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Königreich der Himmel (Kingdom of Heaven) Soundtrack

4.2 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Kingdom Of Heaven (Original Motion Picture Soundtrack)
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Audio-CD, Soundtrack, 2. Mai 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Canada
  • ASIN: B00080EUN0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ridley Scotts mit Spannung erwarteter neuer Film "Königreich der Himmel" (Orig.: "Kingdom Of Heaven") spielt im 12. Jahrhundert zur Zeit der Kreuzzüge, als europäische Kreuzritter die christliche Vorherrschaft in Jerusalem verteidigen. Der junge Schmied Balian (Orlando Bloom) begibt sich auf die gefährliche Reise ins heilige Land und dient dort einem todgeweihten, von Intriganten umgebenen König (Edward Norton). In den großen Schlachten um Jerusalem wächst er zu einem der mutigsten und ehrbarsten Ritter seiner Zeit. Den Soundtrack komponierte kongenial Harry Gregson Williams (Shrek Score, Sindbad: Legend of the Seven Seas, Spy Game). Den kontrastreichen und opulenten Score-Soundtrack nahm Gregson-Williams in den Londoner Abbey Road Studios in großer Besetzung auf. Neben dem Orchester sind die 123 Stimmen des Londoner Bach-Chores und eine Gruppe türkischer Musiker aus Istanbul zu hören.

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Vergleichbar mit dem Gladiator-Score, aber besser! Das trifft auf die Kingdom Of Heaven-Filmmusik zu. Typisch an ihr: Vielschichtige, stets transparente Arrangements aus großem Orchester, einem Bach-Chor, pointierter Perkussion plus fünf türkischen Instrumentalisten in einer stimmigen Balance zwischen opulenten und ätherischen Momenten.

Ursprünglich sollte Ridley Scotts bewährter Komponist Hans Zimmer (Gladiator) den Auftrag für dessen 15. Regiearbeit in 30 Jahren bekommen. Weil der Deutsche seinen Kollegen Harry Gregson-Williams (Shrek) protegiert, wurde der Auftrag aber an den Amerikaner weitergeleitet. Im Gegenzug bekam Zimmer von Gregson-Williams dessen Madagascar-Job. Soviel zur musikalischen Vorgeschichte der 140 Millionen Dollar teueren Produktion, die folgende Geschichte schildert: Ende des 12.Jahrhunderts machen sich der Ritter Godfrey von Ibelin und sein Sohn Balian (Orlando Bloom) samt Gefährten auf den beschwerlichen Weg aus der französischen Provinz nach Jerusalem. Doch, wie der Junior schnell erkennen muss, hat der Kreuzzug nichts mit der Verbreitung von christlicher Nächstenliebe zu tun, sondern dreht sich primär um Selbstsucht und das Streben nach Macht.

Bei seiner Untermalung des bildgewaltigen Kreuzritter-Epos ist Gregson-Williams Authentizität sehr wichtig gewesen. Das heißt: Während Zimmer im ebenfalls historischen Stoff von Gladiator bisweilen in New-Age-Gefilde abglitt, kommen bei Kingdom Of Heaven elektronische Instrumente nur in Form einer E-Violine (gespielt von Hugh Marsh, Ex-Bruce-Cockburn-Band) beziehungsweise eines E-Cellos vor. Sie sind es, die solistische Klang-Akzente setzen. Das Titelthema selbst zieht sich wie ein roter Faden durch die 29 Stücke. Dort taucht es zwischen den verschiedenen Schichten aus großem Orchester und dem Bach-Chor immer wieder auf. Weil der Film ein dunkles Kapitel der Christenheit beleuchtet, sind neben dem "musikalischen Schlachtenlärm" (wie bei "The Battle Of Kerak") vielfach auch ätherische, in Lateinisch gesungene Choräle zu hören. Mal stehen diese alleine, mal im Umfeld von Perkussion oder im Widerspiel mit dem London Session Orchestra. Apropos Perkussion: Diese ist nicht synthetisch erzeugt, sondern von Hand gespielt. Wie sie eingesetzt wird, erinnert entfernt an Brian Tylers Children Of Dune. Erwähnenswert sind ferner die Sängerin Lisbeth Scott (The Passion Of The Christ), die Sopranisten Catherine Bott sowie Nicole Tibbles, Countertenor Iestyn Davies und der Holzblasinstrumente-Spezialist, der mit seinem Luther-Score selber für Furore gesorgt hat. Nicht zu vergessen: Vocalistin Natacha Atlas bei "Light Of Life". So entsteht 62 Minuten 14 Sekunden lang atmosphärisch dichte Musik, die ungeachtet der gewalttätigen Film-Thematik, sehr gut anzuhören ist.

Bemerkenswert auch noch, was Darsteller Liam Neeson im Gespräch mit dem ZDF über Kingdom Of Heaven sagte. Zitat: "Der Film zeigt einem verunsicherten Publikum den Anfang der heutigen Konflikte. Hier begann das alles, in dieser Periode von knapp 200 Jahren. Vielleicht wirft es auch ein Licht darauf, wo wir heute stehen."Thomas Hammerl

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Harry Gregson-Williams ist definitiv ein großartiger Komponist! Ich gebe zu, ich selbst war nie ein großer Fan von exotisch-orientalisch klingender Musik. Trotz meiner Vorbehalte gefiel mir die Musik des Filmes sehr gut. Nach langem hin und her legte ich mir diesen fantastischen Soundtrack letztenendes zu (wobei ich zugeben muss das der Anstoß hierzu der geklaute Part von Goldsmith's "13th Warrior" gab- Schatten der Schande über mich...).

Und so kam es das der Soundtrack immer wieder in der heimischen Anlage landete. Und auch wenn das geklaute Thema des 13ten Kriegers nicht zu hören war/ist- mir gefiel die Musik trotz allem immer besser.
Mittlerweile hör ich Gregson-William's Beitrag zu "Kingdom of Heaven" ständig rauf und runter. Ich wurde sozusagen von der Magie dieser exotisch-orienatlisch klingenden Musik bekehrt!

In den 62:12 Minuten bekommt man einfach nur grandiose und zum Teil sehr ergreifende und düstere Musik geboten!

Es wurde darauf geachtet das die wichtigeren Parts des Films vertreten sind, auch wenn manches nur grob angerissen wird. So kommt das im Film sehr häufig verwendete Schlachten-Theme auf der CD gerademal in zwei Tracks vor. Auch so manche hebräischen Vocal-Tracks werden nur kurz angespielt.

Das Main-Theme kommt Filmmusik-typisch in fast jedem Track zum Tragen. Auch sehr schön ist das "Ibelin"-Theme geraten, das leider auch nur dreimal zu hören ist, und das einmal nur kurz angespielt und einmal in einer Vocal-Version welche von Natacha Atlas (komplett auf hebräisch) gesungen wird.
Auch in Sachen Action-Tracks gibt es allerhand zu hören- wobei wieder gesagt werden muss das diese ebenfalls zumeist nur grob angerissen werden.
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Format: Audio CD
Zuerst einmal möchte ich sagen, dass Ridley Scott in seinem Epos "Königreich der Himmel" versucht, eine Verbindung zwischen dem mittelalterlichen Europa und dem exotischen Orient herzustellen. Dies ist ihm gelungen, und auch Harry-Gregson-Williams, der die Musik zu diesem Soundtrack zusammenstellte. Gut gelungen, aber nicht perfekt! Meine Meinung dazu:
Die Tracks 1-10 sind fantastisch - einfach der Hammer! Der Hörer fängt im mittelalterlichen Frankreich an, begleitet durch heilige Chorgesänge, und reist durch mystische Wälder zu Messina. Träume, Vergangenheit und Verluste strömen von diesen Liedern aus, aber auch die Neugier auf das Unbekannte. Dann geht es nach Jerusalem und die Spannung steigt, als man durch wunderschöne orientalische Musik umgeben wird. Dann wieder etwas christliches, trauer und weiter zur Schlachtstimmung. Der Höhepunkt ist die Schlacht bei Kerak.
Doch die nachfolgenden Tracks werden träge, traurig und ziehen sich dahin. Aber dann kommt ein krönender Abschluss mit sowohl europäischer als auch orientalischer Musik. Der Soundtrack wird für den Hörer noch besser klingen, wenn man den Film auch gesehen hat (meine Empfehlung!) Wer gerne auf christliche Chorgesänge mit einem Hauch des Mittelalters und zugleich auf orientalische Musik zurückgreifen will, sollte sich dieses schöne Werk zulegen!
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Format: Audio CD
Gregson-Williams Soundtrack zu Kingdom of Heaven" ist defintiv keiner, der mit großer Schlachtenmusik aufwartet, wie James Horners Braveheart" oder Hans Zimmers Gladiator" oder King Arthur", aber er ist trotzdem auf seine ganz eigene Art ein makelloser Vertreter unter den Historienfilmscores.
Gregson-Williams gelingt es mit seiner Musik eigentlich direkt zu Beginn den Anfang der Kreuzzüge zu markieren. Er setzt kirchliche Musik ein und der Papst rief die Kreuzzüge schließlich auch auf einer Kirchenversammlung aus.
Und was folgt, kann man nur als facettenreich bezeichnen., denn es gibt Dramatik, Spannung, wunderbar entspannende Musik und einen tollen Mix aus Orchester, Chor, arabischen Einflüssen, Emotionen.
Um diesen Score von Gregson-Williams gut zu finden, muss man nicht zwangsläufig Filmmusikfan sein. Wer einfach gut durchdachte und abwechslungsreiche Musik mag, wird hier auch seinen Spaß dran haben, denn so oft, wie hier Chöre in die Musik einfließen z.B. könnte der Score auch von einem dramatischen Bühnenstück stammen. Kurz gesagt: Exzellente, unversell verwend- und hörbare Musik.
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Von Ein Kunde am 30. Oktober 2005
Format: Audio CD
Einer der meiner Meinung nach schönsten Soundtracks. Spannende, abwechslungsreiche und unerwartete Komposition aus mittelalterlichen Instrumenten und Melodien gepaart mit modernem Orchester und modernen Harmoniestrukturen bzw moderner Kompositionstechnik. Das sich daraus ergebende Klangbild ist einmalig und absolut ergreifend: Durch die so geschaffene offenbare Zeitlosigkeit wird der Zuhörer in eine vollkommen andere Welt entfürt. Auf keinen Fall eine Musikzusammenstellung, die man beim Staubsaugen hören kann und/ oder sollte.
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Format: Audio CD
Ich sah den Film und in einer Szene hat mich die Musik extrem aufgewühlt und ich konnte nicht sagen warum. Die CD musste sofort bestellt werden. Ich nehme ganz stark an, dass es sich dabei um das on der vorherigen Rezension erwähnte Gesangstück handelte, das dann leider auf der CD fehlte! Die Enttäuschung war groß (deshalb nur 4 Sterne). Im Abspann des Filmes wurde ich fündig und habe mir das fehlende Musikstück "Vide Core meum" von Patrick Cassidy ([...] das sich auf dem Soudtrack von "Hannibal" befindet noch in den "Kingdom of Heaven"-Soundtrack eingefügt. Nun ist er für mich komplett und er gehört für mich zu den Lieblingen meiner Filmmusik-Sammlung.
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