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Joseph Anton: Autobiografie Gebundene Ausgabe – 18. September 2012

4.6 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Salman Rushdie hat sein bestes Buch geschrieben, eines der größten über unsere so schwer zu deutende Zeit, ein Meisterwerk." (Nils Minkmar, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Salman Rushdie erzählt in seinen Memoiren "Joseph Anton" die Geschichte seines Lebens unter der Fatwa: Er tut es sachlich, beinahe bescheiden und voller Begeisterung für den literarischen Betrieb." (Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung)

"Weil es Rushdies bestes Buch ist, über den Wert der Freiheit, die nicht nur Ajatollahs bedrohen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Seine jetzt vorliegende Autobiografie zählt dabei nicht nur zu seinen umfangreichsten, sondern auch zu seinen grandiosesten Büchern." (Deutschlandradio)

"Gerade jetzt muss man Salman Rushdies Autobiografie lesen. Sie lehrt, dass man den Mob widerstehen muss." (Hannes Stein, Welt am Sonntag)

"Kein anderer Autor schreibt mit derart überbordender Fantasie. Ein verrücktes, wunderbares Buch." (Morgenpost Sachsen)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Salman Rushdie, 1947 in Bombay geboren, studierte in Cambridge Geschichte. Mit seinem Roman »Mitternachtskinder« wurde er weltberühmt. Seine Bücher erhielten renommierte internationale Auszeichnungen, u.a. den Booker Prize, und sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. 1996 wurde ihm der Aristeion-Literaturpreis der EU für sein Gesamtwerk zuerkannt. 2008 schlug ihn die Queen zum Ritter.

Bernhard Robben, geb. 1955, lebt in Brunne/Brandenburg und übersetzt aus dem Englischen, u. a. Salman Rushdie, Peter Carey, Ian McEwan, Patricia Highsmith und Philip Roth. 2003 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet, 2013 mit dem Ledig-Rowohlt-Preis für sein Lebenswerk geehrt.


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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst dachte ich bei dieser Salman - Rushdie - Autobiografie wie kann das denn sein, wie kann der Autor denn ein gewisser Joseph Anton sein? Aber dann löste sich das Rätsel doch schnell auf. Der Autor wurde von der Polizei gebeten sich einen Decknamen zuzulegen und so überlegte er sich eine Vornamenkombination seiner beiden Lieblingsschriftsteller Conrad und Tschechow.

Rushdies Aufzeichnungen beginnen mit dem Anruf der BBC - Reporterin, die ihm mitteilt, dass er gerade von Khomeini zum Tode verurteilt wurde. Er nimmt seine Leser mit hinein in sein Denken und Fühlen, in seine Überlebensängste und in den Beginn seines Lebens in Verstecken und mit ständigen Begleitern in Uniform.

Was den Reiz dieses Buches für mich ausmacht ist der Umgang mit dem Islam. Rushdie versucht einen Weg zu finden wie er mit und über den Islam spricht. Selbsverständlich tut er dies sehr subjektiv, aber dafür ist es eine Autobiografie. Bis zum heutigen Tag steht der Autor einem übermächtigen, weil oft unsichtbaren Feind gegenüber.

In seinem Buch holt sich Rushdie selbst vom hohen Sockel auf dem ich ihn bislang immer sah. Verblüffend offen spricht er über seine Frau mit der er erst ein Jahr verheiratet war und doch schon wusste, dass diese Hochzeit ein Fehler war. Der Autor beschreibt Höhen und Tiefen die ins Leben eines jeden Menschen gehören. Das Besondere bei Rushdie ist halt das immer noch bestehende Todesurteil, aber doch ist er mit diesem Buch für mich mehr Mensch geworden.

Sehr zu empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
„Joseph Anton“, das ist der nome de guerre Salman Rushdies, zusammengesetzt aus den Vornamen zweier seiner literarischen Idole – ein Pseudonym, das sich der Schriftsteller zulegt, um in seinem Versteck zu überleben. Es erlaubt ihm nun autobiografisch-distanziert von sich in der dritten Person zu erzählen, ohne dass dies affektiert wirkt.

Die autobiografische Erzählung hat zwei starke Pole: Der negative Pol liegt im AUSGELIEFERTSEIN. Ich war verblüfft, wie wenig sich der britisch-indische Schriftsteller nach dem „Todesurteil“ des siechen iranischen Ayatollahs auf die staatsbürgerliche Solidarität seiner Regierung (zunächst Mrs. Thatcher) verlassen konnte. Das politische Spiel um Rushdie ist zutiefst beschämend, erschreckend und zeigt auf, wie leicht sich eine westliche Gesellschaft durch den Angriff auf eine exponierte – und als Künstler per se schwache – Einzelperson selbst entblößen und gegenüber einer zynischen Diktatur opportunistisch entblöden kann.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nie und nimmer hätte ich mir einfach so diesen 700 Seiten Schmöker gekauft, aber eine sehr wohlwollende Rezension im Deutschlandfunk veranlasste mich dann doch zum Erwerb. Ich habe es keine Sekunde bereut! Zur Zeit lebe ich mit dem Buch - in der Straßenbahn, am Mittagstisch, in jeder freien Minute. Nicht nur, dass der Plot mitten aus dem Leben äußerst spannend ist. Salman Rushdie versteht es meisterhaft, die Fülle des Lebens, der vielen tausend und abertausend Geschichten, die alle miteinander verwoben sind, in große Literatur zu kleiden. Besonders imponierend, dass er zu keiner Zeit in Selbstmitleid verfällt, sondern mit feiner Selbstironie die eigene Rolle durchaus und immer wieder kritisch sieht. Und das Buch muss so lang sein - die Jahre im Untergrund waren es auch, die Leser bekommen so eine Ahnung von der unglaublichen Belastung, die allein aus der Perspektivlosigkeit erwachsen musste. Dies wird für mich nicht das letzte Buch des Autors sein!
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Format: Kindle Edition
Wie war das nochmal?
Ja, dieser Autor, dessen Bild berühmter war als sein Werk ... !?
Der sich deswegen verkriechen musste, während sich viele aufgeklärte Zeitgenossen freiwillig und feige wegduckten, ihm
im schlimmsten Fall sogar sein Schicksal zum Vorwurf machten !?
Unglaublich: ein gefühltes Menschenalter wusste man nur, dass er irgendwie im Verborgenen weiterschrieb, es ab und zu
in die Nachrichtensendungen schaffte -irgendwas mit Iran/Fatwa und/oder Menschenrechte/Demokratie- und am Ende wusste man immer seltener
ob das Problem noch bestand oder nicht (und immer weniger, worin es denn eigentlich bestanden hatte?).
Und jetzt die Antwort: auf über 700 Seiten! Chronologisch mit Rückblenden, fast buchhalterisch, zuweilen poetisch, oft wütend.
Die Interaktion mit mehr oder weniger bekannten Weggefährt-/ZeitgenossInnen (allein das Namensregister umfasst 11 Seiten!) mag hie&da
anstrengend sein, aber das gehört schließlich in eine Biographie, deren Deutungshoheit sich Rushdie zu Recht nicht nehmen lassen wollte.
Subjektiv, aber trotzdem meist milde (eines von vielen Highlights: die Dokumentation seines Streits mit John Le Carré, bei der er die pointiertesten Salven
nicht selbst, sondern von [noch] scharfzüngigeren Mitstreitern abschießen ließ) werden öffentliche und private Krisen kommentiert.
Nicht nur seine Sprache, Stil und Erzählvermögen, sondern auch die Entstehungsgeschichte(n) seiner (mehr oder weniger bekannten) Werke bilden
-zumindest für den Rezensenten- einen Anreiz auch diese zu lesen.
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