John Mellencamp

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johnmellencamp

 This Weekend: Charlotte, NC - Mar 27 at Ovens Auditorium http://t.co/UjzTtOuFfF


Biografie

“John macht amerikanische Musik, Musik für uns alle.” Mit diesen schlichten Worten beschrieb der 2002 verstorbene Timothy White - damals Chefredakteur der Branchenbibel Billboard - 2001 den Songwriter John Mellencamp, als dieser mit der höchsten Auszeichnung geehrt wurde, die das Magazin zu vergeben hat: dem Jahrhundertpreis für herausragende Kreativität.

Bis John Mellencamp solche Anerkennung fand, hatte er allerdings einen langen steinigen Karriereweg zurückzulegen. Am 7. Oktober 1951 in Seymour/Indiana geboren, gründete er mit vierzehn Jahren seine erste Band, musste seine musikalische ... Lesen Sie mehr

“John macht amerikanische Musik, Musik für uns alle.” Mit diesen schlichten Worten beschrieb der 2002 verstorbene Timothy White - damals Chefredakteur der Branchenbibel Billboard - 2001 den Songwriter John Mellencamp, als dieser mit der höchsten Auszeichnung geehrt wurde, die das Magazin zu vergeben hat: dem Jahrhundertpreis für herausragende Kreativität.

Bis John Mellencamp solche Anerkennung fand, hatte er allerdings einen langen steinigen Karriereweg zurückzulegen. Am 7. Oktober 1951 in Seymour/Indiana geboren, gründete er mit vierzehn Jahren seine erste Band, musste seine musikalische Laufbahn aber unterbrechen, als er mit neunzehn Jahren zum ersten Mal Vater wurde. Er beendete seine College-Ausbildung und nahm vorübergehend einen Job bei einer Telefongesellschaft an, um seine Familie durchzubringen.

Seinen zweiten Karriereanlauf startete er 1976 in New York. Doch auch dieser stand unter keinem guten Stern. Zwar hatte ihn David Bowies Manager Tony DeFries unter seine Fittiche genommen und ihm einen Plattenvertrag besorgt. Doch DeFries verpasste Mellencamp - ohne dessen Wissen - das Pseudonym Johnny Cougar, unter dem sein Debütalbum “Chestnut Street Incident” erschien. Das Album selbst war ein kommerzieller Flop und wurde von der Kritik verrissen. Ein zweites Album, “The Kid Inside”, wurde 1977 erst gar nicht veröffentlicht. Auch das dritte Johnny-Cougar-Album “A Biography”, in England 1978 unter der Regie des Rod-Stewart-Managers Billy Gaff aufgenommen, kam in Mellencamps Heimat nicht auf den Markt. Dort war der Sänger zu diesem Zeitpunkt als minderwertiger Bruce-Springsteen-Klon geächtet, während er in Teilen Europas und in Australien mit dem Song “I Need A Lover” einen ersten Hit hatte. Das Stück brachte er dann erneut 1979 auf seinem vierten Album “John Cougar” heraus, das endlich auch wieder in den USA erschien. Die zunehmende Reife des Künstlers zeigte sich nicht nur in der kleinen Namensänderung. Auf den wirklichen kommerziellen Durchbruch musste Mellencamp dennoch ein paar Jahre warten: Der gelang ihm erst 1982 mit dem Album “American Fool”, das die beiden Hits “Hurts So Good” und “Jack & Diane” enthielt und Mellencamp zudem seinen bislang einzigen Grammy einbrachte.

Endlich von der Musikpresse ernst genommen, änderte der Künstler seinen Namen erneut und nannte sich nun John Cougar Mellencamp. Mit dem Album “Uh-Huh” konsolidierte er seinen Erfolg, bevor er 1985 mit “Scarecrow” eine musikalische Umorientierung einleitete. Auf “Scarecrow” zeigte sich erstmals, dass Mellencamp endlich eine wirklich eigene Stimme als Songwriter gefunden hatte. Die Musik des Albums war weniger rockig und mehr vom Folk des Mittleren Westen beeinflusst und seine sozialkritischen Songtexte hatten eine neue Qualität. Auf den Alben “The Lonesome Jubilee” (1987) und “Big Daddy” (1989) setzte er die neue musikalische Linie fort. In dieser Zeit trat er auch erstmals gemeinsam mit Bruce Springsteen und Bob Dylan auf.

Mit “Whenever We Wanted” kehrte er 1991 - nun endlich unter seinem wirklichen Namen John Mellencamp - zu rockigeren Klängen zurück. Einen internationalen Überraschungs-Hit landete Mellencamp 1994, als er mit der damals noch fast unbekannten Me’Shell NdegéOcello Van Morrisons “Wild Night” für das Album “Dance Naked” im Duett einsang. 2001 verblüffte er die Musikwelt erneut, als er sein eklektisches Album “Cuttin’ Heads” mit der Neo-Soul-Sängerin India.Aria, dem Rapper Chuck D (Ex-Public Enemy) und der Country-Sängerin Trisha Yearwood als Gästen aufnahm. Großen Anklang fand 2003 auch “Trouble No More”, Mellencamps erstes Album, das ausschließlich Coverversionen enthielt.

Mit “Freedom’s Road” (2007), “Life Death Love And Freedom” (2008) und dem Live-Album “Life Death Live And Freedom” (2009) veröffentlichte John Mellencamp in den letzten Jahren drei Alben, die von Kritikern und Fans zu den besten seiner gesamten Karriere gerechnet werden. Die auf “Life Death Love And Freedom” begonnene Zusammenarbeit mit der Produzenten-Legende T Bone Burnett, setzte John Mellencamp nun auf seinem neuen Album “No Better Than This” fort. Mit historischem Equipment an historischen Orten aufgenommen, spiegelt es das Spektrum einiger der wichtigsten traditionellen amerikanischen Musikstile wider: von Blues und Folk über Western und Gospel bis zu Rockabilly und Country. Und das Album macht seinem Titel alle Ehre: denn einen besseren Mellencamp hat es noch nie gegeben.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

“John macht amerikanische Musik, Musik für uns alle.” Mit diesen schlichten Worten beschrieb der 2002 verstorbene Timothy White - damals Chefredakteur der Branchenbibel Billboard - 2001 den Songwriter John Mellencamp, als dieser mit der höchsten Auszeichnung geehrt wurde, die das Magazin zu vergeben hat: dem Jahrhundertpreis für herausragende Kreativität.

Bis John Mellencamp solche Anerkennung fand, hatte er allerdings einen langen steinigen Karriereweg zurückzulegen. Am 7. Oktober 1951 in Seymour/Indiana geboren, gründete er mit vierzehn Jahren seine erste Band, musste seine musikalische Laufbahn aber unterbrechen, als er mit neunzehn Jahren zum ersten Mal Vater wurde. Er beendete seine College-Ausbildung und nahm vorübergehend einen Job bei einer Telefongesellschaft an, um seine Familie durchzubringen.

Seinen zweiten Karriereanlauf startete er 1976 in New York. Doch auch dieser stand unter keinem guten Stern. Zwar hatte ihn David Bowies Manager Tony DeFries unter seine Fittiche genommen und ihm einen Plattenvertrag besorgt. Doch DeFries verpasste Mellencamp - ohne dessen Wissen - das Pseudonym Johnny Cougar, unter dem sein Debütalbum “Chestnut Street Incident” erschien. Das Album selbst war ein kommerzieller Flop und wurde von der Kritik verrissen. Ein zweites Album, “The Kid Inside”, wurde 1977 erst gar nicht veröffentlicht. Auch das dritte Johnny-Cougar-Album “A Biography”, in England 1978 unter der Regie des Rod-Stewart-Managers Billy Gaff aufgenommen, kam in Mellencamps Heimat nicht auf den Markt. Dort war der Sänger zu diesem Zeitpunkt als minderwertiger Bruce-Springsteen-Klon geächtet, während er in Teilen Europas und in Australien mit dem Song “I Need A Lover” einen ersten Hit hatte. Das Stück brachte er dann erneut 1979 auf seinem vierten Album “John Cougar” heraus, das endlich auch wieder in den USA erschien. Die zunehmende Reife des Künstlers zeigte sich nicht nur in der kleinen Namensänderung. Auf den wirklichen kommerziellen Durchbruch musste Mellencamp dennoch ein paar Jahre warten: Der gelang ihm erst 1982 mit dem Album “American Fool”, das die beiden Hits “Hurts So Good” und “Jack & Diane” enthielt und Mellencamp zudem seinen bislang einzigen Grammy einbrachte.

Endlich von der Musikpresse ernst genommen, änderte der Künstler seinen Namen erneut und nannte sich nun John Cougar Mellencamp. Mit dem Album “Uh-Huh” konsolidierte er seinen Erfolg, bevor er 1985 mit “Scarecrow” eine musikalische Umorientierung einleitete. Auf “Scarecrow” zeigte sich erstmals, dass Mellencamp endlich eine wirklich eigene Stimme als Songwriter gefunden hatte. Die Musik des Albums war weniger rockig und mehr vom Folk des Mittleren Westen beeinflusst und seine sozialkritischen Songtexte hatten eine neue Qualität. Auf den Alben “The Lonesome Jubilee” (1987) und “Big Daddy” (1989) setzte er die neue musikalische Linie fort. In dieser Zeit trat er auch erstmals gemeinsam mit Bruce Springsteen und Bob Dylan auf.

Mit “Whenever We Wanted” kehrte er 1991 - nun endlich unter seinem wirklichen Namen John Mellencamp - zu rockigeren Klängen zurück. Einen internationalen Überraschungs-Hit landete Mellencamp 1994, als er mit der damals noch fast unbekannten Me’Shell NdegéOcello Van Morrisons “Wild Night” für das Album “Dance Naked” im Duett einsang. 2001 verblüffte er die Musikwelt erneut, als er sein eklektisches Album “Cuttin’ Heads” mit der Neo-Soul-Sängerin India.Aria, dem Rapper Chuck D (Ex-Public Enemy) und der Country-Sängerin Trisha Yearwood als Gästen aufnahm. Großen Anklang fand 2003 auch “Trouble No More”, Mellencamps erstes Album, das ausschließlich Coverversionen enthielt.

Mit “Freedom’s Road” (2007), “Life Death Love And Freedom” (2008) und dem Live-Album “Life Death Live And Freedom” (2009) veröffentlichte John Mellencamp in den letzten Jahren drei Alben, die von Kritikern und Fans zu den besten seiner gesamten Karriere gerechnet werden. Die auf “Life Death Love And Freedom” begonnene Zusammenarbeit mit der Produzenten-Legende T Bone Burnett, setzte John Mellencamp nun auf seinem neuen Album “No Better Than This” fort. Mit historischem Equipment an historischen Orten aufgenommen, spiegelt es das Spektrum einiger der wichtigsten traditionellen amerikanischen Musikstile wider: von Blues und Folk über Western und Gospel bis zu Rockabilly und Country. Und das Album macht seinem Titel alle Ehre: denn einen besseren Mellencamp hat es noch nie gegeben.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

“John macht amerikanische Musik, Musik für uns alle.” Mit diesen schlichten Worten beschrieb der 2002 verstorbene Timothy White - damals Chefredakteur der Branchenbibel Billboard - 2001 den Songwriter John Mellencamp, als dieser mit der höchsten Auszeichnung geehrt wurde, die das Magazin zu vergeben hat: dem Jahrhundertpreis für herausragende Kreativität.

Bis John Mellencamp solche Anerkennung fand, hatte er allerdings einen langen steinigen Karriereweg zurückzulegen. Am 7. Oktober 1951 in Seymour/Indiana geboren, gründete er mit vierzehn Jahren seine erste Band, musste seine musikalische Laufbahn aber unterbrechen, als er mit neunzehn Jahren zum ersten Mal Vater wurde. Er beendete seine College-Ausbildung und nahm vorübergehend einen Job bei einer Telefongesellschaft an, um seine Familie durchzubringen.

Seinen zweiten Karriereanlauf startete er 1976 in New York. Doch auch dieser stand unter keinem guten Stern. Zwar hatte ihn David Bowies Manager Tony DeFries unter seine Fittiche genommen und ihm einen Plattenvertrag besorgt. Doch DeFries verpasste Mellencamp - ohne dessen Wissen - das Pseudonym Johnny Cougar, unter dem sein Debütalbum “Chestnut Street Incident” erschien. Das Album selbst war ein kommerzieller Flop und wurde von der Kritik verrissen. Ein zweites Album, “The Kid Inside”, wurde 1977 erst gar nicht veröffentlicht. Auch das dritte Johnny-Cougar-Album “A Biography”, in England 1978 unter der Regie des Rod-Stewart-Managers Billy Gaff aufgenommen, kam in Mellencamps Heimat nicht auf den Markt. Dort war der Sänger zu diesem Zeitpunkt als minderwertiger Bruce-Springsteen-Klon geächtet, während er in Teilen Europas und in Australien mit dem Song “I Need A Lover” einen ersten Hit hatte. Das Stück brachte er dann erneut 1979 auf seinem vierten Album “John Cougar” heraus, das endlich auch wieder in den USA erschien. Die zunehmende Reife des Künstlers zeigte sich nicht nur in der kleinen Namensänderung. Auf den wirklichen kommerziellen Durchbruch musste Mellencamp dennoch ein paar Jahre warten: Der gelang ihm erst 1982 mit dem Album “American Fool”, das die beiden Hits “Hurts So Good” und “Jack & Diane” enthielt und Mellencamp zudem seinen bislang einzigen Grammy einbrachte.

Endlich von der Musikpresse ernst genommen, änderte der Künstler seinen Namen erneut und nannte sich nun John Cougar Mellencamp. Mit dem Album “Uh-Huh” konsolidierte er seinen Erfolg, bevor er 1985 mit “Scarecrow” eine musikalische Umorientierung einleitete. Auf “Scarecrow” zeigte sich erstmals, dass Mellencamp endlich eine wirklich eigene Stimme als Songwriter gefunden hatte. Die Musik des Albums war weniger rockig und mehr vom Folk des Mittleren Westen beeinflusst und seine sozialkritischen Songtexte hatten eine neue Qualität. Auf den Alben “The Lonesome Jubilee” (1987) und “Big Daddy” (1989) setzte er die neue musikalische Linie fort. In dieser Zeit trat er auch erstmals gemeinsam mit Bruce Springsteen und Bob Dylan auf.

Mit “Whenever We Wanted” kehrte er 1991 - nun endlich unter seinem wirklichen Namen John Mellencamp - zu rockigeren Klängen zurück. Einen internationalen Überraschungs-Hit landete Mellencamp 1994, als er mit der damals noch fast unbekannten Me’Shell NdegéOcello Van Morrisons “Wild Night” für das Album “Dance Naked” im Duett einsang. 2001 verblüffte er die Musikwelt erneut, als er sein eklektisches Album “Cuttin’ Heads” mit der Neo-Soul-Sängerin India.Aria, dem Rapper Chuck D (Ex-Public Enemy) und der Country-Sängerin Trisha Yearwood als Gästen aufnahm. Großen Anklang fand 2003 auch “Trouble No More”, Mellencamps erstes Album, das ausschließlich Coverversionen enthielt.

Mit “Freedom’s Road” (2007), “Life Death Love And Freedom” (2008) und dem Live-Album “Life Death Live And Freedom” (2009) veröffentlichte John Mellencamp in den letzten Jahren drei Alben, die von Kritikern und Fans zu den besten seiner gesamten Karriere gerechnet werden. Die auf “Life Death Love And Freedom” begonnene Zusammenarbeit mit der Produzenten-Legende T Bone Burnett, setzte John Mellencamp nun auf seinem neuen Album “No Better Than This” fort. Mit historischem Equipment an historischen Orten aufgenommen, spiegelt es das Spektrum einiger der wichtigsten traditionellen amerikanischen Musikstile wider: von Blues und Folk über Western und Gospel bis zu Rockabilly und Country. Und das Album macht seinem Titel alle Ehre: denn einen besseren Mellencamp hat es noch nie gegeben.

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