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am 15. Juli 2017
Sofern Sie der Auffassung sind, dass in der stummen Stille und leisen Zurückhaltung meist mehr (aus)gesagt wird, als im Rahmen vieler Äußerungen, oder anders ausgedrückt, ein Bild mehr als tausend Worte sagt, so werden Sie an diesem Film in uneingeschränktem Maße Gefallen finden, fürwahr verbindet er seine Worte der Offenheit gleichsam mit dezenter Kunst des gewaltigen Nichts!

Isabelle, eine Art Erbin der legendären "belle de jour", ähnlich zurückhaltend, beinahe schon "gelangweilt" in ihrer Art, aber eben doch gewillt, reichlich Schönes, Betörendes und Neues zu erfahren, verbringt ihr Leben im französischen Raume, umgeben von Schönheit ist sie, diese Zaubergestalt - und doch so einsam im Inneren ihrer selbst versinkend, denn die Melancholie singt das sanfte Lied der Suche. Ein Freund ähnlicher Altersklasse, der ihr nicht jenes Gefühl schenkt, welches sie sich im Herzen wünscht und ersehnt, eine Mutter die ihrer Tochter mehr Gehör schenken könnte, ein Vater zudem, der für seine Rolle doch ein wenig zu neugierig ist, wenn es um Geschehnisse außerhalb seiner Ehe geht, all diese menschlichen Komponenten bilden das soziale "Miteinander" in diesem wundersamen Filmdrama.
Zu guter Letzt wäre da noch der kleine Bruder, Verdacht schöpfend im Bezug auf das "neue Leben" seiner Schwester, wie sie unsere Sinne einerseits betört, unseren Verstand jedoch völlig ausschaltet, indem sie einem neuen Wege folget.
Denn Isabelle war bislang zu sehr gefangen in ihrer Schulwelt des braven Nichts, versucht nun also etwas gänzlich Anderes und erhält obendrein auch noch Geld dafür - die Schattenseiten jedoch, lassen mitnichten lange auf sich warten, wir dagegen aber, sollten Vorsicht walten lassen und darauf achten, besagte Schattenseiten überhaupt wahrzunehmen, denn umschlungen hat uns die Hauptdarstellerin so sehr, dass wir nur noch ihretwegen unsere Augen öffnen, demnach hoffentlich nichts Dramatisches übersehen, denn eine Verharmlosung wäre verheerend.
Das Drama nimmt seinen Lauf, F. Ozon behandelt seine Themen mal wieder äußerst sorgfältig und kritisch, kann von sich behaupten und dies mit Fug und Recht, ein sehr guter Beobachter von begnadetem Kunsttalent zu sein.
Ein Film wie ein endlos langer Traum, vielleicht schon fast wieder zu verträumt und wolkengleich in seiner wenig Tempo an den Tag legenden meditativen Magie, doch daran können sich wahre Verehrer französischer Filmkunst unter Umständen gar erfreuen, zöge sich die Stille so konsequent durch das Werk, als gäbe es kein Morgen - "Melancholia", lieber Lars, sollte auch dieser Film heißen, drum gib' ihm deinen Segen, sodass rechtlich dem nichts stünde in den Wegen.
Ein unschöner Zwischenfall in einem Hotel, führt nicht nur zu einer offiziellen sowie öffentlichen Bekanntgabe des Doppellebens der jungen Frau, sondern zudem zu einem mysteriösen Zusammentreffen mit der Ehegattin und Gemahlin des fortan anderswo sein Unwesen treibenden Mannes (brillant als Hinterbliebene der Ehe: Charlotte Rampling), eine phänomenale Darbietung von der grande dame Frankreichs, jener Lady, welche die Dame des Mannes nicht geheimnisvoller hätte darstellen können, sie bildet den Höhepunkt der uns betäubenden Reise und den Tod des Herrn bedauern wir sogar fast ein wenig, denn bedenken wir die Umstände der Grundsituation, ist sein Auftreten als durchaus erträglich zu bezeichnen, sein Abtreten dagegen beinahe unerfreulich.

"Jeune et jolie" ist eines der französischsten Werke der letzten Jahre, zwar selbst innerhalb seines Genres ein Film der Zeitlupe, jedoch zweifelsohne recht sehenswert, drum sei die Wertung hiermit nachträglich auf fünf Sterne erhöht, nachdem ich mich zu Beginn nur zu vieren entschloss.

Verführerisch synchronisiert diese Dame der Reife,
"17 Jahr, dunkles Haar", so posierte sie vor ihr,
der Kamera nämlich wie sie filmisch aus nun schweife,
ein Film in dessen Anmut ich nun schwärmend agier'.

Und lasset euch nicht täuschen nun,
denn die düst'ren Seiten sie leben,
wo doch trotz der Poesie die Seele ihre wird nicht ruh'n,
nach Rückkehr fortan sie wird streben.
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am 24. Juli 2017
Muss ehrlich gesagt sagen war ein kleines bisschen enttäuscht der Trailer sah voll spannend aus aber Film zählt sich ein bisschen dahin coole Story aber unnötige lange laier! 🤔
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am 12. Dezember 2015
Als deutsche Produktion wäre dieser Film nicht vorstellbar, weil die Hauptfigur aus eigenem Antrieb und aus Neugierde mit Hilfe des Internet nach einer privaten (sexuellen !) Enttäuschung in die Tätigkeit einsteigt und dann auch noch positive Erfahrungen macht. Die Grundhaltung des Films und der Hauptdarstellerin ist dabei nüchtern beobachtend, aber trotzdem nicht kalt. Es geht weniger um erotische Darstellung als um eine fast anthropologische Beobachtungsweise. Angenehm bemerkbar macht sich das Fehlen des in D - Land bei diesem Thema unverzichtbaren moralischen Zeigefingers. Die junge Frau wird als Handelnde dargestellt und nicht als Opfer, damit allein werden aber Zuschauer mit allzu pump einprogrammierter political correctness, - also das neue Spießertum, Schwierigkeiten haben.
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am 9. September 2017
Mir gefiel dieser Film vor allem deshalb, weil er das Thema Prostitution eines jungen 17-jährigen Mädchens weder mit dem erhobenen Zeigefinger verurteilt noch die Schlüsselloch- oder Voyeur-Perspektive übernimmt.

Die Rolle der Hauptdarstellerin bleibt wohl bewusst ein wenig distanziert und rätselhaft. Aber dass sie sich mit alten Männern trifft, wird nicht verurteilt, und auch am Ende des Films bleibt offen, ob sie ihre "Karriere" trotz der Aufdeckung und dem Entsetzen ihrer Mutter fortsetzen würde.
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am 4. Juni 2014
Der Trailer verspricht meiner Meinung nach zu viel "Action". Der Film jedoch ist eine eher zarte, leise Note und lässt den Zuschauer nicht ohne die Frage los, warum sich Isabell eigentlich prostituiert. Es ist sicherlich mal eine ganz andere (und irgendwie auch schönere Art) zu zeigen, wie man erwachsen werden kann - indem man einfach an etwas "reift" sich selbst "ausprobiert".
Jedoch zeigt der Film auch die negativen, schmutzigen Seiten des Geschäfts.

Was jedoch das wahrscheinlich ausschlaggebendste für mich war, diese DVD zu kaufen war die in dem Trailer nur undeutliche, atemberaubende Schönheit von Marine Vacth. Und deren nicht gespielter Melancholie, in der man sich verlieren kann..
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am 4. Mai 2014
Ich habe soeben diesen Film gesehen und fand ihn ungeheuer gut gemacht. Er erinnert mich an die unendliche Einsamkeit, die ich fühlte, als ich 17 war. Wie schwierig es war, die gerade erst entstandenen Geheimnisse zu wahren und sich selbst zu entdecken, in einer Familie, die einem langsam zu eng wird. Dieses Zu-Eng-Werden spürt man bei Ozon fast körperlich mit. So gehen in dem Film immer mal wieder "aus Versehen" die Türen in der Familienwohnung Isabelles auf: Der Stiefvater platzt aus Versehen ins Badezimmer, der kleine Bruder erwischt die Schwester aus Versehen beim masturbieren. Alle sind irgendwie verlegen, betreten, gekünstelt natürlich und unbeschwert, die Sinnlichkeit der heranwachsenden Kinder ist schwer zu ertragen und einzuordnen. Ja, in dem Film geht es auch ums Verstecken und Aufdecken, ums Gesehenwerden und ums Sich-Zeigen von heranwachsenden und erwachsenen Menschen. Und er handelt von der Sehnsucht nach Aufrichtigkeit und Wertschätzung, die man als Jugendlicher hat.. und vielleicht bei den Erwachsenen nicht findet. Dieser Film wird mich noch einige Zeit nachdenklich zurücklassen.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Juli 2014
Pascal Marti ist der Kameramann von Francois Ozons neuesten Film "Jung und schön", der von einigen Kritikern mit Bunuels "Belle de Jour" verglichen wurde. Für mich ist es ein sehr gelungener, ja sogar leichter Film über das Erwachsenwerden und über das Ausprobieren und fängt im "Sommer" an. Die 17jährige, sehr hübsche Isabelle (Marine Vacth) liegt an einem heißen Sommertag am Strand, sie wird dabei von ihrem neugierigen, jüngeren Bruder Victor (Fantin Ravat) mit dem Fernglas beobachtet. Der Junge nimmt in der Geschichte seiner Schwester auch insofern eine Schlüsselrolle ein, weil es sich andeutet, dass er sehr bald ebenfalls in diesen pubertären Sog fällt, der dann die Stufen zum Erwachsenwerden einleitet. Seine Schwester ist da schon mittendrin in diesem Weg und sie hat einen deutschen Freund. Mit diesem Felix (Lucas Prisor) verliert sie ziemlich unromantisch ihre Unschuld in den Ferien. Im "Herbst" ist die Familie wieder zurück in Paris. Isabelles Mutter (Geraldine Pailhas) und Isabelles Stiefvater Patrick (Frederic Pierrot) ahnen nicht, dass sich Isabelle heimlich für Geld mit Männern trifft. Sie verlangt pro Treffen meistens 300 Euro und einer dieser Freier ist der alternde Georges (Johan Leysen). Mit ihm trifft sie sich öfters. Durch einen Unglücksfall erfährt die Mutter im "Winter" vom Doppelleben ihrer Tochter. Dies führt zu starken familien Spannungen und auch der Freundeskreis, der von Isabelles Doppelleben weiß, begegnet ihr plötzlich anders, viel misstrauischer. Isabelle wird zu einem Psychologen geschickt. Auf einer Party flirtet sie mit ihrem Mitschüler Alex (Laurent Delbecque), der im "Frühling" dann ihr Freund ist und auch von der Familie gut aufgenommen wird...es normalisiert sich alles. Oder doch nicht. Da sie nicht in Alex verliebt ist, macht sie Schluß und verabredet sich wie früher in der Hotellobby mit "Unbekannt". Doch diesmal erscheint eine Frau (Carlotte Rampling)...
"Das Schmuckstück" war passabel, reichte aber nicht an die besten Werke von Ozon heran, der mir vor allem mit "Unter dem Sand", "Swimming Pool",, "Ein kriminelles Paar" und "Tropfen auf heiße Steine" gefallen hat. Sein letzter Film "In ihrem Haus" aus dem Jahr 2012 war auch sein bestes Werk seit "5x2" und mit "Jung und schön" konnte er sich jetzt sogar noch weiter steigern. So ist dieser leichte Jahreszyklus der jungen, sexuellen Experimente einer seiner bisher besten Filme und die Songs von Francoise Hardy passen sehr gut zu der Melancholie und Zärtlichkeit des Films. Dabei lässt der Regisseur den Zuschauer teilhaben an der Phantasie der Figur, die sich gegen moralische Grenzen erfolgreich zur Wehr setzt, indem sie tut, was sie will. Dabei hat man das Gefühl, dass dem Umfeld das Thema Prostitution viel mehr an die Nieren geht als der Protagonistin, die nicht unbedingt Schaden an ihrem Tun erleidet. Sie verändert sich aber auch ein Stück weit und möglicherweise ist das Schluß machen mit ihrem "normalen" Freund in einer ganz normalen Beziehung auch ein Zeichen, dass die auferlegten Konventionen keine Erfüllung mehr bieten. Sie baucht wahrscheinlich den Nervenkitzel des Moments und daher ist auch die Diskrepanz zwischen Lust und Liebe aufgezeichnet. Ein sehr gelungener Film.
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am 15. Juni 2014
... kam Francois Ozons -Jung & schön" für mich daher. Ich hätte fast gesagt, halt so ein "Goldene Palme - Film". Aber nach-Blau ist eine warme Farbe- musste ich dieses Vorurteil aus meinem Repertoire streichen. -Jung & schön- war 2013 für genau diesen Preis nominiert. Ozon erzählt die Geschichte der 17jährigen Isabelle(Marine Vacth), die im Urlaub die körperliche Liebe kennen lernt und danach, gegen Bares, ohne Not, der Prostitution nachgeht. Für gutes Geld stellt Isabelle ihren Körper und ihre Fähigkeiten älteren Männern komplett zur Verfügung. Warum sie das tut? Da fangen meine Bedenken bei Ozons Film an. Ich kann es ihnen jedenfalls nicht sagen. Zu verworren war die Motivlage für mich, als dass ich sagen könnte, welchen Sinn dieses Handeln verfolgt. In jedem Fall endet Isabelle "Karriere" als Prostituierte, als der ältere Freier George(Johan Leysen) während ihres Besuchs stirbt. Alles kommt heraus und Isabelle sieht sich Tausenden von Fragen gegenüber...

Eine gute Kamera, starke Darsteller, hier und da seltsame Musik und ein Roter Faden, der sich gelegentlich verwickelt oder verschwindet. So habe ich Francois Ozons -Jung & schön- empfunden. Mit dieser Meinung stehe ich ziemlich allein da, der Film wird von vielen Kritikern als kleines Meisterwerk gehandelt. Ich hätte gern 3,5 Sterne gegeben, da das nicht ging, sind es vier, zu Gunsten des Angeklagten geworden. Sie müssen und dürfen mal wieder selbst entscheiden, was sie von -Jung & schön- halten. Probieren sie es einfach aus...
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am 20. März 2014
Jung & Schön.

Schaut man sich den Trailer zum Film, denkt man sich womöglich: „Ein schöne Schauspielerin, Freizügigkeit, aber sicher kein Film für Menschen im Pubertätsgefängnis. Nein. Viel mehr … Kunstkino? Das muss es doch sein, sowas passt schließlich nicht ins Mainstream-Kino. Kunstkino … Arthouse … besteht nun wieder die Gefahr, dass ich absolut keine Ahnung habe was vorgeht und was mir der Regisseur eigentlich sagen will? Alles falsch!

Die folgende Inhaltsangabe hat minimale Spoiler – nichts jedoch, was den Film weniger sehenswert macht.

Jung & Schön, im Original Jeune et Jolie, zeigt die Geschichte der siebzehnjährigen Französin Isabelle, die unter dem Decknamen Lea ein Doppelleben als Prostituierte führt. Diese verbringt ihren Geburtstag mit ihrer Familie am Meer, wo sie einen jungen Deutschen kennenlernt, mit dem sie am Strand ihr erstes Mal hat. Weniger aus Liebe, mehr aus Interesse und dem Drang es hinter sich zu haben, wie es scheint. Einige Zeit später wird Isabelle von einem Fremden auf der Straße angesprochen, der sie für einen Eskortservice wirbt; außerdem sieht sie durch Zufall einen Bericht im Fernsehen über Studentinnen, die ihr Studium durch Prostitution finanzieren. Im Laufe des Films trifft sich Isabelle mit verschiedenen Männern und schläft mit ihnen für Geld.

Jung & Schön, der Titel bezieht sich unmissverständlich auf Isabelle, gespielt von der hinreißenden Marine Vacth. Ihre Geschichte wird in unfassbar einnehmenden Bildern präsentiert, die zwar eine ordentliche Portion Erotik beinhalten, aber dadurch nicht plump wirken. Der Film verurteilt die Protagonistin nicht dafür, dass sie einen eigenen Weg in der Entwicklung ihrer Sexualität eingeschlagen hat – er befürwortet dies aber auch nicht. Als Zuschauer kann genießt man die Bilder, ohne sich in irgendeiner Weise daran aufzugeilen, als würde man den neuesten Teil der American Pie Reihe anschauen. Man versinkt im Doppelleben Isabelles, bleibt dabei aber stets auf Distanz. Wir erfahren nicht wirklich, warum sie sich für den Schritt in die Prostitution entschieden hat. Offensichtlich war sie von der Art des schnell verdienten Geldes fasziniert, das kann jedoch unmöglich alles gewesen sein. Sie sagt selbst, dass sie während der Treffen mit ihren Freiern nichts empfunden hat, erst im Nachhinein. Doch was? Mir als Zuschauer wird nahegelegt, nicht über sie zu urteilen. Es ist nicht mein Recht, ich soll Toleranz zeigen. Nur weil es nicht meine Idee vom Leben ist, ist sie nicht schlecht. Zu erwähnen bleibt noch der Soundtrack. Eine Mischung aus modernem Pop und Trance (an passenden Stellen), sowie französischen Schlagern (wunderschön; schade, dass man als Deutscher beim Wort Schlager erst einmal schlucken muss.)

Jeune et Jolie schafft es, sich vom Mainstream Markt, auf dem uns immer wieder die gleiche Geschichte neu aufgegossen präsentiert wird, abzuheben und eine eigene, ruhige, fast melancholische, stets interessante und real wirkende Welt zu kreieren, in die man sich gerne über die 1,5 Stunden des Films ziehen lässt.
11 Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2016
Ich gebe 4 Sterne die Handlung ist spannend und sehr intressannt ... Es geht um ein Schulmädchen das ihren Körper an ältere Männer aus den internet verkauft und gefallen daran findet an den nervenkitzel wenn sie wohl jetzt trift .. Kann ich weiterempfehlen bereue den kauf nicht ...
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