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Julius Caesar

3.3 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jeremy Sisto, Richard Harris, Christopher Walken, Valeria Golino, Chris Noth
  • Regisseur(e): Uli Edel
  • Komponist: Carlo Siliotto, Ruy Folguera
  • Künstler: Francesco Bronzi, Simonetta Leoncini, Jeremy Zimmermann, Jeremy Zimmerman, Blasco Giurato, Guido De Angelis, Peter Pruce, Craig Warner, Barbara Giordani, Antonello Rubino, Fabio Cianchetti, Lorenzo Minoli, Russell Kagan, Ino Bonello
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 170 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00007F7RS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.559 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er war der größte Feldherr der Antike, begnadeter Demagoge und skrupelloser Machtpolitiker, aber auch ein leidenschaftlicher Liebhaber der für die Frauen in seinem Leben jedes Risiko einging:

Die unglaubliche Lebensgeschichte Julius Caesars bis zu seiner Ermordung im Jahr 44 v. Chr. erzählt Regisseur Uli Edel in einem epischen Meisterwerk, aufwendig produziert an Drehorten auf Malta und in Bulgarien, mit internationaler Starbesetzung: Neben Richard Harris (Gladiator) und Christopher Walken (Sleepy Hollow) spielt Heino Ferch (Comedian Harmonists) die Rolle des gallischen Feldherrn Vercingetorix.

Fast ein Vierteljahrhundert dauerte der Aufstieg Caesars zum Alleinherrscher über das Römische Weltreich.

Als Heerführer eroberte er Gallien und führte seine Truppen bis auf die Britischen Inseln. In Rom stand seinen ehrgeizigen Plänen zuerst der skrupellose Tyrann Sulla im Weg, später dann die intriganten Adeligen Crassus und Pompeius.

Dreimal war der Imperator verheiratet, bevor er in der ägyptischen Königin Kleopatra die Liebe seines Lebens fand. Aber auch diese Verbindung stand unter keinem guten Stern, denn schon bereiteten die entmachteten Senatoren in Rom eien neue Verschwörung vor.

Bonusmaterial:
Direkte Kapitelanwahl; Trailershow; Filmographien; "Making Of" (OmU);

Amazon.de

Historische Figuren und ihre Schicksale geben seit jeher beliebte Vorlagen für aufwändige TV-Produktionen ab. Julius Caesar, der in diesem Zweiteiler vom jugendlichen Idealisten zum römischen Diktator aufsteigt, könnte ein Lied davon singen. Den unzähligen Verfilmungen seiner Lebensgeschichte fügt Regisseur Uli Edel eine weitere Variante hinzu, die als deutsch-italienisch-amerikanische Koproduktion an Drehorten in Malta und Bulgarien entstand.

82 v. Chr. schwingt sich der römische General Sulla zum Diktator auf und beseitigt seine Feinde gnadenlos. Mithilfe von Pompeius rettet sich der junge Julius Caesar ins Exil. Pompeius ist es auch, der nach Sullas Tod Caesars politische Karriere fördert und ihn überzeugt, für seine Visionen einzutreten. Gemeinsam regieren sie Rom als Konsule und stellen die alte Ordnung wieder her. Doch Caesar strebt nach Höherem: Zum Wohle Roms unterwirft er Gallien und kehrt schließlich im Triumph mit seiner Armee nach Rom zurück. Seine Gegner im Senat, Cato und Cassius, fürchten Caesars Diktatur auf Lebenszeit. Sie schmieden eine tödliche Intrige.

Der ganz große Wurf ist Edel leider nicht gelungen. Trotz hoher Produktionskosten von 25 Millionen Euro bleibt das antike Rom Studiokuliss, darüber vermögen auch die mehreren Tausend Statisten in den Schlachtszenen nicht hinweg zu täuschen. Jeremy Sisto, der bereits in Leo Kirchs Bibel-Verfilmungen den Jesus geben durfte, spielt Caesar als Machtmenschen und Charmeur, scheint jedoch stellenweise mit seiner Aufgabe überfordert zu sein. Tobias Moretti als Senator Cassius, Heino Ferch als Gallierhäuptling Vercingetorix oder Christopher Noth (Sex and the City) als Pompeius wirken meist eher wie Schauspieler in historischen Kostümen. Christopher Walken als Senator Cato und Richard Harris als Sulla sind da schon ein anderes Kaliber und verleihen der Produktion allein durch ihre Präsenz Größe.

Größe ist es jedoch die diesem Historienepos fehlt. Edel, der sich nach Kinoerfolgen wie Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo oder Letzte Ausfahrt Brooklyn zuletzt mit Produktionen wie Die Nebel von Avalon oder Rasputin verstärkt dem Medium Fernsehen zugewandt hat, vermag mit diesem Zweiteiler nicht zu überzeugen. Julius Caesar möchte gern der Gladiator der Fernsehunterhaltung sein, mit dem ihn immerhin der Soundtrack sowie der im November 2002 verstorbene Richard Harris verbindet. --Birgit Schwenger

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Leben eines der wohl bekanntesten Feldherren der Geschichte in einem Zweiteiler darzustellen ist wahrscheinlich eine Aufgabe, die nicht zu schaffen ist.

Der Film ist historisch in vielen Dingen nicht korrekt.
Ein genauer Abriss Gaius Julius Caesars Leben ist zugegebener Maßen allerdings auch recht schwierig. In seinem Leben spielen viele interessante und vielschichtige Personen eine große Rolle, dazu kommen die doch recht schwierigen Verhältnisse in Rom, die komplizierte Römische Gesellschaft und und und. Ganz klar, dass also an vielen Stellen Dinge ausgelassen werden, um den Zuschauer nicht zu sehr zu verwirren. Ein Film ist schließlich immer auf eine breitere Masse ausgelegt, als nur auf eine Hand voll Historiker.
Wer sich über Caesars Leben informieren möchte, sollte auf jeden Fall in der Literatur nachlesen.

Ich sehe über die historischen Ungenauigkeiten hinweg.
Der Film zeigt einige emotionale Szenen. angefangen bei Cornelias Tod bis hin zu Caesars ermordung wird der Zuschauer immer wieder durch einschneidende Ereignisse gepackt. Tolle Kulissen, tolle Kostüme, gute Musik. Alles in allem fühle ich mich in das alte Rom zurück versetzt. Auch die Schauspieler sind für mich in ihren Rollen durchaus authentisch.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
In Zeiten der Blockbusterüberflutung ohne Sinn und Verstand war dies mal wieder ein Schmankerl. Die Frage ist immer was man von solchen Umsetzungen erwartet. Erwartet man einen Historienepos a la Ben Hur wird man mit Sicherheit enttäuscht. Geht man ohne Erwartungen an den Film, hat man einen tollen Film Abend mit römischer Kulisse.
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert.
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Format: DVD
Hatte mich damals sehr auf den Film gefreut. Am Schluss enttäuschend. Das Caesar schwer zu verfilmen ist wird jedem klar doch schon Caesars Darsteller absolut unpassend ausgewählt. Er verkörpert Caesar nach historischen Belegen überhaupt nicht. Er strahlt weder Überlegenheit noch Größe aus. Brandauer in Druids war da wesentlich näher dran den großen römischen Feldherren zu kopieren. Crassus kommt garnicht vor. Damit kein Triumpherat und kein echter politischer Aufstieg Caesars. Der Krieg in Gallien im Eiltempo durchlaufen und politischen Dispositionen nicht dargestellt. Den Tod Sullas frei erfunden war auch schwach. Oktavien (später Kaiser Augustus) wird ebenfalls nicht gezeigt. Der Bürgerkrieg wird nur kurz angeschnitten. Einfach dünn. Manches war OK aber mehr nicht. Der Streifen bleibt eine Enttäuschung! Für Geschichtsunterricht überhaupt nicht geeignet!
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Format: DVD
Ich halte es für filmtechnisch nicht machbar das Leben Caesars wirklich bis ins kleinste Detail authentisch zu Verfilmen. Vieles ist für den heutigen Zuschauer einfach nicht mehr nachvollziehbar. Deshalb halte ich diesen Film für einen wirklich guten Versuch - mehr aber auch nicht. Die Charaktere wirken insgesamt nicht sehr ausgereift - warum Pompeius vom Caesarförderer zu seinem Gegner wird, kommt nicht heraus. Wirklich wichtige Details wurden weggelassen, zum Beispiel die Person des Crassus oder auch Sullas Tod ist frei erfunden. Aber manche Sachen sind auch wirklich gelungen - Pompeius Ende in Ägypten (ok-in Wirklichkeit NICHT vor dem Palast sondern am Strand), wunderbar auch die Person des Cato, der sich in Utica schließlich das Leben nimmt. Ganz nett zum Anschauen, aber, wenn man sich ein bischen auskennt, stellt man fest, dass der Versuch einfach gescheitert ist...
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Format: DVD
Die Macher des Films haben sich ja durchaus viel vorgenommen, z.B. wurde das Forum Romanum jener Tage penibel rekonstruiert, die Stimmung des alten Rom wurde einigermaßen gut getroffen, jedoch schlichen sich auch so viele Fehler ein, dass einem der Spaß an einem Historienschinken vergehen kann. Von den fehlenden Personen über falsche Reihenfolge von Ereignissen bis zu einer schlicht historisch bewußt unkorrekten und falschen Darstellung. Ein Leben wie das des Julius Caesar in 3 Stunden zu vermurksen ist eben schon anstrengend genug, wie will man da auch noch historische Genauigkeit erwarten können? Nun, es gibt Leute, die hätten sich durchaus mehr erhofft, der Ansatz war ja ganz gut, nur wie gesagt, irgendwo wurde eben aufgehört, eingespart oder ganz gestrichen. Vielleicht wurde zuviel Geld in die Rekonstruktion der Kulissen gesteckt, vielleicht beruht es aber auch auf einer meisen Note in Geschichte gepaart mit einem miesen Drehbuch und zuvielen namhaften Stars, die man als Zugpferde unbedingt drinhaben wollte.
Und wo ich gerade schon bei den Schauspielern bin: Viele der "Zugpferde" scheinen einfach nur hineingeworfen in die Menge. Sie machen zwar ihre Rolle ganz gut, doch im Rahmen des Durcheinanders, der drehbuchmässig um sie herum abgeht, wirken sie wie hoffnungslose Rettungsanker in einer Umgebung, die sich nie so recht entscheiden kann, was sie darstellen will.
Auch die "menschliche" Seite Caesars, die der Film darstellen will, ist etwas merkwürdig geraten. Nun weiß ja keiner mehr, wie Caesar nun wirklich drauf war, aber scheint mir die im Film gezeigte Fassung mehr aus einen verklärten und durch beschönigende Sichtweisen verfremdeten Blick entstanden zu sein.
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