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Journal Intime

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Audio-CD, 16. November 2009
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Produktinformation

  • Komponist: Frederic Chopin
  • Audio CD (16. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plg Classics (Warner)
  • ASIN: B002S9DRAG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Mazurka Nr. 41 cis-moll op. 63 Nr. 3
  2. Ballade Nr. 1 g-moll op. 23
  3. Mazurka Nr. 11 e-moll op. 17 Nr. 2
  4. Mazurka Nr. 47 a-moll op. 68 Nr. 2
  5. Fantasie f-moll op. 49
  6. Nocturne Nr. 20 cis-moll op. posth. 72 Nr. 2
  7. Mazurka Nr. 6 a-moll op. 7 Nr. 2
  8. Ballade Nr. 2 F-Dur op. 38
  9. Mazurka Nr. 13 a-moll op. 17 Nr. 4
  10. Largo c-moll
  11. Nr. 1: D-Dur
  12. Nr. 2: G-Dur
  13. Nr. 3: Des-Dur
  14. Contredanse b-moll
  15. Impromptu Nr. 4 cis-moll op. 66 "Fantasie-Impromptu"
  16. Nocturne Nr. 2 Es-Dur op. 9 Nr. 2
  17. Keine Titelinformation (Data Track) - (Keine Künstlerinformation)

Produktbeschreibungen

NEUER EXKLUSIV-KÜNSTER BEI VIRGIN CLASSICS:
ALEXANDRE THARAUD MIT JOURNAL INTIME

Wenn der französische Pianist Alexandre Tharaud ein Konzert gibt oder eine CD veröffentlicht, wagen die Kritiker gewaltige Vergleiche: So warf das New Yorker Magazin Time Out den großen Namen Dinu Lipatti in die Waagschale, um Tharauds Chopinspiel zu würdigen. Tharauds Diskografie umfasst bisher Bach, Rameau, Couperin, Ravel, Schubert - und seinen Lieblingskomponisten Chopin, dessen Werk er auch seine erste Einspielung für Virgin Classics widmet: sein sehr persönliches Recital Journal intime.

Es umfasst in einer großen dramaturgischen Abfolge unter anderem die ersten beiden Balladen, die Fantasie op. 49, eine Reihe von Mazurken - und ein selten eingespieltes kleines Repertoirejuwel: die Trois Ecossaises op. 72.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Alexandre Tharaud ist ein (relativ) junger Pianist, der mit seinen Interpreationen auch ein geübtes Ohr
überraschen kann.
Diese CD mit CHOPIN-Stücken ist ein absoluter Genuß.
Ich bin froh, diese Aufnahmen jetzt zu besitzen.
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 2. Mai 2014
Format: Audio CD
A. Tharaud gehört zu den Pianisten, die einen relativ unverwechselbaren Anschlag haben, er denkt, so hat man den Eindruck, sehr vom Klang her und kommt darüber immer wieder zu verblüffenden Interpretationen (man denke nur an seine brillanten Rameau-Einspielungen, oder auch an seine Scarlatti-Aufnahme).
So finden sich auch auf dieser CD immer wieder verblüffende Klangergebnisse, Tharaud schattiert sehr nuanciert und ist natürlich auch technisch einwandfrei. Aber, im Gegensatz zu den wirklich sensationellen Einspielungen von Rameau und Scarlatti stellt sich der Zauber hier nicht so ganz ein. Mitunter wirkt mir dieser Chopin zu zaghaft, zu kontrolliert (und damit vielleicht an manchen Stellen auch ein Tick zu manieriert), es stellt sich nicht jene Rausch-Wirkung ein, die man von anderen großen Interpreten (man denke z.B. an Rubinstein, Kissin, Pogorelich) kennt. An manchen Stellen gelingt dies Tharaud sehr wohl, aber eben nicht durchgängig. Und dann stellt sich eine gewisse Gleichförmigkeit ein.
Insofern 3,5 Sterne für eine ansprechende, aber nicht durchgehend überzeugende Chopin-Platte, deren Zusammenstellung im übrigen auch etwas willkürlich erscheint.
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Format: Audio CD
leider liefert alexandre tharaud nach seinem wechsel von 'harmonia mundi'
zu 'vergin' kein erfreuliches beispiel dynamischer differenzierung
hin zum eher leise-verhaltenen chopin-idiom.
im allerlei (s)einer 'journal intime' auswahl mit marzurken und balladen u.a.
zeigt tharaud auch mehr prosaische als poetische qualitäten.
alles klingt eher robust, zu gleichförmig, und nicht nur dynamisch
zu einseitig und eng.

man kann chopin durchaus deutlich verschieden zwischen sehr bewegt und
sehr gemessen spielen, nicht aber eintönig, zu laut oder gar zu grob.

vergleiche der balladen, wie z.b. michelangeli oder der junge anderszewski
Recital
sie begreifen und z.b. der lento-realisierung der bekannten marzurka op.68.2
bei abm und dem beweglicheren bar-shai,Mazurkas
offenbaren doch den reichtum dieser chopin-mosaiken, die
ein tharaud in seiner musikantischen stringenz kaum erfasst,
so wenig wie das schöne, allzu bekannte nocturne op.9.2 - z.b. von moravec
gespielt, erklingt es auch so.Nocturnes

die cd-cover versprechen - wie zuvor - mehr von individualität als der inhalt:
leider nur eine durchsicht, keine musikalische erkundung eines 'tagebuchs'.
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