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Joyland Gebundene Ausgabe – 17. Juni 2013

3.9 von 5 Sternen 290 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Stephen Kings ‚Joyland‘ ist ein Meisterwerk im Gewand eines Schundromans. […] Man weiß gar nicht, was man zuerst loben soll.“ (Hannes Stein, Die Welt)

„Hereinspaziert liebes Publikum, Gänsehaut garantiert – egal, wie heiß der Sommer dieses Jahr wird.“ (Brigitte)

„“Joyland“ ist sowohl ein wunderbarer Kriminalroman als auch ein nostalgisches Erinnerungsstück.“ (Christoph Schröder, ZEIT Online)

„Niemand schreibt so nervenzerreißend wie „The King“.“ (Bunte)

„Brillanter Krimi vom Meister des Grusels.“ (JOY)

„Ein ausgesprochen lesenswerter Bildungsroman.“ (Tilman P. Gangloff, HNA)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Basar der bösen Träume.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
... das ist Stephen Kings -Joyland-. Ich wiederhole mich gern: Für mich ist Stephen King einer der größten Erzähler des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Mögen ihn manche Kritiker für einen banalen Belletristiker oder Schundschreiber halten und wieder andere in ihm nur den "Horror-King-" sehen. King ist so vieles mehr. Der Mann kann in wenigen Sätzen Beschreibungen von Menschen, Orten und Situationen schildern, die jedem Leser ein bewegtes, glasklares Bild in den Kopf zaubern. Allein dafür gilt dem Schreiber aus Maine meine ganze Bewunderung.

Devin Jones sollte im Jahr 1973 eigentlich sein Studium weiterführen, und sich ganz nebenbei in Wendy verlieben. Aber aus beiden Sachen wird nichts. Wendy Keegan scheint andere Interessen zu haben und Devin möchte ein Jahr Pause von der Schule und endlich eigenes Geld verdienen. Aus diesem Grund heuert er beim nostalgischen Freizeitpark Joyland an. Es dauert nicht lange und Devin liebt den Job. Er tritt im Kostüm des Hundes auf, der das Maskottchen des Parks ist. Die Arbeit ist hart, aber Devin macht sie Spaß. Vor allem lernt er interessante Menschen kenne. Die Wahrsagerin Rozzie, den Schausteller Lane oder seine Vermieterin Mrs. Shoplaw. Nach einiger Zeit macht er die Bekanntschaft des jungen Mike und seiner verschlossenen Mutter Annie. Mike ist sehr krank, Annie sehr abweisend. Jeden Morgen geht Devin an ihrem Haus vorbei. Er schließt mit Mike Freundschaft und lernt auch Annie kennen. In dieser Zeit bekommt Devin mit, dass in der Geisterbahn des Joyland Parks vor vielen Jahren eine junge Frau ermordet wurde. Ihr Geist soll noch immer in der Bahn spuken und der Mörder wurde nie gefasst.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorab: Ich bin ein großer Fan des "alten" Stephen Kings und lese alles von ihm - ob jetzt Novellen oder Romane. Und hier wurde man in den letzten Jahren doch etliche Male enttäuscht.
In einer gewissen Weise ist dieser "Coming-of-Age" Roman eine Wiederkehr Stephen Kings zu seinen Wurzeln - gut erzählt, gut entwickelte Charaktere, ein glaubhaftes Umfeld.
Aber: Es fehlt die Spannung, es fehlen alle Elemente, die das Buch zu einem Pageturner oder Gruselschocker werden lassen. Man liest die Geschichte, in der unser Held den Geist eines ermordeten Mädchens sehen möchte und den Mörder überführen möchte, taucht ein die 70ziger Jahre, die einem mittlerweile so viel weiter weg erscheinen, als sie es tatsächlich sind - keine Handys, kein Internet, keine Dauerberieslung der Kinder und Jugendlichen, sondern gute alte "analoge Unterhaltung". Aber es gibt keine überraschenden Wendungen, kein "Aha-Gefühl", so dass man das Buch nach Beenden zuklappt und gedanklich unter "nicht schlecht, nicht wirklich gut" abspeichert.

Vielleicht rührt auch hier der Erfolg dieses Romans in den Staaten her - das Rückbesinnen auf die "gute alte Zeit", in der alles irgendwie übersichtlicher, geordneter, entschleunigt war.

Fazit: Gute, bildhafte Sprache, warmherzige Schilderungen, aber es fehlen die Spannung, der Thrill, die Gruselelemente. You can do better, Mr. King!
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Von Spaddl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Stephen King zeigte in den vergangenen Jahren einen zunehmenden Trend in Richtung Romancier und bewegt sich fort vom alten Horrorgenre. Die Zeiten von Zombie-Kindern, tötenden Autos oder bösartigen Gulli-Clowns sind vorbei. Wer das Oeuvre des King of Horrors kennt, wird sich an Romane wie "Dolores", "Sie" oder "Das Spiel" erinnern, die schon zeigten, dass King erzählen und unterhalten kann, ohne Übersinnliches in seine Story aufnehmen zu müssen. Ganz ehrlich: Ich begrüße diesen neuen King, der mich mit "Wahn", "Die Arena" oder "Mr. Mercedes" total überzeugen konnte, aber was er mit "Joyland" ablieferte, ist mir unbegreiflich.

Erzählt wird die Geschichte von Devin Jones, der über den Sommer im Freizeitpark "Joyland" aushilft, um sich sein Studium zu finanzieren. Er begegnet obskuren Gestalten, die er lieben oder hassen lernt. Der Leser erlebt, wie Devin unglücklich verliebt ist, sich vom Schaustellerleben faszinieren lässt und am Ende um Leben und Tod zu kämpfen hat. Klingt auf den ersten Blick nach einer spannenden Coming-of-Age-Story über einen 21-jährigen, der das wahre Leben kennenlernen muss.

Tja, Fehlanzeige! King schafft es zweifelsohne, einen interessanten Handlungsrahmen zu konzipieren. Der Freizeitpark bietet - insbesondere mit dem Mythos um die Geisterbahn - Potential für spannende, nervenzehrende Momente. Genutzt wird dieses jedoch nicht. Stephen Kings große Gabe ist - und das ist von Roman zu Roman intensiver geworden - die Beschreibung seiner Protagonisten. Der Leser schließt sie binnen 20 Seiten in sein Herz, man fiebert mit ihnen und freut sich über die Erfolge bzw. trauert ob etwaiger Misserfolge.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach Kings Novelle „Colorado Kid“ aus dem Jahre 2005 ist „Joyland“ Kings zweite Arbeit für den Verlag „Hard Case Crime“. Der Verlag hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kriminalromane im Stil der „Schundliteratur“ (was nicht abwertend gemeint ist) aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts zu publizieren. Mit 350 Seiten ist das Buch für einen King-Roman eher kurz geraten. Das allerdings stört den Lesegenuss in keiner Weise.

Das Buch handelt von Devin Jones, einem Studenten, der während der Semesterferien als „Happy Helper“ im Vergnügungspark Joyland anheuert. Er lernt neue Freunde kennen, andere Teilzeitkräfte, freundet sich aber auch mit einigen Langzeitkräften des Parks an. Er findet Gefallen an der Arbeit, lenkt sie ihn doch davon ab, dass seine Freundin ihm vor kurzem den Laufpass gab. Fasziniert ist Devin auch von der Geschichte der parkeigenen Geisterbahn, von der es heißt, es würde darin spuken. Der Geist einer darin vor einigen Jahren ermordeten jungen Frau soll sein Unwesen in ihr treiben. Die Geschichte lässt ihn nicht in Ruhe und er beginnt Nachforschungen über den grausamen Mord anzustellen. Außerdem lernt er auf seinem täglichen Strandspaziergang zur Arbeit Annie Ross und ihren im Rollstuhl sitzenden Sohn Mike kennen. Devins Nachforschungen bleiben nicht ohne Wirkung und plötzlich befindet er sich mitten in Ereignissen, in denen auch Annie und Mike eine wichtige Rolle zu spielen scheinen.

Eins vorweg, dem Splatterfan sei vom Kauf dieses Buches abgeraten. Aber inzwischen dürfte auch dem Letzten klargeworden sein, dass King längst kein „Horrorschreiber“ mehr ist.
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