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Jukebox Deluxe Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 22. Januar 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Januar 2008)
  • Erscheinungsdatum: 18. Januar 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Matador/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B000Y0H1EY
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.640 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. New York (Frank Sinatra)
  2. Ramblin’ (Wo)man (Hank Williams)
  3. Metal Heart (Cat Power)
  4. Silver Stallion (The Highwaymen)
  5. Aretha, Sing One For Me (George Jackson)
  6. Lost Someone (James Brown)
  7. Lord, Help The Poor And The Needy (Jessie Mae Hemphill)
  8. I Believe In You (Bob Dylan)
  9. Song To Bobby (Cat Power)
  10. Don’t Explain (Billie Holiday)
  11. Woman Left Lonely (Janis Joplin)
  12. Blue (Joni Mitchell)Bonus Disc

Disk: 2

  1. I Feel (Hot Boys)
  2. Nakes, If I want to (Moby Grape)
  3. Breathless (Nick Cave)
  4. Angelitos Negros (Roberta Flack)
  5. She’s Got You (Patsy Cline)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fast genau zwei Jahre nach der Veröffentlichung von „The Greatest“ liefert uns Chan Marshall aka Cat Power einen mehr als würdigen Nachfolger. Es ist ihr zweites Album voller Coverversionen, mit denen sie Künstlern ehrerbietet, die sich beeinflusst haben. Die Auswahl reicht dabei von James Brown, Johnny Cash, Jessie Mae Hemphill, Billie Holiday bis Frank Sinatra. Sogar ein eigener Song erhielt eine neue Verpackung und Bob Dylan wurde nicht nur gecovert sondern auch mit dem neuen “Song To Bobby” noch besungen. Aufgenommen wurde in Dallas, Memphis und Miami mit Stu Sikes, der auch Loretta Lynns Album Tiefe verlieh. Es ist das erste Album mit ihrer Touringband “Dirty Delta Blue”, die aus Jim White (Dirty Three), Gregg Foreman (Delta 72), Judah Bauer (Jon Spencer Blues Explosion) und Erik Paparozzi (Lizard Music) besteht. Als Gastmusiker geben sich Spooner Oldham (Neil Young, Janis Joplin), Larry McDonald (Toots & The Maytails, Taj Mahal), Teenie Hodges (Al Green, Memphis Rhythm Band) and Matt Sweeney (Chavez) die Ehre. Die Limitierte Deluxe-Auflage enthält eine Bonus-Cd mit 5 weiteren Tracks, darunter eine neue Version von Nick Caves "Breathless".

kulturnews.de

Schon vor acht Jahren veröffentlichte Chan Marshall ein Album mit Coverversionen: "The Covers Record". Damals war sie noch die fragile Singer/Songwriterin am Rand der Selbstzerstörung, und so reduziert wie verzweifelt klangen auch ihre Interpretationen. "Jukebox" sollte ursprünglich "The Covers Record 2" heißen, doch dann entschied sich Marshall um. Verständlich, denn spätestens mit "The Greatest" setzte ein radikaler Wandel ein. Ganz im Memphissound des grandiosen letzten Albums und mit Unterstützung ihrer neuen Tourband Dirty Delta Blue covert sie jetzt auch alte Helden wie Joni Mitchell, Billie Holiday und James Brown. Besonders beeindruckend, wie sie durch Verschiebung der Akzente sogar Sinatrars "New York" salonfähig macht. Und natürlich wird ihr Überheld Bob Dylan ("I believe in you") nicht nur gecovert, sondern mit der einzigen Eigenkomposition "Song to Bobby" auch besungen. Doch spätestens wenn sie mit "Metal Heart" vom düsteren Meisterwerk "Moon Pix" ihr eigenes, früheres Ich neu interpretiert, stellt sich auch Wehmut ein. Denn "Jukebox" funktioniert als hochwertige Hintergrundmusik zum Latte Macchiato. Bei "The Covers Record" aber konnte man vor emotionaler Ergriffenheit nicht mal an Kaffee denken. (cs)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Der Umgang mit Fremdmaterial in den Händen von Chan Marshall alias Cat Power dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Sie bevorzugt eine Herangehensweise, welche es schwer macht, das Original auf Anhieb zu erkennen.

So erkennt man bei dem Opener "New York" nur schwerlich den Song, den man sonst mit Frank Sinatra verbindet. Die Melodie drängt sich weniger in den Vordergrund, der Beat schlurft bluesig daher und über allem schwebt die verhallte Stimme von Cat Power. Mit ihrer Band geht sie weitere (weitgehend unbekannte) Songs von Interpreten wie James Brown, Johnny Cash, Hamk Williams und Billie Holiday an, die sie auf ähnliche Weise interpretiert. Daneben hat sie zwei eigene Songs eingestreut. Zugute kommt diesem Album, dass es mit ihrer Touringband eingespielt wurde und es mit u.a. Spooner Oldham weitere Hochkaräter als Gastmusiker aufbieten kann.

Ein Album voller düster-souliger Bluessongs und für diejenigen, die nicht genug davon bekommen können gibt es auch eine limitierte Auflage mit fünf weiteren Songs von u.a. Nick Cave. Ihre Touringband nennt sich im übrigen Dirty Delta Blues, so dass über die Musik eigentlich genug gesagt sein dürfte.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Diese DoLP im schön gestalteten Hochglanzcover ( Silber, Gatefoldcover ) wurde von Chan Marshall aka Cat Power ganz selbsbewußt JUKEBOX benannt. In einer solchen befanden sich in grauer Vorzeit nunmal lauter Hitsingles. Und genau das ist auf diesen beiden LPs zu finden. Ein Hammertrack reiht sich an den anderen. Große Worte braucht man über diese Ausnahmemusikerin nicht mehr verlieren. Ihre Musik spricht für sich. Mit diesem Meisterwerk läßt sie so ziemlich alle anderen in diesem Metier hinter sich. Die gute Cat ist, bis auf wenige Ausnahmen, ( zwei um genau zu sein, P.J. Harvey und Lucinda Williams ) allen Lichtjahre überlegen. Also, worauf warten? Cat Power hören und Denken: Solche Platten sind der Grund, warum man Musik hört.
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Format: Audio CD
....und trotzdem will es offensichtlich niemand so richtig wahrnehmen - das besagen zumindest mehr oder weniger alle bisherigen Kritiken: das ist kein Cover-Album, definitiv nicht, auch wenn von 17 Songs gerade mal zwei aus der Feder von Chan Marshall stammen. Und dabei ist es ganz egal, ob es sich hierbei um originäre Soulsongs oder Country oder Folk oder Großes Theater (New York) handelt. Sie - Cat Power - macht nämlich mit allen Songs nur eins, wieder und wieder:

Sie nimmt sich den Song vor und skelettiert ihn, räumt alles unnötige Füllmaterial weg, bis das übrig ist, was den Song in seiner Essenz wirklich ausmacht, ihn trägt und....nein, das war's noch nicht, das wäre es vielleicht bei jedem anderen Musiker von der schlanken, kargen Sorte....was sie jetzt macht, geht darüber hinaus: jetzt da das Fleisch weg ist, und nur noch das transparente, den freien Blick auf Innere erlaubende Skelett übrig ist, jetzt kann sie hineinsehen und völlig klar auf die Seele - den Soul! - des Ganzen, des auf seinen unspaltbaren Kern reduzierten Song richten. Was jetzt noch klingt, das ist definitiv nicht weiter teilbar - das ist reines Wesen, pure Essenz.

Große Worte, ich weiß. Dabei gelingt ihr die Gestaltung dieses Reduktionsprozesses von Song zu Song unterschiedlich gut, nicht jeder groovt, und...einmal weicht sie sogar erheblich von diesem Konzept der wahren Soul-Herausarbeitung ab....doch der Reihe nach:

Sie nimmt die Songs, die sie selbst liebt und verfährt mit ihnen wie oben beschrieben. Sie greift nach Songs von Lee Clayton, den Mann der Country americanafähig machte - Silver Stallion.
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Format: Audio CD
Chan Marshall aka Cat Power hat ja mit "The Greatest" endlich den lang verdienten Erfolg gehabt, nun veröffentlicht sie mit "Jukebox" ein zweitesmal, nach "The Covers Record" eine Sammlung mit Interpretationen von Liedern anderer KünstlerInnen. Alben mit Coverversionen finde ich an sich immer etwas problematisch, vor allem wenn viele verschiedene Künstler Werke einer großen Musikerpersönlichkeit einspielen, denn da fragt man sich ja, weshalb man nicht gleich zum Original greifen sollte. Ganz anders hier: zum einen wählt Cat Power für ihre Platte nie das Offensichtliche, z.B von Bob Dylan ausgerechnet "I believe in you", manche Lieder waren mir eher unbekannt, und man freut sich über Neuentdeckungen, und die bekannten Songs eignet sich Chan Marshall derart eigenwillig an, dass alle wie ihre eigenen Lieder wirken, und das macht ja die große Kunst bei Coverversionen aus, dass man die Lieder nicht nur eins zu eins nachspielt, sondern ihnen neue Aspekte abgewinnt. "Ramblin' (WoMan)" ist ein schönes Beispiel. Und natürlich "New York", das wie damals "I can get no" kaum wiederzuerkennen ist. Sie covert auch ein eigenes Lied, was eigentlich überflüssig war, und steuert eine zweite Eigenkompositin bei, "Song to Bobby", in der sie plötzlich in die typische Singweise Dylans verfällt, ohne ihn dabei lächerlich zu machen. Cat Power lebt in diesen Liedern.
Die Band agiert im Hintergrund und verleiht gerade den nötigen drive, der auf "the covers record" etwas fehlte.
Die zweite CD mit fünf weiteren Liedern ist unbedingt nötig, verstecken sich hier doch fast die Höhepunkte von "Jukebox", das treibende "Naked if I want to" oder das traurige "Angelitos negros".
Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass sich manchmal eine gewisse Eintönigkeit einstellt, denn die Band spielt doch etwas zu routiniert.
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