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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
30
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. März 2005
Zunächst war ich ein wenig enttäuscht als ich feststellen musste, dass der Roman gänzlich in Tagebuchstil geschrieben ist, aber nachdem ich mich damit abgefunden hatte, hab ich mich in dieses Buch verliebt!
In letzter Zeit habe ich kaum ein Buch in einer persönlichen Rekordzeit gelesen, bis zu diesem aufregenden Roman über das Leben der Rose, später von Napoléon Joséphine genannt, die einen jungen Pariser Adligen heiratet, eine unglückliche Ehe führt, verwitwet und dann zum Ende des Buches Napoléon kennenlernt und ihn heiratet.
Spannend, mit Witz und einer Leichtigkeit wird das Schicksal einer jungen Frau geschildert, die in den Wirren der Französischen Revolution eigentlich nur eines Sucht: Liebe und Nächstenliebe.
Ich bin berauscht von so viel Gefühl und werde die Trilogie garantiert zu Ende lesen!
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Der erste Band der Trilogie beginnt mit dem 14. Geburtstag der Kreolin Marie Josephe Rose de Tascher de la Pagerie, der späteren Kaiserin von Frankreich. Sie lebt mit ihrer Familie auf Martinique, wo ihr Vater eine Zuckerrohrplantage betreibt. Ihre Zukunft scheint nicht gerade gesichert zu sein, da ihre Familie ihr kaum eine Mitgift geben kann. Eine Wahrsagerin prophezeit ihr, dass sie unglücklich verheiratet, Witwe und dann Kaiserin sein wird. Das ist für Rose schon wegen ihres gesellschaftlichen Status unvorstellbar. Daher denkt sie fast nicht mehr daran, als sie mit einem Schiff nach Frankreich zu ihrem ersten Ehemann, dem Adeligen Alexandre de Beauharnais, kommt. Rose muss sich seinen hohen Ansprüchen beugen, was oftmals physisch und psychisch sehr schmerzhaft ist. Das Ehepaar bekommt zwei Kinder, um die sich Rose liebevoll kümmert. Sandra Gulland beschreibt sehr empathisch diese erste Zeit in Frankreich. Der krasse Gegensatz zu ihrer Erziehung mit den vermittelten Werten auf Martinique wird deutlich. Im Verlauf der Geschichte beschreibt die Autorin die Protagonistin als großzügig, hilfsbereit und lässt sie in einem sympathischen Bild erscheinen. Wohl jeder Leser leidet bei dem Abschnitt des Terrors mit, in der Rose als Gefangene um ihr Leben fürchten musste. Das Buch endet mit dem Tag der Trauung mit Napoléon.

Die Aufteilung der Trilogie in die Jugendjahre, der Zeit mit Napoléon und schließlich der Kaiserzeit ist gelungen. Die einzelnen Lebensabschnitte mit ihren Besonderheiten können so angemessen behandelt werden. Durch die Tagebuchform und der dazugehörigen Ich-Form hat der Leser ein Gefühl der Vertrautheit. Historisch belegte Ereignisse, die durch Fußnoten Erklärungen liefern, bekommen so einen fast privaten Hintergrund. Im Nachwort weist die Autorin zwar auf einige Personen und Gegebenheiten hin, die sie der Verständlichkeit halber wegließ, was aber beim Lesen keinesfalls stört. So bekommt man ein klares Bild der Zeit unmittelbar vor und während der französischen Revolution aus der Sicht einer Adeligen. Empfehlenswert sind diese Bücher für alle, die sich für die Zeit des Wandels in Frankreich interessieren oder mehr über diese starke Frau Joséphine erfahren möchten.
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am 30. Juni 2009
Das Buch über Rose, die zunächst als Mädchenin der Karibik aufwächst und später zur Kaiserin von Frankreich wird ist, nett zu lesen. Im Tagebuchstil schildert sie ihr Leben.

Allerdings ist der Schreibstil recht eintönig und die ganze Geschichte war sicherlich um einiges aufregender als sie sich so liest.

Mit dem Buch macht man nichts falsch, aber spannend ist anders.
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am 11. Februar 2004
Ich kann gar nicht verstehen, wie man dieses Buch wirklich so schlecht bewerten kann und es als farbloss oder langweilig oder historisch dürftig bezeichnen kann, das ist mir wirklich ein Rätsel. Ich habe schon mehrere historische Bücher gelesen über Marie Antoinette, Maria Stuart, Elisabeth etc. und keines hat mich so gefesselt wie Joséphine und die 2 Folgebänder. Durch die Ich-Form und die TAgebucheinträge kann man sich hervorragend in Joséphine hineinversetzen, man lebt mit ihr, man fühlt mit ihr und ist hautnah dabei.
Ich finde den historischen Hintergrund sehr interessant und farbig dargestellt, es ist richtig, dass es nicht EXTREM viele Daten und Fakten gibt, aber genau DAS macht den Charme des Buches für mich aus, denn es liest sich dadurch nicht nur leichter, es ist einfach so, dass man mitERLEBT, als wäre man selbst mittendrin in den Verstrickungen und Intrigen der politischen Zeit.
Ich kann es einfach nur empfehlen, es ist absolute Spitzenklasse!
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am 19. Dezember 2003
Das Buch trägt den Namen Josephine, aber alles beginnt mit dem kleinen Mädchen Rose auf Martinique. Rose, der von einer Wahrsagerin gesagt wird, sie wird unglücklich verheiratet sein, sie wird Witwe sein, sie wird Kaiserin sein. Ich konnte dieser ehrlichen und charmanten Rose nicht widerstehen und habe mit ihr gefühlt und mit ihr gelitten. Spielend leicht wächst man in die Zeit der französischen Revolution rein, leicht geschrieben, möchte man diese Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zum Schluß des Buches wird Rose, die Witwe von Alexandre Beauharnais zu Josphine der Gemahlin von Napoleon Bonaparte.
Alle die historische Romane mögen, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Ich stürze mich nun ins Lesevergnügen des 2. Teils Josephine und Napoleon.
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am 5. Dezember 2000
Die Beschreibung der Personen und Ihrer Beweggründe ist sicherlich spannend geschrieben, doch es fehlen die geschichtlichen Hintergründe zur Zeit der Revolution. Aus meiner Sicht viel zu eng geschrieben ohne auf die geschichtlichen Zusammenhänge zu reagieren.
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am 7. November 2001
Mein Bruder schenke mir dieses phantastische Buch mit den Worten: "Das ist eher etwas für Frauen, ich fand keinen Zugang zum Inhalt!" Sowohl meine Schwester als auch ich finden dieses Buch einmalig. Wir konnten es beide erst weglegen, als es komplett gelesen war. Der Schreibstil, die Informationen und die Gesamtaufmachung erleichtern das Lesen ungemein. Es gibt allerdings einige kleine Episoden, die etwas langatmig wirken, so dass ich deshalb 4 Sterne vergebe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. August 2011
Teil 1 von 3 der Triologie von Sandra Gulland. Das Buch ist als fiktives Tagebuch verfasst, Josephine selbst ist die Autorin.
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Worum geht's?
Die 14 jährige Rose wächst frei auf der Insel Martinique auf. Ihre Mutter und ihr Vater, ein Trinker und Spieler, schlagen sich und die drei Mädchen mehr schlecht als recht durch. Rose genießt einige Freiheiten, die in der damaligen Zeit nicht üblich waren. Sie darf sich auf der Insel frei bewegen und ihre beste Freundin ist ein gleichaltriges Sklavenmädchen.
Eine der Sklavinnen, eine Wahrsagerin sagt der hübschen Rose eine unglaubliche Zukunft voraus:
Du wirst unglücklich verheiratet sein.
Du wirst Witwe sein.
Du wirst Kaiserin sein.
Was unglaublich erscheint, ist dem Leser schon bekannt: aus der kleinen Rose Joseph Tascher wird in der Zukunft die große Liebe Napoleons werden: Josephine Bonaparte.
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Wie mir das Buch gefällt:
Josephine ist, seit dem ersten Buch, das ich über sie lesen durfte, eine meiner Lieblingsfiguren der Weltgeschichte.
Bisher oft verschrien als Hure und Ehebrecherin, die nur auf ihr Vergnügen aus ist, wird hier einiges klargestellt. Die Verleubnungen ihres ersten Ehemannes Alexandre, die harte Realität der Revolution, während der Rose ständig um ihr Leben und das ihrer Familie und Freunden fürchten muss, hat sie nie wieder losgelassen. Wer kann es einer Frau, die so knapp dem Tod entkommen ist, verübeln, dass sie jede Freude des Lebens ausnutzt?
Auch nach der Revulotion wird das Leben nicht einfacher. Rose muss ihre Kontakte spielen lassen, kostspielige Kontakte, um sich eben so durchzuschlagen. All dies kostet Geld.

Eindringlich beschrieben wird die Schattenseite der "Befreiung der Bürger", die Blutvergießen gekostet hat, wie es selten in der Geschichte vorkam. Arm und Reich wurden auf der Guillotine hingerichtet, jeder war verdächtig, jeder musste um sein Leben fürchten.
Faszinierend wird beschrieben, wie Rose sich ins Zeug gelegt hat und damit ihr eigenes Leben gefärdete, um unschuldige Menschenleben zu retten.

Gulland zeichnet ein faszinierendes und ehrliches Portrait und schafft es endlich, Josephines Weste reinzuwaschen.
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Der Einband ist schön gestaltet, mit einem der bekanntesten Portraits von Josephine, dass sie schon zu Zeiten ihrer Ehe mit Napoleon zeigt. Der Hardcover Band ist natürlich wie immer etwas schöner anzusehen und schöner zu lesen, als das Taschenbuch.
Die Schreibweise der Autoroin ist angenehm und fließend, meiner Meinung nach trifft sie gut den Ton, dem sich Rose vermutlich bedient hat. Ich denke, sie hat sich sehr an die erhaltenen Briefe der Kaiserin gehalten.
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Fazit: Seit Jahren eines meiner Lieblingsbücher, immer wieder gerne zur Hand genommen. Wer Josephine genauso mag, wie ich es tue, dem sei zum Kauf geraten. Sie werden es nicht bereuen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. August 2010
Dies ist ein wunderbarer Auftakt einer Trilogie, die mich sofort in den Bann ziehen konnte. Von der ersten Seite an fesselte mich das Buch, welches in Tagebuchform und aus der Ich-Perspektive von Joséphine geschrieben wurde und das hielt bis zum Schluss des dritten Teils. Dieser Stil gefiel mir richtig gut, war für mich nicht gewöhnungsbedürftig, sondern ließ mich sofort an den Geschehnissen der französischen Geschichte im 18. Jahrhundert teilhaben. Durch die (fiktive) Tagebuchform ist der Leser perfekt mit den politischen Ereignissen verbunden und außerdem bekam ich einen sehr guten Einblick in die persönlichen Geschehnisse von Joséphine. Die Tagebuchform ist datiert und die zeitlichen Abschnitte meistens sehr kurz, so dass die Geschichte leicht verständlich und leicht zu lesen ist. Ab und zu werden auch Briefe mit in die Geschichte eingebunden, durch die man nicht nur politische Ereignisse erfährt, sondern durch die auch die anderen Charaktere eine persönliche Note erhalten, denn man erfährt so auch sehr viel von ihren Gefühlen und Gedanken.

In diesem ersten Teil steht Joséphine im Vordergrund. Der Leser verfolgt ihr Leben ab ihrem 14. Lebensjahr, noch vor ihrer Ehe mit Alexandre, dem Vicomte de Beauharnais und als sie noch Marie Josephe Rose de Tascher de la Pagerie hieß (den Namen "Joséphine" hat ihr später Napoléon gegeben). Und die Ehe mit Alexandre ist, wie es ihr als Mädchen von einer Wahrsagerin voraus gesagt wurde, nicht sehr glücklich. Denn die Prophezeiung aus ihren Kindertagen lautete: "Du wirst unglücklich verheiratet sein. Du wirst Witwe sein. Du wirst Kaiserin sein." Wie absurd. Kaiserin? Kaum zu glauben, denn sie wuchs unter bescheidenen Umständen auf Martinique auf, wo ihre Eltern eine Zuckerrohrplantage betrieben. Aber ihr Leben veränderte sich dann doch, als sie Dank der Vermittlung ihrer Tante Désirée nach Paris kommt und in die reiche aristokratische Familie Alexandres einheiratet. Dies ist der Beginn, in ein besseres, höher gestelltes Leben. Sie bekommt zwei Kinder, Eugène und Hortense, von denen wir auch eine Menge erfahren, denn sie wurden gut in die Geschichte eingebunden.

Joséphine ist mir sofort ans Herz gewachsen, denn man erlebt hautnah ihre Erlebnisse mit und dadurch wird sie zur wichtigsten Person in dieser Geschichte. Weil wir sie schon vom jungen Alter an begleiten, lernen wir sie als einfaches und liebenswürdiges Mädchen kennen und erleben eine tolle Weiterentwicklung ihrer Person. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet, wobei mir besonders Eugène gefallen hat. Den fand ich einfach nur richtig süß. Napoléon lernen wir erst ziemlich am Schluss des Buches kennen, als er noch ein unbedeutender Mann ist. Désirée, Thérèse, Barras, Lazare usw. haben natürlich auch ihren Anteil zur Unterhaltung beigetragen. Aber auch geschichtlich gesehen sind sie interessant, denn die Charaktere sind fast ausschließlich historische Persönlichkeiten.

Auch sonst waren die historischen Ereignisse sehr informativ, spannend und sehr interessant. Sandra Gulland konnte die Französische Revolution mit Leichtigkeit verständlich erzählen. Zwar scheint die Autorin davon auszugehen, dass der Leser sich mit der Geschichte auskennen muss, aber das hat mich nicht gestört.

Mich hat dieses Buch in jeder Hinsicht angesprochen: die historischen Begebenheiten, die Charaktere, der Stil, die Sprache, einfach alles. Eine weitere literarische Serie, die ich zu meinen Lieblingsbüchern zählen werde. Im Anhang gibt es noch eine Chronologie von der Zeit, in der dieses Buch spielt (1760-1796), indem die wichtigsten Ereignisse nochmal kurz erläutert werden, eine Literaturauswahl (die mir zeigt, dass die Autorin gut recherchiert hat) und einen Stammbaum, der die Verwandtschaftsverhältnisse noch mal übersichtlicher erscheinen lässt. Absolut empfehlenswert.
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am 14. Juli 2001
Meine ganze Familie hat dieses Buch verschlungen. Es stimmt überhaupt nicht, daß geschichtliche Hintergründe fehlen. Dies ist ein Roman und keine geschichtliche Abhandlung. Das Buch ist prägnant geschrieben und niemals langweilig. Selbst meine 80-jährige Oma war von diesem Buch hingerissen und hat mich gefragt, ob es von der Autorin noch mehr zu lesen gibt. Gott sei Dank ja.
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