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Junky Star (International Version)

30. August 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2010
  • Erscheinungstermin: 30. August 2010
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 2010 Lost Highway Records, a Division of UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:50
  • Genres:
  • ASIN: B0043Y2UFM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.985 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Doctor Music am 12. Oktober 2010
Format: Audio CD
Nein , "Depression", wie er auf seinem mittlerweile dritten Album als kraftvolle Semi akustische Rockballade zum besten gibt, braucht Herr Bingham sicherlich nicht haben!
Es läuft doch alles sehr geschmeidig für den diesjährigen "Golden Globe" und "Oscar" Gewinner (Binghams "The Weary Kind", aus dem Film "Crazy Heart" wurde als bester Song ausgezeichnet! Und ist als Bonus Track hier dabei). Da kann man durchaus in Form einer Ballade "Hallelujah" singen.
Musikalisch kann er schon seit vielen Jahren verlässlich aus dem Texasrootsigen Singer Songwriter Universum schöpfen und wandelt unspektakulär aber nachhaltig zwischen mit melancholischer Mundharmonika wie bei "Yesterdays Blues" angereichert, stilsicher und souverän auf Dylans und Townes van Zandts Spuren. Mal mit einem Shuffel Blues und geschmeidiger Dobro bei "Direction in the Wind" , mal nur mit Fingerpicking Gitarre und zarter Pedal Steel Gitarre zaubert er uns trockene Lippen und das verlangen nach einem anständigen Whiskey. Ryan Bingham hätte im Zuge des Erfolges ein kommerzielles Album machen können, keiner hätte es ihm verdenken können. Aber er bleibt mit sehnsuchtsvoller Mundharmonika und sparsamen Akkorden auf der Gitarre "The Poet", und beschert dem Hörer mit "The Wandering" und Neil Young-esker Mundharmonika einen Song, der durchaus im Radio für Aufmerksamkeit sorgen würde( falls ihn jemand dort je spielen sollte)
Auch auf seinem neuen Album zaubert Ryan Bingham sowohl mit sparsamen Arrangements und von T-Bone Burnett bestens als Produzent betreut, allerbeste Rootsmusic und großartiges Singer Songwriter Kino, und vergisst aber auch nicht, das er herzhaft mit Dobro und knorriger E-Gitarre bei "Strange Feeling in the Air" die Scheune rocken kann!
Schickt den Kerl auf Tournee...los!
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Format: Audio CD
Ja, Ryan Bingham ist einer von den Guten, in deren Adern die Passion strömt, die sich nur wahre Musiker zum Idol nehmen, und die bestimmt nicht ohne Grund so eine ganovenmäßige Sandpapierstimme haben. Es geht das Gerücht, dass regelmäßiges Saufen und Rauchen Beihilfe leisten, damit man eines Tages so schön heruntergekommen klingt. Ich persönlich kannte seinen Musikstil schon vor seinem ersten Album. Nicht von ihm, versteht sich, sondern von Anderen, die den gleichen Stil haben. Deswegen finde ich auf "Junky Star" eine Reihe von gut gemachten Americana- und Countryrock-Darbietungen, die ich alle schon einmal gehört zu haben glaube, obwohl ich genau weiß, dass ich die CD noch nie zuvor im Programm hatte. Was mir ganz klar fehlt, ist ein einziger Oberklassen-Rausreißer, wegen dem man sich so eine Scheibe nach längerer Pause sehnsüchtig wieder einlegt. Alle Songs fallen in die Kategorie "Muss man beim Abspielen nicht genervt überspringen". Keiner fällt in die Kategorie "Was für ein Genuss - will ich sofort nochmal hören!"

Fazit: gut! Echt gut. Aber schön wär' schon, wenn ich vor Begeisterung meinen Cowboyhut in die Ecke schmettern könnte.
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Von mir am 5. Januar 2015
Format: Audio CD
Als musikverliebter Bub war ich geradezu fanatisch auf King Crimson fixiert - wenn ich irgendetwas sein wollte, irgendwer, dann Bassist bei King Crimson, am allerliebsten John Wetton....was mich pompt dazu verführte in Tagträumen oder nächtlichen Wachperioden die Songs zu "designen", die ich dann spielen - na ja, Fripp zum spielen vorschlagen würde. Nach den ersten drei bis zehn Versuchen wurde mir allerdings klar, dass das immer nach dem selben Schema ablief: ich hatte ein Thema in den Ohren - seltsamerweise klang das immer unglaublich nach dem Coda aus Larks Tongues In Aspic - und was ich damit dann in meinen Gedanken anfing, war letztlich nichts als ein improvisiertes, partielles Verschieben einzelner Noten daraus - es blieb schlichtweg einfach das Coda aus Larks Tongues In Aspic: Ende meiner Musikerkarriere....

Was das nun mit Ryan Bingham zu tun hat?! Nun, der für seine Hörer erlebte Erkennungswert eines Musikers resultiert aus unterschiedlichen Aspekten: seine Stimme, die nun mal - meist - signifikant und damit charakteristisch sein sollte, das immer wieder identische Instrumentarium, das er einsetzt, das identische Genre in dem er sich bewegt, aber eben auch seine Songwriting-Handschrift - siehe der oben skizzierte King Crimson-Effekt - einem grundsätzlich einheitlichen Songformat, das lediglich in Teilen variiert. Ich schätze mal jeder Musiker hat da seine "Methode" der individuellen Erkennbarkeit....nur bei Ryan Bingham, da kommt alles zusammen. Denn mal Hand aufs Herz - die CD eröffnet mit The Poet (hübsch, oder!?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
und um dies zu entdecken steigt man in Ryan Binghams Schrottflieger, dem - JUNKYSTAR - , überquert die deserts und plains des Lone Star States in Richtung Rio Grande , rüber nach New Mexico , das seiner Bedeutung als Tierra
de Encanto ( bezauberndes Land ) nun noch mehr gerecht wird, denn hier wurde das Ausnahmetalent Ryan Bingham geboren. Dessen Goldmine gilt es nun anzusteuern, um die nuggets zu bergen, die hier
in 13 glänzenden Stücken zu finden sind...

Von Anfang an verglichen mit Bob Dylan, Tom Waits, Townes Van Zandt, Steve Earle und auch mit Bruce Springsteen,
hat er sich aber sein eigenes hohes Niveau geschaffen, in dem er in faszinierender Art und Weise das style-crossing
von Folk, Country, Blues und Indie in einem ganz individuellen terrain verarbeitet hat.

Und ich muss es nochmals erwähnen, bzw lobpreisen , DIESE Stimme, die eher an die eines son of a preacherman
denken lässt, als an einen Sprössling von Ranchern und Rodeocowboys... Wie üppiger aufgerauhter Cordsamt mit
Nägeln gespickt , eine Offenbarung !

Nachdem ich das Glück hatte, ihn live zu sehen, bin ich noch mehr devoted - der sehr attraktive Kerl mit
halblanger Mähne, Bart und Cowboy-Outfit ( irgendwie so ein Typ wie bei James F. Cooper ) hat bei
seiner groovigen Darbietung sogar mir altem chick den Schweiss auf die Stirn und den Schwammerl in die Knie
getrieben. Mit seinen Dead Horses ( ich hab noch nie untotere rassigere Vollbluthengste gesehen und gehört ),
hat er einen Abend nachhaltigst verzaubert, an dem danach an Schlaf nicht zu denken war, so hat mich das
aufgewühlt.
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