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The Journey of Crazy Horse: A Lakota History (Englisch) Taschenbuch – 27. September 2005

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Pressestimmen

"Captures the beliefs, values, and wisdom, that have sustained the Lakota people since time immemorial.... People of all cultures will find valuable lessons in each of these stories."

Marshalls gloriously poetic and sweeping chronicle ushers in a new genre of American history. (Peter Nabokov, author of "Native American Testimony")

Marshallas gloriously poetic and sweeping chronicle ushers in a new genre of American history. (Peter Nabokov, author of "Native American Testimony")

Marshall s gloriously poetic and sweeping chronicle ushers in a new genre of American history. (Peter Nabokov, author of "Native American Testimony")

Marshall's gloriously poetic and sweeping chronicle ushers in a new genre of American history. (Peter Nabokov, author of "Native American Testimony")

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joseph M. Marshall III, historian, educator, and storyteller, is the author of many books, including The Journey of Crazy Horse and The Lakota Way: Stories and Lessons for the Living, which was a finalist for the PEN Center USA West Award in 2002. He was raised on the Rosebud Sioux Indian Reservation and his first language is Lakota. Marshall is a recipient of the Wyoming Humanities Award, and he has been a technical advistor and actor in television movies, including Return to Lonesome Dove. He makes his home on the Northern Plains.

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Von Markus am 13. Dezember 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mir gefällt diese Version der Darstellung des Lebens von Crazy Horse fast noch besser als die auch sehr einfühlsame Erzählung von Mari Sandoz oder auch das sehr gut und ausführlich recherchierte Buch von Kingsley M. Bray.
Der Autor bemüht sich sehr, auch mögliche Hintergründe und Motivationen der Handlungen dieses bemerkenswerten Mannes darzustellen. Er sieht und beschreibt ihn nicht nur als Krieger, sondern als vielschichtigen "normalen" Menschen mit Stärken und Schwächen. Crazy Horse wird als ein Führer präsentiert, der in erster Linie durch sein Beispiel führt und nicht kraft guter Rhetorik oder anderer nach außen gerichteter Qualitäten. Er ist bescheiden und zurückhaltend. Er lebt sein Leben als Thunder Dreamer im Dienst seines Volkes.
Recht gut kommt auch die Gespaltenheit innerhalb der Lakota zum Ausdruck, die letztendlich ganz maßgeblich zum Tod von Crazy Horse beiträgt.
Erwähnen muss ich auch noch die Abschlussgeschichte über den Bogenmacher, die wirklich gut erzählt ist.
Alles in Allem ein nie langweiliges, immer stimmungsvolles Buch, das einen in die Welt der Indianer eintauchen und am Leben des Crazy Horse teilnehmen lässt.
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Format: Taschenbuch
'The Journey of Crazy Horse' gibt uns einen tiefen Einblick in eine funktionierende, aber bedrohte Jäger- und Sammlerkultur — eine Kultur, die wir eigentlich nicht mit unserem Kopf, sondern nur mit unserem Herzen erfassen können, so weit weg ist diese Art zu leben bereits von der unseren.

Unserer eigene, expansive Rasse, die mit dem Übergang zu Ackerbau und Viehzucht den Kontakt zu den intimsten Rhythmen der Natur verloren hat, und später mit der industriellen Revolution vollends den Bezug zu unseren Wurzeln und unserem Planeten, wird von Joseph Marshall aus der Sicht des ganzheitlich denkenden und fühlenden Naturmenschen betrachtet, der sich mit diesem «Außerirdischen» auseinandersetzend muß, weil er ihm seine Lebensgrundlage zu zerstören droht.

Ich hatte nach der Lektüre einen ganz neuen Bezug zu meiner Kultur und zu mir selbst. Das Buch ist insofern auch gefährlich, als es den starken Wunsch in uns wecken kann, diese Ganzheit und Verbundenheit wiederzusuchen und uns damit nicht nur mit unserer Gesellschaft, sondern auch mit unseren bisherigen Lebensplänen zu überwerfen. Im Idealfall aber ist es ein Spiegel, der uns ein Bild über unsere Kultur zurückwirft, das wir wohl lieber verdrängen würden, das wir aber doch eher integrieren sollten, um das kollektive Schuldgefühl unserer Kultur gegenüber den vielen zu heilen, die unsere Vorväter mit der Arroganz des Überlegenen vom Angesicht unserer Erde ausradiert haben. Die Art uns Weise, wie «Reparationen» in den USA und Kanada bis heute gehandhabt werden, zeugen von diesem tiefen Schuldgefühl, aber auch von einer erschütternden Unfähigkeit, es richtig zu machen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein tolles Buch, ohne Frage! Ich kann mich in allen Punkten meinem Vorrezensenten nur anschließen. Wer sich für den Lakota Tashunka Witko, oder auch Crazy Horse, interessiert, ein Muss! Joseph Marshall ist hier eine Biographie gelungen, wie sie wohl nur jemand schreiben kann, der im selben kulturellen Umfeld aufgewachsen ist, dem auch schon Crazy Horse entstammte. Auch wenn natürlich ein paar Generationen dazwischen liegen, so kennt der Autor doch all das, was einen Lakota ausmacht, aus eigener Erfahrung. Viele Dinge, die damals passiert sind, lassen sich nur so erklären und begreifen. Also, wer noch etwas dazulernen möchte, nur zu. Nebenbei bemerkt ist das Buch zudem noch außergewöhnlich gut geschrieben, eben keine trockene Erzählung, sondern "lebendige" Geschichte. Wer dann noch nicht genug hat, sollte sich auch noch weitere Bücher des Autors zulegen, diese sind ebenso unterhaltsam (sehr empfehlenswert ist auch "The day the world ended at Little Big Horn).
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Format: Taschenbuch
Lange überfällig war dieses erste aus Lakota-Sicht geschriebene biographische Werk. Wer immer sich für Crazy Horse interessiert, sei dieses gut recherchierte Buch wärmstens ans Herz gelegt. Es basiert teilweise auf mündlicher Überlieferung, beinhaltet Quellen, auf die bisher niemand zurückgreifen konnte, der (Lakota-)Autor ist aber auch Historiker und verfügt über detaillierte Kenntnisse über die damalige Zeit.
Wer Mari Sandoz' lange als Standardwerk geltendes Buch "Crazy Horse - the strange man of the Oglalas" kennt, findet hier wesentlich weniger Pathos und Ungenauigkeiten, obwohl der Autor selbst Lakota ist. Marshall versucht, dem Menschen Crazy Horse - und nicht der Legende - gerecht zu werden. Allen, denen Kingsley M. Brays epochales und mittlerweile als Standardwerk geltendes Buch "Crazy Horse - A Lakota Life" zu militaristisch ist (es enthält seitenweise nur Informationen über damalige Bewegungen der Lakota und der US-Army, sicher mit Grund, das sind die wenigen, sicheren "weißen" Quellen, die es über Crazy Horse gibt) kann Marshalls Werk ebenso wärmstens empfohlen werden: Hier gibt es die richtige Mischung aus militärischen Konfrontationen (ohne die ein Werk über den wohl berühmtesten Lakota-Krieger natürlich nicht denkbar ist), ethnischen, spirituellen und persönlichen Hintergründen.
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Amazon.com: 4.7 von 5 Sternen 170 Rezensionen
100 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crazy Horse and the Lakota Culture 13. Dezember 2004
Von Bill Emblom - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
This is the first book I have read authored by Joseph M. Marshall, a Lakota Sioux. Based on this effort on Crazy Horse, I plan on reading others as well. Stereotypes are cast aside regarding the Lakota Sioux who were fighting an enemy that threatened their cultural way of life. It was the Fetterman Fight in December of 1866 in which Crazy Horse demonstrated his leadership by luring William Fetterman and his eighty men from Fort Phil Kearny into a trap that led to the demise of his entire group while young warriors, fighting impatience, waited until all of Fetterman's men were within the trap before attacking the soldiers. Much has been written about The Battle at the Little Bighorn in Montana in which Crazy Horse was instrumental in the defeat of General George Custer, but little is written about The Battle of the Rosebud near Buffalo, Wyoming, in which Crazy Horse and his men fought General George "Three Stars" Crook eight days prior to Little Bighorn. This battle is important because it eliminated Crook and his men from attacking the Indians at the Greasy Grass. Crazy Horse ultimately had to surrender at Fort Robinson in Nebraska because it meant the survival of his Lakota people. To continue fighting meant death to all against the superior numbers of the white invaders. I have read three other biographies on Crazy Horse, but this one by Joseph Marshall is the best of the bunch. Marshall puts himself in the position as an instructor of the Lakota way of life, and we, the reader, are his students. I found it to be a very informative book.
63 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A PORTRAIT OF A GREAT AMERICAN 25. Oktober 2004
Von MRD - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
Of all of the great Native American leaders of the Old West, none is more elusive than Tasunke Witko, Crazy Horse. While we have photographs of Red Cloud, Sitting Bull, Gall, Rain in the Face, Chief Joseph and Geronimo, no image of Crazy Horse, the legendary field general of the Lakota, exists or has survived.

Past efforts at providing a credible literary portrayal of the man have reeked of the mythology that pervaded Western History. All through those accounts the stereotype of supposed ruthless savagery lingered in the background, like a vile stench. Even those authors who tried to be fair couldn't, somehow, rise above the temptation to sensationalize Crazy Horse.

Why is it that we tolerate such fiction? Why is it that we succumb to the temptation to paint all of our enemies, past and present, as demons and devils without honestly trying to understand where they were coming from? Sadly, this continues to be the major problem when whites (of whom I am one) contemplate the bloody history of conflicts between their ancestors and Native Americans. We just can't seem to let go of the prospect that we were the ones that were wrong!

Now Lakota author, Joseph Marshall III, provides a sensitive account of the life of Crazy Horse drawn from the rich Native American oral tradition that still exists for all who are open-minded enough to hear it. What better way and who better to tell the story of a hero? THE JOURNEY OF CRAZY HORSE: A LAKOTA HISTORY relates the life of Crazy Horse, as Mr. Marshall promises in his foreword, as a Native American storyteller might.

What emerges is the story of a good man, a man who, for his part, fought for what he believed was right. From his beginnings to his rise as a gifted warrior and leader to his triumph at The Greasy Grass Fight (The Battle of the Little Bighorn) to his death in 1877, Crazy Horse lives for the very first time with an accuracy and tenderness that seem most fitting.

Marshall also relates the traditional accounts of the man off the battle field. We discover a caring father, brother, husband and friend. THE JOURNEY OF CRAZY HORSE: A LAKOTA HISTORY provides, at last, an accurate portrait of one of America's greatest leaders. Hopefully readers will see this, looking past the stereotypes and prejudices of the past that seem all too alive and well today.

THE HORSEMAN
53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Written like Mr. Marshall is personally teaching - Though some "problems" with the approach as well 14. Oktober 2004
Von Andrew Freborg - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
This is my third Joseph Marshall book (after "Soldiers Falling into Camp" and "The Lakota Way"). Reading Joe Marshall is like having a "story teller" right in front of you, talking, teaching, engaging, looking you in the eye and speaking to you. Mr. Marshall cares about what he writes about, and cares that his readers take something with them. This clearly comes through in his writing. In this book he speaks of the "conflict" between the oral and written traditions -- I think Mr. Marshall is a master at synthesizing the two.

The Lakota history and experience he imparts are as genuine as it gets - and a treasure he has given us non-Lakota people a chance to see. The book describes, through synthesis of oral history and the experiences/culture of the Lakota people, the man of Tashunka Witko (His Crazy Horse). Marshall shows how the life of a very heroic yet very human man transcends linear time and remains part of living culture through faithful oral tradition and living into that tradition - something very different than what we're used to. Direct sources with the people who lived and continue the live in the influence and experience of a leader of the Lakota people.

ADDENDUM 2007
I am respectfully submitting this addendum in response to a broader re-assessment. I agree with the review from Belgium about Mr. Marshall's overbroad & negative characterization in applying "Euro-American" as a pejorative. In Mr. Marshall's newest publication "Little Bighorn," this overarching negativity towards on Euro-American culture, which he continuously contrasts to his own (which is always without any faults), is even more evident. I regret that I hadn't seen this in my initial reading of the Crazy Horse book (Marshall's feelings were not as strongly presented in this volume). History can never be free of perspective, passion and prejudices - esp. when its sharp and painful. I'm sorry that Mr. Marshall seems to have become more embittered over time, as his work to share his culture is very important.
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen a man greater than the myth emerges 10. November 2004
Von tony j bender - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
Joseph Marshall's elegant and powerful book, "The Journey of Crazy Horse," is the gold standard by which all other biographies of Crazy Horse will heretofore be measured. Rather than aggrandizing the legend, Marshall explores the inner workings and revealing actions of a seemingly contrary man, who, born in any other time, might have been lost to history as an eccentric mystic. "The Journey of Crazy Horse" deftly explains the times in which he lived and the politics of Whites and Indians alike that forced this reluctant icon to action. Marshall details a man bereft of worldly ambition, driven by circumstance and sustained by an indomitable inner spirit. The author never succumbs to the lure of stridency, never attempts to sway emotion to Crazy Horse and his cause, though had he done so, it would have been forgivable, for at it's core, this is a story of genocide and of the heroism and dignity that defied it. The truth is, Crazy Horse never needed puffery or pedestals. By resisting the temptation of such accouterments, Joseph Marshall's Crazy Horse emerges in flesh and blood, flawed and tormented. Crazy Horse, by rising above those things, is revealed as man greater than the myth. This is a graceful book that moves without manipulation and will resonate in your thoughts long after the final page has been turned. One gets a sense that somewhere, somehow, Crazy Horse approves-not because of any undue glorification of his heroics, but rather that after all this time, he is understood.
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Book review of Journey of Crazy Horse 3. Januar 2005
Von L. Whirlwind Soldier - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Book Review

by Lydia Whirlwind Soldier

The Journey of Crazy Horse

by Joseph M. Marshall III

Published by the Penguin Group 2004

The Journey of Crazy Horse is written by Joseph Marshall III, a Sicangu Lakota. Joseph Marshall has been praised as an

historian, educator and story teller. He grew up on the Rosebud Reservation in South Dakota with his extended family and his

first language is Lakota. He has written six books, all of which I would recommend

In the 127 years since the murder of Crazy Horse many stories and books have been written about him by Euro-Americans. It is

important to recognize that the stories written about Crazy Horse by non-Indians have only touched the surface of the true life of

this great Lakota leader.

While the story told by Marshall has been passed down from one Lakota generation to the next, it has not been shared in detail to

the out-side world. This story confirms in many ways the fact that Crazy Horse struggled valiantly against injustice and

persistent forces that fragmented the Lakota Nation. Joseph Marshall's portrayal of Crazy Horse's life unfolds the tragic

circumstances in which peace with the Lakota Nation was dictated rather than negotiated. Under enormous odds the Lakota

under the leadership of Crazy Horse and other great Lakota leaders were able to withstand the onslaught of the United States for

many decades.

In the end, under the guise of treaties making, the powers that be shamelessly used divide and conquer tactics to establish

apartheid types of control. They essentially used these controls to create a reservation system very much like a concentration

camp to isolated, control and steal the territory belonging to the Lakota people.

There are several ways to look at the injustice and understand the immorality of the war waged against the Lakota. Marshall

describes and traces the tactics of deviation, trickery and atrocities used against the Lakota to help the reader understand and

acknowledge the right of the Lakota to defend their homes, families and property.

It is difficult to overstate the importance of this book. This may be the first time that oral tradition has been accepted by

publishers as authoritative and worthy of being believed. Up to this time, oral tradition was sometimes described as legend or

myth and not given the credibility that these stories deserve. While, in turn most of us who heard the stories of our history from

our relatives read the historical accounts written by non-Indians with doubt and sometimes even disbelief and were skeptical

of their interpretation.

Marshall, growing up as a Lakota is able to capture the nuances of the Lakota lifestyle, philosophy and culture that only those

living this lifestyle will understand and could articulate to the public so thoroughly. There is no question that Joseph Marshall

captures the essence of this great Lakota leader, Crazy Horse. It is a story of a loving son, a family man, and brilliant and daring

warrior and tactician, a man that we could easily and closely identify with as a tribal member. In any event, this tragic, yet amazing

story about Crazy Horse and the Lakota Nation is described eloquently by Marshall.

This is a story I would recommend to all. This story is about a true and great Lakota hero, Crazy Horse who represents the pride

and honor of the Lakota people. It is a story about a man who bravely protected his people, gave his life and who has become an inspiration in the eyes of people throughout the world.
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