c) Andrea Schönwandt.
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KüstenmordeHerbst auf der Nordseeinsel Amrum. In einer stürmischen Nacht stirbt ein alter Mann, kopfüber aufgehängt am Quermarkenfeuer, dem kleinen Inselleuchtturm. Auch seine Frau wird brutal ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen übernimmt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo. Benthien hat in seiner Dienstzeit schon viele grausame Fälle bearbeitet, doch dieser übertrifft alle. Wer steckt hinter dem Doppelmord? War es ein Racheakt? |
MöwenschreiAuf der idyllischen Nordseeinsel Sylt spielen sich plötzlich schreckliche Dinge ab. Gerade als der Flensburger Hauptkommissar John Benthien den Urlaub in seinem verwitterten Kapitänshaus auf der Insel verbringt, verunglücken ganz in dessen Nähe zwei Jungen tödlich. An einem düsteren Oktobermorgen stürzen sie bei einem Ausflug mit dem Bollerwagen einen Hang hinunter und werden aus dem Wagen geschleudert. War es ein Unfall, oder war es Mord? Eine Augenzeugin glaubt, etwas gesehen zu haben, das nicht auf einen Unfall hindeutet ... |
NebeltodEin grauer Novembertag in Nordfriesland. Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo bearbeitet einen bizarren Fall: Bei Niebüll wurde ein Mann auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Ein Racheakt, vermutet Benthien. Die Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische Künstlerkommune. Dort schlägt der Mörder erneut zu. Wer steckt hinter den Morden? Ist es einer der Künstler? Privat hat Benthien ebenfalls Sorgen: In seinem Haus auf Sylt scheint ein Geist umzugehen … |
SturmläutenSchleswig-Holstein, kurz vor Weihnachten. Auf der Halbinsel Holnis wird in einem hohlen Baumstamm eine verweste Frauenleiche gefunden. Für Hauptkommissar John Benthien, den ermittelnden Beamten, ist dieser Fall besonders, denn der Baum mit der Leiche steht im Garten der Eltern seiner Exfreundin Karin. Und es kommt noch schlimmer: Ein paar Tage später wird Karin im selben Garten erschlagen, und alle Hinweise deuten ausgerechnet auf Benthien als Täter. Für den Kommissar stehen zwei Dinge fest. Erstens: Er ist unschuldig. Zweitens: Er wird den wahren Mörder finden. |
Nur als eBook und Audio erhältlich
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Keine Seele weint um michKarfreitag an der Flensburger Förde: Statt Muscheln findet eine junge Familie eine tote Meerjungfrau. Schnell ist die Identität der Nixe geklärt: Julia Rixen aus Sylt. Kommissar John Benthien und sein Freund und Kollege Tommy Fitzen fahren auf die Insel, um mehr über die Hintergründe von Julias Tod zu erfahren. Dort treffen die beiden Kommissare gleich eine ganze Reihe an Menschen, die Julia zugleich geliebt und gehasst haben. Doch dann gibt es weitere Todesfälle und auch jemand, der Benthien nahesteht, gerät in tödliche Gefahr ... |
In der heißen SonnenglutWesterland: An einem heißen Sommertag findet John Benthien am Strand die Leiche von Kirsten Behr, die offenbar ihren Urlaub auf Sylt verbracht hat. In ihrer Ferienwohnung stößt der Kommissar auf einen Hinweis, dass sie mit den berühmten Ashbury-Zwillingen bekannt war, die seit einiger Zeit auf Sylt leben. Doch Agnes und Alina Ashbury sind seit einigen Tagen verschwunden und haben etliche Termine zum Erscheinen ihres neuen Buches versäumt! Neben Kirsten Behrs Ehemann, der sich höchst verdächtig benimmt, trifft Benthien noch auf zwei Verehrer der Zwillinge, die sich ebenfalls merkwürdig verhalten. Und dann ist da noch dieser Journalist, der sich äußerst hartnäckig an die Fersen der beiden Schwestern geheftet hat ... Benthiens Ermittlungen reichen bis nach Australien, aber letztlich ist es seine Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge, mit deren Hilfe er das Geheimnis der Zwillinge aufdeckt und den Mörder entlarvt. |
Nun schweigst auch duZwei Füße in Hauspantoffeln inmitten von Bratkartoffeln und jeder Menge Blut – die alte Gertrud Bense liegt erschlagen in der Küche ihres Friesenhauses auf Föhr. Und für ihren Sohn Hardy ist auch schon klar, wer die Mörderin ist: Gabi Tammen. Die alleinerziehende Mutter lag im Dauerstreit mit ihrer Nachbarin – die gleichzeitig auch ihre Vermieterin war. Doch Kommissar John Benthien und sein Team glauben nicht so ganz an Gabi Tammens Schuld. Und es gibt noch weitere Verdächtige, die ein Motiv hatten, die herrische alte Frau zu töten. Als Benthien dann auf eine ganz besondere amerikanische Internetseite stößt, bekommt der Fall mit einem Mal eine völlig neue Wendung … |
Schlaf in tödlicher RuhAls Lilly Velasco von ihrer Jugendfreundin Sonja eingeladen wird, die Weihnachtstage auf deren Hof im Elisenkoog zu verbringen, freut sich die junge Kommissarin zunächst. Aber die Stimmung unter den anderen Freunden und Familienmitgliedern ist von Beginn an äußerst angespannt - und am nächsten Morgen liegen drei der Gäste tot in der Sauna. Lilly ruft John Benthien und Tommy Fitzen zu Hilfe, um den Tod der drei Männer zu untersuchen, und stößt direkt auf das nächste Opfer. Nach und nach stellt sich heraus, dass jeder einzelne der Anwesenden etwas zu verbergen hat ... |
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren.
Produktinformation
- ASIN : B00CO5KF8G
- Herausgeber : Bastei Lübbe; 1. Edition (14. Februar 2014)
- Sprache : Deutsch
- Dateigröße : 1540 KB
- Text-to-Speech (Vorlesemodus) : Aktiviert
- Screenreader : Unterstützt
- Verbesserter Schriftsatz : Aktiviert
- X-Ray : Aktiviert
- Word Wise : Nicht aktiviert
- Haftnotizen : Mit Kindle Scribe
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 503 Seiten
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13,242 in Kindle-Shop (Siehe Top 100 in Kindle-Shop)
- Nr. 836 in Kriminalliteratur (Kindle-Shop)
- Nr. 3,243 in eBooks mit Audible Hörbuch
- Nr. 5,440 in Krimis & Thriller (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren.
© Andrea Schönwandt
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Die Ermittler waren okay. Auch wenn man zum großen Teil nur wenig von ihnen erfuhr.
John Benthien wird ein bisschen plastischer - wenn auch sein Privatleben und seine Charakterzüge nicht sonderlich ausgefeilt dargestellt wurden.
Die anderen Ermittler bleiben recht eindimensional. Von Mikke wird nur über seine Essgewohnheiten geschrieben. Lilly ist ein fleissiges Bienchen. Der Rest bleibt farblos.
Die Verdächtigen waren gut verstreut und wurden nicht allzu verwirrend eingeführt.
Auch sprachlich ist der Roman gut geschrieben. Die Formulierungen sind angenehm. Fließend. Eloquent.
Gut gefallen hat mir auch die Beschreibung von Amrum. Die Örtlichkeiten, die Landschaft - das zog mich alles direkt auf die Insel. Sehr schön!
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Streckenweise hätte die Story mehr Zug vertragen können - 100 bis 150 Seiten weniger hätten der Geschichte vielleicht ganz gut getan, weil sie über längere Bereiche hinweg dann doch etwas langatmig wurde.
Manche Situationen empfand ich als unlogisch. (Ich versuche mal, nicht zu viel zu verraten, wenn ich hier schreibe...)
Die Story auf dem Farbband, bei der von "heute ist unsere Tochter verstorben" geschrieben wird, aber auch gleich die erfolgreiche Suche nach "Ersatz" geschildert wird.
Die zeitgleiche Anreise der "Pflegekinder" bzw. deren Familien. Diese wird nicht aufgelöst. Ich dachte bis zum Schluss, dass es da vielleicht doch eine Verabredung gegeben haben könnte.
Und warum der Mord auf Amrum sowie der Mord in Dänemark nun zwingend quasi zeitgleich haben stattfinden müssen, war für mich auch nicht nachvollziehbar. Warum die Reise von einem Ort zum anderen in derselben Verkleidung notwendig war, weiss ich nicht. Wo doch alles so gut durchdacht war - und dann so ein dummer Fehler? Seltsam.
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Nunja. Es ist kein "Pageturner". Das Buch hält einen nicht atemlos vor Spannung.
Aber egal. Ich habe die Geschichte gerne gelesen - und das kann ich von hunderten anderer Krimis der letzten Jahre nicht behaupten.
Genau wie die Aktivitäten der Polizisten, wirkten einige Dialoge/Passagen auf mich doch ziemlich absurd. :-)
Seite 155 z.B: Bis dahin war man bei jedem Telefonat und Gespräch Benthiens und bei jeder mageren Spur bzw Hypothese dabei und die Kommissare bedauerten, ohne Hinweise auf der Stelle zu treten. Dann schafft der Vater es zwei Tage (trotz wirklich dringender Sache) den Sohn nicht zu erreichen, und als der Sohn dann endlich auf dem Weg nach Flensburg ist, heißt es "...Der Fall war noch lange nicht gelöst, aber sie hatten einige Erkenntnisse gewonnen, und ständig kamen neue Hinweise hinzu." - Naja, naja, naja .... Welche denn? ;-)
Oder Seite 254: Die Kommissare rätseln mal wieder alle zusammen im Haus der Klabundes, wieso weshalb und wie. "Warum im Schlafzimmer? .... Hier unten gibt es keine Möglichkeit Irmgard festzubinden. Und der Täter wusste, dass sich oben ein geeigneteres Möbelstück befand...." - Dann gehen alle hoch, stellen die Szene da, Irmgard gefesselt, , ausziehen, hinlegen, und am Boden festnageln. - Wieso dann das Gespräch über das geignete Möbelstück? - Festbinden? Die Frau wurde auf den Boden genagelt!
Seite 349/350 Die Pastorin holt extra ihre Amrum-Chronik heraus, um den Kommissaren zu zeigen und lang und breit zu erzählen, was aus Matti geworden ist. Und als sie sie nach den anderen Kindern fragen, sagt die Pastorin - mit "scharfen grauen Augen": "Selbst wenn ich es wüsste, glaube ich nicht, dass ich es ihnen sagen will." Peng, Gespräch beendet. - Benthien sagt noch: "Wir werden es rausfinden" und sie sagt: "Aber nicht durch mich.". - Hä? Warum das denn jetzt?
Und der Klassiker am Anfang, S. 42: Ich heiße John. Aber bitte nicht englisch aussprechen, sondern Joon.
- Er stellt sich der Kollegin doch mündlich vor, nehme ich mal an an und steckt ihr nicht nen Zettel zu. Da sagt er doch bestimmt schon Joooon und nicht Dschon. ;-)
(Ein scheinbar friedliches Ehepaar am Anfang grausam ermordert in ihrem Haus, und letztendlich steckt ein gequältes - mittlerweile erwachsenes - Kind dahinter .... Das kam mir von Charlotte Link schon irgendwie bekannt vor. :-))





