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Die Judenschublade. Junge Juden in Deutschland: Ein Dokumentarfilm mit Arbeitsmaterialien Taschenbuch – 7. Februar 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Keiner darf zurückbleiben – getreu diesem Motto liefert der Verlag an der Ruhr seit nun mehr als 30 Jahren innovative und praxisnahe Ratgeber und Arbeitsmaterialien für Lehrer, Erzieher, engagierte Eltern sowie Kinder und Jugendliche. Eine schnelle Reaktion auf aktuelle Bedürfnisse und Mut gegenüber schwierigen Themen zeichnen den Verlag aus und machen seine Ratgeber zu einer wertvollen Hilfestellung im pädagogischen Alltag. Der Verlag an der Ruhr hat daher für Sie das Buch mit Dokumentarfilm „Die Judenschublade – Junge Juden in Deutschland“ entwickelt, um der Unwissenheit vieler Jugendlicher gegenüber dem Judentum der Gegenwart zu begegnen und um endgültig mit Vorurteilen und Stereotypen aufzuräumen. Die Entwicklung dieses Unterrichtsmaterials wurde gefördert von der Jugendstiftung Baden-Württemberg, vom Leo Baeck Programm „Jüdisches Leben in Deutschland – Schule und Fortbildung“ (eine gemeinsame Initiative der Freunde und Förderer des Leo Baeck Instituts e.V., des Fonds Erinnerung und Zukunft und der gemeinnützigen Hertie Stiftung) sowie vom Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“.


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Wenn man in Schulen bis vor einigen Jahren im Geschichtsunterricht über das Leben der Juden in Deutschland sprach, dann betrachtete man meist ausschließlich die Zeit von 1933 bis 1945 mit der systematischen Entrechtung der Juden und ihrer geplanten Ausrottung. Mehr über das Leben der Juden erfahren Schülerinnen und Schüler selten. Doch mittlerweile hat sich der Trend gewandelt und zunehmend wird auch die deutsch-jüdische Geschichte nach Ende des Zweiten Weltkriegs betrachtet. Einen wichtigen Beitrag wollen der Film „Die Judenschublade“ und das didaktisch aufbereitete Unterrichtsmaterial zum Film geben. Wir haben es uns für euch einmal angeschaut.

Der Film
Im Film „Die Judenschublade-junge Juden in Deutschland“ sprechen jüdische Jugendliche von ihrem Leben, von ihrem und dem gemeinsamen Miteinander mit nichtjüdischen Freunden, Bekannten und Mitmenschen. Darüber hinaus äußern sie sich zu Israel, zu den Konflikten dort und zum immer noch vorhandenen Antisemitismus. Der Vorteil, dass man Jugendliche vor die Kamera gebeten hat, liegt klar auf der Hand: Die Schülerinnen und Schüler bekommen eine andere Sichtweise, können besser nachempfinden und mitempfinden, da es sich hier um etwa Gleichaltrige handelt. Es sind eben nicht „die Alten“, die von ihren Kriegserlebnissen und der Zeit nach 1945 berichten, sondern junge Menschen, die den Krieg natürlich allesamt nicht erlebt haben, sondern in einem friedlichen Deutschland leben und doch von der Geschichte mit geprägt worden sind. Auch verzichtet der Film auf eine trockene Aneinanderreihung von Daten, Zahlen, Statistiken etc. Mit dem Erwerb des pädagogischen Begleitmaterials erhalten Lehrer eine Schullizenz für den Film.
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