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Just Enough Education To Perform (J.E.E.P.)

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Produktinformation

  • Audio CD (26. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (rough trade)
  • ASIN: B00005A167
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Vegas two times
  2. Lying in the sun
  3. Mr. Writer
  4. Step on my old size nines
  5. Have A Nice Day
  6. Nice to be out
  7. Watch them fly sundays
  8. Everyday I think of money
  9. Maybe
  10. Caravan holiday
  11. Rooftop

Produktbeschreibungen

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Für einige Kritiker sind sie die bessere Alternative zu Oasis. Live sind die Waliser den doch meist lustlos agierenden Engländern mit ihren dynamischen Shows und ungebändigter Spielfreude sowieso überlegen. Indes sind die Stereophonics bislang zwar in ihrer Heimat eine fest Größe im Konzert der bekannten Brit-Pop-Bands, nachdem ihre ersten beiden Platten dort jeweils mehrfach mit Platin ausgezeichnet worden sind. In Deutschland ließ der große Durchbruch bislang allerdings noch auf sich warten. Nach zwei schönen Alben, dem Debüt Word Gets Around (1997) und Performance And Cocktails (1999) sollte ihnen nun, im Frühling 2001 mit Album Nummer 3, Just Enough Education To Perform auch hierzulande der Durchbruch gelingen.

Wie auch schon auf den Vorgängerplatten haben Kelly Jones (Gitarre, Gesang), Richard Jones (Bass) und Drummer Stuart Cable auch hier eine Mischung aus knackigen Rockern, feinen Balladen und tollem Ohrwurm-Pop gefunden. Vor allem der Ohrwurm "Have A Nice Day" bietet sich geradezu an, einer der Hits des Jahres 2001 zu werden! Hitqualitäten hat aber auch die erste Singleauskopplung "Mr. Writer", wo das Trio allzu selbstgefällige Journalisten aufs Korn genommen hat. Aber auch der herzhafte Opener des Albums, "Vegas To Jones" oder das elegische "Rooftop" sind wunderbare Titel. Vom Tempo her eher gezügelt, bestechen alle elf Songs der Platte: das bisher reifste Werk des Trios, das sich Mitte der Neunziger Jahre in seinem Heimatdorf Cwmamam in Südwales zusammengetan hat.

Damals nannten sich die drei übrigens noch "Tragic Love Company", gebildet aus den Namensteilen ihrer damaligen Lieblingsbands Tragically Hip, Mother Love Bone und Bad Company. Erste Erfolge feierte man nach der Namensumbenennung mit den frühen Singles und dem Debütalbum "Word Gets Around" 1997. 1998 wurde man von den Fans beim Brit Award zu den Newcomern des Jahres gewählt, 1999 stieg Album Nummer Zwei gleich auf die Pole Position der Albumcharts ein. Größeren Erfolg bescherte der Band auch ihre Kooperation mit Tom Jones. Für das erfolgreiche Duett-Album der Waliser Sängerlegende nahmen Kelly, Richard und Stuart den Klassiker "Mama Told Me Not To Come" erneut auf. --Thomas Bohnet

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Nach drei Alben haben die Stereophonics ihr erstes wirklich reifes Werk geschrieben: Just Enough Education To Perform. Die ersten beiden Alben dieses Trios aus Wales wurden noch von gelegentlichen Passagen mit allzu seichtem Pub-Rock verdorben, der nur dazu diente, aus den gefühlsgeladenen Klagen von Kelly Jones Indie-Ohrwürmer werden zu lassen. Just Enough Education to Perform hingegen erinnert an das Krächzen von Rod Stewart oder an die melancholischen Klagen im Country-Stil von Neil Young, ohne der Versuchung zu erliegen, die Inhalte unnötigerweise zu verschönern.

Es ist nicht überall gut: Die erste Single dieses Albums "Mr Writer" -- eine Attacke gegen arrogante Musikjournalisten -- ist ironischerweise griesgrämig und schwerfällig und wird darüber hinaus durch den altmodischen Text von Jones verdorben: "You've just enough, in my own view, education to perform / I'd like to shoot you all" ("Ihr habt in meinen Augen mit Ach und Krach genug Bildung, um aufzutreten /Ich würde euch am liebsten alle erschießen"). Viel erfolgreicher sind die eher akustischen Darbietungen von "Nice To Be Out", "Step On My Old Size Nines" und "Lying In The Sun", die beweisen, dass Jones sich mühelos mit den meisten Sängern und Songschreibern der alternativen Countryszene messen kann, wenn er mit Effekten sparsam umgeht. Genau an diesem Punkt ihrer Karriere fingen Oasis an, sich in banalem Bombast und einem Nebel von farblosen Gitarrensoli zu verlieren; es spricht für Just Enough Education To Perform, dass die Wolke des Ruhms nicht den klaren Blick für Visionen vernebelt hat. --Louis Pattison


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 16. August 2001
Format: Audio CD
Ich kann viele der Rezensionen und die Kritik, die sie beinhalten, nicht nachvollziehen. Es stimmt, dass diese CD nicht unbedingt an die anderen anknuepfen moechte, aber dadurch beweisen die Stereophonics ihre Vielseitigkeit und ich muss sagen, dass mir ihr "neuer" Sound noch besser gefaellt als der fruehere! Wenn man die anderen Rezensionen liest, koennte man glauben, dass die Stereophonics frueher nur schnellere und haertere Stuecke geschrieben haben. Was ist denn mit Songs wie "Traffic" aus "Word gets around", "Hurry up and wait" oder "I stopped to fill my car up" aus "Performance and cocktails"? Meiner Meinung nach hat die britische Gruppe mit "J.E.E.P." eins der besten Alben geschaffen, die ich kenne, eine ruhige, ueberlegte Platte mit viel Abwechslung ("Vegas two times" oder "Rooftop" sind wesentlich "haerter" und deshalb am Anfang und Ende der Platte"). Die Stimme von Kelly Jones macht die 45 Minuten des Albums unvergesslich und man sollte auch auf die Drums von Stuart Cable achten, die auf diesem Album noch besser rauskommen als bei den beiden ersten. JEEP: Ein Muss fuer jeden Musikfan!
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Format: Audio CD
Ich bin kein Kenner der Stereophonics, auf J.E.E.P. bin ich nur zufällig gestossen. Aber die CD hat mich so beeindruckt, dass ich mir gleich auch andere Musik der Stereophonics zulegen musste. Die Stimme des Sängers ist so schön kratzig und dadurch wird jeder Song zu etwas besonderem. Menschen die gute Gitarrenmusik mögen, mit intelligenten Texten und eingängigen Melodien, sollten diese CD nicht verpassen.
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Format: Audio CD
Viele behaupten ja, die Stereophonics hätten ihren Zenit bereits mit dem ersten Album "Word Gets Around" erreicht und seine seit damals, sicher aber nach der zweiten Scheibe "Performance and Cocktails" musikalisch stetig schwächer geworden. Ich persönlich finde zwar auch das erste Album das beste der drei Waliser, jedoch finde ich den Vorwurf sonst eher unfair. Schliesslich kann eine Band nicht jahrelang immer denselben Sound machen, da braucht es doch auch immer eine Weiterentwicklung. Die Stereophonics haben sich meiner Meinung nach äusserst erfolgreich einen eigenen Stil zugelegt, indem sie immer wieder Neues versucht haben (z.B. Backgroundsängerinnen, da und dort ein paar Verzerrungen, etwas weniger rockig) und sich im Gegensatz zu anderen Bands nicht einfach nur auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben, um denselben Sound immer wieder zu rezyklieren.
Trotz der vielen eher negativen Kritiken finde ich, dass sich auch auf dieser Scheibe einige absolute Phonics-Klassiker finden lassen, so etwas "Mr. Writer", "Have a Nice Day", "Maybe" und "Handbags and Gladrags" (Achtung: dieses Lied ist nicht auf der "Erstausgabe" von "Just Enough Education To Perform" zu finden, sondern wurde erst bei der späteren Neuauflage dazugenommen)
Zuletzt muss ich noch auf das kunstvolle Booklet hinweisen, in dem die Texte sehr kunstvoll und interessant verziert sind (tatsächlich so kunstvoll, dass man die Texte teilweise gar nicht mehr lesen kann. Aber wen juckt das, wenn es gut aussieht?) Ausserdem steht bei fast jedem Song ein kurzer Kommentar von Kelly Jones über die Entstehungsgeschichte des Lieds. Auch mal was Neues :-)
Ich persönliche finde die CD nicht nur für Fans der Band sehr empfehlenswert (zumal wohl die meisten Songs, die "normale" Radiohörer eventuell auch kennen könnten, wohl am ehesten auf diesem Album zu finden sind). Reinhören und geniessen!
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Von Ein Kunde am 17. März 2001
Format: Audio CD
Das langerwartete 3. Album der Stereophonics scheint auf den 1.Blick gar nicht so anders , man erkennt dieselbe melancholische Grundstimmung wie auf den Vorgängeralben; wenn man sich die CD etwas genauer anhört, erkennt man viele kleine Experimente, wie zb. Streicher, Harmonika, Klavier, Frauengesänge usw. Außerdem sind die Songs (bis auf Vegas Two Times) mit akustischen Gitarren gespielt und nicht so rockig wie auf den 1. Alben. Textlich hat sich nicht allzuviel verändert, es werden immer noch Geschichten, Schicksale von Menschen erzählt; mal traurig, mal etwas lustiger und fantasievoll aber immer irgendwie intelligent. Also kann ich die CD nur anraten; am besten gefallen mir das sehr melancholische Lying in the Sun (TR.2) und die todtraurige Single Mr.Writer (TR.3). Ich warte nun nur noch auf ein Livekonzert der Stereohonics.
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Format: Audio CD
Schon beim ersten Hören hat mich dieses Album gleich in seinen Bann gezogen. Es ist einfach großartig und gehört schon jetzt zu meinen absoluten Lieblingsalben. Ja, es ist ruhig und ja, es ist anders als die Vorgänger - ja sogar anders als alle Alben, die die Stereophonics bisher gemacht haben, aber es ist wichtig und steht den anderen in nichts nach.

JEEP ist ein kleiner Juwel, der seine Magie in den vielen kleinen Details zeigt. Man macht die CD an und fühlt sich geborgen. Es drängt sich nicht auf, sondern macht sich leise und vorsichtig in deinem Körper breit und wenn es zu Ende ist, wirst du mit einem wahnsinnig guten Gefühl zurück gelassen. Es ist wie ein Urlaub in der Sonne!

Ich liebe dieses Album! Wenn es mir schlecht geht, hör ich es mir an und alles ist wieder gut ..

Ja, bei JEEP haben sie einige Gänge runtergeschaltet, aber ist das so schlimm? Eine Band entwickelt sich weiter und will andere Dinge ausprobieren, das ist ok und auch wichtig, sonst würden sie sich einfach nur ständig selber covern.

Bitte gebt dem Album also eine Chance, so wie ich es getan habe. Der Eine oder Andere wird es sicher nicht bereuen!
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