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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2014
Nach einer Familientradition der Bradleys muss jedes weibliche Mitglied, das fünfundzwanzig wird, in das Nachthemd einer Urahnin schlüpfen, damit sie von ihrem zukünftigen Lebenspartner träumt.
Chloe Wright glaubt nicht an solchen Humbug und ist daher umso verstörter, als sie im Traum tatsächlich eine Liebesnacht mit einem umwerfenden Fremden verbringt. Ihr Leben gerät gänzlich aus den Fugen, denn sie trifft am nächsten Tag genau diesen Mann wirklich. Der attraktive Archäologe und Abenteurer Arizona Smith fühlt sich unerklärlicherweise gleich zu Chloe hingezogen, die als Journalistin einen Artikel über ihn schreiben soll.
Doch Chloe hat nicht vor, ihm ihr Herz zu schenken, denn Arizona glaubt nicht an die Liebe und sie weiß, dass er nicht bleiben wird.

Der witzige deutsche Titel und das Cover haben mich zum Kauf dieses Buches angeregt.
Da es mein erstes dieser Autorin ist, habe ich keinen Vergleich, aber leider hat der Inhalt meine Vorstellungen nicht erfüllt.
Ich hätte mir ein interessantes Abenteuer in Indiana-Jones-Manier mit Liebesgeschichte erwartet.
Im Mittelpunkt steht allerdings nur das Geplänkel zwischen dem Abenteurer Arizona Smith (der Name als Vergleich zu Indiana Jones ist für mich eher plump gewählt und die ständigen Beteuerungen, dass er NICHT Indiana Jones ist, sind mit der Zeit ermüdend) und der Journalistin Chloe Wright.
In endlosen, konstruiert wirkenden und sich ständig wiederholenden Dialogen wird die Beziehung der beiden ausgebreitet. Er kann nicht bei ihr bleiben, weil seine Lebensweise es nicht zulässt, sie kann nicht mit ihm gehen, weil sie zu sehr in ihrem Heimatort verwurzelt ist, beide sind beziehungsgeschädigt und wollen sich eigentlich nicht aufeinander einlassen.
Man fragt sich dann vor allem gegen Ende, was eine Single-Frau abhalten soll, zumindest kurze Zeit mit einem aufregenden Mann auf Reisen zu gehen ...

Nett fand ich die Idee mit dem "mystischen" Nachthemd, aber leider wird das Thema Mystik nicht sonderlich vertieft und eher halbherzig abgehandelt.

Fazit: Lovestory mit endlosen Dialogen, wenig abenteuerlich; Ansätze von Humor sind erkennbar.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Oktober 2014
... was war da mit Susan Mallery los?!? Ich habe nahezu alle ihre Romane verschlungen und fand sie äußerst vielschichtig, in die Tiefe gehend, trotzdem sehr unterhaltsam.

Hier aber konnte ich mich manchmal kaum bremsen und wollte beide Liebenden einfach nur noch wachschütteln! Da verlieben sich die beiden Hauptdarsteller Chloe, eine Reporterin und der sagenumwobene (im wahrsten Sinne des Wortes) Archäologe Arizona Hals über Kopf ineinander - Chloe nach dem Tragen eines Nachthemdes, das der Legende nach einen Traum beschert mit dem Mann, mit dem sie den Rest ihres Lebens überglücklich ist - und was machen sie gefühlte 2/3 des Buches...???.... sie laufen vor der Liebe aus Angst vor Verlassenwerden und einer dauerhaften Bindung davon! Das war wirklich mühsam zu ertragen, dabei haben beide durchaus das Potential zu "mehr" gehabt... da hätte ich mir eine Rahmenhandlung gewünscht, die die beiden auf einer länger dauernden Expedition zu einer mystischen Stätte durch einige interessante Erlebnisse geschickt hätte.

So blieb alles, was nach "Hellseherei", "Magie" oder "Wissen alter Heiler" usw. betrifft, irgendwie nur ein Appetitanreger. Der Hunger wird aber nicht so recht gestillt...

Da Susan Mallery sonst wirklich immer tief berührende Geschichten mit überraschenden Elementen schreibt, hoffe ich demnächst auf Besseres. Weil sie das ja schließlich kann! Der Berater/ Lektor im Verlag hat das Manuskript anscheinend nicht gelesen? Sonst hätte er einen Tipp zur Überarbeitung gegeben...

Aus Liebe zu Susan Mallery 3 Sterne :-)
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Chloe Bradley Wright entstammt der weiblichen Linie nach einer Familie, die mit einer besonders mystischen Geschichte aufwarten kann. So soll es, der Sage nach, so sein, dass alle Frauen, die in der Nacht zu ihrem 25. Geburtstag ein verzaubertes Nachthemd tragen das der Ahnin einst von einer vermeintlichen Hexe zum Dank für deren Rettung überreicht wurde, im Traum dem Mann fürs Leben begegnen. Wenn sie, später im wahren Leben diesem Mann begegnen, wissen sie, dass es ihr Auserwählter ist, mit dem ihnen Liebesglück pur beschieden ist. Heiraten sie jedoch einen anderen, bleibt das Liebesglück aus.

Während Chloe eher recht nüchtern gestrickt ist und keinesfalls an die alte Familiengeschichte glaubt, ist Chloes Adoptivschwester Cassie dagegen ein romantischer, verträumter Typ Frau. Eigentlich nur aus dem Grunde, Cassie eine Freude zu machen, die an dem Familienbrauch glaubt, trägt Chloe dann auch brav ihr Nachthemd in der Nacht vor ihrem Geburtstag.

Und wirklich, sie träumt einen sehr intensiven, erotischen Traum in dem ein Archäologe mit grünen Augen eine bedeutende Rolle spielt. Als Chloe jedoch am nächsten Morgen den Auftrag erhält, den Archäologen Arizona Smith zu treffen, um einen Artikel für ihre Zeitung zu verfassen, ist sie mehr als irritiert, denn Arizona ist der Mann aus ihrem Traum und mehr noch, ein guter Freund von Chloes Tante. Doch obwohl der Mann unverschämt attraktiv ist, ruft Arizona gemischte Gefühle in Chloe hervor- sie will sich keinesfalls verlieben. Zu tief sitzt noch der Verlustschmerz ihrer ersten großen Liebe. Und auch Arizona ist in Sachen Liebe ein gebranntes Kind, auch wenn er Chloe überaus attraktiv findet. Werden die beiden trotzdem zueinander finden?

Meine Einschätzung:

Die „Indiana Jones“ Anspielung auf Cover und Romantitel, ließen mich neugierig auf den aktuellen Roman von Susan Mallery werden, von der ich bis dato nichts gelesen hatte, obwohl die Autorin ja schon eine Menge an geschriebenen Büchern vorweisen kann. Ich hatte vermutet, dass mich eine softe, warmherzige Liebesgeschichte erwartet, die nicht weh tut und genauso kam es dann letztendlich auch.

Es ist durchaus eine süße Hintergrundstory, die Susan Mallery rund um das Heldenpaar gesponnen hat und natürlich erinnert der Held des Romans, abgesehen von der Optik, in Worten und Taten hier und da an die Filmfigur „Indiana Jones“, was der Story den gewissen Kick verleiht. Die Autorin hat ihrem Heldenpaar zudem einige Beziehungsängste auf den Leib geschrieben, die durchaus für den Leser nachvollziehbar sind, wenn man beispielsweise das noch relativ junge Alter der Heldin und ihren familiären Background bedenkt. Aber auch Arizonas Probleme mit seinem Vater sind absolut verständlich, wenn sich auch dann gegen Ende des Romans bei mir das Gefühl einschlich, dass Susan Mallery wirklich alle Register ziehen wollte, um eine Friede, Freude, Eierkuchenatmosphäre zu schaffen, in dem sie Arizonas Probleme mit seinem Vater, die immerhin jahrelang bestanden haben, mit nur einem Anruf zu klären wusste. Das ging nach meinem Geschmack dann doch etwas zu einfach vonstatten.

Überrascht hat mich zudem beim Lesen die Information, dass Chloes Schwester, nur sechs Monate jünger als die Heldin, bereits jahrelang mit einem Mann ausgeht, ihn auch heiraten möchte, aber bislang noch nicht mit ihm geschlafen hat, was in heutigen Zeiten etwas unglaubwürdig anmutet. Auch bei der Namensfindung des Helden hat die Autorin nicht unbedingt viel Einfallsreichtum bewiesen, fand ich. Zugegeben, die USA hat viele, wohlklingende Bundesstaaten zu bieten, doch Arizona statt Indiana, klingt als Männername dann doch für meinen Geschmack etwas zu platt. ;-)
Abgesehen von diesen kleinen Kritikpunkten ist „Jägerin des verlorenen Schätzchens“ aber genau das Richtige, wenn man auf der Suche nach leichter Liebesromanlektüre mit Wohlfühlatmosphäre ist.
Wer jedoch etwas mehr Tiefgang erwartet, könnte eventuell ein wenig enttäuscht sein, da Story und Stil schon sehr soft angelegt sind.

Fazit: Sehr softer Liebesroman der jedoch mit warmherziger Wohlfühlatmosphäre auftrumpfen kann. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 13. Dezember 2014
....ich suche mir ein Haus in "Fools Gold" und zieh dahin - Mrs. Mallery läßt einen mit Ihren Charakteren mitleben und -freuen; - immer wieder schön, wenn ein neues Buch von Ihr veröffentlicht wird.
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am 18. September 2014
Normalerweise schreibt Susan Mallery wirklich sehr schöne Romane mit einer guten Handlung. Dieses Buch war ziemlich flach mit nur wenig Handlung. Die Story war wirklich sehr an den Haaren herbei gezogen. Schade um die Zeit.
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am 13. Oktober 2014
Das war leider absolut nicht überzeugend und kommt mit den anderen überhaupt nicht mit. Ich habe es zum Schluss nur noch überflogen, weil ich damit überhaupt nichts mehr anfangen konnte und das alles sehr weit hergeholt fand.... Hoffe, es kommen wieder bessere....
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am 11. September 2014
Vorhersehbar, peinliche schicksalsgläubigkeit, flache Charaktere, kaum Handlung, die Autorin schreibt sonst deutlich interessanter, witziger und auch für einen Frauenroman differenzierter.
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am 7. November 2014
Dieses Buch war ganz nett zu lesen, allerdings habe ich die Bücher aus der Fools Gold Reihe schneller verschlungen.
Daher bin ich von diesem Buch nicht ganz so begeistert.
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