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Kundenrezensionen

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am 22. April 2014
Der Anfang des Film entwickelt sich gut. Man wird mit dem Charakter vertraut gemacht und eine gewisse Spannung baut sich auf. Man will mehr erfahren, es gibt ungeklärte Fragen und man hat das Gefühl: das könnte interessant werden! Leider kommt dann nichts, was die Erwartungen befriedigt. Genau ab der Stelle, an dem die Paladine das erste mal in Rom auftauchen wird es lahm. Hier hätten die Filmemachen viel, ja unglaublich viel mehr raus holen können!

Was ist das für eine Organisation der Paladine? wie haben sie früher gearbeitet (ohne Technik?!?)? Warum ist die Mutter dabei und warum kann sie nicht aussteigen? Wie viele Jumper gibt es noch? Vor allem die Problematik mit der Mutter hätte man mehr thematisieren können, auch ihren inneren Konflikt und vielleicht ein Entscheidungsmoment. Es wird aber nur an der Oberfläche gekratzt: Kurze, sinnlose 1-Satz-Unterhaltungen ohne große Emotion. Und die Schwester am Ende, wo kommt die denn her?

Wenigstens die Schauspieler sind gut gewählt: Hayden Christensen, Rachel Bilson und Samuel L. Jackson schaut man gern zu. Kristen Stewart ist auch ganz gut zu sehen, daraus hätte man auch mehr machen können. Die Effekte sind gut gemacht und wirken nicht billig - immerhin. Aber die sinnfreie Story kann damit auch nicht gerettet werden.

Insgesamt: Schönes Thema, sieht gut aus, aber Story naja...
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am 29. Oktober 2008
Falls wir mit dem Guten beginnen wollen: der Film ist ordentlich produziert. Schauspieler sind nicht schlecht, Regie und Kamera tun ihr Werk (bis auf zwei Einstellungen, die einfach zu absurd sind), es gibt unterhaltsame Aktionen. Dann wird es schon schwieriger, nämlich bei der Geschichte und einer Spannung. Zu Beginn, etwa das erste Drittel, ist der Film noch beides, amüsant wie spannend. Aber dann wird das Motiv - die Fähigkeit eines Menschen, sich in Gedankenschnelle an einen anderen Ort zu begeben - nicht weiter ausgearbeitet, statt dessen schwenkt man auf eine Form neuer Verfolgungsjagd um. Krude wird es beim mitgelieferten Hintergrund für diese Jagd: seit Jahrtausenden jagen Paladine diese Springer, um sie zu töten. Wie sie dies machen, wird auch gleich demonstriert; nur gab es diese Möglichkeit vor Jahrhunderten noch nicht. Ebenso rätselhaft bleiben Paladine und ihre Fähigkeiten als solches. Der Rest des Films besteht aus dem Versuch des Protagonisten, nicht getötet zu werden. Dass er es schafft, ist klar, aber wie die Jagd selbst ist dieses Finale reichlich dünn.

So ist dann auch der Eindruck nach dem Schauen des ganzen Films. Wenig Erklärungen, wenig Tiefe, wenige Akteure. Aus der Fähigkeit der Jumper wird zugunsten einer scheinbaren Dramatik beständig mehr und dabei bleibt die Logik gelegentlich auf der Strecke. Eigentlich schade, denn man hätte mehr daraus machen können, sowohl aus dem Motiv als auch aus der Jagd. Leider ist dieses Ergebnis nun nur ein mittelmäßiger Streifen, den man rasch wieder vergessen kann. Oder man schaut sich den Trailer an und denkt sich ein beliebiges, glückliches Ende.

Die DVD ist wie inzwischen üblich mit den kleinen Extras ausgestattet und ordentlich, mehr aber auch nicht.
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am 6. August 2008
Ich geb's zu ich bin SciFi-Fan und Teleportation hat mich schon immer fasziniert. Daher hat's auch gleich "Klick" gemacht als ich das erste mal von "Jumper" hörte. Da sich die Filme aus dem Superhelden-Genre (ich zähle "Jumper" mal hierzu) zu etwas seriöserem Filmmaterial entwickelt haben (Batman Begins, Spiderman, etc), hatte ich die Hoffnung, das dies bei diesem Paradethema der Sience Fiction auch so wäre. Wenn man dann noch Schaupsieler wie Samuel L. Jackson "angeboten" bekommt, kann ja eigentlich nix mehr schiefgehen, oder...?
Weit gefehlt! Angenehm überrascht war ich noch über die detailierte Einführung des Hauptcharakters, aber dann kam ein ganz krasser Sprung: Im einen Moment ist er ein Teenager, der seine Fähigkeit entdeckt und dann ist es plötzlich acht Jahre später und er nutzt seiner Fähigkeiten sogar um durch Türen zu gehen. *kopfschüttel*
Danach geht es dann nur noch Knall-auf-Fall, eine Actionszene reiht sich an die andere und zahlose Fragen entstehen, die nicht beantwortet werden. Ergo... es steht uns ein zweiter Teil ins Haus. Nicht dass irgendjemand vorher darauf hingewiesen hat! Warum auch...? Wir gehen ja immer ins Kino um aus einem Film herauszukommen, der mehr Fragen schafft als beantwortet!
So macht man sich keine Fans...
Auf ganzer Linie enttäuscht hat für mich Samuel L. Jackson: Fieser Bösewicht ohne jegliche Ausstrahlung! Wie oft hat dieser Mann gezeigt wie charismatisch er auftreten kann. In diesem Film hätte vor ihm wohl niemand Angst. Schade, so lustlos habe ich ihn selten gesehen.
Auch der Rest der Schauspieler fällt gnadenlos durch: Christensen hat einige wenige gute Momente, ansonsten langweilt er eigentlich nur. Jamie Bell als freakiger Jumper, der auch schon mal Kollateralschäden in Kauf nimt (*autsch*) und Rachel Bilson ist unscheinbar genug für eine Randfigur.

Die Special Effects sind klasse, gar keine Frage. Aber beim derzeitigen Stand der Technik gibt es so viele Filme mit Effekten, dass es um so weniger auf die Effekte ankommt, je schlechter die Story ist. Ein guter Film besteht aus guten Schauspielern, einer guten Story und (in diesem Genre) sehr guten Effekten. Wenn nur eine dieser drei Bedingungen erfüllt ist, fällt der Film im Auge des Betrachters durch.

Fazit:
Ärgerlich wenn am Ende mehr Fragen offen bleiben, als beantwortet werden.
Da Fortsetzungen in 90% der Fälle schlechter als der Vorgänger sind, brauchen wir für den zweiten Teil nicht viel erwarten. Schade, wieder ein grosses Thema verpatzt.
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am 25. Februar 2016
Zugegeben, ich bin Hayden Christensen's moderater Fan. Zumindest weiß ich, dass er nicht nur in Star Wars geschpielt hat.
Ich bewundere den Schauspieler immer wieder, er hat eine Gabe, aus jeder Aufgabe etwas besonderes rauszukriegen. So hat er für mich persönlich in diesem Film ganz klar dominiert. Alle andere Charaktere fand ich dagegen ein wenig blass, was sicherlich an Schauspielern liegt und nicht an der Story. Nun, ich fand "Jumper" interessant, jedenfalls ist nicht ganz langweilig zu folgen. Es ist für mich persönlich keiner revolutionäre Film, aber man kann sowieso nicht immer revolutionieren. Deshalb als Unterhaltung ist super.
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am 7. März 2015
Unterhaltsames Popcorn Hollywood, eher Kategorie B . Auch S.L.Jackson kanns nicht rausreissen. Die Idee an sich ist super ! Schade eigentlich, das sich die Macher nicht mehr Mühe gegeben haben . Hatte bei dem Thema zwar mehr erwartet, aber nunja. 4 Sterne .
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am 6. April 2015
Weder die HIntergründe erfährt man wer die Jumper sind und warum Sie das sind was sie sind, noch was die mysteriösen Palladine sein sollen.
Sollte wohl einen gewissen Rahmen geben!
Schwacher Film - lohnt nicht!
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am 12. Februar 2015
An sich ist dieser Film von der Aufmachung nicht schlecht abgesehen von Hayden Christensen , der mal überhaupt nicht schauspielern kann. Die Effekte sind nicht schlecht der Soundtrack geht in Ordnung aber die Story ist mal wirklich für die Tonne ich habe ja nichts gegen Sci-Fi Movies mit einem gewissen B-Movie Touch aber was einem hier Serviert wird spottet jeder Beschreibung, eine Gruppe von Personen die sich durch Gedankenkraft an jeden Ort den Sie visuell gesehen haben Teleportieren können gejagt von einer Gruppe (Komischerweise so wie es aussieht nur aus Sam Jackson bestehend) die das aus Fadenscheinigen Gründen verhindern möchte. Geschmackssache
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Oktober 2008
"Jumper" ist rasant, schnell, jung und extrem cool. Locations wechseln im Sekundentakt: Tokios Strassenschluchten, Pyramiden, Antarktis - kein Wunder, denn unser Held David Rice (Max Thieriot/Hayden Christensen) ist Jumper. Und keine Angst wegend der zwei Darsteller für die Hauptfigur, es ist keine Doppelrolle - aber in den ersten 10 Minuten erleben wir David als 15 jährigen Teenager, der etwas ältere erwachsene (um nicht zu sagen mit seinen 22 Jahren bereits ergraute) Teenager wird dann von Star Wars Hayden gespielt.
"Jumper" hat eine nette Grundidee mit den Jumpern als Gejagte, die sich an jeden Ort der Welt in Sekundenschnelle teleportieren können und den Paladinen als deren unerbittlichen Jäger von Alters her) und greift damit auf schon öfters funktionierende Filmideen wie beispielsweise Highlander zurück.
Die Macher haben ihr Augenmerk sehr stark auf effektive Specialeffekts und optisch coolen Schnitt und Kamera gelenkt, daher kommt nicht die geringste Langeweile auf. Die Story selbst ist aber nicht besonders gut erzählt, wenn überhaupt mal was erzählt wird. Am ehesten taugt noch die Anfangssequenz mit dem 15jährigen David für etwas Substanz, wenn der Zuschauer von den Anfängen seiner Karriere als Jumper erfährt. Allerdings ist diese Sequenz extrem kurz und schon wurden wir Zuschauer auch in "8 Jahre später" teleportiert und steigen ein in die Achterbahnfahrt, Davids Freundin (Rachel Bilson) und ein anderer, abgeklärter Jumper (Jamie Bell) gesellen sich dazu, um einem Oberpaladin (Samuel L. Jackson) mit diversen Fangwaffen zu entkommen.
Das Ende lässt dann an eine Fortsetzung denken, was sicherlich nicht unwahrscheinlich ist - mit 80 Mio. Dollar Einspiel an der Kinokasse war "Jumper" einer der 30 weöltweit erfolgreichsten Filme in diesem Jahr.
Auch in Deutschland wollten immmerhin fast 700.000 Zuschauer den Film auf der grossen Leinwand bestaunen.
Vermutlich waren auch gut 80 % der Kinogänger unter 20 Jahre. "Jumper" ist ein Film, der kompromisslos jung ist und der vermutlich bei den meisten Erwachsenen keine guten Chancen hat. Deshalb vielleicht auch nur diese 2 Sterne von einem 43jährigen Kritiker, der ein bisschen mehr Substanz erwartet und der sich nicht mit Seifenblasen-Effekten zufrieden geben möchte. Mir hätte der Film aber vor 20 Jahren besser gefallen. Denn eins muss man ihm lassen: Ich bin davon überzeugt, dass es ihm spielend gelingt eine sehr hohe Identifition zwischen Zielpublikum und Darstellern herzustellen. Daher ist der Film zwar einfach gestrickt, aber alles andere als distanziert.
44 Kommentare| 52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2008
Dass ist die Story im Groben:

Durch Zufall entdeckt der 15jährige David Rice seine Fähigkeit zu Teleportieren.
8 Jahre nach seiner Entdeckung, wird er von einem so genannten Paladin (religiöser Jäger er Jumper) aufgesucht und in einen Kampf um die ganze Welt verwickelt...

Die vielen guten Effekte und die guten Schauspieler um Hayden Christensen (Star Wars), Samuel L. Jackson (Shaft) und Rachel Sarah Bilson (O.C. California) machen den Film einigermasen sehenswert, allerdings hat Jumper leider keinerlei Tiefgang, man hätte mehr ins detail gehen müssen, so wurde mehr oder weniger nur an der Oberfläche gekratzt.
Auserdem ist dass Finale sehrt hektisch, da in kürzester Zeit so oft hin und her teleportiert wird, dass man dem Geschehen nur schwer folgen kann.

Jumper ist kein Muss, aber für diejenigen die auf action und gute special effects stehen und für die die story eher 2. ranging ist, durch aus empfehlenswert.
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am 8. April 2014
Jumper ist ein gelungendes Popcornkino. Wobei ich mir mehr Infos gewünscht hätte über Paladine und Jumper.
Aber genug Action ist troztdem dabei.

Bild in 2,35:1 Anamorph Ton in DD 5.1

Laufzeit ohne Abspann 1.20.28.min. und mit Abspann 1.24.48.min. FSK 12

Bonus: Audiokommentar vom Regisseur vom Produzent , Trailer
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