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am 12. Februar 2014
Als Lynettes Mutter unerwartet stirbt, stürzt für die 14jährige eine Welt zusammen. Sie und ihre Geschwister müssen urplötzlich mit einem trauernden Vater zurecht kommen und ihre eigene Trauer verarbeiten. Dabei verkriecht sich jeder in seiner eigenen Welt. Als Lyn ein Buch geliehen bekommt, dass den Titel „Der Junge, der Glück brachte“ trägt, widmet sie sich wieder ihrem liebsten Hobby, dem Lesen. Je mehr sie liest, umso mehr wird sie von dem Buch gefangen und findet sich plötzlich in Immerheim wieder, der Heimat von Jeronimus, einem 9jährigen Jungen, der Glück bringt. Lynette und Jeronimus freunden sich an und je näher Lynette den kleinen Jungen kennenlernt, umso mehr merkt sie, dass er Hilfe braucht. Und so nimmt sie zusammen mit ihm den Kampf gegen den Schattenmann auf.

Während des Lesens des Buches habe ich einiges durchgemacht. Ich habe geheult, ich habe gelacht, ich habe gelitten und ich habe mir vor allem viel gewünscht: dass Jeronimus geholfen wird, dass Lynette geholfen wird, dass alle ihren Frieden finden und der größte Wunsch war: ein Happy End.

Ob ich dies bekommen habe, kann ich natürlich nicht schreiben. Aber ich kann eins mit Gewissheit sagen: Der Junge, der Glück brachte ist mein absolutes Jahreshighlight.

Ein so zauberhaftes, fantastisches, trauriges und zugleich Hoffnung machendes Buch habe ich noch keines gelesen.

Von Nicholas Vega hatte ich dieses Jahr schon Demor – Einfach bösartig gelesen und war von seinem sarkastischen Schreibstil begeistert. Aber der Autor kann auch anders. Gefühlvoll und mit einer Liebe zum Detail beschreibt er mit Der Junge, der Glück brachte das Leben von Lynette, die durch den unerwarteten Tod der Mutter plötzlich alleine zurecht kommen muss. Ihr Vater stürzt sich in die Arbeit, um den Tod der Mutter zu verarbeiten, und lässt Lynette – die ja die Große im Haus ist – mit ihren Ängsten, Sorgen und der Trauer alleine.
So flüchtet Lynette in eine in einem Buch beschriebene Traumwelt: nach Immerheim. Oder ist es gar keine Traumwelt? Je mehr Lynette liest, umso mehr ist sie sich sicher, dass Immerheim und damit auch Jeronimus, ein 9jähriger Junge, wirklich existieren.

Der Schreibstil ist mitfühlend, detailreich und vor allem mitreißend. In jeder freien Minute habe ich das ebook zur Hand genommen, habe sogar auf dem Handy gelesen, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Selten ging mir ein Buch so nah. Ich dachte darüber nach und habe mich natürlich selbst gefragt: Was ist Glück?

Der Autor schrieb im Nachwort, dass das Buch fast nicht zustande gekommen wäre. Umso froher bin ich, dass er es doch verwirklichen konnte und das ich das Buch lesen durfte. Hier geht mein Dank auch nochmals an den Autor.

Wer Glück sucht, sollte zu dem Buch greifen. Es hat mich sehr glücklich gemacht, es zu lesen. Und letztendlich habe ich auch gelernt, dass ich mein Glück nicht suchen muss, sondern es schon die ganze Zeit besitze.

Die Figuren sind liebevoll beschrieben und fast greifbar. Ich konnte mir alle in meinem Kopfkino sehr gut vorstellen. Auch die Fantasiewelt Immerheim war bildhaft vor meinen Augen. Die Trennung zwischen fiktiver und realer Welt war genaustens vollzogen und doch haben sich beide immer wieder etwas vermischt.

Sehr gut gefallen hat mir die Einbindung verschiedenster Filmzitate bzw. auch die Erwähnung einiger Wörter, die in Filmen vorkommen. Ich konnte fast alle zuordnen und musste hier auch das ein oder andere Mal mehr als schmunzeln. Vor allem, weil viele einfach nur sehr passend waren.

Schon bei meiner Rezi zu Rashen – Einmal Hölle und zurück von Caroline Wahl hatte ich geschrieben, wer in seinem Roman Johnny Depp erwähnt, der hat mich sowieso schon an der Angel. Auch hier gibt es eine kurze Parallele ;-)

Auch das Cover ist wunderschön. Es regt die Fantasie an und ist genauso zart, wie die Geschichte, die sich in dem Buch befindet.

Ich könnte noch stundenlang über das Buch philosophieren, aber letztendlich bleibt mir nur ein Fazit:
Unbedingt lesen und einfach glücklich sein.
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am 23. Dezember 2013
War das ein schöner Lesestoff, ein empfindsames, trauriges, lustiges, nachdenkliches Lesevergnügen. So viel Gefühl habe ich lange nicht vereint in einem Buch gefunden und das in eine Geschichte verpackt, die nicht kitschig 'rüberkommt, Hut ab!
Also meinen Respekt haben Sie verdient, Nicholas Vega, ich hoffe es kommen noch viele gute Stoffe aus Ihrer „Feder", vielen Dank dafür.
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am 2. Juni 2017
Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, allerdings ist sie meiner Meinung nach viel zu ausschweifend geschrieben.
Ich habe mehrfach überlegt ob ich weiter lese.
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am 3. Juni 2017
Tolles gefühlvolles Buch für Jung und Alt. Absolut lesenswert, spannend und fantasievoll als auch traurig. Von Verlust und das Wiederfinden des eigenen Glücks.
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am 20. November 2014
Dies ist ein sehr schönes Buch. Manchmal ist es sehr phantasievoll und bildlich. Aber die Geschichte dahinter ist beeindruckend. Ich kann es jedenfalls empfehlen.
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am 6. März 2015
Die Grundidee ist zwar nicht neu, aber nett: ein Mädchen aus einer von einem Schicksalsschlag getroffenen Familie bekommt von einem mysteriösen Mann ein Buch geliehen, das sie in eine andere Welt bringt.
Allerdings fängt man nach den ersten Seiten, die man in der anderen Welt verbringt, bereits an, sich zu fragen, wo das Ganze denn hinführen soll. Die Suche nach dem König hält die Spannung noch etwas aufrecht, aber danach hatte ich das Gefühl, der Autor will noch eine Moral in die Geschichte bringen, was ihm meiner Meinung nach nicht gelungen ist.
Auch der Schreibstil ist für meinen Begriff oft etwas holprig, da der Autor des Öfteren versucht Jugendsprache zu verwenden, was eher gezwungen als authentisch klingt.
Als ich am Ende in der Danksagung gelesen habe, dass der Autor öfter daran gedacht hat, den Roman aufzugeben, hat mich das nicht überrascht, denn ich habe den Roman als Spazierenschreiben ohne echtes Ziel empfunden. Deshalb ein klares Nein von meiner Seite.
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am 29. November 2013
Als Lynettes Mutter unerwartet stirbt, stürzt für die 14jährige eine Welt zusammen. Sie und ihre Geschwister müssen urplötzlich mit einem trauernden Vater zurecht kommen und ihre eigene Trauer verarbeiten. Dabei verkriecht sich jeder in seiner eigenen Welt. Als sie ein Buch geliehen bekommt, dass den Titel „Der Junge, der Glück brachte“ trägt, widmet sie sich wieder ihrem liebsten Hobby, dem Lesen. Je mehr sie liest, umso mehr wird sie von dem Buch gefangen und findet sich plötzlich in Immerheim wieder, der Heimat von Jeronimus, einem 9jährigen Jungen, der Glück bringt. Lynette und Jeronimus freunden sich an und je näher Lynette den kleinen Jungen kennenlernt, umso mehr merkt sie, dass er Hilfe braucht. Und so nimmt sie zusammen mit ihm den Kampf gegen den Schattenmann auf.

Während des Lesens des Buches habe ich einiges durchgemacht. Ich habe geheult, ich habe gelacht, ich habe gelitten und ich habe mir vor allem viel gewünscht: dass Jeronimus geholfen wird, dass Lynette geholfen wird, dass alle ihren Frieden finden und der größte Wunsch war: ein Happy End.

Ob ich dies bekommen habe, kann ich natürlich nicht schreiben. Aber ich kann eins mit Gewissheit sagen: Der Junge, der Glück brachte ist mein absolutes Jahreshighlight.

Ein so zauberhaftes, fantastisches, trauriges und zugleich Hoffnung machendes Buch habe ich noch keines gelesen.

Von Nicholas Vega hatte ich dieses Jahr schon „Demor – Einfach bösartig“ gelesen und war schon von seinem sarkastischen Schreibstil begeistert. Aber der Autor kann auch anders. Gefühlvoll und mit einer Liebe zum Detail beschreibt er mit „Der Junge, der Glück brachte“ das Leben von Lynette, die durch den unerwarteten Tod der Mutter plötzlich alleine zurecht kommen muss. Ihr Vater stürzt sich in die Arbeit, um den Tod der Mutter zu verarbeiten, und lässt Lynette – die ja die Große im Haus ist – mit ihren Ängsten, Sorgen und der Trauer alleine.
So flüchtet Lynette in eine in einem Buch beschriebene Traumwelt: nach Immerheim. Oder ist es gar keine Traumwelt? Je mehr Lynette liest, umso mehr ist sie sich sicher, dass Immerheim und damit auch Jeronimus, ein 9jähriger Junge, wirklich existieren.

Der Schreibstil ist mitfühlend, detailreich und vor allem mitreißend. In jeder freien Minute habe ich das ebook zur Hand genommen, habe sogar auf dem Handy gelesen, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Selten ging mir ein Buch so nah. Ich dachte darüber nach und habe mich natürlich selbst gefragt: Was ist Glück?

Der Autor schrieb im Nachwort, dass das Buch fast nicht zustande gekommen wäre. Umso froher bin ich, dass er es doch verwirklichen konnte und das ich das Buch lesen durfte. Hier geht mein Dank auch nochmals an den Autor.

Wer Glück sucht, sollte zu dem Buch greifen. Es hat mich sehr glücklich gemacht, es zu lesen. Und letztendlich habe ich auch gelernt, dass ich mein Glück nicht suchen muss, sondern es schon die ganze Zeit besitze.

Die Figuren sind liebevoll beschrieben und fast greifbar. Ich konnte mir alle in meinem Kopfkino sehr gut vorstellen. Auch die Fantasiewelt Immerheim war bildhaft vor meinen Augen. Die Trennung zwischen fiktiver und realer Welt war genaustens vollzogen und doch haben sich beide immer wieder etwas vermischt.

Sehr gut gefallen hat mir die Einbindung verschiedenster Filmzitate bzw. auch die Erwähnung einiger Wörter, die in Filmen vorkommen. Ich konnte fast alle zuordnen und musste hier auch das ein oder andere Mal mehr als schmunzeln. Vor allem, weil viele einfach nur sehr passend waren.

Schon bei meiner Rezi zu „Rashen – Einmal Hölle und zurück“ von Caroline Wahl hatte ich geschrieben, wer in seinem Roman Johnny Depp erwähnt, der hat mich sowieso schon an der Angel. Auch hier gibt es eine kurze Parallele ;-)

Auch das Cover ist wunderschön. Es regt die Fantasie an und ist genauso zart, wie die Geschichte, die sich in dem Buch befindet.

Ich könnte noch stundenlang über das Buch philosophieren, aber letztendlich bleibt mir nur ein Fazit:
Unbedingt lesen und einfach glücklich sein.
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am 28. August 2014
Schön, dass das Buch zwischen Realität und Fantasy wechselt und einen dabei gut mitnimmt, schade nur manchmal, dass man sich in der Fantasiewelt erst zurechtfinden muss ….
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am 18. Mai 2015
ich muss ganz ehrlich gestehen, ich habe das Buch wegen des günstigen Preises gekauft. Angefangen zu lesen habe ich auch aber ich konnte es nicht zu Ende lesen. Vielleicht tue ich dem Autor und dem Buch unrecht, vielleicht hätte ich länger aushalten müssen, aber die Art des Schreibens und die Art Fantasy hat mir nicht gefallen.
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am 24. April 2014
Ich kann die Kritik, die hier an mehreren Stellen geäußert wird, nachvollziehen - ja, die Story hat viele Elemente aus der Unendlichen Geschichte von Michael Ende, von Peter Pan (Neverland-Immerheim), die Hauptfigur ähnelt dem kleinen Prinz von Saint-Exupery...

Aber wie heißt es in Werbung und Marketing so schön? Besser gut geklaut, als schlecht erfunden.

Und ich muss es zugeben, selbst mich als Fantasy-Ablehner hat die Geschichte um ein Mädchen, das seine Mutter durch einen tragischen Unfall verliert und ihre seelischen Wunden durch die Abenteuer, die es in einer Fantasiewelt eines Buches erlebt, heilen kann vom ersten Augenblick an in ihren Bann gezogen.

Es ist eine gut geschriebene, schlüssig erzählte, fantasiereiche Erzählung - und zwar nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.
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