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Kundenrezensionen

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am 29. Oktober 2008
Falls wir mit dem Guten beginnen wollen: der Film ist ordentlich produziert. Schauspieler sind nicht schlecht, Regie und Kamera tun ihr Werk (bis auf zwei Einstellungen, die einfach zu absurd sind), es gibt unterhaltsame Aktionen. Dann wird es schon schwieriger, nämlich bei der Geschichte und einer Spannung. Zu Beginn, etwa das erste Drittel, ist der Film noch beides, amüsant wie spannend. Aber dann wird das Motiv - die Fähigkeit eines Menschen, sich in Gedankenschnelle an einen anderen Ort zu begeben - nicht weiter ausgearbeitet, statt dessen schwenkt man auf eine Form neuer Verfolgungsjagd um. Krude wird es beim mitgelieferten Hintergrund für diese Jagd: seit Jahrtausenden jagen Paladine diese Springer, um sie zu töten. Wie sie dies machen, wird auch gleich demonstriert; nur gab es diese Möglichkeit vor Jahrhunderten noch nicht. Ebenso rätselhaft bleiben Paladine und ihre Fähigkeiten als solches. Der Rest des Films besteht aus dem Versuch des Protagonisten, nicht getötet zu werden. Dass er es schafft, ist klar, aber wie die Jagd selbst ist dieses Finale reichlich dünn.

So ist dann auch der Eindruck nach dem Schauen des ganzen Films. Wenig Erklärungen, wenig Tiefe, wenige Akteure. Aus der Fähigkeit der Jumper wird zugunsten einer scheinbaren Dramatik beständig mehr und dabei bleibt die Logik gelegentlich auf der Strecke. Eigentlich schade, denn man hätte mehr daraus machen können, sowohl aus dem Motiv als auch aus der Jagd. Leider ist dieses Ergebnis nun nur ein mittelmäßiger Streifen, den man rasch wieder vergessen kann. Oder man schaut sich den Trailer an und denkt sich ein beliebiges, glückliches Ende.

Die DVD ist wie inzwischen üblich mit den kleinen Extras ausgestattet und ordentlich, mehr aber auch nicht.
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am 22. April 2014
Der Anfang des Film entwickelt sich gut. Man wird mit dem Charakter vertraut gemacht und eine gewisse Spannung baut sich auf. Man will mehr erfahren, es gibt ungeklärte Fragen und man hat das Gefühl: das könnte interessant werden! Leider kommt dann nichts, was die Erwartungen befriedigt. Genau ab der Stelle, an dem die Paladine das erste mal in Rom auftauchen wird es lahm. Hier hätten die Filmemachen viel, ja unglaublich viel mehr raus holen können!

Was ist das für eine Organisation der Paladine? wie haben sie früher gearbeitet (ohne Technik?!?)? Warum ist die Mutter dabei und warum kann sie nicht aussteigen? Wie viele Jumper gibt es noch? Vor allem die Problematik mit der Mutter hätte man mehr thematisieren können, auch ihren inneren Konflikt und vielleicht ein Entscheidungsmoment. Es wird aber nur an der Oberfläche gekratzt: Kurze, sinnlose 1-Satz-Unterhaltungen ohne große Emotion. Und die Schwester am Ende, wo kommt die denn her?

Wenigstens die Schauspieler sind gut gewählt: Hayden Christensen, Rachel Bilson und Samuel L. Jackson schaut man gern zu. Kristen Stewart ist auch ganz gut zu sehen, daraus hätte man auch mehr machen können. Die Effekte sind gut gemacht und wirken nicht billig - immerhin. Aber die sinnfreie Story kann damit auch nicht gerettet werden.

Insgesamt: Schönes Thema, sieht gut aus, aber Story naja...
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am 6. August 2008
Ich geb's zu ich bin SciFi-Fan und Teleportation hat mich schon immer fasziniert. Daher hat's auch gleich "Klick" gemacht als ich das erste mal von "Jumper" hörte. Da sich die Filme aus dem Superhelden-Genre (ich zähle "Jumper" mal hierzu) zu etwas seriöserem Filmmaterial entwickelt haben (Batman Begins, Spiderman, etc), hatte ich die Hoffnung, das dies bei diesem Paradethema der Sience Fiction auch so wäre. Wenn man dann noch Schaupsieler wie Samuel L. Jackson "angeboten" bekommt, kann ja eigentlich nix mehr schiefgehen, oder...?
Weit gefehlt! Angenehm überrascht war ich noch über die detailierte Einführung des Hauptcharakters, aber dann kam ein ganz krasser Sprung: Im einen Moment ist er ein Teenager, der seine Fähigkeit entdeckt und dann ist es plötzlich acht Jahre später und er nutzt seiner Fähigkeiten sogar um durch Türen zu gehen. *kopfschüttel*
Danach geht es dann nur noch Knall-auf-Fall, eine Actionszene reiht sich an die andere und zahlose Fragen entstehen, die nicht beantwortet werden. Ergo... es steht uns ein zweiter Teil ins Haus. Nicht dass irgendjemand vorher darauf hingewiesen hat! Warum auch...? Wir gehen ja immer ins Kino um aus einem Film herauszukommen, der mehr Fragen schafft als beantwortet!
So macht man sich keine Fans...
Auf ganzer Linie enttäuscht hat für mich Samuel L. Jackson: Fieser Bösewicht ohne jegliche Ausstrahlung! Wie oft hat dieser Mann gezeigt wie charismatisch er auftreten kann. In diesem Film hätte vor ihm wohl niemand Angst. Schade, so lustlos habe ich ihn selten gesehen.
Auch der Rest der Schauspieler fällt gnadenlos durch: Christensen hat einige wenige gute Momente, ansonsten langweilt er eigentlich nur. Jamie Bell als freakiger Jumper, der auch schon mal Kollateralschäden in Kauf nimt (*autsch*) und Rachel Bilson ist unscheinbar genug für eine Randfigur.

Die Special Effects sind klasse, gar keine Frage. Aber beim derzeitigen Stand der Technik gibt es so viele Filme mit Effekten, dass es um so weniger auf die Effekte ankommt, je schlechter die Story ist. Ein guter Film besteht aus guten Schauspielern, einer guten Story und (in diesem Genre) sehr guten Effekten. Wenn nur eine dieser drei Bedingungen erfüllt ist, fällt der Film im Auge des Betrachters durch.

Fazit:
Ärgerlich wenn am Ende mehr Fragen offen bleiben, als beantwortet werden.
Da Fortsetzungen in 90% der Fälle schlechter als der Vorgänger sind, brauchen wir für den zweiten Teil nicht viel erwarten. Schade, wieder ein grosses Thema verpatzt.
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am 7. November 2016
Jaja, viele finden die Story dünn oder gar weltfremd. Genau so ist es! Ist aber völlig egal, denn entscheidend dabei sind die Effekte, die Idee, die Schauspieler und die Art wie das alles abläuft. Ich für meinen Teil finde den Film spitze und schaue den immer wieder gerne an, allein weil er "jumpen" kann. Tja, nicht jeder hat so viel Fantasie! Ansehen!
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am 18. Juli 2008
Dass ist die Story im Groben:

Durch Zufall entdeckt der 15jährige David Rice seine Fähigkeit zu Teleportieren.
8 Jahre nach seiner Entdeckung, wird er von einem so genannten Paladin (religiöser Jäger er Jumper) aufgesucht und in einen Kampf um die ganze Welt verwickelt...

Die vielen guten Effekte und die guten Schauspieler um Hayden Christensen (Star Wars), Samuel L. Jackson (Shaft) und Rachel Sarah Bilson (O.C. California) machen den Film einigermasen sehenswert, allerdings hat Jumper leider keinerlei Tiefgang, man hätte mehr ins detail gehen müssen, so wurde mehr oder weniger nur an der Oberfläche gekratzt.
Auserdem ist dass Finale sehrt hektisch, da in kürzester Zeit so oft hin und her teleportiert wird, dass man dem Geschehen nur schwer folgen kann.

Jumper ist kein Muss, aber für diejenigen die auf action und gute special effects stehen und für die die story eher 2. ranging ist, durch aus empfehlenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Oktober 2008
"Jumper" ist rasant, schnell, jung und extrem cool. Locations wechseln im Sekundentakt: Tokios Strassenschluchten, Pyramiden, Antarktis - kein Wunder, denn unser Held David Rice (Max Thieriot/Hayden Christensen) ist Jumper. Und keine Angst wegend der zwei Darsteller für die Hauptfigur, es ist keine Doppelrolle - aber in den ersten 10 Minuten erleben wir David als 15 jährigen Teenager, der etwas ältere erwachsene (um nicht zu sagen mit seinen 22 Jahren bereits ergraute) Teenager wird dann von Star Wars Hayden gespielt.
"Jumper" hat eine nette Grundidee mit den Jumpern als Gejagte, die sich an jeden Ort der Welt in Sekundenschnelle teleportieren können und den Paladinen als deren unerbittlichen Jäger von Alters her) und greift damit auf schon öfters funktionierende Filmideen wie beispielsweise Highlander zurück.
Die Macher haben ihr Augenmerk sehr stark auf effektive Specialeffekts und optisch coolen Schnitt und Kamera gelenkt, daher kommt nicht die geringste Langeweile auf. Die Story selbst ist aber nicht besonders gut erzählt, wenn überhaupt mal was erzählt wird. Am ehesten taugt noch die Anfangssequenz mit dem 15jährigen David für etwas Substanz, wenn der Zuschauer von den Anfängen seiner Karriere als Jumper erfährt. Allerdings ist diese Sequenz extrem kurz und schon wurden wir Zuschauer auch in "8 Jahre später" teleportiert und steigen ein in die Achterbahnfahrt, Davids Freundin (Rachel Bilson) und ein anderer, abgeklärter Jumper (Jamie Bell) gesellen sich dazu, um einem Oberpaladin (Samuel L. Jackson) mit diversen Fangwaffen zu entkommen.
Das Ende lässt dann an eine Fortsetzung denken, was sicherlich nicht unwahrscheinlich ist - mit 80 Mio. Dollar Einspiel an der Kinokasse war "Jumper" einer der 30 weöltweit erfolgreichsten Filme in diesem Jahr.
Auch in Deutschland wollten immmerhin fast 700.000 Zuschauer den Film auf der grossen Leinwand bestaunen.
Vermutlich waren auch gut 80 % der Kinogänger unter 20 Jahre. "Jumper" ist ein Film, der kompromisslos jung ist und der vermutlich bei den meisten Erwachsenen keine guten Chancen hat. Deshalb vielleicht auch nur diese 2 Sterne von einem 43jährigen Kritiker, der ein bisschen mehr Substanz erwartet und der sich nicht mit Seifenblasen-Effekten zufrieden geben möchte. Mir hätte der Film aber vor 20 Jahren besser gefallen. Denn eins muss man ihm lassen: Ich bin davon überzeugt, dass es ihm spielend gelingt eine sehr hohe Identifition zwischen Zielpublikum und Darstellern herzustellen. Daher ist der Film zwar einfach gestrickt, aber alles andere als distanziert.
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am 27. Oktober 2008
Ich habe mich riesig auf den Film gefreut, da eine meiner Lieblingschauspielerinnen "Rachel Bilson" in diesem Film mitspielt!

Das Konzept wirkt auf den ersten Blick einfach: Der junge Held findet zufällig heraus, dass er sich per Teleportation von einem Ort der Erde zum anderen versetzen kann - ob in den Tresorraum von Banken, die Straßen von Tokio oder auf den Kopf der Sphinx.
Die Handlung und die Idee klingt super, die Umsetzung ist leider eher daneben!
In dem Film geht alles viel zu schnell und wirkt an einigen Stellen unlogisch. Schade, denn aus der Story hätte Hollywood, meiner Meinung nach deutlich mehr machen können!

Die ersten 60 Minuten sind eher langweilig und zäh, lediglich die letzten 25 Minuten sind wirklich spannend und voll mit Action.

Vielleicht waren meine Erwartungen an den Film zu hoch, trotzdem lohnt es sich diesen Film anzusehen :-)
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am 3. Juli 2008
Oben groß rumzuquatschen. Ich war selten so begeistert und enttäuscht gleichermaßen wie von diesem Film. Auf der einen Seite stehen die einige der coolsten Actioneinlagen, die ich je gesehen habe (einen Bus nach seinem Gegner zu werfen ist auf jeden Fall eine feine Sache). Auf der anderen Seite steht die so ziemlich ein-dimensionalste Geschichte, die es je gegeben hat…
Die Story (die komplette Story, wohlgemerkt) kann man sie aus den 20-Sekunden-Vorschauen im Fernsehen zusammenreimen; und die Aktion-Sequenzen werden in anderen Rezessionen wohl genug hochgelobt, deswegen lasse ich das hier mal bleiben.
Ich will hier eher auf der (nicht vorhanden) erzählerischen ‚Tiefe‘ herumhacken.
[Für die Leute die den Film noch nicht gesehen haben: Inhalte verrate ich hier keine; Ihr werdet nicht von mir erfahren, dass Darth Vader Luke Skywalkers Vater ist.]
Fangen wir am Anfang an: Hayden Christensen findet heraus, dass er ein Jumper (= Teleporter) ist und beschließt kurzerhand seine Kindheit hinter sich zu lassen und von zuhause wegzu’gehen‘. Diese ‚Geburt‘ wird im Film auf ungefähr zehn Minuten beschränkt. Eine noch kürzere Abhandlung hab ich nicht mal bei DareDevil gesehen, und das soll was heißen. Nagut, Schwamm drüber. Darüber kann ich hinwegsehen, und auf eine 55-Minuten-Einführung, wie in SpiderMan hab ich eh keine Lust, aber hier wird auf jeden Fall erzählerisches Potential verschwendet.
Nicht hinwegsehen kann ich aber über die völlig hirnrissigen Beweggründe des Helden. Er haut einfach so von zuhause ab, nachdem er seine Kraft entdeckt hat, macht sich acht Jahre lang ein schönes Leben; dann kommt ne kurze Begegnung mit dem Feind (- zu dem komme ich gleich - ) und nachdem er gerade so entkommen konnte, muss Hayden Christensen natürlich sofort zurück zu den Leuten aus seiner Kindheit, um es den Bösen extra leicht zu machen, ihn zu finden? Wenn ich Hayden Christensens Rolle hätte, würde ich versuchen von jetzt an unentdeckt zu bleiben, ein bisschen untertauchen und nicht (!!) dorthin gehen, wo mich meine Feinde mich sofort finden. Sie haben seinen Namen, wissen wo er wohnt und wissen, dass er ein Jumper ist, das heißt sie könnten vielleicht [Achtung: Sarkasmus] auch herausgefunden haben, wo er seine Kindheit verbracht hat. Und genau dahin geht er jetzt!? Erkläre es mir; ich verstehe es nicht!!
Falls sich jetzt irgendein Klugscheißer denkt, wegen der Tusse, in die er schon seit er fünf ist verknallt war, dann sage ich: hat er hat es die letzen acht Jahre auch ohne sie ganz gut ausgehalten. Außerdem ist sie nebenbei gemerkt eine Schlampe.
Ich jumpe mal weiter zu dem Bösewicht. Samuel L Jackson wird einfach mal als Bösewicht deklariert und bleibt dabei. Selbst im späteren Verlauf des Films bleiben seine Hintergründe im Dunkeln. Er wird lediglich als Paladin beschrieben, religiöse Fanatiker, die anscheinend schon seit dem Mittelalter Jagt auf Jumper machen. Ahja… wie nennt man das? Historischer Hintergrund? Bullshit! Hayden Christensen frägt Samuel L Jackson sogar mal, warum dieser ihn Jagt. Seine Antwort: „Weil ihr alle böse seid!“ Respekt, einen Bösewicht mit noch weniger Tiefgang habe ich wirklich noch nie gesehen! Hätte er nicht sagen können dass ein Elternteil, Verwandte oder eine geliebte Person von einem Jumper getötet worden ist. Nein, nicht mal das kriegen die Story-Autoren hin!
Und der Höhepunkt: Die Mutter. Ich meine, komm schon! Ohne konkrete Aussage, warum die Paladin so sauer auf die Jumper sind, wirken die – ich will ja nicht sagen Hintergründe; es gibt keine Hintergründe – wie auch immer ich es nennen soll, es ist lachhaft. Die Mutter hätten sie einfach komplett weglassen sollen. Der Dramaturgie des Films hätte es nicht geschadet. Religiöse Fanatiker nur weil es ihnen gerade so passt? Lächerlich!
Die Kämpfe zwischen den Paladin und den beiden Jumpern sind zwar, wie gesagt, verdammt cool gemacht, für mich bleibt es jedoch ein Rätsel, warum die Jumper nicht beim ersten Anzeichen den Paladin schnappen und hundert Meter in die Tiefe stürzen lassen oder im Ozean aussetzen, bevor diese ihre Waffen ziehen. So würde der Film zwar langweilig werden aber hier herrscht Erklärungsnotstand!
Die drei von fünf Punkten gebe ich dem Film trotzdem, weil er doch ganz gutes Popcorn-Kino ist. Viel Action, schnelle Kamerafahrten, es geht viel kaputt, schöne Spezial Effekts – ein Film, den man sich mal anschauen kann, aber nicht muss.
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am 26. September 2016
Worum geht es? Hayden Christensen spielt einen Menschen der als Kind herausfindet das er sich von einem Ort zum anderen Teleportieren kann. Natürlich gibt es auch einen Gegenspieler (Samuel L Jackson), Mitjumper und das eine Mädchen/die eine Frau für die Hayden Christensen alles gibt.

Fazit: Doug Liman (u.a. auch der Bourne-Regisseur) schafft es die Schauspieler in wunderschönen Locations around the globe in Szene zu setzen. Hayden Christensen hat mich überrascht, daher er für mich, bis dato, nur der weinerliche Anakin aus Star Wars war. Er ist kein überragend guter Schauspieler, eher so mittelmäßig,aber nicht so schlimm wie ich nach Star Wars gedacht hatte. Wobei mir auch klar ist das George Lucas viel damit zu tun hat.
Über Samuel L Jackson muss man nicht reden. Gut wie immer.
Der Co-Jumper und die Partnerin von Hayden spielen auch gut. Wie der restliche Cast.
Insgesamt ist es alles vorhersehbar. Aber trotzdem ein solider Film.
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am 28. September 2016
pro:
Der Film wurde professionell produziert und er macht den Eindruck eines netten Action-Films. Die Story-Idee hat viel Potenzial. Es gibt Dialoge mit Hand und Fuß. Erste Actionszenen reissen einen mit.
contra:
Mir fehlt die ausgearbeitete Backgroundstory, die Details. Aktionen werden nicht erkärt. Das macht aber einen Film lebendig. Als Zuschauer will ich mitgerissen werden und in diese Welt eintauchen und mich identifizieren können.
Leider musste ich mich mehrmals während des Schauens fragen "Wieso?", weil für mich Aktionen nicht logisch waren und so manch Sinneswandel des Protagonisten bei mir einfach nur Kopfschütteln und Kopf in die Hand legen zur Folge hatten.

2 Sterne; einer wäre zu hart und 3 überbewertet, sry
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