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am 6. Februar 2013
Nach dem ersten Justifiers-Buch war ich begeistert von der ganzen Idee und wollte unbedingt die anderen Bücher lesen. Die Ich-Perspektive des zweiten Buches hat mich jedoch abgeschreckt - Doch ich dachte, ok geben wir dem Buch eine Chance und Gott sei Dank habe ich das getan, denn es lohnt sich!

Ein wirklich sehr sehr gutes Buch mit viel bissigem Humor, der auch nur in der Ich-Perspektive funktionieren kann. Der von meinen Vorrednern oft Kritisierte Teil mit den Bezügen auf heutige Filme wie z.B. Mr. und Mrs. Smith......Ja mein Gott, ist halt so und im Endeffekt ist es vielleicht gerade mal ein Satz. Ich persönlich finde diesen Teil eigentlich vollkommen ok und habe mich daran auch nicht gestört. Solang diese Bezüge nicht dauernd auftauchen ist das doch eine tolle Art etwas zu beschreiben und wie gesagt, oft ist es jetzt nicht.

Die Geschichte verläuft Klasse und hat einige Interessante Wendungen, die das Buch wirklich lesenswert machen.

Wer mit Justifiers 1 angefangen hat, und vorhat alle anderen zu lesen, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen. Er ist sein Geld wert und gerade durch die Tatsache der Ich-Perspektive wird er mal ein anderes Licht auf dieses Universum.

Ein Muss für alle Justifiers Fans!

P.S: Das gilt vermutlich eher den Autoren und damit meine ich vermutlich alle inklusive Markus Heitz...Bitte lasst euch vernünftige Funksprüche einfallen :D Papa Bär und Blauer Vogel...sind ok..aber...naja, da geht doch wirklich mehr! Aber auch wenn ihr jetzt bei diesen Sprüchen bleibt (was auch ok ist) - Die Bücher sind Klasse! Macht weiter so!

und an alle Science Fiction Fans = Lesen!!!!!
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am 15. August 2013
Eine an und für sich gute Story aus einer spannenden Erzählperspektive wird von Lena Falkenhagen leider völlig versaut. Man merkt dem Buch über weite Strecken an, dass die Autorin in der Fantasy und im historischen Roman zu Hause ist und von SF nicht die leiseste Ahnung hat. Ihre bemühten Witze um mittelalterliche Filme wie Star Wars 17 sind nicht komisch sondern höchstens nervig.
Wer die - wirklich empfehlenswerte Serie - nicht komplett haben will, darf sich diesen Band getrost sparen.
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am 29. Mai 2012
Fand den ersten Teil der Justifiers sehr gut! Gute Einstiegsdroge für eine Serie :)
Der zweite Teil... nun die Ich perspektive ist an sich gewöhnungsbedürftig, aber unter anderem völlig
unnötige Referenzen ins 20 Jahrhundert wie "Mr. und Mrs. Smith" machen die manchmal doch sehr dünne Story irgendwie unautentisch...
Die Kurzgeschichte hinten war dafür wieder Super :)
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am 15. Oktober 2011
Also ich hab mir dieses Splitterstück aus Justifiers schwer getan.Der schreibstill ist sehr gut und sagt dem Universum zu.Die story hat sich verdammt gezogen wie kaugummi.Man hätte gewisse sequenzen auslassen können.Die Protagonisten sind vielschichtig und gut beschrieben,auch die Antagonisten sagen mir sehr zu.Alles in allem ein Buch was Okay ist aber Mit Band 1 u.3 nicht mitthalten kann.
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am 18. November 2013
Nach dem ersten "Teil" konnte ich es kaum erwarten eine weitere Geschichte aus diesem Universum zu lesen leider wollte beim zweiten Teil der Funke nicht so recht überspringen. Die erzählte Geschichte ist nicht schlecht jedoch passt der Erzzählstil irgendwie nicht richtig dazu. Es wird in der Ich-Form mit einem gehörigen Einschlag Hard-Boiled-Detectiv erzählt und dazu will meiner Meinung nach weder die Hauptdarstellerin noch die Geschichte passen.
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am 5. Oktober 2012
Nachdem ich schon "Collector" (super) und "Missing in Action" (gut) gelesen hatte, war ich nun von " Undercover" enttäuscht. Ich fand es nicht besonders phantasievoll geschrieben. Genervt haben micht vor allem die Bezüge zu heutigen TV-Serien, das reißt einen total aus der SF-Welt raus. Für mich war die Geschichte nichts.
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am 11. April 2015
ich lese sehr gerne utopische Bücher, aber es muss auch spanend geschrieben sein sonst verliere ich die Lust am lesen.
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am 17. Juni 2012
Nach dem ersten Teil welcher mir sehr gut gefallen hat, dann dieses Buch, hatte gehofft das die Serie unter den Fittichen von M.Heitz für eine gewisse Qualität bürgt aber.....
1) In der Ich-Form geschrieben - einfach fürchterlich!
2) Sowas von an den Haaren herbeigezogene unlogische Handlung die im Laufe des Buches immer ärger wird
3) Hauptfiguren sind so uninteressant wie unsympatisch
4) Beschreibungen von Handlungen, Orten udgl sind unleserlich und so nicht vorstellbar
5) Hat mit der Ursprungswelt des Buches "Collektors" eigentlich nichts gemeinsam.
6) Es kommt weder Spannung noch Lesespaß auf
Nach 2/3 des Buches habe ich entnervt aufgegeben! Ich werde mir sicher die restlichen Bücher auch kaufen, aber das Exemplar fliegt raus! Keine Ahnung was die Autorin sonst so schreibt aber nach dem Buch kann man sagen: Beruf verfehlt! Ich habe bisher keine Kritiken geschrieben aber von diesem Buch muss gewarnt werden und Hr. Heitz sollte sich mal durchlesen, was da mit seiner "Welt" verbrochen wurde!
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am 17. März 2011
Möchte nicht zuviel verraten aber hier ein paar Punkte .
Es geht um eine Ex-Strafgefangene die zu den Justifiers eingezogen wurde .Diese Besitzt eine Psi
Kraft mit der sie Sprengstoff per Gedanken zünden kann .
Ihr selbst wurde ein Sprengsatz in den Kopf implantiert damit man sie auch zur Not Zwingen kann besondere Aufträge für einen Konzern zu erledigen, wie man sich denken kann kommen einige Situationen vor die einfach nur Böse sind ;)

Pro:
Extrem Spannende Story die keineswegs vorhersehbar war ;-). Ausser evt Ende
Viel Aciton :)
Viele neue Details was Technik ,PSI-Kräfte usw angeht
Schöne Charakter Entwicklung während der Story
Bonus Story einfach Spitze :)
Markus Heitz ist nicht umsonst Stolz auf seine Autoren die mitgeschrieben haben

Kontra : Ich Form geschrieben ( mag ich pers nicht so ) deswegen auch nur 4,5 Sterne
leider viel zu schnell gelesen
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am 20. März 2011
Mich hat das Buch nach ca. 80 Seiten wirklich gepackt. Die Autorin versteht es, ihre Heldin in ein Geflecht von moralischen Entscheidungen, Zwängen, Vertrauen & Verrat, Liebe & Hass zu packen - das hat mich nicht mehr losgelassen. Zudem hat mir sehr gut gefallen, dass die Heldin keine Kopie von Lara Croft ist. Im Gegenteil, obwohl eine Geheimagentin, erfährt man von ihren Selbstzweifeln, einige typisch weiblich, von ihren Sorgen und Gefühlen. Hier wird nie ins Klischee abgedriftet. Wenn man dazu noch die Welt der Justifiers mag, ist es ein großartiges Buch, dass man nur empfehlen kann.
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