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Köld

21. Januar 2009 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
15 Jahre nach Bandgründung gipfelt das musikalische Schaffen der Isländer nun in einem monumentalen Album, welches mehr denn je zur Spurensuche auffordert, sei es nun in der von Extremen und Widersprüchen geprägten Heimat der Band, in der Geschichte energischer Rock-Musik oder in der eingangs erwähnten Einöde der menschlichen Entfremdung: "Köld" lädt dazu ein, die Sinne frei schweifen zu lassen. Befreiend wirkt schon der Opener "78 days in the desert" mit seinen mächtig Staub aufwirbelnden Gitarrenriffs und entfesseltem Drumming, so dass selbst langjährige Fans staunen: das ist doch deutlich näher am Rock als am Metal?! Wer nun aber fürchtet, dass die Isländer einen Gang zurück schalten, gar "softer" werden oder im halbgaren Einerlei des so genannten "Post Rock" vor sich hin dümpeln, der irrt gewaltig: es ist - und bleibt auch nach etlichen Sessions - verblüffend, mit welcher Energie Sólstafir hier zu Werke gehen. Es scheint, als hätten die Autodidakten nach ihrem sicher nicht nur für die Hörer keineswegs leicht verdaulichen "Masterpiece of bitterness" mehr denn je zu sich selbst gefunden, so dass sie nun frei und mit einer im zeitgenössischen Metal seltenen Intuition aufspielen, die sich in klanglichen Facetten spiegelt, welche "Köld" fraglos in den Rang eines Meisterwerks heben. Das gilt für den aufbrausenden, grandios mit Hammond-Klängen unterlegten Titelsong ebenso wie für das Stück "Pale rider", dessen melancholische Einleitung an Blazing Eternity erinnert, bevor sich erneut ein Sturm erhebt, mit dem Aðalbjörn Tryggvason und seine Mannen alles beiseite fegen, was sich im melodischen Extreme Metal derzeit die Klinken in die Hand drückt.Lesen Sie weiter... ›
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. September 2010
Format: Audio CD
Was für ein Album! Nicht ganz einfach ist sie zu beschreiben, die Musik von Sólstafir aus Island. Die acht Stücke sind, bis auf eines, überlang, ungewöhnlicherweise eröffnet ein Instrumental das Album. Die Musik ist eine Mischung aus atmosphärischen Klängen, ein paar wütenden Black-Metal-Attacken und jeder Menge tollen, melancholischen Melodien. Schwer zu sagen, in welche Schublade man das stecken kann. Vielleicht "Dark Psychedelic Postrock Metal"? Man weiß es nicht; aber dieser wirre Genrename beschreibt die Richtung recht passend. Der Gesang bewegt sich meist zwischen rauem Klargesang und einer Art Schreien, welches aber nicht mit den typischen Growls oder Screams verglichen werden kann, da es immer noch irgendwo "clean" klingt. Instrumental beschränkt man sich größtenteils auf die üblichen Intrumente (Gitarre, Bass, Schlagzeug), nur hin und wieder werden einige Keyboardklänge dezent eingestreut. Jedenfalls ist "Köld" eine vertonte Form Islands: schroff, karg, aber dennoch schön. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was für eine tolle Scheibe ! Acht Titel , zwischen 7-10 Minuten lang , mit grandiosen Breitwand-Sound . Himmelhohe Gitarrenwände , ein donnergrollendes Schlagzeug , ein blubbernder Bass und vorwärtstreibender Gesang , einfach herrlich . Ruhige Momente voller Melancholie gibt es auch .
"SOLSTAFIR" ist eine Isländische Band , wie übrigens auch "SIGUR ROS" und da stellt sich eine Frage : gibt es einen Zusammenhang zwischen der Art , solche Musik zu machen und diesem einzigartigen Land ? Bei jedem Titel könnte man denken , Island würde unter Tosen aus dem Meer auftauchen...gewaltig !!!
Kaufen , Hören und Genießen !!!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Habe mir dieses Album nach Svartir Sandar gekauft welches ich schon eine weile besitze, die Jungs wissen einfach wie man kreative Musik macht.

Nicht dieser totgemischte 2 Strophen 3 Refrai Standard schmodder sondern einfach nur Musik. Roh, direkt, so wie die Band es wollte.

Mir fällt es schwer das Album einem Genre zuzuordnen, aber ich denke genau das macht gute Bands aus. Gute Bands erfinden ihr eigenes Genre und versuchen nicht mit aller Gewalt sich in eins ein zu ordnen.

Vor allem ist es angenehm in der heutigen Zeit überhaupt noch Bands zu finden die so "Roh" abgemischt werden. Mehr als die Musik ist bei Solstafir nicht notwendig um zu überzeugen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So wie schon einst Björk oder Sigur Ros reihen sich auch Sòlstafir in puncto Ausnahmeprodukt ein.
Zwischen schweren Doom-Passagen, ruhigen Klaviermomenten, rauem Punk und einer von Melancholie getragenen Stimme spiegeln sich die vereinnahmenden Gefühlswelten der Musiker wieder. Das mag jetzt vielleicht nicht neu sein von der Grundidee, aber bei allen Songs schimmern wie der Bandname vermuten lässt, tatsächlich ein paar Sonnenstrahlen durch die kalte Stimmung und das ist mit Sicherheit die größte Stärke dieser Ausnahmeband, dadurch kommt die Stimmung sehr reflektiert beim Hörer an und konzentriert sich nicht ausschließlich auf das Destruktive, wofür eben Punk oder Doom Metal bekannt und geliebt werden.
Auch die einstigen Black-Metal Tage sind wohl nur noch zu erahnen, was aber nicht weiter fehlt, denn die Band bleibt dicht und stringent in den Songs, sodass es an nichts fehlt.

Seit langem ein Album was von der ersten bis zur letzen Minute einfach nur großartig ist und meiner Meinung nach absolut empfehlenswert für Freunde der dunklen Musik mit dem heimlichen Hang zur Prog-Rock-Ära der 70er Jahre.
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