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Der König auf Camelot: Erstes Buch: Das Schwert im Stein /Zweites Buch: Die Königin von Luft und Dunkelheit /Drittes Buch: Der missratene Ritter /Viertes Buch: Die Kerze im Wind Gebundene Ausgabe – 20. September 2012

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Ein unerschöpfliches Buch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terence H. White wurde am 29. Mai 1906 in Bombay, in Indien geboren, wo sein Vater Mitglied des Indian Civil Service war. Zur Schule ging er aber in Großbritannien, in Chaltenham (Gloucestershire) und 1928 machte er seinen Abschluß am Queen's College in Cambridge. 1930 bis 1936 arbeitete er als Englischlehrer an einer staatlichen Schule und in seiner Freizeit beschäftigte er sich mit dem Leben im Mittelalter, darunter mit den Legenden, die sich um König Arthur ranken.
1936 beschloß T. H. White, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen, nachdem er mit seinem Buch England have my bones erste literarische Erfolge erzielt hatte. Er zog sich auf die Kanalinsel Alderney zurück, wo er bis zu seinem Tod lebte. Von ihm wird gesagt, er sei von Natur aus ein Einzelgänger gewesen, der öfter für längere Zeit auf menschliche Gesellschaft verzichte. Dann verbrachte er seine Zeit mit Schreiben, Angeln und Jagen.
Am bekanntesten wurde T. H. White mit Der König auf Camelot, seiner brillanten Version des Romans Morte d'Arthur aus dem 15. Jahrhundert von Sir Thomas Malory. Aber T. H. White schrieb auch Gedichte, Abenteuer- und Detektivgeschichten und Bücher über das Jagen und andere Sportarten.
Am 17. Januar 1964 starb T. H. White im Alter von 57 Jahren an Bord eines Schiffes in Piräus (Griechenland), auf dem Rückweg nach England von einer Lesereise in den USA. Die Eindrücke dieser Reise hatte er in dem Buch America At Last verarbeitet, das posthum veröffentlicht wurde.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Dieser fantastische Sammelband enthält alle vier Teile von T. H. Whites Klassiker der Fantasyliteratur.

DAS SCHWERT IM STEIN
Der junge Arthur, genannt Wart (Warze), lebt bei dem Ritter Sir Ector und dessen Sohn Kay.
Arthur ist vom Charakter her ruhelos, wissbegierig und träumt davon eines Tages ein heldenhafter Ritter zu werden.
Eines Tages nimmt Kay den Habicht Cully mit sich und Arthur begleitet ihn.
Als Cully ausbüxt nimmt Arthur die Verfolgung auf und irrt durch den Wald herum bis er für kurze Zeit König Pellinor trifft, dieser Jagd nämlich das Biest Glatisant.
Nach der Begegnung trifft er auf den wunderlichen alten Zauberer Merlin, der sich bereit erklärt Arthurs Lehrer zu werden.
Zugleich macht Arthur Bekanntschaft mit Merlins sprechender Eule Archimedes.
Die beiden kommen zu Sir Ector und nach ein paar Kostproben wird Merlin offiziell Arthurs Lehrer.
Arthur wird von Merlin in verschiedene Tiere verwandelt um so Lektionen zu lernen, was ihm große Freude bereitet.

Der erste Band hat mir sehr gut gefallen.
Die Beschreibung des Zauberers Merlin hat mich sehr erheitert, ein Zauberer, der mit sehr viel Wissen aus zukünftigen Zeiten ausgestattet ist.
Die Anachronismen finde ich zudem sehr amüsant und die Verwandlungen von Artus haben mich auch entsprechend unterhalten.
Dieser erste Band war die Vorlage für den Disney-Zeichentrickfilm >>Die Hexe und der Zauberer<< von 1963.

DIE KÖNIGIN VON LUFT UND DUNKELHEIT
Arthur ist König geworden und Zauberer Merlin steht ihm weiterhin zur Seite.
Arthur muss gegen Könige und Ritter vorgehen, die seine Herrschaft nicht anerkennen wollen, um so seine Rolle als König zu festigen.
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Verifizierter Kauf
Wer Tolkien mag, wird auch T.H. White lieben lernen. Ein Feuerwerk an Witz und verblüffenden Einfällen, angereichert mit wohl überlegten Anachronismen. Ein Bildungsroman mit und über König Arthur, Lanzelot und Lehrer-Zauberer Merlin, sozusagen die Urform des Topos "Lehrer als Zauberer", den wir aus den Harry-Potter-Romanen kennen. Und ein großer Spaß mit einem Ungeheuer, das depressiv wird, weil sein Ritter aufhört, es zu jagen. Der Ritter erbarmt sich, und dann geht es beiden wieder besser. Das Gute ist eben auf das Böse angewiesen. Und umgekehrt.
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Leider habe ich in meiner Jugend einfach viel zu wenig gelesen. Dieses Buch ist völlig an mir vorbeigegangen. Die Geschichte von Arthus ist hier auf eine ganz wunderbare Art erzählt. Den Einstieg habe ich über das hervorragend gelesene Hörbuch von Jochen Malmsheimer gefunden, dass ich jedem nur ans Herz legen kann. Mittlerweile beides meine absoluten Favoriten.
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Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden durch die spannenden "White-Zitate", die Cornelia Funke in der Tintenherz-Trilogie nutzt. Aufgrund der ausschließlich positiven Rezensionen bei Amazon und anderswo habe ich mir das Buch schließlich gekauft und mich gefreut auf eine spannende und magische Geschichte. Statt dessen fand ich eine - für mich - langatmige uninteressante Erzählung. Ich musste mich quälen weiter zu lesen, was ich lange nicht erlebt habe (und ich lese viel). Lediglich auf den letzten 50 Seiten nahm die Geschichte Fahrt auf.

Was ist passiert? Und was unterscheidet mich von den anderen RezensentInnen?
Ich vermute, ich habe das Buch mit einer falschen Erwartung gelesen. Ich hoffte auf eine Geschichte ähnlich der "Nebel von Avalon" nur aus anderer Perspektive. Außerdem wünschte ich mir, mich zumindest mit einer der Figuren identifizieren zu können bzw. von den Personen berührt zu werden, aber sie blieben mir seltsam fremd, distanziert. Für mich kein Wunder: da kommen die Ritter nach und nach von der Gralsuche und berichten in seitenweisen Monologen von ihren Erlebnissen...Gähn.

Ich würde sagen, wenn man an kleinsten Details zur Artus-Sage interessiert ist, am besten schon "oberflächlichere" Werke gelesen hat und sich auf ein Geschichtsbuch - statt Geschichtenbuch - einlassen kann, dann ist T.H.White vielleicht genau das Richtige.

Für mich hätte es einfach mehr Magie sein können. Und: nicht vor dem Einschlafen, sondern tagsüber lesen.
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Der Junge, der gemeinsam mit seinem ungefähr gleichaltrigen Vetter Kay auf der Burg seines Onkels Ector aufwächst, wird von allen nur "Wart" genannt, auch wenn er eigentlich Artus heißt. Während Kay nur eins im Kopf hat, nämlich Ritter zu werden, Turniere zu gewinnen und Kämpfe zu bestreiten, ist der phantasievolle Wart eher auf Abenteuer aus. Da kommt der neue Hauslehrer Merlin gerade recht. Der wunderliche alte Herr, der alle möglichen Tiere als Gefährten hat, der Zauberei mächtig ist und sich in alles mögliche verwandeln kann, bringt Wart so manche Fähigkeit bei, die ihm später noch zugute kommen wird.

Eines Tages wird er nämlich der große und gütige König Artus von England sein, der sein Volk und ganz besonders die Ritter seiner Tafelrunde im Kampf anführt. Irgendwo in seinem großen Reich gibt es immer Ärger, allen voran mit den verflixten Orkneys und Cornwalls. Dann ist da noch ein fieses Biest, das besiegt werden muss (wobei sich darum vor allem König Pellinore und Sir Palomides kümmern). Und Lanzelot, der, was Artus aber (noch) nicht weiß, schon ewig in Artus' Gemahlin verschossen ist ...

White liefert hier eine höchst respektlose und schräge Nacherzählung der Artussage, durchsetzt mit Anachronismen noch und nöcher, viel Ironie und eigenwilligen Umdeutungen. Was in der Originalsage bedeutungsschwer und ehrwürdig geschildert wird, passiert hier oft durch einen dummen Zufall.

Merlin kommt ein bisschen wie eine Kreuzung aus Dumbledore und Hagrid daher - ein weiser Kopf mit einem hervorragenden Draht zum Tierreich.
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