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Judassohn: Ein Vampirthriller Taschenbuch – 12. September 2011

4.2 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen

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Der Vampir an sich ist ein sensibles, schmachtendes Wesen, das nur darauf wartet, von einem jungen, unschuldigen und selbstredend bildhübschen Mädchen in die glückseligen Sphären ewiger Liebe erhoben zu werden und mit ihm zärtlichen Kuschelsex zu haben. Diesen Eindruck könnte man zumindest gewinnen, wenn man die omnipräsenten Twilight-Romane von Stephenie Meyer und die Bücher ihrer Epigoninnen, von Jeaniene Frost bis Tanja Heitmann, liest, die den Vampirroman – eigentlich ein veritables Subgenre des Horrorromans – bis zur Unkenntlichkeit weichgespült und die Untoten, die sich leider nicht dagegen wehren können, in schnulzige Helden von Liebesromanen für Teenies verwandelt haben. Einer der tapfersten Streiter gegen diesen Trend ist Markus Heitz, und allein dafür gehört er gepriesen.

Mit Kinder des Judas hatte Heitz, der sich schon in diversen Spielarten des fantastischen Romans versucht und sich dort eine große Fangemeinde erschrieben hat, erstmals Vampire in den Fokus genommen. Und er hatte gezeigt, dass es auch anders geht: Sein hoch spannender Mix aus düsterer Alchemie, obskurer Wissenschaft, mythisch-geheimnisvoller Fantasy und temporeicher Action auf zwei Zeitebenen – dem 17. Jahrhundert und der Gegenwart – war einer der großen Erfolge des Buchjahres 2007. Nun legt er den Nachfolgeband vor, der einige Fäden aus Kinder des Judas aufnimmt und auch ein paar Figuren aus den Werwolf- und Dämonen-Romanen Ritus, Sanctum und Blutportale enthält, trotzdem aber eigenständig funktioniert und ohne Weiteres isoliert gelesen werden kann.

Im Mittelpunkt der Gegenwartshandlung steht Theresia Sarkowitz, genannt Sia, eine seit Jahrhunderten nicht alternde untote Vampirin, die die letzte Abkommin der Kinder des Judas, einer besonderen Vampirart, zu sein glaubt. Sie setzt alles daran, ihre Nachfahrinnen Emma und Elena vor demselben Schicksal zu bewahren, das sie seinerzeit in diese quälende Existenz gezwungen hat. Doch bald stellt sie fest, dass sie mitnichten das letzte Judaskind ist, denn es taucht jemand auf, der sie seit Jahrhunderten gesucht hat und sie zu vernichten trachtet... Parallel dazu erzählt Heitz die Geschichte dreier Vampire, die im vorrevolutionären Frankreich der Jahre 1781/82 herauszufinden versuchen, welche Art von Wesen sie eigentlich sind, warum sie so geworden sind und ob sie eine Möglichkeit haben, ihr Schicksal zu verändern. Natürlich verknüpft sich die historische mit der Gegenwartshandlung – bis hin zu einem furiosen Finale, das es in sich hat.

Judassohn ist ein packender, in seiner Verquickung von historischem Geschehen, finsteren Legenden und realistischer Gegenwartsverankerung höchst faszinierender Roman – wer die letzte Seite umgeblättert hat, der wird nicht nur dem bereits angekündigten dritten Band Judastöchter entgegenfiebern, sondern dem werden auch die Bis(s)-Romanzen plötzlich extrem blutleer vorkommen. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Kein anderer Autor wurde so oft wie er mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet, weshalb er zu Recht als Großmeister der deutschen Fantasy gilt. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" drückte er der klassischen Fantasy seinen Stempel auf und eroberte mit seinen Werwolf- und Vampirthrillern auch die Urban Fantasy. Markus Heitz lebt in Homburg.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Sia hat beschlossen ihre letzten Nachkommen Emma und deren Tochter Elena nicht zu vernichten, sondern zu beschützen. Plötzlich tauchen in Leipzig jedoch Werwölfe und in der Wohnung von Emma eine unbekannte mit ungewöhnlichen Kräften ausgestattete Vampirin auf. Eine Rückblende führt uns nach Frankreich ins Gevaudan um 1780 und erzählt das Schicksal von Tanguy einem Nachkommen von Sia, sowie der ungewöhnlichen Vampirin Sandrine und Dominic de Marat. Alle drei machen die Bekanntschaft des Marquis de Morangies und werden von Werwölfen verfolgt.

Die Fortsetzung der Kinder des Judas, hat mir sogar besser gefallen als der erste Teil. Spannend und intensiv erzählt Heitz eine weitere Geschichte aus dem düsteren Frankreich kurz vor der Revolution und verknüpft auch die Loup-Garous aus Ritus/Sanctum mit in den Roman, was ich toll fand. In der Gegenwart tauchen dann auch noch die Dämonenanbeter aus Blutportale auf, so dass ein Gesamtbild entsteht. Zum Verständnis ist es zwar meines Erachtens nicht notwendig die anderen Bücher zu kennen, mir hat es aber sehr viel Spaß gemacht vieles aus den anderen Büchern wieder zu finden.

Da die Bücher teilweise in Zusammenhang stehen, sollte man folgendermaßen lesen um nichts von der Spannung zu einzubüßen:
1.Ritus (Teil 1 Werwölfe)
2.Sanctum (Teil 2 Werwölfe)
3.Blutportale (eigenständiger Roman, baut aber teilweise auf Ritus/Sanctum auf)
4.Kinder des Judas (Teil 1 Vampire)
5.Judassohn (Teil 2 Vampire)
6.Judastöchter (Teil 3 Vampire)
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Von Druss TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. März 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Markus Heitz zieht das Tempo an: der Vielschreiber hat für 2010 mindestens (!) drei neue Bücher angekündigt. Hier kommt nun das Erste. "Judassohn" heißt der neue Vampirroman, der auf 686 Seiten in einem großformatigen Taschenbuch daherkommt.

Auch inhaltlich zieht Heitz das Tempo an: Die Story beginnt rasant im Leipzig der Gegenwart, um sich mit unverminderter Geschwindigkeit in der Bretagne der Jahre 1781/82 fortzusetzen. Über zahlreiche weitere Stationen schließt der Autor den Kreis bis in die Gegenwart.

Anhand der Hauptcharaktere Tanguy, Sandrine und Dominic entwickelt Heitz eine faszinierende und schnelle Story, die um zahlreiche, aus früheren Werken bekannte Figuren ergänzt wird.
Der gelernte Historiker Heitz schöpft hier aus dem Vollen. Er verbindet in hervorragender Weise Mythen und Legenden mit historischen Fakten. So erfährt der geneigte Leser endlich, wie der Sturm auf die Bastille wirklich war und was es mit dem Eurotunnel auf sich hat.
So ganz nebenbei entpuppt sich Markus Heitz auch noch als Autor expliziter und ausgedehnter erotischer Schilderungen, die er so bisher noch nicht in seiner Palette hatte.

"Judassohn" läßt sich hervorragend als Einzelwerk lesen. Wer es aber in allen Einzelheiten genießen möchte, sollte vorher "Kinder des Judas" und noch besser auch "Ritus", "Sanctum" und "Blutportale" lesen. Erst dann erschließt sich die gesamte Vielschichtigkeit des Werkes, die vor allem in der zweiten Buchhälfte geboten wird.

Fazit: "Judassohn" ist eine Vampirstory der Extraklasse. Actiongeladen und spannend, glücklicherweise weitab der hysterischen Romantic-Fantasy-Vampir-Welle ("Biss .... zum gehtnichtmehr"). Für mich das bisher beste Werk aus Markus Heitz Dunkle Spannung- oder Urban Fantasy- oder Horror-Ecke. Ganz klare Kaufempfehlung!
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Format: Broschiert
Markus Heitz gelingt es auf den knapp siebenhundert Seiten nur bedingt, eine überzeugende Geschichte zu verfassen. Die Handlung an sich ist, im Rahmen, durchaus ansprechend gestaltet und enthält den meisten Lesern die Auflösung der Handlungsstränge bis zum letzten Viertel des Buches vor, ist also spannend gestaltet. Leider verrennt sich Heitz zwischendurch immer wieder in der Beschreibung von blutigen Kämpfen oder merkwürdigen Sexszenen, wobei gerade letztere sprachlich und inhaltlich fehl am Platz wirken. Vampire sind in der aktuelle Literatur ja durchaus zu Gefühlen und Liebe fähig, aber hier wirken die Szenen einfach überflüssig, teilweise ist das Verhalten auch in sich unlogisch.

Generell zieht sich das Werk in die Länge und einzelne Kapitel ringen dem Leser eine Menge Geduld ab, damit das Buch nicht zur Seite gelegt wird. Zu lange laufen die scheinbar disjunkten Handlungen vor sich hin, bevor eine recht interessante Möglichkeit präsentiert wird, um die Geschichten in den richtigen Kontext zu stellen und sie zu verbinden. Die gewählte Erklärung ist gut ausgearbeitet, auch wenn sie etwas abrupt aufgedeckt wird und sich im Nachhinein an der ein oder anderen Stelle einige Fragezeichen zum Sachverhalt auftun.

Die Fortsetzung bietet leider nur sehr schwache Charaktere. Sie werden nicht lebendig umschrieben und wirken flach und zu monoton für ein Werk von diesem Umfang. Durch die erneute Betrachtung des Situationen nach der Zusammenführung der Geschichten werden zugleich einige schöne Akzente gesetzt, aber auch einige Fragen aufgeworfen, warum Harm sich zum Beispiel so leicht besiegen lässt.
Gelungen ist hingegen die Verkapselung der anderen Werke des Autors.
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