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Justine: oder Vom Mißgeschick der Tugend Taschenbuch – 12. Januar 2007

4.6 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Das berühmte Hauptwerk des berüchtigten Marquis de Sade. Justine oder Vom Missgeschick der Tugend ist ein Thesenroman. Anhand der Schicksale der beiden ungleichen Schwestern Justine und Juliette, die völlig auf sich gestellt ihren Weg durch die Welt finden müssen, sucht der Roman die Falschheit traditioneller Moralvorstellungen nachzuweisen und setzt sich kritisch mit den Ideen der Aufklärung auseinander.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe mittlerweile insgesamt drei Werke de Sades gelesen. Und ich kann denjenigen, die ein Werk de Sades lesen wollen, nur empfehlen, mit diesem zu beginnen. Es ist ein verhältnismäßig "harmloser" Roman, welcher an mancher Stelle noch einigermaßen erotische Passagen enthält.

De Sade ist bekannt für seine äußerst detailreichen Schilderungen der sexuellen Handlungen, doch sei hier eine seiner bekannten Neigungen als Warnung angebracht: Er verachtete den Mord aus niederem Grund, lobpreiste jedoch den Mord aus sexueller Lust. Und in diese Richtung stark tendierend, ist diese Lektüre somit nichts für empfindsame Nerven und auch denjenigen, die nur nach einem erotischen Kick (normaler sexueller Neigungen) aus sind, sei von diesem Buch abzuraten.

Das Werk selbst ist hervorragend geschrieben. Man erhält Einblick in die Phantasien de Sades, die aber in seinen anderen Werken noch deutlicher, ja drastischer und grausamer zur Geltung kommen.

Fazit: Ein Buch, dass man gelesen haben sollte.
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Von Ein Kunde am 17. März 2006
Format: Taschenbuch
In "Mißgeschick der Tugend" erzählt De Sade eine Geschichte vergleichbar mit dem des "Neuen Testaments". Wie Jesus erfährt seine Heilige Justine für ihren tugentsamen, gottesfürchtigen und selbstlosen Dienst an ihren Nächsten Bosheit, Verfolgung und zum Schluß den Tod. Dabei steigert sie sich mit der Grausamkeit ihrer Schänder in ein Ideotie der Selbstverleugnung hinein, die nur kurz vor ihrem Tod, wie bei Jesus mit den Worten "Mein Gott warum hast du mich verlassen?", von ihrer Einsicht, daß Güte in der Welt in der sie lebt, einzig mit Niedertracht und Gemeinheit vergolten wird, erhellt wird.
Anders als z.B. in De Sades "Schule der Ausschweifung" kommt den Gewaltausbrüchen der Protagonisten in diesem Buch jedoch weniger Bedeutung zu. Vielmehr bilden deren umfassenden, philosophischen Erklärungen, die sie zur Rechtfertigung ihrer egoistischen Handlungen heranziehen, das Herzstück der "Justin".
Bei aller Kritik an einigen brutalen Szenen des Buches, die den moralischen Feingefühl so manches Lesers entgegenlaufen könnten, halte ich die meisten Betrachtungen der vielen Deliquenten in De Sades Welt für absolut plausibel und deren Schlußfolgerungen für gerechtfertigt.
Es steht jedoch zu guter letzt dem mündigen Leser zur Entscheigung, ob die absolut freie Welt des Herrn De Sade auch die seinige ist, oder auch nicht!
In jedem Fall lesentwert!
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Format: Taschenbuch
Justine oder vom Mißgeschick der Tugend ist sicherlich eines der besten Bücher de Sades. Justine, eine durch und durch tugendhafte Person, immer auf den Nächsten achtend und stets die Gesetze Gottes bewahrend, wird immer wieder den schlechten Machenschaften der Menschen ausgesetz, dem Laster. Egal was ihr angetan wird, sie besinnt sich immer wieder auf die positiven und guten Seite des Lebens.

Dieses Buch ist sehr zu empfehlen, da es zum Nachdenken anregt und ein Paradebeispiel dafür ist, stets im Leben das Gute zu wollen, auch wenn es Rückschläge gibt. Das ist letztendlich auch die Wirkungsabsicht de Sades.
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Format: Taschenbuch
Meines Erachtens DAS Werk von deSade! Am spannendsten war für mich das Nachwort, die Skizzierung der Kapitel: Justine, ein Muster an Menschenliebe und Moral, handelt immer so, wie es die gesellschaftlich-christlichen Werte erfordern. Und hat im Gegensatz zu anderen Zeitdokumenten immer den Schaden zu erleiden, während egoistische, boshafte, lustgesteuerte und berechnende Zeitgenossen konsequent belohnt werden.

- Eine reiche, gesellschaftlich erfolgreiche Frau trifft auf Justine, die ihrem Todesurteil ins Auge sehen muß. Sie läßt sich Justines erschütternde Lebensgeschichte berichten. Grauenhaftes offenbart sich...

Justine ist rundum ehrlich, christlich, sanft und gut. Und gerät jedes Mal vom Regen unter Auslassung der Traufe direkt in die Scheiße.

Dabei wird sie so oft gewarnt. Aber die Betrüger und Trickser kommen immer durch, Justine muß die Zeche zahlen. So dient sie einem Herren namens Rodin und erfährt, daß er junge Mädels in unlauterer Absicht entführt und im Keller gefangen hält. Sie befreit das junge Mädchen, aber statt auch zu fliehen, gesteht sie Rodin ihre Tat und wird überraschenderweise grausam mißhandelt. - Sie deckt Diebstähle auf und wird (im Gegensatz zu den Tätern) dafür bestraft. Sie hilft Räubern und wird gefangen genommen.

Herzstück ist ihr Aufenthalt bei den Mönchen: In unnachahmlicher Naivität beichtet sie einem Pater in der Waldeinsamkeit von ihrem totalen Alleinsein und findet ich in den sexgierigen Fängen der Klosterbrüder wieder.
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Format: Taschenbuch
Vorsicht, Voyeure! Dies ist kein übliches Buch im Marquis-de-Sade-Stil (dessen Name wohl im Volksmunde mehr Schrecken verbreitet als Hannibal Lecter). Erzählt wird die tragische Geschichte des Leidenswegs eines Menschen der versucht, auf dem richtigen - tugendhaften - Pfad zu bleiben. Es enthält nahezu keine "schlüpfrigen" Stellen in der gewohnten Marquis-Manier, sondern bietet vielmehr den Einblick in eine Welt, wie sie war und wohl noch heute ist: Der tugendhafte Mensch muss zwangsläufig in einer Welt voller Korruption und Intrigen zu Grunde gehen. Marquis de Sade beschreibt Justines Leidensweg in einer blumenreichen, gewählten Sprache ohne jemals langatmig oder ausfallend zu werden. Die zum Teil geschichtlichen Übertreibungen dienen meiner Meinung nach zur Verdeutlichung der Tatsache, dass Güte niemals belohnt wird. C'est la vie und der Marquis ein wirklicher Moralist!
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