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Joseph und seine Brüder. Die Geschichten Jaakobs. Sondereinband – 1. Mai 1991

4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Mann, 1875 – 1955, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Ab 1933 lebte er im Exil, zuerst in der Schweiz, dann in den USA. Erst 1952 kehrte Mann nach Europa zurück, wo er 1955 in Zürich verstarb.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 13. Februar 2003
Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
Diese Bücher sind einfach wunderbar. Wer Sinn für gelungene Formulierungen hat, sich an der Verwendung auch nur einzelner Wörter erfreuen kann, der fühlt sich in jedem der "Joseph" Bücher zu Hause. Sicher muss man sich an den Stil gewöhnen, bleibt am Anfang an der ein oder anderen Stelle hängen. Doch das Lesevergnügen stellt sich ein. Am Ende eines Buches angekommen will man gleich zum nächsten greifen und nach dem letzten Band bedauert man, dass nicht die ganze Bibel in dieser Form nacherzählt wurde. In den gesamten Büchern schwingt immer eine zarte Ironie im Hintergrund mit, die Schwächen der Figuren werden fein herausgearbeitet. Die Bücher unterhalten auf einem wunderbaren Niveau.
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Von USt am 15. Januar 2003
Format: Sondereinband
In der Joseph-Tetralogie zeigt Thomas Mann sich als der ganz große Geschichtenerzähler, der er ist. Nicht eine, nein, tausend Geschichten werden in diesen vier Büchern erzählt, Geschichten, die ineinander greifen, die abschweifen, jede für sich lesenswert und liebenswürdig. Überhaupt: liebenswürdig, das sind sie fast alle, die vielen Menschen, die dem Leser in dieser Mammutgeschichte begegnen.
Natürlich findet man auch die typisch Mann'schen Themen wieder: das Erwähltsein (Joseph, ebenso wie Gregor, Adrian Leverkühn, Klaus Heinrich - und in ihnen letztlich Thomas Mann -, ist ein Erwählter), das Sich-selbst-Aufgeben aus Liebe, der Dualismus zwischen Kunst und Leben, zwischen dem Künstlich-künstlerisch-Verstiegenen und dem Natürlich-Unbedarften, zwischen dem geistig Schaffenden, Inerten und dem Lebendigen, Aktiven...
Ich ziehe die vier Joseph-Bände mit ihrem grundsätzlich verschmitzt-heiteren Grundton, der immer wieder die Oberhand gewinnt, der düsteren Atmosphäre des Doktor Faustus und dem etwas schwül-dekadenten Verwesungsgeruch des Zauberbergs vor (ohne diesen beiden Werken die ihnen zweifellos gebührende Bewunderung zu versagen...). Verwandt ist der Erzählton in dieser Hinsicht eher dem des Erwählten und der Königlichen Hoheit.
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Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
In Magazinen, in Literaturzirkeln, wo auch sonst immer wird zu Zeiten die Frage gestellt nach dem Lieblingsbuch, das man mit "auf die einsame Insel" nehmen würde oder das in einer besonderen Lebenslage Einsichten lieferte, die dem Betroffenen die Kraft zur Bewältigung seiner Probleme bescherte. Bekannte und weniger bekannte Personen aus dem öffentlichen Leben lassen sich dann darüber aus, warum gerade dieses besondere Buch ihr Lieblingsbuch wurde.
Auch ich habe ein Lieblingsbuch. Ich kann nicht behaupten, 1000 oder mehr Bücher in meinem Leben gelesen zu haben, aber einige hundert waren es schon. Wenn ich mir deshalb die Freiheit nehme, mich wundern zu dürfen über sagen wir die Auswahl meiner Zeitgenossen, beginne ich daran zu zweifeln, ob es tatsächlich keine unstrittigen Kriterien gibt, die die Wahl des Lieblingsbuches stark beeinflussen.
Ich schreibe diese Zeilen als Deutscher und ich beschränke mich mit meiner Glosse auf die deutschsprachige Literatur der beiden letzten Jahrhunderte soweit ich sie gelesen habe.
Vor sieben Jahren habe ich hier bei Amazon die nachstehende Beurteilung meines Lieblingsbuches geschrieben. Das eine oder andere würde ich heute umformulieren, im Kern aber habe ich dem dort Geschriebenen nichts Neues hinzuzufügen. Nur soviel: Seit etwa 50 Jahren ist es bereits mein Lieblingsbuch.
Wenn ich Sie neugierig gemacht haben sollte, was denn nun mein Lieblingsbuch sei und warum, so lesen Sie einfach weiter. Lesen Sie aber bitte auch die Rezensionen der übrigen Teilnehmer, dann werden hoffentlich auch Sie Ihr Lieblingsbuch finden.
Ursprünglicher Text:
Welcher Schriftsteller hat eine Einleitung zu einem Roman wie die Höllenfahrt je geschrieben? Ich kenne keinen.
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Von USt am 14. Januar 2003
Format: Sondereinband
In der Joseph-Tetralogie zeigt Thomas Mann sich als der ganz große Geschichtenerzähler, der er ist. Nicht eine, nein, tausend Geschichten werden in diesen vier Büchern erzählt, Geschichten, die ineinander greifen, die abschweifen, jede für sich lesenswert und liebenswürdig. Überhaupt: liebenswürdig, das sind sie fast alle, die vielen Menschen, die dem Leser in dieser Mammutgeschichte begegnen.
Natürlich findet man auch die typisch Mann'schen Themen wieder: das Erwähltsein (Joseph, ebenso wie Gregor, Adrian Leverkühn, Klaus Heinrich - und in ihnen letztlich Thomas Mann -, ist ein Erwählter), das Sich-selbst-Aufgeben aus Liebe, der Dualismus zwischen Kunst und Leben, zwischen dem Künstlich-künstlerisch-Verstiegenen und dem Natürlich-Unbedarften, zwischen dem geistig Schaffenden, Inerten und dem Lebendigen, Aktiven...
Ich ziehe die vier Joseph-Bände mit ihrem grundsätzlich verschmitzt-heiteren Grundton, der immer wieder die Oberhand gewinnt, der düsteren Atmosphäre des Doktor Faustus und dem etwas schwül-dekadenten Verwesungsgeruch des Zauberbergs vor (ohne diesen beiden Werken die ihnen zweifellos gebührende Bewunderung zu versagen...). Verwandt ist der Erzählton in dieser Hinsicht eher dem des Erwählten und der Königlichen Hoheit.
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