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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 6. Oktober 2014
Dass Bestsellerautoren nicht mit jedem neuen Buch sich selbst übertreffen können, versteht sich von selbst. Dass die Geschmäcker verschieden sind, auch. Aber langweilen sollte Unterhaltungsliteratur nicht - und genau das passiert mit Just One Evil Act.
Man quält sich von Seite zu Seite in der Hoffnung, dass die Lektüre doch noch interessant wird, dass die Handlung endlich ihren Namen verdient und womöglich sogar etwas geschieht, was die mehr als 700 Seiten rechtfertigen würde - vergebens. Inspektor Lynley tritt mehr als Nebenfigur auf, Barbara Havers Verhalten und Verstrickung ist vollkommen unlogisch und erschließt sich bis zum Ende nicht. Italien als Schauplatz wirkt zunächst reizvoll, aber je länger sich die zähflüssige Erzählung dahinschleppt, desto nervender werden die Zitate in Landessprache.
Zugegeben: Ein Gutes hat der Roman. Elizabeth George schreibt , wenn sich nicht gerade italienische Brocken ausstreuen muss, ein hervorragendes Englisch. Sie beherrscht zumindest ihr Handwerkszeug, die Sprache, nach wie vor.
Ansonsten wünscht man sich aber, ein Lektor hätte das Buch auf rund 200 Seiten zurechtgestutzt. Dann wäre es womöglich ein spannender und unterhaltsamer Krimi geworden. Schade um das Geld für dieses Buch.
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am 16. August 2014
I bought this book in the hope that Elizabeth George had recovered the spark (or whatever you wish to call it) that has been missing from the series since Helen's death. Unfortunately she hasn't.

The plot for most of the book can be summarized in four words: Havers makes bad choices.

The final 15 % of the book are somewhat enjoyable, but not enough to justify the tiresome 85 % one has to fight through to get there.

So: 1 1/2 stars. I'd recommend it only to hardcore fans of Lynley/Havers, and not for enjoyment but only for the sake of completeness.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Oktober 2016
I do t know. Really this book leaves me rattled. Not because of the story... or maybe because of it.... I'm missing so much the old Havers/Lynley chemistry and the story is weired, constructed and not very logical...and far too long.
While reading some of the reviews here I thought they were exaggerated but know I believe the opposite....I really hope future books of the series will have the known suspense again from before Helens death, because the series itself is to good to die....
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am 18. Dezember 2013
Dass sich hier jeder über Havers aufregt, ist absolut verständlich. Allerdings verwundert ihr Verhalten mich auch nicht - schließlich geht es um Menschen, die ihr nahestehen. Dennoch ärgert man sich permanent über ihr hysterisches, teils sehr blödes Verhalten.
Noch anstrengender fand ich jedoch die Gespräche auf Italienisch. Wenn ich mir ein englisches Buch kaufe, habe ich keine Lust, mich dann auch noch mit der italienischen Sprache rumzuschlagen und mir zu überlegen, was nun gerade gesagt wurde. Das fand ich sehr ärgerlich und es hat auf jeden Fall das Lesevergnügen erheblich gebremst (auch wenn George versucht, das meiste zu paraphrasieren).
Ansonsten ist das Buch schon spannend. Ich kann auch nicht behaupten, dass es auf den letzten 200 Seiten nachlässt.

Alles in allem ist das Buch in Ordnung. Aber ich würde mich freuen, wenn Elizabeth George sich bald endlich wieder ein Beispiel an den früheren Fällen nimmt und nicht ständig den Fokus auf die persönlichen Dramen und Probleme der Ermittler lenkt.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. April 2016
Vorab, ich habe das Buch auf Englisch gelesen, weshalb ich mich auch nicht über den Schreibstil auslassen möchte, bei dem ich allerdings "routiniert" als Hauptmerkmal ansehe. Was einem guten Buch zum Vorteil gereicht ist hier ein großes Manko; die Länge. Es ist nicht nur lang, sondern vor allem langatmig und öfters hat man dass Gefühl die Autorin habe irgendwie versucht die 700 Seiten "voll" zu bekommen. Die Handlung ist weder sonderlich spannend, noch überraschend oder originell. Schwerer wiegt aber, daass die Figuren von Buch zu Buch immer unglaubwürdiger und papierner wirken. E. George scheint entweder die Fähigkeit oder die Lust verloren zu haben, sich mit ihre Figuren zu beschäftigen und diese nicht wie Pappfiguren durch eine eher mäßig gebastelte Handlung zu schicken. Klar, der Lord bei Scotland Yard war schon immer grenzwertig realistisch und öfters unfreiwillig komisch, aber nicht nur durch seine Humorlosigkeit fällt er immer mehr hinter seinen Vorfahren Peter Wimsey von D. Sayers zurück. Humorlosigkeit, unnötige und ärgerliche Zerdehnung der Geschichte und -dies zeigt sich auch schon bei den letzten Büchern- die gescheiterte Anstrengung mehr als ein Kriminalroman sein zu wollen (was ist gegen einen guten Kriminalromn zu sagen?) machen diese Buch zu einer langatmigen, bisweilen ärgerlichen Leseerfahrung, die einem die Befürchtung hinterlässt, das George so und schlechter weitermachen wird und es in ihrer Vortellung Menschen wie B. Havers gibt, die am Ende wohl als einzige ein solches Buch mit Vergnügen lesen mögen
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am 29. März 2015
Lange Zeit war ich Elisabeth George Fan und habe mir die neuerscheinenden Bücher immer schon vorbestellt. Ich fand schon die letzten Bücher nicht sooo toll, ihre frühen Werke waren einfach unvergleichbar besser, aber "Just One Evil Act" hat mich von Anfang and nur gelangweilt und irritiert. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber ich habe das Buch jetzt nach 150 Seiten zur Seite gelegt. Es reizt mich so gar nicht, ich finde die Handlung und die Figuren wahnsinnig überzogen und dass die Handlung vorwiegend in Italien spielt, hilft auch nicht. Barbara Havers scheint einfach nur verrückt und Linley mit seiner rollerskatenden Tierärztin ist absurd.
Naja, ich habe mir jetzt noch den ein oder anderen Spoiler im Internet durchgelesen und fand die Auflösung des Falles dann doch ganz interessant und unerwartet, aber Lust bis dahin zu lesen, habe ich noch lange nicht. Ich denke, das wird erstmal meine letzte "Inspector Linley Novel" gewesen sein.
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am 9. Mai 2014
Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Eigentlich lese ich George gern, habe mich auch aufdieses Buch gefreut, da Havers eine zentralere Rolle spielen sollte. Tja. Leider kann sie nicht mehr denken, geschweige denn urteilen und erst recht nicht irgendetwas aus ihren eigenen Taten lernen.
Als Buch über die Frage, wo eigentlich die böse Tat liegt, 'wer angefangen hat', mag es ganz ordentlich sein. Aber die Scherenschnitt-Charaktere nerven. Die Aufplusterung der Handlung ist unnötig, die Hälfte der Seiten hätte gereicht.
Während bei früheren Bücher ein Gutteil des Buches sachkundig über eine wesentliche gesellschaftliche Frage - ja doch - informiert wurde, plätschert es hier nur hin und her.
Doch noch 2 1/2 Sterne, weil George spannend genug schreiben kann, dass frau doch weiterliest, bis zum Ende, auch wenn das dann erwartbar empörend ist.
Bitte in Zukunft weniger blinde Leidenschaft, mehr Sachverstand, weniger Umfang, weniger Wiederholungen, mehr Glaubwürdigkeit!
bitte in Zukunft den Havers wieder etwas mehr Verstand zubilligen.
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am 4. März 2016
Sorry, das war rausgeschmissenes Geld. Eine unnötig mit allen möglichen (und leider auch unmöglichen) Seitenerzählungen aufgepumpte/gepimpte Geschichte, die zwar Barbara Havers als Mittelpunkt hat, eine Figur, die wesentlich interessanter als Lynley samt Familie ist, sie aber alle Kontrolle verlieren läßt. Die absolute Schote ist ihr Durchstechens von Info an die Presse, woraus dann eine Lawine an krausen und teilweise extrem wirren Handlungsabläufen entsteht - sorry, das ist unter Havers und auch E. Geroges Würde und Intelligenz. Oder will die Autorin uns weissmachen, dass weibliches unverheiratetes Mittelalter bedeutet, dass man den Verstand verliert?
Ein Lektorat, das unerbittlich kürzt und unlogische Wendungen vermeidet, täte der Autorin gut. Oder verkauft sich kein George Roman mehr,
der weniger als sagenhafte 760 Seiten hat? Ich werde bis auf weiteres einen Bogen um diese Autorin machen, mir bei den nächsten Werken erst mal die Kritiken zu Gemüte führen. Schade.
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am 26. Januar 2015
Ich kenne fast alle Lynley-Romane und dieser ist etwas langatmig, auch wenn die Beweggründe für Havers' Handeln gut ausgeleuchtet werden - ich fand dies irgendwann nicht mehr interessant. Der Wechsel der Schauplätze zwischen GB und Italien ist mal spannend, wenngleich erwartet wird, dass man einige Italienischkenntnisse hat, was teilweise störend ist. Der italienische Inspektor ist allerdings eine interessante neue Figur gewesen.
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am 11. Juli 2014
Eine Unzahl von Nebendarstellern, ständige Einwürfe von Italienischen Passagen, die zu inhaltlichen Wiederholungen in Englisch führten und einer verwirrende Darstellung italienischer teils korrumpierter Polizeiarbeit machten das Lesen mühsam.

Schließlich blieb die Idee, dass Azhar aus Havers Leben "herausgeschrieben" werden sollte,Lynley eine neue Gefährtin bekam und Havers mal wieder einer Disziplinarstrafe entging. Dafür hat sich der Zeitaufwand nicht gelohnt.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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