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Julie & Julia: 365 Tage, 524 Rezepte und 1 winzige Küche Taschenbuch – 10. August 2009

3.7 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Cook and the City!" (Petra)

"Ein Fest, eine Abenteuerreise und ein wahres Wunderwerk. Julie Powell schreibt so über das Kochen, wie man es tun sollte: in einer warmherzigen, buttrigen, ehrlichen, lustvollen Rhapsodie." (Elizabeth Gilbert)

Klappentext

"Cook and the City!" Petra

"Ein Fest, eine Abenteuerreise und ein wahres Wunderwerk. Julie Powell schreibt so über das Kochen, wie man es tun sollte: in einer warmherzigen, buttrigen, ehrlichen, lustvollen Rhapsodie." Elizabeth Gilbert

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von CupCake VINE-PRODUKTTESTER am 30. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
"365 Tage, 524 Rezepte und 1 winzige Küche"

Wenn Liebe durch den Magen geht, so müsste man nach dem Ende der Lektüre hoffnungslos verliebt sein. Julie Powell, die Frau mit der tickenden inneren Uhr und einem gefrusteten Privatleben, beginnt ein Abenteuer. In einem Jahr möchte sie alle Rezepte von Julia Child, der Köchin Amerikas, nachkochen.

Während sie sich literarisch mit Julia beschäftigt und auch in ihren Fantasien von Julie und Paul Child träumt, oder aber mit Sülzen und Butter hantiert, entdeckt Julia etwas sehr wichtiges: die Freude am Leben.

Es ist ein liebevolles Buch, ein Buch, das nichts beschönigt, am wenigsten Julie Powell selber. Manchmal findet man sie zickig und an anderen stellen, leidet man wie sie. Dazu kommt, dass man ihre Liebe zu Julia zu teilen beginnt. Wer war diese Frau, die den Amerikanerinnen die französische Küche nach Hause brachte? Die Frau, die aus den gleichen Gründen wie Julie zu Kochen begann? All diesen Fragen geht das Buch auf den Grund.

Wer den Kinofilm gesehen hat, sollte trotzdem einmal ein Blick in dieses Buch werfen, denn wie so oft unterscheidet sich Film und Buch. Im Buch bekommen gerade Eric und Julia eine etwas besser gezeichnete Persönlichkeit. Ihr Hang zu Alkohol oder Erics Migräne finden in diesem Buch einen größeren Platz - wie auch die große Liebe zwischen Paul und Julia.

Ein wirklich tolles Buch.
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Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Oktober 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Julie Powell ist 29 Jahre jung, bald aber schon 30 Jahre alt. Sie ist verheiratet, aber nicht sicher, ob sie überhaupt der Ehetyp ist. Sie hat einen Job, aber er ist ziemlich ätzend. Wer mitgezählt hat, kann hier schnell feststellen, dass es zu viele "aber" in Julies Leben gibt. Zu allem Überfluss liegen ihr die Ärzte damit in den Ohren, dass sie ganz unbedingt schwanger werden sollte, weil aufgrund eines seltenen Syndroms, dieser Zug für sie auch bald abgefahren sein könnte. Allerdings passt der Kinderwunsch nicht ganz ins Programm, da die finanzielle Situation und die aktuelle Wohnlage alles andere als ideal ist. Julie braucht dringend eine alternative Aufgabe. Ihr Mann Erik bringt sie auf die sensationelle Idee, einen Blog einzurichten. Und da sie eine überzeugte Butterfetischistin ist und eben das Kochbuch der französischen Küche von Julia Child bei ihrer Mutter geklaut hat, entsteht in Kürze das "Julie/Julia Projekt: 365 Tage, 524 Rezepte, eine winzige Küche".

Zunächst die guten Seiten von Julie Powell und ihrem Buch. Julie ist erfrischend aufrichtig, plaudert ungekünstelt über persönliche Ansichten zu Ehe, Freundschaft, Jobs und natürlich über ihre Faszination des Kochens. Die Idee, ein Monsterwerk der etwas veralteten Kochkunst durchzuarbeiten und dies noch unter erschwerten Bedingungen, ist originell und lobenswert. Da die Hobbyköchin oft erst gegen 9 Uhr abends nach Hause kommt und die Julia Child Rezepte ziemlich zeitaufwändig sind, gibt es bei den Powells dann halt um 11 Uhr Abendessen - sofern das Gericht auch gelingt. Ist es da ein Wunder, dass die Nerven bald blank liegen?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...meiner Lesegeschichte, das ich mit Kopfschütteln wieder weggelegt und nicht zu Ende gelesen habe. Was für einen zauberhaften, witzigen Film man daraus gemacht hat! Nach dieser wirklich für mich schlimmen Vorlage. Tut mir leid das sagen zu müssen, aber wenn der Blog auch so war, bin ich froh, dass der Kelch an mir vorüber ging.
Idee war prima, Frau Powell, Ausführung leider nur naja.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist einfach toll! Besonders natürlich für Leute, die selbst gerne neue Rezepte ausprobieren und dabei gelegentlich den einen oder anderen hysterischen Anfall hinlegen. Aber Julie Powells Selbstironie, knochentrockene Schreibe und witzige Beobachtungen zum Amerika nach dem 9. September (sie arbeitet in der Behörde, die Ground Zero verwaltet) machen das Buch auch für nicht-kochende Leser äußerst schmackhaft. Unbedingt zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch "Julie & Julia" ist ein Muss für alle, die den Film gesehen haben. Ich bin verrückt nach dem Film, er ist so erfrischend, interessant, humorvoll, kurzweilig. Das Buch holte ich mir, nachdem ich einige Male den Film gesehen hatte. Ich halte nicht viel von Verfilmungen von Büchern, meist wird das, was man am meisten mag gestrichen, oder zensiert. Wenn man erst das Buch und dann den Film gesehen hat, ist es auch nicht besser. In diesem Fall ist es eine Ausnahme. Wenn man bewusst mit dem Gedanken "Das Buch dient als Erweiterung zum Film" an dieses Buch heran geht, ist es äußerst unterhaltsam. Natürlich sind die Figuren anders gezeichnet als im Film, auch ist Julie keine gescheiterte Autorin, sondern eher eine gescheiterte Schauspielerin, man muss sich an viele neue Details gewöhnen, die Wohnung ist noch schlimmer als im Film, Julie darüber noch unglücklicher, der Hang zum Alkohol drastischer, das "Maden-Inferno" bleibt uns was ein Glück im Film erspart. Trotz allem bekommt man nochmal einen ganz anderen Zugang zu dem Film, den Personen rund um Julie Powell und am Ende bleibt es doch nur ein Blog, aus dem ein Buch und ein Hollywood-Film geworden ist. Eine beachtliche Leistung, die man einfach anerkennen muss, auch wenn auf manchen Seiten die Frage zurück bleibt, wie sie es mit dem Schreibstil und dem Ausdruck soweit geschafft hat. Aber vielleicht ist das auch genau der Grund. Es macht authentisch und liebenswürdig. Und da gleicht es wieder wie ein Ei dem anderen dem Film.
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