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Der Joker Taschenbuch – 6. Oktober 2008

4.4 von 5 Sternen 260 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine fesselnde Geschichte über Freundschaft, Zivilcourage und Mut, deren Sprache gleichermaßen Kinder und Erwachsene beeindruckt.“ (NRZ)

"Ein Buch über Freundschaft und den Mut, über den eigenen Schatten zu springen." (Tagesschau)

"Ein Buch, dessen raffiniert gestricktes Finale an das Spiel mit dem Leser etwa eines Italo Calvino erinnert." (Frankfurter Allgemeine Zeitung / Tilman Spreckelsen)

"Er hat mich mit seiner Sprache maßlos beeindruckt. Das ist auch so einer dieser Grenzgänger, die für Kinder wie für Erwachsene schreiben." (Cornelia Funke über Markus Zusak in der FAZ)

"Die Jugendjury hingegen setzte mit Markus Zusaks 'Der Joker' (…) auf einen Roman mit viel Erzählfreude, Witz und Tempo." (Die Welt / Tanya Lieske)

"Neuer Star am Firmament!" (Anja Sieg / buchreport)

Klappentext

"[E]in Buch, dessen raffiniert gestricktes Finale an das Spiel mit dem Leser etwa eines Italo Calvino erinnert."
Frankfurter Allgemeine Zeitung / Tilman Spreckelsen

"Die Jugendjury hingegen setzte mit Markus Zusaks 'Der Joker' (...) auf einen Roman mit viel Erzählfreude, Witz und Tempo."
Die Welt / Tanya Lieske

"Ein Buch über Freundschaft und den Mut, über den eigenen Schatten zu springen."
Tagesschau -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
"Der Joker" ist das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe! Der Einstieg ist witzig und überraschend, die Geschichte hat immer neue irre Wendungen und man weiß nie, was einen auf der nächsten Seite erwartet. Es sind Episoden aus dem Leben von Menschen, die fremd und vertraut gleichzeitig sind und mit denen man mitfühlt, die man hasst oder liebt oder beides gleichzeitig... Man schlägt das Buch am Ende zu und hat einen dicken Kloß im Hals und das Gefühl, man muss unbedingt seinem Leben einen Sinn geben, selbst wenn man bisher nie das Gefühl hatte, dass man so vor sich hin leben würde. Das Buch rüttelt auf, macht aufmerksam und sensibel für die Leben anderer Menschen und man betrachtet sich selbst und seine Umgebung in einem neuen Licht. Wirklich Wahnsinn! Das Buch sollte Pflichtlektüre werden. Und noch dazu sieht es echt toll aus.
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Von Eddie7 am 19. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Taxifahrer. Loser des Viertels, Inbegriff der Mittelmäßigkeit. Ein jämmerlicher Kartenspieler. Ein Verlierer. So denkt Ed über sich selbst. Bis zu dem Tag, als ein Bankraub seinem Leben eine andere Richtung gibt.

Schon der Überfall wird von Zusak so witzig und unvorhersehbar erzählt, dass das Weiterlesen gar keine Frage ist. Die Neugier wird nicht enttäuscht. Und mit den Seiten wächst einem Ed unweigerlich ans Herz. Schnell bekommt der Leser einen ganz anderen Eindruck von Ed und hofft für ihn auf ein Happy End. Bevor es dazu kommen kann, darf man an kleinen Wundern teilhaben und einiges über Courage und große Freundschaft erfahren. Zusak stellt das Gefühlschaos und die Verwirrungen seines Ich-Erzählers sehr gekonnt dar, seine langsame Befreiung wird einfühlsam aber auch humorvoll geschildert.

Obwohl der Autor mit dramatischen Effekten sparsam umgeht, hinterlässt Eds Geschichte einen tiefen Eindruck. Unbedingt lesen!
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Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 15. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
.... wunderbar umgesetzt.

Als der neunzehnjährige Taxifahrer Ed eines Tages eine Spielkarte in seinem Briefkasten entdeckt, auf der eine Botschaft steht, die er sich zunächst nicht erklären kann, weiß er überhaupt nicht, wie ihm geschieht. Doch schon bald merkt er, dass er Aufgaben erfüllen muss, wenn er an des Rätsels Lösung kommen will, WER ihm diese Karte zugeschickt hat. Nach und nach "arbeitet" er also die Nachrichten ab. Nur ist es mit dieser einen Karte nicht getan und er bekommt noch weitere Karten zugeschickt.

Was bedeutet all das? Warum muss er in das Leben von anderen Menschen eingreifen? Sich um sie kümmern? Vielleicht ihr Leben verändern? Und vor allem: Wer spielt dieses Spiel mit ihm? Ist es überhaupt ein Spiel?

Markus Zusak beschreibt auf wundervolle Art und Weise, wie sich das Leben von Ed, seinen Freunden und den Menschen, um die es in den Botschaften geht, verändert. Sehr humorvoll beschreibt Zusak die Geschichte, die den Leser nicht mehr losläßt, hat er sich einmal darauf eingelassen. Sehr witzig fand ich die "Beziehung" von Ed zu seinem Hund, den er liebevoll den "Türsteher" nennt und der mit ihm zusammen Kaffee trinkt! Ein Hund! Kaffee!! Zusak hat einen sehr einfachen Schreibstil. Ohne Schnörkel und viel Tammtamm erzählt er uns die Geschichte von Ed und zieht uns damit in seinen Bann.

Doch nicht nur Ed bekommt Botschaften.... denn auch der Leser kann sich am Ende des Buches sicher sein, dass er selber eine Botschaft bekommen hat. Welche das ist, werde ich hier natürlich nicht sagen, denn Ihr müßt das Buch selber lesen.

Ich bin absolut begeistert von diesem Roman.
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Format: Taschenbuch
Zugegeben, der Sprachstil ist originell. Auch die Idee mit den Spielkarten im Briefkasten ist hübsch. Die Szenenbeschreibungen von Eds Leben, seiner Clique, der Umgang mit seinem Hund: all das ist gut gemacht. Aber die Umsetzung der Idee "Mach etwas aus deinem Leben!" ist meines Erachtens mehr als daneben gegangen. Im Grunde genommen habe ich das Buch nur deswegen zu Ende gelesen, weil ich bis kurz vor Schluss hoffte: "Irgendwann muss Ed doch mit den Konsequenzen seiner selbstgefälligen Naivität konfrontiert werden." Doch nichts da: bis zum bitteren Ende zieht er sein Spiel durch, bei dem er eigenmächtig und gottgleich glaubt urteilen zu können, was andere Menschen brauchen um glücklich zu sein.

Sein Wissen darüber bezieht er aus den billigsten Klischees, wie man sie allenfalls aus Soap Operas kennt. Beispiele für die simple Moral, nach der er vorgeht, sind: "Ein alter Mensch ohne Partner muss unglücklich sein. Was ihn glücklich macht ist, Marmorkuchen und Besuch zu bekommen." - "Eine vom Ehemann vergewaltigte Frau ist dadurch glücklich zu machen, dass man ihren Mann verjagt, dann ist die Welt wieder in Ordnung." - "Ein Priester ist dadurch glücklich zu machen, dass er viele Leute in der Kirche hat, egal ob diese glauben oder nicht." usw. usf.. Dahinter verbirgt sich m.E. eine ans Zynische grenzende Überheblichkeit und Ignoranz gegenüber den Sorgen und Problemen und Denkweisen anderer Menschen. Und wenn ich mich recht erinnere, dann fragt Ed nicht einen einzigen der Menschen, die zum Opfer seines Helfenwollens werden: "Was brauchst du?" Er weiß es einfach so... Woher? Das wissen die Götter. Oder die Produzenten von Edelkitsch-Unterhaltung.
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