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Königin Christine mit Greta Garbo - SZ Cinemathek Traumfrauen

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Produktinformation

  • Format: Audiobook, Dolby, Maxi, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • ASIN: 3866155905
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung



Technische Angaben:


Bildformat: 1,33:1 (4:3)
Sprache / Tonformate: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, EnglischSchweden im 17.Jahrhundert. Königin Christine ist nicht bereit, wie ihre Vorgängerin, einer Vernunftheirat zuzustimmen. Sie will nur einen Mann heiraten, den sie auch liebt. Sie verkleidet sich als Mann und reist unerkannt durchs Land. In einer einsamen Herberge trifft sie den spanischen Botschafter Don Antonio, in den sie sich verliebt. Zwischen den beiden kommt es zu einer leidenschaftlichen Romanze. Um ihn heiraten zu können, muss Christine allerdings auf den Thron verzichten. Doch für die Liebe ist ihr kein Preis zu hoch...

VideoMarkt

Christine wird nach dem Tod ihres Vaters bereits als Kind zur Königin Schwedens gekrönt. Als junge Frau weigert sie sich, aus politischen Gründen zu heiraten. Stattdessen reist sie als Mann verkleidet umher. In einer Herberge lernt sie den spanischen Gesandten Antonio kennen und verliebt sich in ihn. Da ihre Ehe mit einem Katholiken für die protestantischen Schweden nicht tragbar wäre, sieht sie sich gezwungen, für die Liebe auf ihre Krone zu verzichten.

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Ihn, nur ihn wollte Greta Garbo in der Rolle des spanischen Liebhabers: John Gilbert. Vor Jahren hatte sie mit diesem attraktiven Schauspieler, den sie am Set von "Es war" kennen gelernt hatte, eine längere stürmische Beziehung. Damals drehten sie die schönsten Liebesszenen...

In diesem Film spielt Greta Garbo die berühmte Königin aus dem 17. Jahrhundert. Der Film übernimmt einige der historisch verbürgten Fakten.

Christine liebt Kunst und Philosophie, aber da sie die Regierungsgeschäfte ernst nimmt, bleibt ihr kaum Zeit für sich. Bücher liest sie nachts. Heiraten soll sie endlich, das wird ihr vom Hof jeden Tag wieder dargelegt, denn das Königshaus braucht einen Erben. Doch der Mann, der für sie ausgewählt ist, begeistert sie nicht. Eines Morgens steht sie am offenen Fenster und sagt, sehnsüchtig auf die stille, weiße Landschaft schauend: "Der Schnee gleicht einem weiten See. Ich könnte mich ganz verlieren darin und die Welt vergessen und mich selbst." Kurz danach reitet sie mit ihren Begleitern aus und trifft auf einen jungen Mann und sein Gefolge, die mit dem Wagen stecken blieben. Weit und breit ist in dieser verschneiten Gegend sonst niemand; Christine freut sich, dass sie mit ihren Männern helfen kann, und schon ist eine Freundschaft entstanden. Im Gasthaus trifft man sich wieder. Die Königin erfährt von ihm, dass er Spanier ist, und schwärmt für die berühmten Künstler seines Landes, erkundigt sich nach dem Maler Velasquez und dem Dramatiker Calderon. Der Spanier hat noch mehr Themen: "Ich könnte Euch von Toledo und Granada erzählen, von den Stierkämpfen in Madrid und von den Tanzfesten in Sevilla.
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Am Ende dankt sie tatsächlich ab! Die drückende Bürde der Verantwortung, die verkrusteten Strukturen einer reaktionär eingestellten Ständegesellschaft, ihre drängenden dynastischen Zeugungspflichten, eine kriegsbegeisterte männliche Kamarilla, die Intrigen eifersüchtiger Hofschranzen, süffisante Gerüchte über ihr Liebesleben und vor allem die Unvereinbarkeit des individuellen Rechts auf Selbstverwirklichung mit den einschnürenden Konventionen der Monarchie haben sie mürbe gemacht. Auf einer denkwürdigen Parlamentssitzung legt Schwedens Königin Christine die Insignien der Macht nieder, nimmt eigenhändig die Krone vom Haupt, verzichtet auf den Thron und bestimmt ihren Vetter Karl, den sie sich beharrlich weigert zu ehelichen, zu ihrem legitimen Nachfolger. Im Saal bricht ein Tumult aus, ihre Entourage ist entsetzt, der Kanzler fassungslos, das Volk trauert. Es ist beileibe kein Moment der Schwäche, den Regisseur Rouben Mamoulian ebenso dramatisch wie mitreißend inszeniert, sondern ein Akt der Befreiung. Als Christine die pompöse, meterlange Robe abstreift, atmet sie tief durch, ein Anflug von Erleichterung kaschiert ihr tränenverhangenes Antlitz. Innerhalb eines Wimpernschlags vollzieht sie die erlösende Metamorphose von einem kalten Symbol, einer abstrakten Institution in eine emotionale Frau aus Fleisch und Blut, die in der Nacht zuvor noch so verzweifelt rang mit den Pflichten einer Königin und den Gefühlen zu ihrer großen Liebe Antonio. Die quälenden Ausmaße dieses inneren Zwists fängt die Kamera in wunderschönen expressionistischen Bildern ein, die Reminiszenzen an das Kino von F. W.Lesen Sie weiter... ›
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Welcher ist denn nun der beste Greta-Garbo-Film? Ich weiß es auch nicht, und obwohl "Königin Christine" sicherlich nicht der anspruchsvollste und makelloseste ist, kann er vielleicht immerhin als der seltsamste gelten. Man kann sich nämlich ständig fragen, ob das alles nun hemmungslos antiquiert oder kühn avantgardistisch ist, und nicht nur dies übt eine erstaunliche Faszination aus, auch heute noch. Warum das faszinierend ist? Nun, weil man den Eindruck des mutig Beabsichtigten hat. Auch wenn es zunächst scheint, dass Regisseur Rouben Mamoulian die Erwartungen der Fangemeinde (1933 war Garbo längst Kult!) ein bißchen überzuerfüllen gedenkt: Das Historiendrama wird doch sehr auf das Persönliche heruntergebrochen, es gibt Pomp und wahrhaft majestätische Kulissen in gleichsam atemberaubender wie studiokünstlicher Atmosphäre, und es gibt einen fast schon verschwenderischen Umgang mit dem Stilmittel der Großaufnahme. Aber es gibt auch noch ganz Anderes! Königin Christine die Androgyne, Christine die Männliche, Christine die Emanzipierte... und das alles geht weit über die nächstliegenden narrativ-psychologischen Erklärungen hinaus, die da lauten könnten: Die Königin wird gezwungen, ein Land zu regieren, dabei möchte sie doch einfach nur mal Mensch sein... Obwohl diese Dinge alle auch in "Königin Christine" vorkommen, scheint mir das Offensichtliche hier zu einfach. Erstens ist das Androgyne auch in den Stil eingeflossen und weit jenseits der präsentierten Erklärungen präsent: Christine küsst eine Frau auf den Mund, Christine geht der Bruch einer Frauenfreundschaft näher als alle abgewiesenen Freier, Christine ist schon als Kind eigensinnig.Lesen Sie weiter... ›
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