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Just My Type: Ein Buch über Schriften Gebundene Ausgabe – 28. September 2012

4.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Für Simon Garfields kurzweiliges Buch aber muss man dankbar sein: Ein echter Augenöffner.", Frankfurter Allgemeine Zeitung, Hannes Hintermeier, 13.02.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Garfield, geboren 1960, zählt zu den bekanntesten Journalisten in Großbritannien. Er war  Herausgeber von Time Out und Independent. Für The End of Innocence erhielt er den Somerset Maugham Award. Er lebt in London und St. Ives, Cornwall.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich war erstmal auf der falschen Fährte, glaubte ich doch durch die Kurzbeschreibung, es handele sich bei "Just my type" um eine interessante und vergnüglich geschilderte Reise durch eine Helvetica-freie Stadt. Doch dieses Helvetica-Experiment nimmt nur ein kurzes Kapitel in Simon Garfields Buch ein. Vielmehr stellt er unterschiedliche Schriften und deren Schriftfamilien vor und berichtet von den Gründen, zu welchem Zweck sie ursprünglich gestaltet wurden. Auch geht er auf diverse Schriftgestalter ein, und führte mit ihnen - soweit noch im Land der Lebenden - Interviews.

Garfield betrachtet den Bleisatz, erzählt über die Mono- und die Linotype-Satzmaschinen, streift kurz den Lichtsatz und beschreibt unterhaltsam die Vor- und Nachteile heutigen Computersatzes.

Das ansprechend gestaltete Buch zeigt auch Schriftbeispiele der besprochenen Fonts, Fotos aus den Satzstudios und der Schriftgestalter und diverse Bildbeispiele. Ein vergnügliches Kapitel behandelt zudem die schlechtesten/hässlichsten Schriften.

Das gebundene Buch mit Schutzumschlag wurde in Deutschland gedruckt, die Titeltypo ist auf dem Cover spotlackiert.

Fünf Sterne von mir für "Just my Type" und eine Kaufempfehlung für Schriftinteressierte, Schriftsetzer, Mediengestalter und Grafiker. Selten ein so fachlich fundiertes wie unterhaltsam geschriebenes Buch über Typografie gelesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Just my Type ist ein Buch über Schriftarten, also über Arial, Time New Roman und Co. Es ist zwar für ein Taschenbuch schön illustriert, aber es kein Katalog für die Schriftarten. Vielmehr erzählt der Autor die Geschichte der Schriftsätze, angefangen bei Gutenberg bis zu den modernen Druckverfahren. Vor allem aber stellt er die Schriftdesigner vor, die hinter den bekannten Buchstaben stehen. Ich arbeite zwar viel am Computer, habe aber nie darüber nachgedacht, wieviel Überlegungen wohl in die Entwicklung passender Schridtarten für U-Bahnen oder Strassenschilder geflossen ist. Dies auf interessante Weise hervorzuheben ist ein großer Verdienst des Autoren.
Beim Stil merkt man aber, dass er sich für das Thema begeistern kann und alles erzählen wollte, was er damit verbindet. Das reist bmit und macht das Buch sehr lesbar und man erfährt auch viele krude Details. Aber es sorgt auch für einige eher überflüssige Kapitel und irgendeine Form von Ordnung hat das Buch bestenfalls bis zur Hälfte. Dann haben die Kapitel (außer dem übergeordneten Thema "Schriftarten") wenig miteinander gemein. Daher nur 4 Punkte - aber es sind gute vier Punkter!
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Format: Gebundene Ausgabe
Apple hatte es vor Zeiten eingeführt und damit für Furore gesorgt. „Fonts“, Schrifttypen waren in die Programme der frühen Apple-Computer implementiert, mit denen entsprechend der gewählten Dokumente und der „Persönlichkeit“ des Nutzers das Erscheinungsbild der jeweiligen Briefe und Texte variabel gestaltet werden konnten.

Und nicht erst seitdem, wohl aber in unermesslichen Varianten seitdem, begleiten Schrifttypen das öffentliche und private Leben. Jedes Druckwerk zeigt sich in „Fonts“, neben den weit verbreiteten „Helvetica“ und „Times Roman“ in mannigfaltigen Formen. Fonts, Schrifttypen, die ganze Abteilungen in Werbeagenturen und Wahlkampf Komites intensiv beschäftigen. Wie drücke ich die entsprechende Botschaft in genau welchem Font am besten aus? Eine durchaus wesentliche Leitfrage heutigen „Druckens“ und Gestaltens.

Gestaltungsweisen, die in der Geschichte oft einen hohen Aufwand mit sich brachten und nur privilegierten Menschen vorbehalten war, eröffnet sich nun durch simple Schreibprogramme auf modernen Rechnern jedermann und jederfrau. Von klassisch bis ausgefallen, von Symbolen bis Comic-Zeichen, von „handschriftlich“ bis „mathematisch“, jeder, der einen Text erstellt, kann „aus dem Vollen schöpfen“.

Simon Garfield wendet sich in seinem, durch viele unterhaltsame Geschichten und Beispiele aufgelockertem, Buch diesen „Schrifttypen“ in Auszügen zu. Ob einen eine Schrift beliebt macht („Futura“ vs. „Verdana“) nimmt er dabei genauso in den Blick, wie die Frage, warum gerade eine Schweizer “Type“ einen Standard darstellt (Helvetica), sprich, wie es kommt, dass gerade die Schweizer eine „serifenlose! Schrift entwickelten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin eigentlich nur durch Zufall über dieses Buch gestolpert und es hat auch etwas benötigt bis ich die Zeit dazu hatte es zu lesen. Und nun kann ich mich nur Fragen, warum hab ich so lange gewartet? Das Buch hätte ich eigentlich sofort nach der Lieferung lesen sollen ...

Das Buch behandelt in einer lockeren Art die Geschichte der Typografie, von Guntenberg's weg bis ins 21. Jahrhundert. Es ist gespickt mit spannenden Anekdoten und interessanten Abbildungen. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder kurze "Fontbreaks" in denen die Geschichte einer einzelnen Schrift genauer erzählt wird. Ich kann das Buch nur jedem Empfehlen der sich für Typografie interessiert oder sein Interesse daran wecken möchte!

Allerdings findet sich gegen ende des Buches (Seite 332) auch ein absoluter Kapitalfehler -> "Helvetica Neue"

Mein herzlichster Lacher von Seite 29 -> "Typen" wie dich bedienen wir hier nicht! (wer den ganzen Witz dazu nicht kennt, sollte dringend das Buch lesen)
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