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Julius Caesar (No Fear Shakespeare) (Sparknotes No Fear Shakespeare) (Englisch) Taschenbuch – 18. November 2004

4.0 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

Presents the original text of Shakespeare's play side by side with a modern version, with marginal notes and explanations and full descriptions of each character.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
I do prefer the No Fear edition of Shakespeare's plays. I start reading the original language, there are always some problems in understanding the language itself, so a quick look to the right solves all the problems. For me, this is the best way to enjoy a Shakespeare play.
Julius Caesar is a very modern play ' human nature has not changed since the play was written more than 400 years ago or the 2000 years since the actual events took place.

Power and how to keep and how to hold it and how to justify simply taking it ' rhetoric is important in presenting each and every case and each and every case can be justified. Honor and what is good for the republic are arguments used by every side.

Even though the play is titled Julius Caesar he is actually not the most important character, shown by how few line she is given. But then it is a good title for a play to draw the crowds. Brutus speaks more than four times as many lines, and the central psychological drama of the play focuses on Brutus' struggle between the always conflicting demands of honor, patriotism and friendship. He joins the conspiracy, although after much moral discussion, in the end deciding that his dear friend Caesar had never done anything against the people of Rome, so he should be killed to prevent him from doing anything against the people of Rome in case he was crowned. Caesar is assassinated, who seems to have all will to fight back, when he realizes he is betrayed by Brutus, too.

'Friends, Romans, countrymen, lend me your ears" is then the first line of a speech by Mark Antony ' easily one of Shakespeare's most famous lines. Antony is allowed to give a speech after the assassination, provided he does not blame the conspirators.
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Format: Broschiert
"Und ist gewiss ein ehrenwerter Mann..."

Eine der berühmtesten Tragödien Shakespeares, in der er mit den Verrätern Brutus und Cassius abrechnet, des ermordeten Caesars Geist auf dem Schlachtfeld von Philippi erscheinen und die ungeheure Freveltat - die Ermordung Caesars - in einem Blutbad enden lässt.

Schon im elisabethanischen Zeitalter lässt der Autor die entscheidende Frage offen: ist Caesar ein Tyrann, der alle Macht für sich beansprucht oder ist er ein ruhmreicher Volksheld, der den korrupten Senat - und damit die Aristokratie - entmachtet ?

So beginnt die Tragödie damit, dass Caesar bei öffentlichen Feierlichkeiten mehrfach die seit der Etruskerherrschaft beim Volk verhaßte Königskrone angeboten wird. Diese jedoch wird von Caesar immer wieder abgelehnt.

Höhepunkt der Tragödie ist eindeutig die Trauerrede des Markus Antonius auf den ermordeten Caesar. Sie beginnt mit Schmeicheleien gegenüber dem beim Volk belieben Brutus "...und ist gewiss ein ehrenwerter Mann...", und endet beim erfolgreichen Aufruf zur offenen Rebellion gegen die Caesar- Mörder.

Geschürte Ängste, gesponnene Intrigen, düstere Vorhersagen und unheimliche Naturereignisse tun ihr übriges, um für die spezielle Shakespeare- Schauderatmosphäre zu sorgen, und dies wie immer in einer einzigartigen sprachlichen Eleganz und Wortgewalt.
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Format: Taschenbuch
This was the first play performed at the Globe Theatre. For that reason alone, this play deserves special attention. But the characters, the language, and this interesting situation represent Shakespeare's finest efforts. Cassius is ruthless with a malicious attitude. But he honestly fears what Caesar will do if he is crowned. Brutus is a good and honest man. He contemplates joining Cassius to kill Caesar despite the fact that Caesar loves him as a friend. (In history as well, Caesar was notably kind to Brutus.) But yet he too fears that if Caesar is crowned, Rome will bleed. Mark Antony is convincing as Caesar's loyal aid who SEEMS insignificant at first. But after Caesar is killed, he emerges as the most powerful and intelligent character in the play. What makes this play so phenomenal is that we can easily understand and sympathize with any of these major characters. (Even though they are on opposite sides.) What's left? Only chilling omens like the Soothsayer, the storm, the ghost of Caesar, etc. Only memorable passages like Mark Antony's famous 'honorable' speech. If you like this play, I suggest the B & W version where James Mason does Brutus, John Gielgud does Cassius, and Marlon Brando does Mark Antony.
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Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT am 16. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Wie ein Löwe muss der Fürst sein, so stark und mutig, doch auch wie der Fuchs mit seiner Schläue und List. So Macchiavelli im "Principe" sinngemäß. Unterhaltsam-dramatischer lässt sich das in Shakespeares "Julius Caesar" lesen.

Hauptfigur ist eigentlich Brutus. Er wird in die Verschwörung gegen Cäsar gelockt, führt sie mit seiner Autorität an und ist doch den Populisten wie Cäsars Schnuckelchen Marcus Antonius nicht gewachsen. Brutus ist ein edler Löwe mit zu viel Moral und Gewissensskrupeln - d.h. ohne Chance. Cassius ist der zu kurz gekommene intelligente Ränkeschmied - ihm fehlt allein die Durchsetzungskraft und der Anschein des Moralischen; doch mit seiner strategischen Analyse hätten die Verschwörer gewonnen, so Shakespeares Darstellung.
Cäsar ist ein eitler Löwe, er ist eigentlich bereits auf dem Abstieg und achtet auch nicht mehr auf sein Umfeld. Volk wie Adel Roms ist wetterwendisch. Cäsars Zögling Mark Anton schafft also einen demagogischen Redetriumph sondersgleichen (diese Rede auf den toten Caesar und dessen "ehrenwerte" Stecher muss man gelesen haben!), doch ihm fehlen Richtung und Disziplin. Wie wir aus den Geschichtsbüchern wissen, gewinnt der eiskalt-brutale, verschlossene und unterschätzte Octavius/ Augustus das Machtspiel letztlich: ein Fuchs mit Löwenstärke.

Das Stück teilt sich auf in die Vorbereitung des Attentats auf Caesar, die Machtprobe in Rom und schließlich die Entscheidung in Philippi mit vielen Dialogen: Sprache ist zentral und bei Shakespeare natürlich gleichzeitig bei allen ungewohnten Wörtern ein herrlicher Genuss. Viereinhalb Sterne.
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