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Judgement Day
 
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Judgement Day

27. Mai 2013 | Format: MP3

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Format: Audio CD
Fleißig sind sie ja, die Australier von DRAGONSCLAW. Schon das zweite Full-Length-Album steht mit “Judgement Day” in den Startlöchern, was durchaus beeindruckend ist, denn die Band wurde erst 2010 gegründet. Musikalisch bewegt sich das Quintett im Spektrum des traditionellen Power-Metals. Sie selbst betiteln ihren Stil hingegen als Epic-Aggressive-Metal, was auch nicht so ganz abwegig ist. Die Musik von DRAGONSCLAW wird zu großen Teilen recht aggressiv gespielt und hat auch durchaus epische Ansätze.

Fakt ist jedenfalls, dass sich die Band teilweise deutlich an Gruppen wie JUDAS PRIEST, WARLORD oder RIOT orientiert. Das liegt unter anderem auch an der Stimme von Sänger Giles Lavery, der sich in ähnlich hohen Tonlagen wie Rob Halford, Tim ‘Ripper’ Owens oder auch RIOTs Tony Moore, bewegt. Es gibt wahrlich schlechtere Referenzen und Lavery macht seine Sache auch über weite Strecken sehr anständig. Allerdings kommt hier auch der erste Kritikpunkt ins Spiel. Mir ist der Gesang von Frontmann Lavery zu wenig abwechslungsreich. Die spärlichen Momente in denen er nicht in den hohen Tonlagen singt, genügen nicht, um seiner Performance Farbtupfer zu verleihen. Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Giles Lavery ist ein guter Sänger, keine Frage. Allerdings hat er in seiner stimmlichen Entwicklung noch Luft nach oben, wie beispielsweise “Battle Cry” zeigt. Hier trifft er in den Strophen die Töne nicht richtig, was den Hörgenuss schmälert. Auf der anderen Seite stehen mit Songs wie “Bullet”, dem aggressiven Opener “Watching My Every Move” oder dem WARLORD-Cover “Lucifer’s Hammer” starke Nummern auf dem Album.

Trotzdem will mich “Judgement Day” nicht so recht fesseln.
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Format: Audio CD
traditioneller metal im styl der 80iger aber mit vielen ideen und ruhigen passagen versehen.
die band war mir bis dato völlig unbekannt und begeistert mich von song zu song mehr.
generell, sollte man aber schon bands der marke priest, maiden oder lizzy borden mögen.
einen anspieltipp gebe ich nicht, da mir das ganze album 100 % gefällt.
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