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Just One Evil Act: A Lynley Novel (Englisch) Taschenbuch – 1. April 2014

3.1 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for the #1 New York Times Bestseller Believing the Lie:

“[Lynley’s] back in fine form....George has given us a story filled with sex, grit, love, and everything in between.”—The Gazette (Montreal)

“A multiplicity of subplots and a richness of physical detail....The story strands are untied and retied in satisfying and often moving ways.”—The Wall Street Journal

“A clever story with fascinating subplots.”—Richmond Times-Dispatch

“Masterly…an intricate crime drama.”—Marie Claire

Praise for Elizabeth George:

“It’s tough to resist George’s storytelling, once hooked.”—USA Today

“A master of the English mystery.”—The New York Times

“A superstar of the crime-fiction world…deservedly so.”—The Seattle Times

“A writer of immense power, keen intelligence, and profound sensitivity.”—Richmond Times-Dispatch


 

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth George is the New York Times bestselling author of numerous suspense novels, one book of nonfiction, and two short story collections. Her work has been honored with the Anthony Award, the Agatha Award, and France’s Le Grand Prix de Littérature Policière. She lives in Washington State.

Recent Inspector Thomas Lynley novels include: Believing the Lie, This Body of Death, Careless in Red, What Came Before He Shot Her, With No One as Witness, A Place of Hiding, and A Traitor to Memory

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich liebe Elizabeth Georges Inspektor-Lynley-Krimireihe. Seit Helens Tod, wenn nicht gar früher, hat die Qualität der Krimis allerdings nachgelassen. Beginnen wir mit dem Positiven: "Just One Evil Act" lässt sich lesen. Der Roman enthält einen hohen Havers-Anteil, die larmoyante Nervensäge Deborah St. James kommt nur marginal vor und Ardery wirkt sympathischer als sonst. So kurz die Kooperationen auch sind, so gefällt mir die Zusammenarbeit von Havers/Lynley mit dem italienischen Inspektor Lo Biano.

Was mir das Buch verdirbt: Havers' Verhalten. Eine starke Involvierung von Havers ist eigentlich Anlass für Freudensprünge. Hier hingegen verdirbt sie einem die Geschichte. Havers war schon immer etwas unkonventionell, aber hier handelt sie einfach inkompetent, irrational und lässt sich von ihren Gefühlen für den Professor korrumpieren. Hätte sie nur ein, zwei schwache Momente, ließe sich das tolerieren. Aber das ganze Buch über legt sie gefühlsbedingt einen Tunnelblick an den Tag, agiert störrisch und lässt jeden Berufsethos vermissen. Dass sie damit am Ende sogar durchkommt und für ihre unethische, korrumpierbare Polizeiarbeit quasi geadelt wird, schlägt dem Fass den Boden aus.

Weiterhin zehren die vielen Italienisch-Zitate den Lesefluss. Sie stören den Lesefluss und tragen nichts bei.

Unglaubwürdig finde ich: die Darstellung von Taymullah Azar, den Mord, der irgendwie keiner ist und die blassen Charakterisierungen. Wurde Haddiyah in den Vorgängerbüchern plastisch und lebhaft dargestellt, so ist sie in "Just One Evil Act" nicht mehr als eine kleine Schülerin. Schade auch, dass Lynley passiv ist.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Una premessa importante: Empfehle zur Lektüre nicht Tee und Scones, sondern Cappuccino und Dolce (bitte beides kursiv gedruckt).

Das gute und das schlechte Ende des letzten Bandes Believing the Lie (Inspector Lynley Mysteries 17) ließen so etwas wie Vorfreude auf den nächsten aufkommen: Während Lynley ganz allmählich auf die Sonnenseite des Lebens zurückzukehren schien, erlebte Barbara Havers ihren persönlichen Super-Gau - Hadiyyah, Nachbarskind, Ersatz-Tochter und Lesers Sonnenschein wird von ihrer eigenen Mutter Angelina entführt... oder auch nicht, denn Hadiyyahs Vater, Barbaras heimliche Liebe Azhar, ist nicht offiziell als ihr Erzeuger eingetragen und besitzt somit keinerlei Rechte. Bleibt nur die Hilfe von Privatdetektiven, die auch nichts herausfinden, bis Hadiyyah eines Tages wirklich entführt wird - mitten von einem belebten mercato (bitte kursiv lesen) in Lucca. Während für Angelina klar ist, dass nur Azhar dahinter stecken kann, beginnt für die italienische Polizei ein Wettlauf mit der Zeit, den Barbara durch Manipulieren von Presse und Kollegen zu gewinnen versucht. Lynley reist als Verbindungsbeamter nach bella Italia, und an die Entführung schließt sich dann doch noch ein veritabler Mord an...

Just One Evil Act setzt nahtlos da an, wo der Vorgänger aufhörte, und auf den ersten Blick ist es ein Buch, das die Herzen aller Havers-Freunde höher schlagen lässt, denn Barbara steht so sehr im Zentrum des Geschehens wie selten zuvor.
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Von Sibylle Krieger am 11. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe mich auf dieses Buch gefreut - leider umsonst. Ich las es wie alle Bücher von Elizabeth George auf Englisch. Es ist entsetzlich langfädig, unendlich zäh und enthält restlos unnötige Szenen. z.B.: Warum die Prügelszene von Lo Bianco mit seinem Vorgesetzten? Warum die wortreichen und tätlichen Auseinandersetzungen mit den respektiven Familien in England,warum die wiederkehrenden ermüdenden Corsico- - bzw Ardery-Passagen? Dazu kommt, dass die Autorin einen kapitalen Fehler macht: Zu viele Figuren - es gibt eine Regel für gute Krimis: Wenn möglich nur 7 mehr oder weniger gleich wichtige Personen. Hier sind es schon in Italien sieben! Obwohl ich eine schnelle Leserin bin, kaute ich an diesem Buch herum, wie auf einem ausgelutschten Kaugummi.Wie gesagt: schade.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dass sich hier jeder über Havers aufregt, ist absolut verständlich. Allerdings verwundert ihr Verhalten mich auch nicht - schließlich geht es um Menschen, die ihr nahestehen. Dennoch ärgert man sich permanent über ihr hysterisches, teils sehr blödes Verhalten.
Noch anstrengender fand ich jedoch die Gespräche auf Italienisch. Wenn ich mir ein englisches Buch kaufe, habe ich keine Lust, mich dann auch noch mit der italienischen Sprache rumzuschlagen und mir zu überlegen, was nun gerade gesagt wurde. Das fand ich sehr ärgerlich und es hat auf jeden Fall das Lesevergnügen erheblich gebremst (auch wenn George versucht, das meiste zu paraphrasieren).
Ansonsten ist das Buch schon spannend. Ich kann auch nicht behaupten, dass es auf den letzten 200 Seiten nachlässt.

Alles in allem ist das Buch in Ordnung. Aber ich würde mich freuen, wenn Elizabeth George sich bald endlich wieder ein Beispiel an den früheren Fällen nimmt und nicht ständig den Fokus auf die persönlichen Dramen und Probleme der Ermittler lenkt.
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