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Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland? [3 DVDs]

4.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Armin Mueller-Stahl, Ursela Monn, Christian Mueller-Stahl, Monica Bleibtreu, F.J. Steffens
  • Regisseur(e): Michael Lähn
  • Komponist: Hans Posegga
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 30. April 2008
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 270 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00140C9Y0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.914 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dies ist die Geschichte des kleinen Hermann Stepputat (Jona Mues), die Geschichte seines Vaters Karl (Armin Mueller-Stahl) und seiner Mutter Martha (Ursela Monn) und die Geschichte des kleinen fiktiven Dorfes Jokehnen, irgendwo zweischen Angerburg und Insterburg in Ostpreußen, wo der kleine Hermann am 2. August 1934 zur Welt kommt. Ausgerechnet an jenem Tag, an dem Reichspräsident Paul von Hindenburg verstirbt und Adolf Hitler endgültig zum uneingeschränkten Diktator in Deutschland aufsteigt. Seine ersten Kindheitsjahre verbringt Hermann unbeschwert, er kommt in die Jokehner Dorfschule und wird, wie alle Jungen in seinem Alter, in die Hitler-Jugend geschickt. Probleme gibt es zu Anfang keine, auch nicht als der 2. Weltkrieg ausbricht. Doch allmählich machen sich Krieg und Rassenpolitik der Nazis in Jokehnen bemerkbar ...

VideoMarkt

Als im idyllischen, ostpreußischen Dorf Jokehnen Mitte der 1930er-Jahre langsam aber sicher nationalsozialistisches Gedankengut Einzug hält und die Nazi-Abzeichen und -Insignien mehr und mehr das Straßenbild bestimmen, sind Schneider Karl Steputat, seines Zeichens Bürgermeister des Ortes, seine Frau Martha und sein kleiner Sohn Hermann noch voller Enthusiasmus. Überzeugt von "der Sache" erweisen sich die Steputats als gute Deutsche. Karl tritt in die Partei ein und Hermann bewährt sich in der Hitler-Jugend. Doch die Gräuel der nationalsozialistischen Rassenpolitik und des Krieges machen auch vor Jokehnen nicht halt und Karl kommen immer stärkere Zweifel. Im Winter 1945 versuchen sich die Dorfbewohner vor der vorrückenden Roten Armee in Sicherheit zu bringen, doch ihr Treck wird gestoppt. Karl wird von den Russen festgenommen, seine Frau verschleppt. Ihr Sohn Hermann fährt nach Kriegsende mit den verbliebenen Dorfbewohnern in Güterwaggons Richtung Westen, wo ihn eine Frau aus seinem Heimatdorf in ihre Obhut nimmt.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Sehr authentisch und klasse Schauspieler. Was ich besonders gut fand, ist dass man hier auf die extrem gewaltszenen verzichtet hat, sodass hier nichts beschönigt, aber eben auch nicht "Effekthascherei" stattfand. So kann das auch jemand ansehen, der aus Ostpreußen kommt und nicht Angst haben muss, sämmtliche Greueltaten "noch mal" zu erleben.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Hier wird die ergreifende Geschichte des fiktiven Dorfes Jokehnen in Ostpreußen nach der Machtergreifung des Naziregimes bis zum Einmarsch der Russen und dem Kriegsende mit seinen Folgen in anschaulicher Weise stellvertretend für viele andere Orte in Ostpreußen erzählt. Der hervorragenden Besetzung mit Armin Müller-Stahl, Ursula Monn, Monica Bleibtreu, Jörg Pleva, und vielen anderen großartigen Schauspielern gelingt es, die von Arno Surminski geschriebene und zum größten Teil in dem lauenburgischem Dorf Witzeeze verfilmte Erzählung so glaubhaft darzustellen, dass verschiedene aus Ostpreußen stammende Bekannte von mir sagten: "Ja, so ist es gewesen!".
Sehr empfehlenswert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich sah die Serie in dänischen TV, ich glaube in den 80ziger Jahren. Ich war sehr beeindrückt und habe seit Jahren immer gewüsncht es wiederzusehen, und ich wurde nicht getäuscht. Es gab wieder die ganze Faszination. In aller Grausamkeit auch rührend und sehr beeindrückend. Meine beste Empfehlungen. Ich werde dies nicht nur einmal sehen.
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Format: DVD
Inhalt
Dies ist die Geschichte des kleinen Hermann Steputat, die Geschichte seines Vaters Karl und seiner Mutter Martha und die Geschichte des kleinen fiktiven Dorfes Jokehnen, irgendwo zwischen Angerburg und Insterburg in Ostpreußen, wo der kleine Hermann am 2. August 1934 zur Welt kommt. Ausgerechnet an jenem Tag, an dem Reichspräsident Paul von Hindenburg verstirbt und Adolf Hitler endgültig zum uneingeschränkten Diktator in Deutschland aufsteigt. Seine ersten Kindheitsjahre verbringt Hermann unbeschwert, er kommt in die Jokehner Dorfschule und wird, wie alle Jungen in seinem Alter, in die Hitler-Jugend geschickt. Probleme gibt es zu Anfang keine, auch nicht als der 2. Weltkrieg ausbricht. Doch allmählich machen sich Krieg und Rassenpolitik der Nazis in Jokehnen bemerkbar...

Bildbewertung:
Mit "Jokehnen" kommt eine aufwühlend erzählte und dabei beklemmende, bildgewaltige dreiteilige deutsche Fernsehserie, nach dem gleichnamigen großartigen Roman von Arno Surminski aus dem Jahr 1974, welcher die Idee und Drehbuchvorlage für die Serie lieferte, nun endlich durch "ARD Video" und "EuroVideo" zur schon lang erwarteten Veröffentlichung auf DVD. Für Arno Surminski, selbst 1934 geboren, stellt sein Roman "Jokehnen" eine Erinnerung an seine eigene Kindheit mit den Erlebnissen und Erinnerungen an die liebenswerte und idyllische Landschaft Ostpreußens da. Diese Verbundenheit mit ihrer authentischen und objektiv geschilderten unsentimentalen Geschichte jener Tage prägt maßgeblich die Geschichte des Romans über das fiktive Dorf "Jokehnen" in Ostpreußen.

Beginnend mit dem 2.
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Format: DVD
Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?

Mit "Jokehnen" kommt eine aufwühlend erzählte und dabei beklemmende, bildgewaltige dreiteilige deutsche Fernsehserie, nach dem gleichnamigen großartigen Roman von Arno Surminski aus dem Jahr 1974, welcher die Idee und Drehbuchvorlage für die Serie lieferte, nun endlich durch "ARD Video" und "EuroVideo" zur schon lang erwarteten Veröffentlichung auf DVD. Für Arno Surminski, selbst 1934 geboren, stellt sein Roman "Jokehnen" eine Erinnerung an seine eigene Kindheit mit den Erlebnissen und Erinnerungen an die liebenswerte und idyllische Landschaft Ostpreußens da. Diese Verbundenheit mit ihrer authentischen und objektiv geschilderten unsentimentalen Geschichte jener Tage prägt maßgeblich die Geschichte des Romans über das fiktive Dorf "Jokehnen" in Ostpreußen.

Beginnend mit dem 2. August 1934, dem Tag an dem Paul Hindenburg starb und Hermann Steputat als Sohn des Bürgermeisters und zugleich Schneiders von "Jokehnen" das Licht der Welt erblickt, erzählt der Film aus der Sicht des heranwachsenden Hermann über den Lauf der Geschichte. Der 1987 nach dem Drehbuch von Claus Hubalek und unter der Regie von Michael Lähn im Auftrag des ZDF durch die "Windrose Film- und Fernsehproduktion" entstandene Dreiteiler, schildert ebenso objektiv wie auch bewegend den Untergang einer liebenswerten Heimatidylle und die Kindheit von Hermann während der Tage des zweiten Weltkriegs im ostpreußischen Dorf "Jokehnen".
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Von Poldis Hörspielseite TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Februar 2015
Format: DVD
Seine Kindheit verbringt Hermann Steputat unbeschwert in seinem Heimatdorf Jokehnen, irgendwo in Ostpreußen. Auch das aufkommende nationalsozialistische Gedankengut und seine Zeit in der Hitler-Jugend trüben seine Heiterkeit nicht. Erst ein Übergriff auf den örtlichen Tuchhändler und die ersten Kriegshandlungen machen Hermann den Ernst der Lage bewusst...

„Jokehnen“, eine dreiteilige Fernsehserie aus dem Jahr 1987, basiert auf dem gleichnamigen Roman von Arno Suminski und zeigt in bewegenden Bildern die Zeit des Nationalsozialismus und des zweiten Weltkrieges aus der Sicht eines ostpreußischen Jungen. Die dazugehörige DVD-Version ist bei Studio Hamburg erhältlich, mit 270 Minuten sind drei abendfüllende Filme zu sehen. Dabei wird das Leben von Hauptfigur Hermann recht langsam erzählt, sodass seine Entwicklung nachvollzogen werden kann und viele Szenen in Erinnerung bleiben. Viele Details und sorgsam ausgelotete Szenen sorgen dabei für ein sehr umfassendes Bild des Charakters und – fast noch wichtiger – der Zeit, in der er lebt. Hier wird mal nicht aus der Sicht eines mutigen Aufständlers erzählt, nicht aus der Sicht von Juden, die unter der Schreckensherrschaft leiden mussten, sondern aus der Sicht eines ganz normalen Jungen, dessen Eltern „gute Deutsche“ sein wollen und selbst der Partei beitreten. Hermann wird nach und nach mit verschiedenen Gräueltaten konfrontiert und muss schließlich sein Heimatdorf verlassen, ohne Eltern und auf sich gestellt. Beeindruckend, wie fein das alles miteinander verflochten ist, wie eingängig die Geschichte erzählt wird.
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