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Der König und sein Richter: Ludwig XVI und Robespierre Gebundene Ausgabe – 9. Februar 2012

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Format: Gebundene Ausgabe
20jährig besteigt Ludwig XVI. 1775 den Thron Frankreichs und eine der vielfachen hymnischen Reden zu diesem Ereignis hielt ein junger, 17jähriger Jurastudent der dominierenden Universität von Paris, Maximilien de Robespierre.

Eine spannende Fußnote der Geschichte, die da am Anfang des Weges zweier Männer steht, von denen der eine den anderen späterhin hinrichten lassen wird, um nur kurze Zeit später selber den 'Geistern die er rief' zum Opfer zu fallen. Zwei Lebenswege, die hier am Beginn ihres 'offiziellen' Weges bereits aufeinandertrafen. Zwei Lebenswege, die als Pole einer ganzen Zeit angesehen werden können und in denen der Hintergrund, die Entwicklung und die Folgen der gesamten französischen Revolution her aufgerollt werden kann.

Genau dies vollzieht Uwe Schultz in seinen beiden, ineinander verwobenen Biographien (die allerdings in doch gedrängter Form eher vorliegen und nur an wenigen Stellen wirklich in die Tiefe gehen) dieser unterschiedlichen Männer mit ihrer unterschiedlichen und dennoch untrennbar miteinander verbundenen Lebensgeschichte.
Nach hinten und vorne entfaltet Schultz nun die Geschichte der beiden Männer und an diesen die Geschichte der Zeit selbst. Wie schon in der Erziehung des Thronfolgers vor allem die ehernen Dogmen der Macht und Monarchie nach vorne gerückt wurden und Ideale der Humanität systematisch aus der Prägung des späteren Königs fern gehalten wurden. Ebenso, wie Robespierre in seiner schon früh angelegten Intellektualität und in seinem unerschütterlichem, später fanatischem Idealismus eindrücklich im Buch vorgestellt wird.
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Format: Kindle Edition
Ich habe mir das Buch ausgeliehen und nicht gekauft.............und ich bin froh darüber.
Das Thema ist natürlich spannend und der Autor ist bemüht – indem er immer abwechselnd ein Kapitel über Robespierre und dann eines über Ludwig präsentiert – eine gewisse Dramatik in dieses „Duell“ zu bringen. Allerdings schreibt der Autor einen in meinen Augen sehr verschachtelten Stil, darum bemüht so viele Details wie möglich in einen Satz zu packen, so dass man des öfteren gezwungen ist einen Satz zwei oder drei mal zu lesen, bis man ihn verstanden hat. Nicht alle Sätze sind grammatisch korrekt, manchmal musste ich mich wirklich durchkämpfen, bis ich dahinter kam, was der Autor denn jetzt genau meint. Vielleicht liegt das natürlich auch an meinem Alter – aber ich fürchte eher nicht.
Die Passagen über Ludwig sind inhaltlich schlüssig und nachvollziehbar geschrieben – das gleiche kann man nicht über alle Kapitel, die Robespierre und den Fortlauf der Revolution betreffen, sagen. Gerade gegen Ende hin, wo die Lage sich verkompliziert mit all den widerstreitenden Persönlichkeiten und Interessengruppen, bleibt der Autor Klarheit schuldig.
Ich habe es zu Ende gelesen, weil mich das Thema interessiert hat und ich doch einiges Neue gelernt habe – weiterempfehlen würde ich es jedoch nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Untertitelung des Buches: "Der König und sein Richter" als Doppelbiografie erscheint mir dann doch etwas hochgegegriffen. Das Buch ist nicht mehr und nicht weniger als eine Chronologie der Abfolge von Ereignissen der französischen Revolution, wobei der Autor versucht den Fokus auf die beiden Hauptprotagonisten Ludqwig XVI und seinen Widerpart Robespiere zu legen. Eine Doppelbiografie lebt aber vor allem davon, dass sie die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Charaktere der beiden zu biografierenden Persönlichkeiten herausarbeitet. Dass die beiden unterschiedlich waren, ergibt sich allein aus der Tatsache ihrer gesellschaftlichen Stellung. Der eine war eben ein König von Gottes Gnaden ausgestattet mit unlimitierter Macht und der andere ein zunächst unbekannter Jurist.
Die Charakterisierung der beiden Personen gelingt dem Autor nur mäßig. Immerhin gelingt es ihm recht gut die eklatanteste Charaktereigenschaft des Königs, seine Unentschlossenheit, herauszuarbeiten. Robespieres hervorstechende Eigenschaften waren wohl seine Eitelkeit sein Ehrgeiz und vielleicht seine Ehrlichkeit. Ihm war die typische Eigenschaft eines Fanatikers zu eigen, dass er an seine eigene Unfehlbarkeit oder zumindest an die unbedingte Richtigkeit seiner Ideen und Ideale glaubte. Dass er den Titel "Der Unbestechliche" zu recht trug, scheint inzwischen historisch erhärtet, ja sogar bewiesen. Da der Autor kein Wissenschaftler ist, darf man von ihm keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse erwarten. Er argumentiert allein auf der Basis seiner zugegeben profunden Kenntnisse der französischen Geschichte auf Grund allgemein zugänglicher Quellen. Den Ablauf der Ereignisse schildert er chronologisch exakt. Was m.E.
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