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Der König tanzt

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Produktinformation

  • Darsteller: Benoit Magimel, Boris Terral, Tcheky Karyo
  • Regisseur(e): Gérard Corbiau
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004R8U114
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Louis XIV ist 14 Jahre alt, als er den französischen Thron besteigt. Obwohl er jung und unerfahren ist, erkennt er, dass er sich erst gegen die alten Seilschaften am Hof durchsetzen muss, wenn er ein wirklicher Regent werden will.
Seine Angst vor der Macht bekämpft er mit seiner großen Leidenschaft, dem Tanz und Ballett. Er macht Versailles zum Mittelpunkt des kulturellen Lebens, unterstützt von seinem Lehrer und Mentor Jean-Baptiste Lully und dem Theaterautor Moliére erlebt Frankreich eine künstlerische Blütezeit. Doch die Anfeindungen lassen nicht lange auf sich warten. Die Gegner Louis' leisten erbitterten Widerstand...

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Nach seinem großen Erfolg Farinelli (1994) schuf der belgische Regisseur Gérard Corbiau im Jahre 2000 erneut einen großartigen Kostümmusikfilm, der zur Zeit des Barocks spielt. Während sich Farinelli mit der italienischen Oper und deren Eigenart, den Kastratensängern, befasste, steht im Mittelpunkt von Der König tanzt die französische Musik der damaligen Zeit sowie deren herausragender Vertreter Jean-Baptiste Lully.

Der Florentiner kam in jungen Jahren nach Frankreich, wo er das unglaubliche Glück hatte, zum Musikhofmeister von Ludwig XIV. ernannt zu werden. Sein großes Talent stellte er von nun an allein in den Dienst des Sonnenkönigs, der Musik und Tanz als Ausdrucksmittel für seinen absolutistischen Machtanspruch instrumentalisierte. Was uns heute lächerlich erscheinen würde -- so tanzte der König gerne als Sonne verkleidet in übertriebenen Posen --, erschien damals als Sinnbild seiner göttlichen Macht. Der König musste seinem Selbstverständnis nach immer der Beste sein, sei es als Feldherr oder als Tänzer. Doch auch der König stieß an die Grenzen seiner Willenskraft: Sein Versuch, immer schwierigere Figuren zu tanzen, endete mit einem Sturz. Von da an tanzte er nicht mehr.

Im Mittelpunkt des Films stehen zwei Männer: König Ludwig XIV. und Jean-Baptiste Lully, sein Musikhofmeister. Corbiau stellt Letzteren als egomanisches Genie mit wilder Mähne und Attitüden à la Beethoven dar. Das entspricht zwar wohl nicht der historischen Realität des Barockzeitalters, doch ist es der Dramaturgie des Films sicher förderlich. Der Film schwelgt denn auch in opulenten Bildern, zeigt seine Protagonisten in leidenschaftlichen, manchmal rauschhaften Gefühlszuständen, die mit der entsprechenden Interpretation von Lullys Musik korrespondieren. Corbiau hat mit Der König tanzt ein fesselndes Porträt der Epoche von Ludwig XIV. aus ungewöhnlicher Perspektive geschaffen, weit weg vom üblichen Kostümfilmdrama. --Elke Wolter -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Ein tanzender König.Tanz als Mittel der Repräsentation ,als Merkmal der Zugehörigkeit zu einer Klasse.Ludwig der "Sonnenkönig" war ein sehr guter Tänzer( er hätte der beste seines Reiches sein sollen). Sicher ist dies kein historisch korrekter Film. Muss er auch nicht. Aber er zeigt sehr gut, wie sehr sich der imperiale Anspruch in der Kunst widerspiegelte.Die Musik von Lully demonstriert dieses machtvolle Gehabe,auch ohne,dass man die Bilder sieht. La grande Nation. Heute noch aktuell- dort liegen die Wurzeln. Das hört man, das sieht man. Ariane Mnouchkine hat dies in ihrem genialen Film "Molière" ebenfalls wunderbar bebildert. Es geht nicht um historische Korrektheit-es ist ja kein Dokumentarfilm, sondern um den Hinweis auf eine Vergangenheit, die seinerzeit in Europa stilprägend war. Wieviele König-und Fürstentümer haben dem Sonnenkönig nachgeeifert. Was ist nicht alles an Bauten entstanden, wieviele Künstler wurden an den Höfen beschäftigt, Frankreich zu imitieren oder am besten noch zu übertreffen.Man denke nur an den francophilen grossen Friedrich.
Mit Reinhard Goebel wurde eine Person für die Filmmusik gewonnen, die sich schon früher ausführlich mit dem französischen Barock beschäftigt hatte und die prachtvolle Musik mit der musica antiqua kongenial umsetzt. Tanz zwar, aber immer in imperialem Rahmen, unterstrichen durch rollende Pauken und gekrönt durch schmetternde Trompeten.
Nichts weniger als peinlich, dass es keine DVD-Version gibt. Jeder Mist erscheint auf DVD, und dieser Film nur als VHS-Kassette.Kultur-igitt.
Das Werk kann für diese Banauserei nichts-also kein Abzug.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Manche Titel brauchen etwas länger bis sie auf DVD in Deutschland veröffentlicht werden. Nun ist wieder einer dieser grandiosen französischen Historienfilme endlich auch in deutsch auf DVD erschienen.

Gérard Corbiau hat mit "Le Roi Danse" ein audiovisuelles Meisterwerk geschaffen, dass man mit Leichtigkeit auf eine Stufe stellen kann mit Forman's Klassiker AMADEUS.

Der Italiener Jean Baptiste Lully ("ein Nichts" wie er selber sagt), am französischen Hof als "Migrant" gehasst, ist auf Gedeih und Verderb von der Gunst des jungen Königs abhängig. So wie sich dem, von seiner Majestät Begünstigten, alle Türen und Tore öffnen, können ebenso alle Privilegien über Nacht wieder verschwinden, wenn man beim König in Ungnade fällt. Diese Angst Lully's wieder in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden trägt sich durch den ganzen Film. Er biedert sich förmlich (in fast schon widerlicher Weise) beim König an und hat auch keine Skrupel seinen "Freund" Moliere zu verraten und zu hintergehen, nur um weiterhin die Gunst "seines Königs" zu erhalten (aber diese Verhaltensweisen waren typisch für das damalige Hofleben, Intrigen gehörten zur Tagesordnung). Der Spannungsbogen wird dezent aufgebaut, bis letztlich Moliere als erster auf der Bühne verstirbt (was Lully aber dennoch nicht kalt lässt). König Louis hat sich inzwischen offiziell von Lully abgewandt (nachdem der Druck einiger Parteien am Hof auf den König zu groß wurde). Das aber die Musik und die Erinnerungen beide nach wie vor verbinden zeigen eindrucksvoll die Schlussszenen. Auf dem Totenbett sagt Lully: "Diese Stille..
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Format: Videokassette
Dieser Film ist einfach beeindruckend. Ich habe ihn in einem Independent-Kino gesehen, dabei ist der Eindruck sicher noch stärker.
Die Bebilderung ist einfach genial, der Charakter des Sonnenkönigs wird genau gezeichnet, die Analyse der Beziehung zu Lully ist historisch einwandfrei. Mit vielen subtilen stilistischen Mitteln (Licht, Stimmungs und Hintergrundmusik etc.) wird dem Zuschauer die Handlung nicht nur vorgeführt, er kann sie fast spüren.
Um diese Erfahrungen zu machen sollte man historische Filme mögen und die barocke Musik genießen können. Dann wird dieser Film zum Erlebniss.
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Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Paris 17. Jahrhundert,

der Film erzählt die Geschichte des Sonnenkönigs Louis XIV (1638 - 1715) und dem bedeutenden florentinischen Hofkomponisten Jean Baptiste Lully (1632 - 1687).

Er beginnt mit dem schon ältlichen Musikgenie, als ein Musikstück gespielt werden soll.

Es war zur damaligen Zeit üblich, mit einem langen, reich verzierten Stock den Takt auf dem Boden zu schlagen. Unglücklicherweise traf Lully seinen Fuß. Die Wunde entzündete sich und infizierte sich mit Wundbrand.

Viele Jahre zuvor:

Lully, ein brillianter Komponist von Ballettmusik kommt an den Hof des Sonnenkönigs und Louis, der junge, schüchterne König ist ein großes Tanztalent.

Des Königs Interesse gilt mehr dem Tanz und Lullys Kompositionen, als der Politik. Was für Louis Macht ist, ist für Lully der König selbst: die wahre und große Liebe, die für den genialen Hofkomponisten unerfüllt bleibt.

Lully, der mit seinem Freund, dem großen Dichter Moliere grandiose Ballettspektakel entwirft und zum Teil auch vor den Augen des hiesigen Adels und natürlich dem König selbst aufführt, ist ihm blind ergeben und ahnt nicht, dass seine Kunst vergänglich ist.

Es kommt wie es kommen muss und der Adel reagiert mit Missgunst. Es wird eine folgenschwere Intrige gegen Lully und seiner Homosexualität geschmiedet. Der König wendet sich nach und nach von seinem Komponisten ab, was Lully nicht verkraftet.

Mein Lieblingsregisseur Gerard Corbiau schuf nach dem genialen Film "Farinelli" mit "Le Roi danse", bzw.
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