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Kundenrezensionen

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am 20. November 2007
Mit den Scheiben von E.C. ist das manchmal so eine Sache: Bei einigen fragt man sich, was den Meister bei der Aufnahme wohl umtrieb, bei anderen zieht man den chapeau und freut sich. Immerhin sind halbe Sachen nicht des Meisters Sache. Das Album "Journeyman" ist eine ganze Sache und wird von Clapton selbst als eines seiner besten Alben eingestuft. Vom Niveau hält das Album Augenhöhe mit der legendären "Ocean Boulevard" Aufnahme, die Gitarre auf Journeyman ist sogar noch besser. Es gibt schlichtweg alles auf der "Journey": Etwas Blues mit einem Hauch Jazz kennzeichnet den Ray Charles Klassiker "Hard Times". Etwas Blues mit einem gehörigen Hauch Soul kennzeichnet "Bad Love" und viel Soul mit einem Hauch Blues kennzeichnet "Breaking Point". Interessant ist bei diesem Stück, dass Clapton hier das gute alte Wah-Wah Pedal rehabilitiert hat. Viele Gitarristen in den 90iger Jahren haben das Gerät darauf für sich wieder entdeckt. Man nimmt den Mund deshalb nicht voll, wenn man die Scheibe als Meilenstein ansieht. Die prominenten Begleiter werten das Ganze noch auf: Bei Bad Love spielt Phil Collins ein exzellentes Schlagzeug, Robert Cray steuert seine Gitarre auf den (mittlerweile) Klassiker "Bad Love" bei und man hört auf der Scheibe eine der letzten Taten des verstorbenen George Harrison. Die Kombination aus Blues mit einer Prise Soul und Rock bzw. umgekehrt wirkt durchgängig gelungen.
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am 10. Januar 2014
Oktober 1989 erschien Clapton's "Journeyman" , bei dem wieder einmal zahlreiche "Größen" der Pop und Rockszene anwesend sind. Der rockige Einstieg mit "Pretending" verweist auf das Vorgängeralbum "August" aus dem Jahr 1986 , allerdings klingt Clapton aggressiver. Russ Titelman , der für schlichte Klangwelten bekannt ist und die Stücke produzierte , kann aber auch nicht verhindern , das Clapton in diesem Fall auf ein "Drumprogramming" zurück greift. Der schwerfällige treibende Beat lässt Clapton moderner aber verfremdet klingen! Mit dem sehr trägen "Anything For Your Love" folgt eine sehr schöne Rockballade. Schwerfällige Basslinie und Jim Keltner's Drumarbeit unterstützt von Robbie Kandor "künstlichen" Perccusionprogramm , schafft eine schwülstige Klanglandschaft. Mit dem flotten rockigen "Bad Love" , folgt ein sehr eingängige Clapton - Nummer die unter dem Einfluss Foreigner's Mick Jones steht. Leider die einzige Zusammenarbeit der beiden... An den Drum's Phil Collins. Durch die Mixarbeit Gary Wright's gibt's diesmal nicht den knalligen "Gate - Reverb" - Sound Collin's , klingt aber bei viele Stücken des Album's immer noch sehr dominant! Die sehr schöne Ballade "Running On Faith" versetzt ein wieder in die 70iger Schaffenszeit Clapton`s. Besonders das gospelartige Gesangsthema mit dem Timothy Wright Washington Temple Concert Choir erzeugt Gänsehaut pur. Das Ray Charles Cover "Hard Times" und der Rockn Roll Klassiker "Hound Dog" sind nach den vielen rockigen Klängen , eher ein Stilbruch. Gut dargebracht aber fühlen sich eher befremdlich an! Clapton Fans wird's gefallen. Bei "No Alibis" lässt Clapton wieder den Drumcomputer klopfen und von Daryl Hall (Hall & Oates) gesanglich unterstützen. Im Background Kreisch - Diva Chaka Khan! Selbe Machart wie der Albums - Opener. Claptons Freund Georg Harrison gibt mit der Komposition "Run So Far" ebenfalls einen Beitrag zum Album. Hervorragende Harmoniewendungen a la Harrison die er auch durch sein Gitarrenspiel verfeinert. Ein weiterer Höhepunkt des Album's. Nun folgt die Clapton / Cray Ballade "Old Love". Ganz klar schlägt hier Clapton eine Brücke zu seinen musikalischen Wurzeln. Sparsam intoniert mit sauberen Gitarrensolos von Clapton und seinem Schüler Robert Cray ;-) Das funkig schmutzig klingende "Breaking Point", ist eher ein "Füller" und gefällt höchstens durch den treibenden Synthiebass. Bei "Lead On Me" geben sich die Womack's ("Teardrops") kompositorisch und gesanglich die Ehre. Die sparsam intonierte Ballade gefällt mehr aber auch nicht! "Before You Accuse Me" wird aggressiver als das 1957iger Orginal dargebracht aber reißt einem auch nicht wirklich vom Hocker... Fazit: Gelungenes Album mit gelegentlichen musikalischen Schwächen aber auch unvergesslichen Höhepunkten , das nicht mehr so glattgebügelt wie die von Phil Collins produzierten Vorgänger klingt. Druckvoll und mit sehr sauberen Kanaltrennung auf CD gebannt. Als Foreigner - Fan erfeut mich besonders die Jones/Clapton Komposition "Bad Love"!
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am 21. Februar 2013
...wie schon einmal erwähnt. Gute Songs, gute "Platte", und etwas vom gefälligeren und Besseren, aber wie immer keine grosse Überraschungen. Aber sie gehört durchaus in die Plattensammlung, sonst hätte ich sie ja nicht gekauft ;-).
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am 1. Juli 2005
Wer Eric Clapton und Blues mag, der wird dieses Album lieben. Es beinhaltet einige Schmuckstücke. Besonders hörenswert ist "Hound Dog". Wer wollte nicht schon immer den alten Elvis-Hit in einer nuen Blues Version hören?
Mr.Clapton hat mit Journey Man einen guten Mix aus harten Gitarren und sanften Balladen hinbekommen. Respekt!
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am 21. November 2001
Natürlich bei weitem nicht so groß wie die Box Crossroads, aber doch recht hörbar. Könnte auch daran liegen, daß ich das Album von meiner damaligen Tanzpartnerin und (heimlichen) Liebe geschenkt bekommen habe. Hole es aber trotzdem ab und zu aus dem Schrank und lege es auf den Plattenteller.
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am 26. November 2002
2,5 sterne waeren angebrachter!
die songs sind nicht uebel, "bad love" oder "running on faith" haben was.
aber dieser phil collins angehauchte oder verwirkliche produktionssound ist eine ungeniessbare pampe, brrrr.
wers mag: bitte! aber wie man (auch mit viel keyboards und samples) das um quantenspruenge besser machen kann, zeigen seine letzten beiden studioscheiben ("pilgrim" + "reptile").
wer phil collins musik (fuer mich sehr stark fahrstuhlmusik) mag und mal nen anderen saenger hoeren moechte, kann hier ruhig kaufen.
wer clapton mag, eher zur vervollstaendigung der sammlung gedacht.
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am 3. September 2012
Wer einen Künstler sucht, der das Blues-Gefühl richtig gut rüberbringen kann, dann wird er von Eric Clapton gut bedient, denn obwohl es bessere Gitarrsten und Sänger gibt, ertappe ich mich immer wieder, wie ich mit Claptons Musik mitschwinge.
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am 21. Januar 2003
Man muss diese CD ein paar mal hören bevor sie einem richtig gut gefällt.Ein Paar Stücke muss man hervorheben:
Pretending: Ein guter Opener für CD. Ist auch ein bisschen rockig.
Bad Love: Mit Phil Collins On Drums
Running On Faith: Vielleicht nicht so bekannt; ruhig aber sehr gut
Old Love: Wohl einer der Clapton Klassiker
Before You Accuse Me: Ein guter Blues zu abschluss
Übrigens: Die Platte wurde gar nicht von Phil Collins produziert, im Gegensatz zu "Behind The Sun" (bis auf "See What Love Can Do", "Forever Man" und "Something's Happening") und August (Bis auf "It's In The Way That You Use It").
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am 11. März 2013
Guter Service, Die Platte Wurde Schnell geliefert,wie Neu auch wenn es nicht
die beste Clapton Platte Ist wollt ich die Vinyl wegen dem Song Old Love Das
Ich Sehr Liebe.Die Platte wurde am 4.3.2013 in Leipzig fort geschickt und kam
am 11.3.2013 in Luxemburg an, Super eingepackt und in einem tadelosen Zustand

Danke Dafür Und Grüsse Nach Leipzig

So Macht Bestellen Spass
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