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Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Deutscher Taschenbuch Verlag, Taschenbuch, 2010 - wirkt eher ungelesen (angelesen/durchgeblättert), Ecken minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Kühlfach zu vermieten: Roman Taschenbuch – 1. Dezember 2010

4.4 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Auch dieser Krimi liest sich wieder überirdisch gut.«
Manfred Hitzeroth, Oberhessische Presse 31.12.2010

»Auch der dritte ›Kühlfach‹-Krimi von Jutta Profijt entpuppt sich als Dauerangriff auf die Lachmuskeln.«
hoerzu.de 14.01.2011

»Wieder sorgt die Autorin Jutta Profijt mit ihrem ungleichen Gespann und schwarzem Humor für großen Lesespaß.«
Anja Robisch, Schwäbische Post 03.06.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jutta Profijt wurde 1967 in Ratingen geboren. Nach einem kurzen Auslandsaufenthalt kehrte sie ins Rheinland zurück und arbeitete als Projektmanagerin und Übersetzerin. Heute schreibt sie sehr erfolgreich Bücher und hat sich u.a. mit ihrer 'Kühlfach'-Serie eine riesige Fan-Gemeinde erobert. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in der niederrheinischen Provinz.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 27. November 2010
Format: Taschenbuch
Ich kann nix dazu, aber der Ausdruck 'voll peino' ist immer noch mein Lieblings-Pascha-Satz, den er auch in diesem dritten Teil der Serie wieder desöfteren zum Besten gibt.

Flirrende Hitze und Umstrukturierungen machen aus einem fast schon urlaubsähnlichen Pascha-'Leben' eine Herausforderung der besonderen Art. Der neue Chef ist nervig und hat Ideen, mit denen kaum jemand einverstanden zu sein scheint, Pascha muss aufpassen, dass er es sich mit Martin nicht komplett verdirbt und dann kommt auch noch eine Dame ins Spiel, die Pascha den Rest zu geben scheint. Denn sich als eigentlich toter Mensch in eine lebende Frau zu vergucken, ist nicht so prickelnd, wie es sich vielleicht anhören mag.

Auch in diesem dritten Teil (der übrigens kein letzter Teil einer Trilogie ist, sondern lediglich der dritte Teil einer Serie, die noch weitergehen wird), ist Pascha so, wie wir ihn von Anfang an kennen. Nur nicht mehr ganz so durchgeknallt und 'nervig' (wobei ich persönlich ja genau diese nervige Art so amüsant fand). Er scheint dazu gelernt zu haben, nimmt jedoch auch weiterhin kaum ein Blatt vor's Gehirn, wenn es darum geht, sich mit Martin in Gedanken auszutauschen und seine Hartnäckigkeit in vielen Dingen ist sehr lustig. Vor allem, als plötzlich Leichen verschwinden und Kühlfächer vermietet werden sollen.

Wieder mal ein lustiger Kühlfachroman, auf dessen Fortsetzung ich mich freue!
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Format: Taschenbuch
Es ist Sommer in der Stadt. Köln schwitzt und die Mitarbeiter der Gerichtsmedizin bekommen zu hohen Temperaturen und Umbaustress noch einen neuen Chef als Sahnehäubchen obendrauf. Da dieser eher den wirtschaftlichen Aspekten ihres Metiers zugetan ist, werden umgehend die überzähligen Kühlfächer an Bestatter vermietet und auch sonst dreht es sich alles bei dem "Sparschwein", wie er genannt wird, nur um Zahlen. Dr. Martin Gänsewein und sein Anhängsel Pascha, der nervige Geist eines ehemaligen Autoknackers, haben es nun nicht nur mit dem ständigen Kommen und Gehen fremder Leute in ihren sonst ruhigen Räumen zu tun, es verschwinden auch plötzlich Leichen. Und da an diesen Leichen etwas nicht stimmt, befürchtet Martin das Schlimmste, doch er wird bei seinen Ermittlungen massiv vom neuen Chef ausgebremst. Wieder einmal liegt es an dem zurzeit schwer verliebten Pascha, sich um die Nachforschungen zu kümmern, während Martin mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hat...

Es ist nun schon der dritte Fall für das ungewöhnliche Gespann Martin und Pascha und ich hatte mich sehr auf die beiden gefreut. Dass ich nicht enttäuscht werden würde, stand schon nach den ersten beiden Seiten fest.
Die Dialoge zwischen den beiden völlig unterschiedlichen Charakteren sind einfach nur köstlich und Freunde schwarzen Humors kommen hier voll auf ihre Kosten.
Ein Schwerpunkt in diesem Buch liegt auf der Arbeit in der Gerichtsmedizin und so klärt Pascha, der inzwischen schon fast zum Experten für die Arbeit am Obduktionstisch geworden ist, den Leser über einige blutige Details auf. Aufgrund seiner etwas prolligen Ausdrucksweise wird das sehr amüsant.
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Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. November 2010
Format: Taschenbuch
Neue Vorgesetzte sind immer problematisch, aber das Institut für Rechtsmedizin hat besonderes Pech: Ihr neuer Chef ist fachfremd, will mit allen Mitteln die Effizienz steigern, Kosten sparen und neue Einnahmequellen auftun.
Angesichts der Hitzewelle, unter der Köln stöhnt, kommt er daher auf die glorreiche und von jeglicher Fachkenntnis ungetrübte Idee, Kühlfächer der Pathologie an örtliche Bestattungsunternehmen zu vermieten.
Natürlich artet das in einem kompletten Chaos aus und Leichen verschwinden oder werden verstümmelt.
Der Pathologe Martin Gänsewein und der Geist Pascha haben alle Hände voll zu tun, um zu ergründen, was hinter den Vorfällen am Institut steckt und machen eine sehr interessante, aber auch erschreckende Entdeckung. Dass Pascha sich verliebt hat, macht die Sache allerdings nicht einfacher.
Ich kenne die ersten beiden Bände der Reihe (noch!) nicht, aber das machte überhaupt nichts. Die Charaktere waren mir auf Anhieb sympathisch, selbst der sexistische Pascha. Das Buch liest sich leicht und flüssig, ist witzig und macht mich auf die Vorgängerbände neugierig. Und natürlich auf eine Fortsetzung.
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Format: Taschenbuch
"Kühlfach zu vermieten" von Autorin Jutta Profijt ist der dritte Fall rund um Rechtsmediziner Dr. Martin Gänsewein und den ehemaligen Autoknacker Pascha, der als Geist umher schwirrt. Diesmal geht es um reichlich Hitze in der Stadt und verschwundene Leichen. Und als wäre das nicht schon genug, verliebt sich die Großklappe Pascha auch noch.
Jutta Profijt schafft es wieder mit vielen witzigen Dialogen und reichlich Charme, für eine schöne Lesezeit zu sorgen. Pascha fühlt sich mittlerweile recht wohl im Institut für Rechtsmedizin der Universität zu Köln und ist schon fast zu einem Experten für Gerichtsmedizin geworden. Das hält ihn aber nicht davon ab, Dr. Martin Gänsewein weiterhin ein wenig zu nerven. Der Schlagabtausch zwischen den beiden ist nicht mehr wegzudenken, schließlich hat man sich durch die Vorgängerromane schon gut an den frechen und proletenhaften Ton gewöhnt.
Leider dauert es diesmal ein wenig, bis der Fall in Fahrt kommt, aber ansonsten wird man bestens unterhalten. Dass Pascha eigentlich gar keine Lust hat, Detektiv zu spielen, liegt an seiner Verliebtheit, trotzdem lässt er seinen Partner Dr. Gänsewein nicht im Stich. Und so kommt dieses ungewöhnliche Ermittlerduo einem gefährlichen Verbrechen auf die Spur.
Einige überraschende Wendungen sorgen dann in der Geschichte für den nötigen Schwung, was manchmal wirklich zum Schmunzeln ist.

Pascha ermittelt wieder und lässt die Leser am Geisterleben teilhaben - urkomischer Lesespaß!
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