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Journey Through the Past

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Audio-CD, 10. Juni 1996
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Juni 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wbr (Warner Music Austria)
  • ASIN: B000008MK1
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 747.310 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. April 2008
Format: Audio CD
Time fades away und Jouney through the past sind die einzigen Neil Young Alben, die bislang nicht auf CD erschienen sind. Bei letzterem ist das auch kein Drama, obwohl es als einzige offizielle Veröffentlichung Liveaufnahmen von Buffalo Springfield enthält (aber nur von einem Fernsehauftritt, nicht von einem Konzert).
Die Version von Words ist, ebenso wie das gesamte Album, wahlweise künstlerisch sehr gewagt oder schlichtweg dreist. Mitten im Song wird abgebrochen und nach kurzer Pause weitergespielt. Und das alles erschien 1972, als Nachfolger des kommerziell immens erfolgreichen Albums Harvest. Für Fans ist das klasse, denn sie sind hier wieder ganz unter sich. Gelegentlichen Young-Hörern kann man dieses Album wirklich nicht zumuten. Den einzig neuen Song, Soldier, gibt es auch auf Decade. Ein ergreifender Song über Jesus und einen römischen Soldaten.
Der Song Journey through the past ist, um die Verwirrung komplett zu machen, nicht auf dieser Scheibe, sondern auf Time fades away enthalten.
Auf dem Flohmarkt und im Internet wird die Platte für wenig Geld gehandelt. Reinhören lohnt sich für Rusties.
Und der Film? Szenen von Young und Crosby, Stills und Nash sind nicht uninteressant. Aber der Rest ist sehr verwirrend: eine Aneinanderreihung von Szenen, auf dem Schrottplatz, mit reitenden Mönchen am Strand und das alles ohne Dialoge und Handlung. Wirkt wie ein Traum. Ist aber kein traumhafter Film, leider!

Anspieltipps: Soldier, Ohio, Southern man.
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Format: Audio CD
Den Film "Journey Through The Past" kenne ich leider nicht, wohl aber diesen Soundtrack, und ich sehe mich ermuntert, für diesen hier mal eine Lanze brechen: Richtig ist, daß es hier einige Aufnahmen gibt, die auf anderen Alben und in anderen Versionen sehr viel besser zu hören sind, z.B. die drei Buffalo-Springfield-Titel ganz zu Anfang (grausige Tonqualität). Genauso richtig ist aber auch, daß sich hier geradezu definitive Fassungen einiger Früh-Siebziger-Highlights im Young'schen Oeuvre finden, gegen die die jeweiligen, auf "Harvest" und "After The Goldrush" (beide eh unverdient überbewertet) befindlichen Fassungen stark abfallen! "Southern Man" zum Beispiel explodiert hier förmlich (und ist auch beträchtlich länger als auf ATG), desgleichen "Ohio" und das in dieser Fassung an "Broken Arrow" erinnernde, collagenhaft aufbereitete "Alabama". Der absolute Höhepunkt ist jedoch die knapp 16-minütige, die gesamte dritte Seite einnehmende Fassung von "Words". Nebend er auf "Harvest" wie unter "ferner-liefen" ans Ende gedrängten Kurzversion offenbart sich erst hier die wahre Qualität eines absoluten Über-Tracks. Die (Live-) Version von "Soldier" schließlich ist eine ganz andere, viel intimere, verletzlichere und intensivere als diejenige auf "Decade". Auch wenn das Album insgesamt vielleicht eher verunglückt ist, rechtfertigen die genannten Titel (sie machen weit mehr als die Hälfte der gesamten Spielzeit aus) eine längst überfällige Wiederveröffentlichung, vor allem angesichts der Dauer-Verfügbarkeit eher überbewerteter Alben wie "ATG", "Harvest" oder "Landing On Water".
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