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Just One Evil Act: A Lynley Novel (Englisch) Taschenbuch – 5. August 2014

3.0 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for Just One Evil Act

"Riveting tale of love, passion, and betrayal . . . series fans will enjoy following Lynley and Havers on their first investigation outside the U.K., while newcomers will be just as enthralled." —Publishers Weekly (starred review)

"Just One Evil Act [is] among the most demanding and satisfying of the many detective novels by Elizabeth George." —The Wall Street Journal

"A serious, suspenseful, thought-provoking and heart-rending novel." —Richmond Times Dispatch

"George is a master of the wily plot and the timely tossed out red herring. . . . George’s fans will be glad to see Havers back in action, even though, as ever, she’s quick to land in trouble. And as for Lynley—well, he’s as cool as ever, in more than one sense of the word." —Kirkus Reviews

"This is a must for fans of this series. Twists and turns are vintage George and do not disappoint." —Library Journal

Praise for #1 New York Times bestseller Believing the Lie

"A multiplicity of subplots and a richness of physical detail. . . . The terrain and the weather are objective correlatives to the characters' stormy patches. Meanwhile, the story strands are untied and retied in satisfying and often moving ways." —The Wall Street Journal

"Elizabeth George is a superstar of the crime-fiction world, British Inspector Division. Deservedly so: Her tales always provide nuanced character studies and insights into social issues along with their intricate mysteries." —The Seattle Times

"Devilishly complicated." —Entertainment Weekly

"A dense, twisty plot with characters who reveal the sad spectrum of human dereliction." —People

"Masterly . . . an intricate crime drama." —Marie Claire

"George's . . . ability to continually enhance the portraits of Lynley, Havers, and other recurring characters while generating fully fleshed new ones for each novel is nothing less than superlative, and her atmospheric prose, complete with lovely and detailed descriptions of her setting, combines to add literary gravitas to her work. . . . A worthy addition to her portfolio and one that simultaneously disturbs and satisfies." —Richmond Times-Dispatch

"This is one of her best." —Daily American 

"[Lynley’s] back in fine form. . . . George has given us a story filled with sex, grit, love, and everything in between." —The Gazette (Montreal)

"George’s many fans . . . will be thrilled with this new episode in the lives of her lovable cast of characters.” —Library Journal 

"Believing the Lie is so fascinating that even at a thundering 606 pages, I wished for at least 10 more." —Mystery Scene 

"George is a master of interweaving character perspectives to reveal her mysteries." —SheKnows Book Lounge

“George's strengths—character development, plot twists and shocking tragedy—continue to shine.” —Shelf Awareness 

"A book of twists, turns, and, to be blunt, fantastic writing. . . . A complete A+ for the mystery realm." —Suspense Magazine 

"A page-turning plot." —World 

Praise for Elizabeth George
 
"A master of the English mystery." —The New York Times

"Definitely a literary force to be reckoned with." —Suspense Magazine

"It’s tough to resist George’s storytelling, once hooked." —USA Today

"Ms. George can do it all, with style to spare." —The Wall Street Journal 

"As always, George’s subplots provide . . . engrossing moments and memorable characters." —Chicago Tribune 

"Crime writing at its best." —The Courier-Mail 

"A writer of immense power, keen intelligence, and profound sensitivity." —Richmond Times-Dispatch

"[Lynley is] one of the great character portraits in contemporary crime fiction." —The Boston Globe 


Werbetext

Barbara Havers puts her career on the line while DI Thomas Lynley attempts to straighten her out before it's too late. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich liebe Elizabeth Georges Inspektor-Lynley-Krimireihe. Seit Helens Tod, wenn nicht gar früher, hat die Qualität der Krimis allerdings nachgelassen. Beginnen wir mit dem Positiven: "Just One Evil Act" lässt sich lesen. Der Roman enthält einen hohen Havers-Anteil, die larmoyante Nervensäge Deborah St. James kommt nur marginal vor und Ardery wirkt sympathischer als sonst. So kurz die Kooperationen auch sind, so gefällt mir die Zusammenarbeit von Havers/Lynley mit dem italienischen Inspektor Lo Biano.

Was mir das Buch verdirbt: Havers' Verhalten. Eine starke Involvierung von Havers ist eigentlich Anlass für Freudensprünge. Hier hingegen verdirbt sie einem die Geschichte. Havers war schon immer etwas unkonventionell, aber hier handelt sie einfach inkompetent, irrational und lässt sich von ihren Gefühlen für den Professor korrumpieren. Hätte sie nur ein, zwei schwache Momente, ließe sich das tolerieren. Aber das ganze Buch über legt sie gefühlsbedingt einen Tunnelblick an den Tag, agiert störrisch und lässt jeden Berufsethos vermissen. Dass sie damit am Ende sogar durchkommt und für ihre unethische, korrumpierbare Polizeiarbeit quasi geadelt wird, schlägt dem Fass den Boden aus.

Weiterhin zehren die vielen Italienisch-Zitate den Lesefluss. Sie stören den Lesefluss und tragen nichts bei.

Unglaubwürdig finde ich: die Darstellung von Taymullah Azar, den Mord, der irgendwie keiner ist und die blassen Charakterisierungen. Wurde Haddiyah in den Vorgängerbüchern plastisch und lebhaft dargestellt, so ist sie in "Just One Evil Act" nicht mehr als eine kleine Schülerin. Schade auch, dass Lynley passiv ist.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Una premessa importante: Empfehle zur Lektüre nicht Tee und Scones, sondern Cappuccino und Dolce (bitte beides kursiv gedruckt).

Das gute und das schlechte Ende des letzten Bandes Believing the Lie (Inspector Lynley Mysteries 17) ließen so etwas wie Vorfreude auf den nächsten aufkommen: Während Lynley ganz allmählich auf die Sonnenseite des Lebens zurückzukehren schien, erlebte Barbara Havers ihren persönlichen Super-Gau - Hadiyyah, Nachbarskind, Ersatz-Tochter und Lesers Sonnenschein wird von ihrer eigenen Mutter Angelina entführt... oder auch nicht, denn Hadiyyahs Vater, Barbaras heimliche Liebe Azhar, ist nicht offiziell als ihr Erzeuger eingetragen und besitzt somit keinerlei Rechte. Bleibt nur die Hilfe von Privatdetektiven, die auch nichts herausfinden, bis Hadiyyah eines Tages wirklich entführt wird - mitten von einem belebten mercato (bitte kursiv lesen) in Lucca. Während für Angelina klar ist, dass nur Azhar dahinter stecken kann, beginnt für die italienische Polizei ein Wettlauf mit der Zeit, den Barbara durch Manipulieren von Presse und Kollegen zu gewinnen versucht. Lynley reist als Verbindungsbeamter nach bella Italia, und an die Entführung schließt sich dann doch noch ein veritabler Mord an...

Just One Evil Act setzt nahtlos da an, wo der Vorgänger aufhörte, und auf den ersten Blick ist es ein Buch, das die Herzen aller Havers-Freunde höher schlagen lässt, denn Barbara steht so sehr im Zentrum des Geschehens wie selten zuvor.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dass sich hier jeder über Havers aufregt, ist absolut verständlich. Allerdings verwundert ihr Verhalten mich auch nicht - schließlich geht es um Menschen, die ihr nahestehen. Dennoch ärgert man sich permanent über ihr hysterisches, teils sehr blödes Verhalten.
Noch anstrengender fand ich jedoch die Gespräche auf Italienisch. Wenn ich mir ein englisches Buch kaufe, habe ich keine Lust, mich dann auch noch mit der italienischen Sprache rumzuschlagen und mir zu überlegen, was nun gerade gesagt wurde. Das fand ich sehr ärgerlich und es hat auf jeden Fall das Lesevergnügen erheblich gebremst (auch wenn George versucht, das meiste zu paraphrasieren).
Ansonsten ist das Buch schon spannend. Ich kann auch nicht behaupten, dass es auf den letzten 200 Seiten nachlässt.

Alles in allem ist das Buch in Ordnung. Aber ich würde mich freuen, wenn Elizabeth George sich bald endlich wieder ein Beispiel an den früheren Fällen nimmt und nicht ständig den Fokus auf die persönlichen Dramen und Probleme der Ermittler lenkt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
I bought this book in the hope that Elizabeth George had recovered the spark (or whatever you wish to call it) that has been missing from the series since Helen's death. Unfortunately she hasn't.

The plot for most of the book can be summarized in four words: Havers makes bad choices.

The final 15 % of the book are somewhat enjoyable, but not enough to justify the tiresome 85 % one has to fight through to get there.

So: 1 1/2 stars. I'd recommend it only to hardcore fans of Lynley/Havers, and not for enjoyment but only for the sake of completeness.
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