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Kämpf um deine Daten von [Schrems, Max]
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Kämpf um deine Daten Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 16,99

Länge: 221 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine Entzauberung der Digitalwirtschaft: Der junge Jurist und Facebook-Kläger Max Schrems zeigt in einem mitreißenden Buch, was hinter den vollmundigen Slogans der IT-Industrie wirklich steckt. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Locker und amüsant. (Die Presse)

Pointiert beschreibt er die Allmacht der Netzkonzerne. (Der Spiegel)

Kurzbeschreibung

Europäisches Recht ist gut und schön , sagten ihm Datenschutz-Beauftragte großer Internet-Konzerne während eines Auslandssemesters im Silicon Valley, aber wir tun in Europa sowieso, was wir wollen. Als Max Schrems daraufhin von Facebook alle über ihn vorliegenden Daten verlangte, bekam er 1.200 DIN-A4-Seiten, darunter viele von ihm gelöscht geglaubte. Schrems zeigte Facebook bei der zuständigen irischen Datenschutzbehörde an und wurde zum international beachteten David, der gegen die Goliaths des Internet antritt. Jetzt legt der Student mit der Gabe, den Datenschutz so einfach zu erklären wie Jamie Oliver das Kochen, sein Wissen, das er unter anderem bei EU-Hearings gesammelt hat, als Buch vor. Was bedroht uns wirklich? Wie schützen wir uns? Was kann die Macht von Facebook oder Google noch auf ein vernünftiges Maß reduzieren?

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1277 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 221 Seiten
  • Verlag: edition a; Auflage: 2., Aufl. (30. Mai 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00KJCVM0Q
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #132.649 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Im Zuge meiner Abschlussarbeit des Studiums habe ich einige Bücher zum Thema Datenschutz, Datenverarbeitung, Informationelle Selbstbestimmung und Dergleichen gelesen. Was die meisten leider gemein haben, sie sind für Laien oder zumindest für Menschen ohne Vorstellung davon, wie automatisierte Datenverarbeitung, Big Data, Data Mining und Erstellung digitaler Profile überhaupt ablaufen, nur sehr schwer verständlich. Natürlich lässt sich der Inhalt der Bücher verstehen, aber ist oft nicht wirklich Greifbar und auf den eigenen Alltag übertragbar. Nach dem lesen der meisten Bücher zum Thema, hätte ich als unbedarfter Leser weiterhin den Eindruck gehabt, dass mich das selbst nicht betrifft.
Bei diesem Buch allerdings ist das anders. Es ist umgangssprachlich locker geschrieben mit nachvollziehbaren Beispielen aus dem Alltag. Genau diese Schreibweise bringt es aber näher an die eigentliche Zielgruppe. IT-Spezialisten wissen in der Regel um die Gefahren, die sind also eher weniger die Zielgruppe. Es ist wohl eher der normale User, welcher durch die diversen Skandale der letzten Jahre sensibilisiert wurde und nun ein bisschen mehr Informationen möchte.
Und genau für die breite Masse ist das Buch auch absolut lesenswert und kurzweilig geschrieben. Warum dann ein Stern Abzug? Weil mir teilweise einfach die Verweise auf die Quellen fehlten. Viele Beispiele darin, konnte man so auch schon in anderen Quellen lesen. Im Buch selbst wird aber der Eindruck erweckt, es würde vom Autor selbst stammen. Da hätte man ein wenig korrekter sein müssen finde ich. Da das den Inhalt aber nicht schlechter macht, dennoch eine klare Empfehlung von mir.
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Format: Gebundene Ausgabe
Datenschutz ist eigentlich ein recht trockenes und abstraktes Thema. Man weiß zwar, dass es wichtig und notwendig ist, will sich aber trotzdem nicht immer stundenlang damit beschäftigen müssen. Das Leben ist schließlich kompliziert genug, und sich ständig neue und komplizierte Passwörter ausdenken und merken zu müssen, ist ja wohl schon schlimm genug, werden sich die meisten denken. Max Schrems möchte den Leser die Angst bzw. Abneigung vor der Beschäftigung mit dem Thema nehmen, und macht das in in einer recht aufgelockerten und gut verständlichen Form - wie ich zumindest finde.

Es ist kein Buch gegen die Nutzung des Internets. Schon in der Einleitung macht Schrems klar, wie die digitale Revolution unser Leben bereichert und befreit. Es geht ihm also nicht darum das Internet zu bekämpfen, sondern es in eine für die Allgemeinheit sinnvolle Richtung zu lenken. Der Autor bringt hier einen einleuchtenden historischen Vergleich: So wie die Industrialisierung die Entwicklung des Arbeitnehmerschutzes notwendig gemacht hat, oder die immer massiveren Eingriffe in die Natur den Umweltschutz, so wie die Verbreitung des Autos eine Straßenverkehrsordnung notwendig gemacht hat, so macht das Internet eben die Entwicklung des Datenschutzes notwendig.

Schrems umreißt, worum es in der Datenschutzdebatte geht, und holt den Normalverbraucher dort ab, wo dieser steht, und versucht ihm nicht noch einen IT-Crashkurs aufzudrücken. Mit einem Augenzwinkern erklärt der Autor, wie unser Verlangen nach Aufmerksamkeit, Teilhabe und Zuneigung von den großen Internetfirmen geschickt ausgenutzt wird. Wer "geliked" werden will, muss seine Daten teilen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Max Schrems beweist Mut: Überzeugend zeigt er auf, mit welchen fragwürdigen - wenn nicht gar gesetzlich unerlaubten - Tricks gewisse "Datensammler" vorgehen und welche Gefahren dabei besonders von Amerika nach Europa überzuschwappen drohen. Anschaulich-witzige Vergleiche als stilistische "Glanzlichter" täuschen nicht darüber hinweg, dass es der Autor ernst meint. Er bleibt aber nicht bei bloßer Schwarzseherei stehen, er zeigt am Schluss als Kenner der IT-Industrie einerseits und als Rechtswissenschaftler anderseits, wie es in Zukunft besonders in Europa mit Datenschutz weitergehen sollte und auch könnte. Dieses Buch ist all jenen zu empfehlen, die sich viel mit Internet & Co beschäftigen, aber noch wenig Gedanken darüber gemacht haben, was dabei mit ihren persönlichen Daten geschieht - sogar mit jenen Daten, die sie von Freunden ahnungslos verwenden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Max Schrems ist ein junger Österreicher, Jurist und Informatiker, der insbesondere in den österreichischen Medien auf sich aufmerksam machte, als er den Datengigant Facebook aufforderte, ihm die über ihn gespeicherten Daten herauszugeben - was fast unmöglich zu sein scheint. Es ist die altbekannte Geschichte des kleinen David, der gegen den großen Goliath antritt. Hat er Erfolg gehabt? Nun ja, zumindest teilweise. Nach einer langen und zermürbenden Auseinandersetzung hat ihm Facebook 1222 PDF-Seiten über seine gespeicherten Daten zukommen lassen, darunter auch solche, die längst hätten gelöscht sein müssen ...

Doch nicht nur darüber schreibt der junge Mann in seinem Buch, das in einem erfrischend verständlichen und etwas flapsig-österreichischen Stil verfasst ist. Vor allem zeigt er uns Konsumenten auf, wohin uns die Welt des "Big Data" führen wird, wenn wir so "mitmachen" wie bisher, wenn wir wie die Lemminge aus Bequemlichkeit der IT-Industrie willens sind und Google, Facebook und die anderen Datenkraken so nutzen, wie man es uns bequemerweise vorgibt, indem man uns mit "Kuschelwerbung" einlullt und über komfortable Benutzermenüs in der gewünschten Weise lenkt, um dann im Hintergrund den "Datenstaubsauger" laufen zu lassen.

Ich möchte hier nur 2 Dinge herausgreifen, die mich besonders schockiert haben:
1. Der Autor legt überzeugend dar: Die USA ist ein rechtsfreier Raum, in dem menschliche Grundrechte (wie sie in Europa selbstverständlich sind) nichts gelten. Firmen machen im Prinzip, was sie wollen, und wägen dabei bestenfalls noch ab, wie viel Strafe sie ggf. bezahlen müssen, wenn sie erwischt werden.
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