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The Köln Concert [Ltd. Release Import, Limited Edition, Original Recording Remastered

4.7 von 5 Sternen 117 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Original Recording Remastered, 3. September 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (3. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Original Recording Remastered, Import
  • Label: Universal Japan
  • ASIN: B001BLSDGU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 117 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 769.341 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
am 24.1.1975 gebar keith jarrett diese improvisationen, indem er mit der melodie des pausengongs der kölner oper als grundlage der immer weiter ausufernden improvisation begann. kurz ist die daraus resultierende heiterkeit im publikum auch auf der aufnahme zu vernehmen.

jarrett entwickelt wunderbare melodien, die sich immer wieder schließende kreise bilden. vollendete klaviermusik voll innerer kraft und schönheit bei der man hören kann, wie sie im kopf des pianisten entwickelt wird. ruhig und doch ekstatisch ist sein spiel, atemberaubend die spannung, die er immer wieder durch innehalten, durch seine unbarmherzige langsamkeit entwickelt.

dabei stand dieses konzert von beginn an unter keinem guten stern. der von jarrett ausgesuchte flügel langte nicht rechtzeitig ein, zur verfügung war lediglich ein mäßiger stutzflügel, der noch dazu verstimmt war. jarrett musste von vera brandes, der veranstalterin mühsam überredet werden, überhaupt zu spielen. das konzert wurde dann für interne zwecke mitgeschnitten.

später wurde diese aufname von manfred eicher für ECM produziert und von martin wieland gemastert.

erfolg ist natürlich nicht zwingend ein qualitätskriterium, aber rd. 3,500.000 verkaufte exemplare einer schallplatte/CD, die improvisierte pianomusik enthält, sprechen schon für sich. "köln concert" ist damit die meistverkaufte jazz-soloplatte und auch die meistverkaufte klavier-soloplatte.
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Format: Audio CD
Vielleicht erscheint es ein wenig langweilig, wenn nun die nächste Besprechung dieses Köln Konzertes in der amazon Bibliothek erscheint, die auch wieder nur sagen kann, dass es sich um ein großes Werk handelt. Aber so wie es erlaubt sein muss, selbst nach tausend negativen Kritiken über ein Werk sagen zu dürfen, dass einfach nur schlecht ist, muss es mir möglich sein, nach all der positiven Resonanz des Kölnkonzertes festzuhalten, welch ein wundervolles Konzert 1975 in Köln stattfand.

Ich möchte überhaupt niemanden vorlügen, dass ich damals gerne dabei gewesen wäre, da ich zu jener Zeit völlig andere Musik gehört habe, aber dennoch ist für mich heute der Gedanke, dass man hätte dabei gewesen sein können, sehr verlockend. Ob Keith Jarrett sich bewusst war, was er damals in dieser Stadt geschaffen hat? Wahrscheinlich weis er das heute selber nicht mehr wirklich.

Auch die Einschränkung, dass die zeitliche Dauer der einzelnen Nummern auf die damalige LP-Spielzeit angeglichen war ist für mich kein Indiz des Negativen. Selbstverständlich ist diese Konzertreihe auch eine freie Improvisation im klassischen Sinne, da Mr. Jarrett sich natürlich Gedanken über den Ablauf eines solchen Ereignisses machen musste.

Was am Ende übrig bleibt ist einfach nur die Tatsache wie viel gute Gefühle diese Album mir beim hören geschenkt hat. Ich bin sehr dankbar das es diese Konzert auf einer CD oder auf welchem Träger auch immer gibt, und ich es , wann immer ich will hören kann.
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Format: Audio CD
Über viele Jazz Cds kann man was schreiben und als Laie, so wie ich, möchte man das zumindest glauben. Man kann über Melodien, Akkordwechsel, Rhythmen, Skalen, Stimmung, etc. schreiben. Doch was soll man zu einer Musik sagen, die aus dem Nichts entstanden ist und all das Genannte irgendwie beinhaltet, aber irgendwie auch nicht. In der linken Hand werden in einem Moment chorale Akkorde angespielt, wenn auf einmal die rechte Hand mit einem zierlichen Lauf das Vorherige auflöst, sich die rechte Hand dann entschließt die rechte Hand mit einem Tremolo zu unterstützen, aber die linke Hand dann wieder zu einer ganz anderen Melodie mit einem ganz anderem Rhythmus aufbricht. Und das alles in 10 Sekunden. Eine einmalige CD. Man kann schon nicht mehr sagen, es sei klassisch angehauchter Jazz. Es ist die personifizierte Musik, die aus dem Nichts hervortritt. Aber jetzt habe ich doch den Fehler begangen diese Cd in Worte zu fassen zu wollen.
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Format: Audio CD
Der 24. Januar 1975, ein Konzert in der Oper in Köln. Eine Sternstunde, zu der es fast nicht gekommen ist, wie bei Ian Carr nachzulesen ist: Keith Jarrett war am Tag zuvor noch in Lausanne und hatte die Nacht praktisch nicht geschlafen. Am Morgen fuhr er zusammen mit Manfred Eicher im Auto den langen Weg nach Köln ohne Pause. Im Hotel angekommen, hängten sie erschöpft in der Lobby herum und warteten auf die Konzertveranstalterin. Alles sei in Ordnung, meinte sie, nur das Piano. Kein Steinway war vorhanden, dafür gab es zwei Bösendorfer in der Stadt. Aber zuerst wurde der schlechte Bösendorfer angeschleppt, weshalb der andere herangeschafft werden musste. Danach versuchte Keith Jarrett ein Nickerchen zu machen, was misslang. Dann ging er mit Manfred Eicher in ein italienisches Restaurant, wobei alle anderen zuerst bedient wurden. Etwa 15 Minuten bevor er im Konzertsaal sein sollte, kam das Essen, das er runterschlingen musste. So ging Keith Jarrett auf die Bühne, immer im Gedanken nicht einzuschlafen, und spielte das Konzert, das in die Jazzgeschichte eingehen sollte.
Die ersten zwei Sekunden sind für sich allein schon genial, aber durch diesen Anfang wird man richtig hineingezogen und folgt gebannt dem 1. Teil der Klavierimprovisationen von Keith Jarrett. Part IIa beginnt relativ lebhaft, wird zusehends bedrohlicher, bevor die Musik plötzlich bei 7:57 ins Nichts ausklingt, wie wenn sich jemand auf eine Klippe zubewegt und am Abgrund unvermittelt stoppt und inne hält. Bei Part IIb verfällt Keith Jarrett nach einem melodischen Effort bei 6:10 plötzlich in eine repetive Minimal Music-Phase à la Philip Glass, ausruhend, um danach den melodiösen Faden wieder aufzunehmen. Negativ kann man zu diesem Konzert einzig bemerken, dass es schon fast zu schön und zu perfekt ist.
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